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S – Schulverein

Im Schul(Förder)verein der GS Klint haben sich Eltern und Lehrkräfte zusammen geschlossen mit dem Ziel, das Schulleben über den Unterricht hinaus engagiert zu erweitern und attraktiver zu gestalten.  mehr …

S – Schulordnung

„Unsere Schule will ein Ort sein, an dem Kinder und Erwachsene mit Freude arbeiten und lernen. Es ist uns wichtig, dass wir Verantwortung übernehmen und gemeinsam unseren Tag gestalten. Wir achten einander und gehen wertschätzend miteinander um.“ (aus dem Leitbild der GS Klint)

Darum muss es an unserer Schule Regeln geben, an die wir uns alle halten. Wir, das Schülerparlament, haben die folgenden Regeln aufgeschrieben. Lehrerinnen und andere Erwachsene haben sie gelesen und ergänzt.

Die Schulordnung gilt für alle Kinder und Erwachsenen an unserer Schule. Damit wir in unserer Schule gut zusammenleben können, muss einer auf den anderen Rücksicht nehmen. Niemand darf etwas tun, was den anderen stört oder verletzt; auch Worte können verletzen. Wir respektieren einander. Wir wollen uns stets Mühe geben, mit jedermann in unserer Schule höflich und offen zusammenzuarbeiten. Problemen gehen wir nicht aus dem Weg, sondern helfen bei der Konfliktbewältigung. Niemand darf wegsehen, weder Schüler noch Lehrer. Alle Kinder und auch die Erwachsenen sollen sich bei uns wohl fühlen, lernen, lehren und miteinander leben können.

Damit alle gern in unserer Schule sind, ist es wichtig, dass alle Vereinbarungen eingehalten werden.

1.   Wie wir miteinander umgehen

  • Ich begegne den anderen Kindern und Erwachsenen freundlich und wir grüßen uns.
  • Ich nehme Rücksicht auf andere und behandele die anderen so, wie ich selbst behandelt werden möchte.
  • Deswegen benutze ich auch keine Schimpfwörter oder Zeichen und spreche alle in einem freundlichen Ton an.
  • Ich tue keinem Kind weh und schlage niemanden.
  • Ich achte darauf, dass keiner belästigt, eingeschüchtert, bedroht oder gehänselt wird.
  • Ich lasse andere Kinder in Ruhe spielen. Wenn ich mitspielen möchte, sage ich es.
  • Wenn jemand Hilfe braucht, helfe ich ihm.
  • Ich bemühe mich, Auseinandersetzungen friedlich mit den anderen Kindern zu lösen. Gelingt uns das nicht, holen wir Hilfe bei den Schülermediatoren (Streitschlichtern) oder den Senioren im Raum der guten Lösungen oder sprechen mit einer Lehrerin oder einem Lehrer.
  • Ich weiß, dass ich mich an die Anweisungen der Lehrerinnen und Lehrer und aller anderen MitarbeiterInnen der Schule unbedingt halten muss.

2.   Wie ich mit eigenen und fremden Sachen umgehe

  • Ich achte darauf, dass nichts verloren geht.
  • Fundsachen lege ich in den Fundkorb der Klasse oder bringe sie zum Hausmeister.
  • Mit ausgeliehenen Büchern und mit allen Spiel- und Lernmaterialien gehe ich sorgsam um.
  • Wenn ich etwas kaputt gemacht habe, muss ich dafür sorgen, dass es wieder repariert wird. Wenn es absichtlich war, muss ich den Schaden natürlich bezahlen.
  • Ohne zu fragen nehme ich keine Dinge von anderen, die mir nicht gehören.
  • Ich bringe keine Wertgegenstände mit in die Schule. Im Ausnahmefall darf ich ein Handy mitbringen, es muss aber ausgeschaltet in der Tasche verstaut sein.
  • Ich bringe keine Dinge mit, die andere stören oder gefährden. Dazu zählen wir Waffen jeder Art, Feuerzeuge oder Streichhölzer, Knallkörper oder elektronische Geräte.

3.   Vor und nach dem Unterricht

  • Für einen sicheren Schulweg benutze ich nur die ausgewiesenen Wege und Zugänge und halte mich an die Verkehrsregeln.
  • Mitgebrachte Fahrzeuge aller Art (z. B. Roller oder Inliner) darf ich auf dem Schulgelände oder im Schulgebäude nicht benutzen.
  • Ich bin pünktlich um 7:50 Uhr in der Schule.
  • Wenn die Musik erklingt (ab 7:45 Uhr), darf ich in meinen Klassenraum gehen.
  • Ich schaffe den Schulweg schon allein. Sollten meine Eltern mich doch einmal zur Schule bringen oder von dort abholen müssen, verabschiede ich mich in der Eingangshalle von ihnen und treffe sie dort auch nach Schulschluss oder am Nachmittag wieder.
  • Meine Jacke hänge ich an die Garderobe und stelle die Schuhe ordentlich darunter bzw. ins Schuhregal. Auch meinen Sportbeutel verstaue ich an dem dafür vorgesehenen Platz.
  • Zwischen Unterrichtsbeginn und -schluss darf ich das Schulgelände nicht ohne besondere Erlaubnis verlassen!
  • Nach Schulschluss wird mir die Klasse nur ausnahmsweise noch einmal aufgeschlossen, um vergessene Bücher, Hefte etc. zu holen.

4.   Im Schulgebäude

  • An den Eingängen drängle und schubse ich nicht, damit niemand verletzt wird.
  • Ich verhalte mich auf den Fluren und Treppen so, dass ich andere Schüler und Schülerinnen nicht störe, ärgere oder gefährde. Deshalb ist Rennen, Toben oder Ballspielen im gesamten Schulgebäude nicht erlaubt.
  • Die Glastüren (Brandschutztüren)an den Fluren bleiben immer offen.
  • Wenn ich während der Unterrichtszeit über den Flur gehe, verhalte ich mich leise.
  • Die Türen zur Fluchttreppe öffne ich nur, wenn es brennt.
  • Besucher melden sich immer im Sekretariat oder beim Hausmeister an.
  • Ich halte das Schulgebäude (und das Schulgelände) sauber.Ich sorge dafür, dass kein Müll liegen bleibt.
    Ich werfe den Müll getrennt in die dafür vorgesehenen Behälter.
  • Ich achte darauf, dass die Toiletten sauber bleiben!

5.   Im Klassenraum

  • In den Klassenräumen trage ich Hausschuhe.
  • An der Tafel schreibe ich nur, wenn meine Lehrerin oder Gruppenleiterin mich auffordert.
  • Ich weiß, aus welchem Regal ich Materialien nehmen darf, ohne zu fragen.
  • Ich räume Spiel- und Lernmaterialien ordentlich an den dafür vorgesehenen Platz zurück.
  • Ich achte beim Verlassen eines Raumes darauf, dass ich diesen ordentlich hinterlasse. Ich räume auf und schiebe meinen Stuhl an den Tisch. Ich schalte das Licht aus und schließe die Fenster.
  • Nach dem Unterricht / dem Ganztagsangebot hänge ich meinen Stuhl an den Tisch. Wir hinterlassen den Raum besenrein.
  • Nach dem Unterricht schließe ich meinen Ranzen im Schließfach ein, zur Lernzeit oder wenn ich nach Hause gehe, hole ich ihn wieder heraus (Ganztagskinder).

6.   In der Pause

  • Mein Frühstück esse ich nur im Klassenraum. Ausnahme: „gesundes Frühstück“
    Auf dem Schulhof darf ich nicht essen und trinken.
  • Auf dem Schulhof darf ich kein Kaugummi kauen.
  • Zum Pausenbeginn kleide ich mich dem Wetter angemessen (z. B. Jacke, Mütze, …).
  • Ich darf auch die Schülerbücherei „Villa Lesebunt“ besuchen. → 7.
  • Wenn es dreimal kurz klingelt, gilt „Regenpause“ und ich bleibe im Klassenraum oder beteilige mich an einem Angebot der „aktiven Regenpause“.
  • Bei der Pausenspielzeugausleihe kann ich mir Spielgeräte ausleihen.
    Zu Beginn der Pause gebe ich meinen Leihausweis ab und erhalte ein Spielgerät, am Ende der Pause gebe ich es wieder zurück und bekomme auch den Ausweis wieder.
  • Ich darf keine eigenen Bälle mitbringen, sondern benutze nur Bälle aus der Pausenspielzeugausleihe.
  • Bei Regen und nassem Boden ist die Pausenspielzeugausleihe geschlossen.
  • Ich beachte die Regeln für das Fußballspielen (Aushang).
  • Beim Spielen achte ich darauf, andere nicht zu gefährden z.B. mit Stöcken, Steinen oder Schneebällen.
  • Wenn wir Streit haben, kann ich mich an die Schülermediatoren wenden. Ich kann auch zu den Senioren im Raum der guten Lösungen gehen. (bei der Aufsicht abmelden!)
  • Ich halte Abstand zu den Tischtennisplatten und zum Papiercontainer.
  • Ich schone Büsche, Bäume und Hecken.
  • Der Bereich am Fahrradständer (Eingangstunnel Ritterstraße) und der Parkplatz gehören nicht zum Pausenhof. Ich halte mich dort nicht auf.
  • Am Pausenende verlasse ich pünktlich den Hof.
  • Eltern oder schulfremde Erwachsene dürfen sich nicht auf dem Schulhof aufhalten.

7.   In der Bücherei „Villa Lesebunt“

  • Die Bücherei ist täglich in den Hofpausen geöffnet: in der 1. Pause für die 1. und 2. Klassen, in der 2. Pause für die 3. und 4. Klassen. Wann die Bücherei nachmittags geöffnet ist, erfahre ich bei den Gruppenleiterinnen.
  • Ich ziehe meine Hausschuhe aus und stelle sie ordentlich ins Schuhregal.
    Damit sich nicht zu viele Kinder in der Bücherei drängeln, gehe ich, wenn das Schuhregal voll ist, auf den Hof.
  • In der Bücherei kann ich lesen, mir Bücher ausleihen oder zurückgeben (nur vormittags), mich ausruhen oder an meinem Lern- und Übungsplan arbeiten (nur nachmittags).
  • Ich verhalte mich leise und ruhig, damit ich die anderen nicht störe. Zum Toben und Spielen gehe ich auf den Hof.
  • Ich spreche nur in Flüster- oder Murmellautstärke.
  • Ich esse und trinke hier nicht.
  • Ich räume meine Bücher selbstständig wieder in das richtige Regal.
  • Vormittags in der Pause gilt: Wenn ich mich für die Bücherei entscheide, bleibe ich auch da. Ich gehe vorher zur Toilette.
  • Nachmittags gilt: Wenn ich die Bücherei verlasse, melde ich mich ab und melde mich in meiner Stammgruppe.
  • Wenn ich mich nicht an die Regeln halte, muss ich die Bücherei verlassen
    – und werde auf den Hof begleitet (vormittags).
    – und muss zurück in die Gruppe gehen (nachmittags).
    Kommt das mehrmals vor, darf ich zwei Wochen lang nicht mehr in die Bücherei (Büchereiverbot).

8.   In der Lernwerkstatt / im Werkraum

  • Ich betrete den Werkraum nur in Begleitung eines Erwachsenen.
    Hilfsbereitschaft, Aufmerksamkeit und umsichtiges Verhalten sind im Werkraum für mich oberstes Gebot.
  • Meinen Arbeitsplatz richte ich nach den Anweisungen der Lehrerin her (z.B. Tisch abdecken).
  • Ich gehe sorgfältig mit Werkzeugen und Materialien um und benutze sie sachgemäß. Dabei halte ich mich an die Anweisung meiner Lehrerin.
  • Nach der Arbeit reinige ich mein Werkzeug/mein Material und lege alles sauber und unfallsicher zurück.
  • Ich säubere meinen Arbeitsplatz.
    Das Aufräumen und Säubern geht am schnellsten, wenn ich andere unterstützte, die meine Hilfe brauchen.

9.   Wenn ich die Regeln nicht einhalte …

… entschuldige ich mich angemessen.
… muss ich evtl. den Schaden wieder gut machen.
… muss ich mit angemessenen Konsequenzen rechnen.
Wenn eine Regel mehrfach nicht beachtet wurde, werden meine Eltern benachrichtigt.

Die Schulordnung ist im Klinti-Kalender abgedruckt. Bitte lesen Sie mit Ihrem Kind die Schulordnung und sprechen Sie darüber!

F – Ferien  /  S – Schulkindbetreuung in den Ferien

Die OGS Klint bietet (nach Bedarf) allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule eine Ferienbetreuung an. Etwa drei Wochen in den Sommerferien und zwischen Weihnachten und Neujahr findet keine Schulkindbetreuung in unserer Schule statt.

Schließzeiten im Schuljahr 2016/17:
In den Weihnachtsferien:      23.  –   30.12.2016 

In den Sommerferien:          10.07.   –   2.8.2017 

„Ganztagskinder“ erhalten rechtzeitig vor den Ferien eine Bedarfsabfrage. Mit diesem Formular melden Sie Ihr Kind verbindlich für ausgewählte Ferientage an.   Auch „Halbtagskinder“ können bei Bedarf und bei ausreichender Kapazität zur Schulkindbetreuung in den Ferien angemeldet werden. Bitte melden Sie sich rechtzeitig vor den jeweiligen Ferien bei Frau Burgdorff :   -> heidi.burgdorff@gs-klint.de

 

Ö – Öffnungszeiten  /  S – Sekretariat

In der Schulzeit ist das Schulgebäude Montag bis Freitag von 7:45 bis 17:00 Uhr über den Haupteingang der Grundschule Klint (Straßenseite) geöffnet. Der Schuleingang „Ritterstraße“ ist nur für Mitarbeiter/innen der Schule zugänglich. In den Ferienzeiten mit Betreuung im Rahmen der Ganztagsbetriebes ist die Schule zu den vereinbarten Betreuungszeiten geöffnet.

Das Sekretariat ist von Montag bis Freitag im Zeitraum von 8:00 Uhr bis 9:30 Uhr (und nach Vereinbarung) während der Schultage geöffnet.

In den Schulferien ist das Sekretariat nicht besetzt.

K – Klinti-Kalender  /  S – Schulplaner

Der Schulplaner der GS Klint enthält für (fast) jede Schulwoche eine Doppelseite. Hier schreibt sich Ihr Kind die Lern- und Übungsaufgaben für den Nachmittag  und wichtige Termine auf.
Lehrkräfte, Eltern und MitarbeiterInnen des Ganztagsbereichs können Mitteilungen in den Klinti-Kalender schreiben. Mindestens 1x wöchentlich sollen die Eltern die Eintragungen kontrollieren und abzeichnen.
Im Klinti-Kalender sind auch wichtige Informationen, wie z.B. die Schulordnung, abgedruckt.

Der Klinti-Kalender muss immer in der Postmappe sein!!!

S – Sprechzeiten

Die Lehrkräfte erreichen Sie am besten per E-Mail (vorname.nachname@gs-klint.de) oder telefonisch über das Sekretariat der Schule (0531 470 3420). Besondere Sprechzeiten gibt es in der Regel nicht.
Viele Lehrkräfte geben auch ihre private Telefonnummer bekannt, unter der sie in dringenden Fällen zu erreichen sind. Bitte nehmen Sie aber Rücksicht auf die Privatsphäre der Lehrkräfte und rufen Sie nicht nach 19 Uhr oder am Wochenende an!

M – Mediation  /  S – Streitschlichter

Seniorpartner in School (SiS) e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kindern und Jugendlichen in den Schulen zu helfen, ihre Konflikte gewaltfrei zu lösen und ihre persönliche und soziale Kompetenz zu stärken. Das erreichen die Seniorpartner durch Mediation und längerfristige Begleitung der Kinder. In der GS Klint ist an 4 Tagen in der Woche je ein Team bereit, die Kinder zu beraten und zu unterstützen.

S – Sekretariat  /  Ö – Öffnungszeit

Im Sekretariat der GS Klint ist Gudrun Krotki für Sie da.
Öffnungszeiten: Mo – Fr  8 bis 9:30 Uhr  (und nach Vereinbarung)
Tel./ Fax: 0531 470 3420 / 470 3429
E-Mail: gudrun.krotki@braunschweig.de

S – Schulweg

Üben Sie mit Ihrem Kind das verkehrsgerechte Verhalten auf dem Schulweg. Einen Schulwegplan finden Sie hier, er ist aber auch im Sekretariat erhältlich.

Ihr Kind sollte den Schulweg in der Regel zu Fuß und möglichst bald selbstständig bewältigen können. Dazu gehört auch, dass es seinen Schulranzen selbst trägt. Tägliches Tragen der Schultasche für kurze Zeit stärkt – auch ohne extra Sport – die Rückenmuskulatur und Haltung des Kindes.

Wenn ein Kind außerhalb des Schulbezirks wohnt, kann es von den Eltern in der Nähe der Schule abgesetzt werden, um zumindest einen eigenen kurzen Schulweg zu haben. So werden auch gefährliche Situationen direkt vor der Schule reduziert.

Vorteile des Zu Fuß Gehens (www.zufusszurschule.de)

  • Die Bewegung aus eigener Kraft stärkt das Selbstwertgefühl.
  • Kinder, die sich bewegen, können besser lernen.
  • Durch den täglichen Frühsport sind Kinder fitter im Unterricht.
  • Die Kinder können sich mit ihrer Umgebung vertraut machen, verlieren Ängste, tragen ihre Konflikte untereinander aus.
  • Kinder haben die Möglichkeit, beim Gehen mit Freunden zu reden. Auch das Gespräch mit der zu Fuß das Kind begleitenden Mutter ist intensiver, als wenn die Mutter sich als Autofahrerin ausschließlich auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren muss.
  • Kinder brauchen den Freiraum zwischen Schule und Elternhaus, sie erobern sich damit ihre Umgebung und entwickeln ein Identitätsgefühl, Heimatgefühl.
  • Kinder lernen, auf das Verkehrsgeschehen angemessen zu reagieren – das ist der beste Schutz, den man den Kindern bieten kann!

Wir möchten Ihnen Mut machen, Ihr Kind schrittweise loszulassen. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie ihm etwas zutrauen, z.B. dass es den Schulweg selbstständig bewältigen kann. So können Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes stärken.