Elternvertretungen

Schulelternrat der Grundschule Grasleben

                         (Stand 02.11.17)

  1. Vorsitzende: Claudia Jacobs
  2. Vorsitzende: Melanie Hosse
  3. Vorsitzender: Sven Heins

Mitglieder in Schulvorstand:

Claudia Jacobs

Melanie Hosse

Ellen Schütze

Janine Decker

Mitglieder in der Gesamtkonferenz:

Claudia Jacobs

Melanie Hosse

Ellen Schütze

Janine Decker

Delegierte für den Kreiselternrat:

Peter Nimz

Janine Decker

Mitglied des Schulausschusses der Samtgemeinde Grasleben

Claudia Jacobs

 

Fachkonferenzen

FachVertreter
DeutschFrau Georg
MathematikFrau Nimz
SachunterrichtFrau Hosse
EnglischFrau Thieme- Hohe
MusikFrau Decker
ReligionFrau Guhl
SportFrau Thieme- Hohe
Kunst/ Textil/ WerkenFrau Schütze

 

Elternvertreter im Schuljahr 2017/18

Klasse1. Vorsitzende(r)2. Vorsitzende(r)
1aHerr NimzFrau Guhl
1bFrau MurschFrau Liebs
2aFrau JacobsFrau Decker
2bHerr HeinsFrau Thieme- Hohe
3aFrau KöchFrau Wesse
3bFrau HosseFrau Nimz
4aFrau SchützeFrau Brauer
4bFrau GuhlFrau Ostendorp

Mitwirkung der Elternvertretungen in der Schule

Die Erziehungsberechtigten wirken in der Schule mit in Klassenelternschaften, dem Schulelternrat, im Schulvorstand sowie in Konferenzen und Ausschüssen.

Die Mitwirkungsrechte der Erziehungsberechtigten werden auf Klassenebene durch die Klassenelternschaft (§ 89 NSchG) und auf Schulebene durch den Schulelternrat (§ 90 NSchG) wahrgenommen.

Von den Elternvertretungen können alle schulischen Fragen erörtert werden. Sie sind zudem von der Schulleitung, dem Schulvorstand oder der zuständigen Konferenz vor grundsätzlichen Entscheidungen, vor allem über die Organisation der Schule und die Leistungsbewertung, zu hören. Schulleitungen und Lehrkräfte haben den Elternvertretungen die für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben erforderlichen Auskünfte zu erteilen (§ 96 NSchG).

Die Mitwirkung der Elternvertretungen begründet allerdings kein Recht auf Mitbestimmung, sondern beschränkt sich auf die Wahrnehmung von Erörterungs-, Anhörungs- und Informationsrechten. In die Entscheidungsprozesse der Schule sind die die Erziehungs­berechtigten durch ihre für den Schul­vorstand und die Konferenzen gewählten Vertreterinnen und Vertreter eingebunden.

Die Elternvertretungen sind in ihrer Arbeit unabhängig. Schulleitungen und Schulbehörden haben die Elternvertretungen bei der Wahrnehmung ihrer gesetzlichen Aufgaben zu unterstützen. Sie haben jedoch keine Aufsichtsbefugnisse und kein Weisungsrecht. Eingriffe in die Arbeit der Elternvertretungen sind daher unzulässig. Insbesondere sind Schulleitungen nicht berechtigt, offenkundig an den Schulelternrat gerichtete Briefe zu öffnen, Post nicht rechtzeitig auszuhändigen oder herausgehende Schreiben zu kontrollieren.

Quelle: Niedersächsische Landesschulbehörde