Emanzipation setzt Klarheit voraus

Dr. Wolfgang Storz gründet die Monatszeitung OXI und den Oxi-Blog:

Dr. Wolfgang Storz

Die Dinge beim Namen nennen. Ohne Klärung keine Aufklärung. Es gibt viel zu entdecken, zu unterscheiden, zu erklären, aufzuklären – dazu wollen wir einen journalistischen Beitrag leisten. Uns treibt keine parteipolitische Mission, sondern eine Haltung: Wir sind der Solidarität, der Emanzipation, der Vernunft und der Aufklärung verpflichtet. Nicht abstrakt, sondern konkret: Was sich im Alltag der Mehrheit der Menschen nicht im Guten als Freiheit und Wohlstand niederschlägt, taugt nichts. Wir schätzen viele Ideen und Forderungen, die bei sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, Frauen- und Umweltverbänden, auch Parteien links der Mitte eine Rolle spielen – aber wir halten uns von den Apparaten kritisch fern.

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Preis „MedienSpiegel“ zur Förderung der Publizistischen Selbstkontrolle

logo_FPSDer Preis „MedienSpiegel“ ist eine Initiative des Vereins zur Förderung der Publizistischen Selbstkontrolle e.V. (FPS) mit dem Ziel, die mediale Transparenz publizistischer Selbstkontrolle zu erhöhen und zugleich die öffentliche Wahrnehmung zu stärken. Über den „MedienSpiegel“ soll positive Aufmerksamkeit für Medienschaffende, Redaktionen oder Medienhäuser sowie zivilgesellschaftliche Initiativen erzeugt werden, die diese Selbstkontrolle verwirklichen. Ausgezeichnet werden konkrete Produkte, Initiativen und Projekte, die in vorbildlicher Weise die besondere öffentliche Aufgabe der Medien thematisieren, Abweichungen davon kritisieren oder besondere Potenziale im Bereich Best Practice ins öffentliche Bewusstsein rücken.

Für den Anfang 2016 erstmals zu vergebenden Preis werden Nominierungen gesucht, über die eine unabhängige Jury von Fachleuten aus den Medien, der Wissenschaft und Medienethik sowie zivilgesellschaftlich relevanten Initiativen entscheidet. Selbstbewerbungen sind nicht möglich.

Mehr Informationen hier im PDF und bei Nina Köberer (Kontakt im PDF).

Rückblick Studienwoche 2015

Liebe Menschen der IAKM.

Die Studienwoche 2015 liegt nun bereits mehrere Wochen hinter uns. Somit möchten wir euch im Nachgang einige inhaltliche Hinweise noch mit auf den Weg geben. Einige Workshopleiter haben uns Dokumente zukommen lassen, die wir euch nicht vorenthalten wollen – und natürlich der tolle Film von Sabine Streich und die Bildergalerie von Sonja Strittmatter-Wagner – Vielen Dank!

Reportage von der IAKM 2015 – Mut zur ZUKUNFT:


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Die IAKM ist Mitglied im Netzwerk Medienethik geworden

Das Präsidium hat einstimmig den Beschluss gefasst, dass die IAKM sich zukünftig im Netzwerk Medienethik engagiert.

medienethik

Das Netzwerk Medienethik „verbindet den medienkritischen Diskurs im deutschsprachigen Raum. Es erfüllt als medienethische Plattform eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Beim Netzwerk Medienethik kommen medienethisch aktive Personen und Institutionen zusammen, ringen um Perspektiven für die Medienkritik und koordinieren ihre Engagements.
Das Netzwerk Medienethik verbindet in einer freien Arbeitsgemeinschaft Theoretiker mit Praktikern. Wissenschaftlerinnen diskutieren mit Praktikern, Journalisten mit Professorinnen, Medienpolitiker mit Ethikerinnen, Ethik-Lehrer mit Verlegerinnen…

Die jeweils im Februar in München stattfindenden Jahrestagungen mit regelmäßig ca. 100 Teilnehmern stellen ein inzwischen bekanntes Gesprächsforum zu Fragen der Medienethik dar.
http://www.netzwerk-medienethik.de/