Preis „MedienSpiegel 2018“ zur Förderung der Publizistischen Selbstkontrolle

logo_FPSAusschreibung: medienethischer Preis „MedienSpiegel“ 2018 des FPS

Der Preis „MedienSpiegel“ ist eine Initiative des Vereins zur Förderung der Publizistischen Selbstkontrolle e.V. (FPS) mit dem Ziel, die mediale Transparenz publizistischer Selbstkontrolle zu erhöhen und zugleich die öffentliche Wahrnehmung zu stärken. Über den „MedienSpiegel“ soll positive Aufmerksamkeit für Medienschaffende, Redaktionen oder Medienhäuser sowie zivilgesellschaftliche Initiativen erzeugt werden, die diese Selbstkontrolle verwirklichen.Ausgezeichnet werden konkrete Produkte, Initiativen und Projekte, die in vorbildlicher Weise die besondere öffentliche Aufgabe der Medien thematisieren, Abweichungen davon kritisieren oder besondere Potenziale im Bereich Best Practice ins öffentliche Bewusstsein rücken.

Im Jahr 2016 wurde die Hamburger Journalistin Alena Jabarine für Ihren Artikel „Kehrt um!“, der am 03.11.2015 in ZEIT Online erschien, mit dem „MedienSpiegel 2016“ ausgezeichnet. Im Jahr 2017 zeichnete der FPS den TV-Beitrag „Die Vertrauenskrise der Medien“ im NDR-Medienmagazin „Zapp“ aus und überreichte den Medienpreis an Bastian Berbner und Sinje Stadtlich.

Für den Anfang 2018 erneut zu vergebenden Preis werden Nominierungen gesucht, über die eine unabhängige Jury von Fachleuten aus den Medien, der Wissenschaft und Medienethik sowie zivilgesellschaftlich relevanten Initiativen entscheidet. Selbstbewerbungen sind nicht möglich.

Dr. Nina Köberer

Dr. Nina Köberer

Vorschläge werden bis zum 15. November 2017 erbeten. Einreichungen in digitaler Form sollen enthalten: Name sowie ggf. Funktion des oder der Vorschlagenden; Name, Funktion oder Bezeichnung der vorgeschlagenen PreisträgerInnen; eine Begründung für den Vorschlag von max. 2000 Zeichen sowie ein Exemplar der auszuzeichnenden Leistung, ggf. auch der Berichterstattung darüber. Bitte schicken Sie den Vorschlag per E-Mail an die Vorsitzende der Jury Dr. Nina Köberer unter n.koeberer@gmx.de. Für Nachfragen können Sie sich ebenfalls an Frau Dr. Köberer wenden oder an den Vorsitzenden des FPS, Prof. Dr. Matthias Rath (rath@phludwigsburg.de).

Der Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle (FPS) stellt sich die Aufgabe, die öffentliche Wahrnehmung publizistischer Selbstkontrolle auf Dauer zu stellen und auf eine Verbesserung ihrer Transparenz zu drängen. Mehr Informationen zum FPS finden Sie unter: http://www.publizistische-selbstkontrolle.de.