Rückblick Studienwoche 2015

Liebe Menschen der IAKM.

Die Studienwoche 2015 liegt nun bereits mehrere Wochen hinter uns. Somit möchten wir euch im Nachgang einige inhaltliche Hinweise noch mit auf den Weg geben. Einige Workshopleiter haben uns Dokumente zukommen lassen, die wir euch nicht vorenthalten wollen – und natürlich der tolle Film von Sabine Streich und die Bildergalerie von Sonja Strittmatter-Wagner – Vielen Dank!

Reportage von der IAKM 2015 – Mut zur ZUKUNFT:


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Die IAKM ist Mitglied im Netzwerk Medienethik geworden

Das Präsidium hat einstimmig den Beschluss gefasst, dass die IAKM sich zukünftig im Netzwerk Medienethik engagiert.

medienethik

Das Netzwerk Medienethik „verbindet den medienkritischen Diskurs im deutschsprachigen Raum. Es erfüllt als medienethische Plattform eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Beim Netzwerk Medienethik kommen medienethisch aktive Personen und Institutionen zusammen, ringen um Perspektiven für die Medienkritik und koordinieren ihre Engagements.
Das Netzwerk Medienethik verbindet in einer freien Arbeitsgemeinschaft Theoretiker mit Praktikern. Wissenschaftlerinnen diskutieren mit Praktikern, Journalisten mit Professorinnen, Medienpolitiker mit Ethikerinnen, Ethik-Lehrer mit Verlegerinnen…

Die jeweils im Februar in München stattfindenden Jahrestagungen mit regelmäßig ca. 100 Teilnehmern stellen ein inzwischen bekanntes Gesprächsforum zu Fragen der Medienethik dar.
http://www.netzwerk-medienethik.de/

 

Programm-Highlight der Studienwoche 2015

Franz Alt referiert zum Thema „Klima-Krise, Energie-Krise, Euro-Krise, Ukraine-Krise … Wie alles mit allem zusammenhängt und wie aus Krisen Chancen entstehen“:

franzalt_axelthomae88% der Deutschen wünschen sich laut Umfragen ein anderes, menschlicheres Wirtschaftssystem. Immer mehr Menschen verstehen, dass wir an Alternativen zum real existierenden Brutal-Kapitalismus arbeiten müssen. Nur dann können wir die Wirtschaftskrise, die Eurokrise, die Demokratiekrise, die Arbeitslosigkeit, die Energiekrise, die Hungerkrise, die Sinnkrise und die Klimazerstörung überwinden. Das heißt: Wir müssen ein Wirtschaftsmodell aufbauen, das Sinn und Gewinn miteinander verbindet. Unsere ökologischen Lebensgrundlagen dürfen künftig nicht mehr von einem egoistischen Wirtschaftssystem und von den Praktiken einer unkontrollierten Finanzindustrie zerstört werden. Geld und Märkte müssen dem Leben dienen.