Projekttage sorgen für besonderes Klima an der KGS

„Many Children One World“

Freitagmorgen, 8 Uhr, eigentlich müssten alle Schüler in ihren Klassen sitzen und den Lehrern lauschen. Dies ist am heutigen Freitag, während der Projekttage, nicht der Fall. Überall leere Klassenzimmer, doch in der ganzen Schule sind Schüler in kleine Gruppen verteilt. Laute Musik schallt durch den Eingangsbereich, sogar Kameras befinden sich im ganzen Gebäude, die das Spektakel festhalten. Kinder sind in der Schule unterwegs und erledigen ihre Aufgaben. Auch das Kunstprojekt hat sein Atelier im freien aufgebaut und malt fleißig an den Portraits.

Schülerin des fünften Jahrgangs

„Heutzutage werden zu viele Kinder gemobbt und das muss aufhören“, so begeistert spricht die elfjährige Rena aus dem fünften Jahrgang über das Thema „Schule ohne Rassismus“. Auch ihre Mitschüler sehen die Projekttage als sehr sinnvoll und spannend an. Anders sieht es im 10. Jahrgang aus. Nachdem sie gestern erfolgreich den Triathlon absolvierten, gingen sie heute planlos in den für sie ersten Projekttag. Dies änderte sich schnell, denn ihre Mitschüler informierten sie über das Thema „Rassismus“ in Form eines kleinen Vortrages.

Ungewöhnlicher Blick in den Innenhof

Alles in Allem zeigen sich unterschiedliche Meinungen zu den Projekttagen. Während die jüngeren Jahrgänge mit Enthusiasmus an den Tagen teilnehmen und viel Interesse zeigen, zieht sich die Langeweile und das Desinteresse durch die Jahrgänge 9 und 10, da diese lediglich ihre Zeit absitzen oder ihren alltäglichen Aufgaben ihres Profilkurses nachgehen. Dies erfuhren wir durch Klassen, wie die 10 G2 oder dem MINT Profilkurs. Wobei man erwähnen muss, dass die Projekttage von Schülern und Lehrern organisiert wurden.

Filmarbeiten halten das Geschehen fest
Auch für Verpflegung wird gesorgt

 

 

 

 

 

 

 

Bilder & Text: T.Gdk, R.Gld & M.Rvk

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.