Ein Tag im Leben der Bufdis

Ein Beitrag von Pauline, Sara, Justin, Yannic und Corvin

Warum zwei Georgier ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) in Hannover machen.

Wir haben  Teona Tvauri (21) und Shota Vachrichze (24) aus Georgien interviewt. Sie sind seit 8 Monaten hier, auch weil sie Deutsch lernen wollen. Ihren Bundesfreiwilligendienst im Stephansstift leisten sie seit sechs Monaten. Die Arbeit macht ihnen viel Spaß. Teona möchte nach dem Dienst  Hotelkauffrau werden.

Sie haben nette Kollegen im Stephansstift. Sie helfen Teona und Shota , wenn sie mal Hilfe brauchen. Bufdis machen vieles, aber Teona und Shota sind meistens in der Küche: Sie decken Tische und räumen sie wieder ab, helfen in der Küche und bereiten das Kaffeetrinken vor.

Manchmal vertreten sie auch Kollegen an ihren Arbeitsplätzen. Sie arbeiten acht Stunden pro Tag und bekommen am Monatsende ihr Gehalt.

5 Fakten

Bufdis: „Wir heißen Teona und Shota.“ Die beiden kommen aus Georgien. Das ist ein Staat, der ca. 2750 km von Hannover entfernt liegt. Der Staat befindet sich in Vorderasien, zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer.

Erklärung: Die beiden leisten ihren Bundesfreiwilligendienst ab. „Bufdi“ bedeutet, dass man sich für andere Menschen einsetzt. Der Dienst kann mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden.

Gründe: „Weil es uns sehr viel Spaß macht. Wir helfen hier bei den Arbeiten, die in einem Hotel so anfallen.“ Sie bereiten das Frühstück für die Gäste  vor. Die jungen Leute arbeiten sehr viel in der Küche.

Stephansstift: Teona und Shota freuen sich über die guten Arbeitsbedingungen im Stephansstift und die netten Kollegen. Sie haben eine eigene Wohnung auf dem Gelände und verstehen sich sehr gut mit dem Chef.

Bedingungen: „Ja es gefällt uns hier sehr gut.“ Ein Bufdi dauert meist ein halbes oder ein ganzes Jahr. Die längste Zeit beträgt zwei Jahre.

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