Mobiles Lernen in der Schule

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Quelle: RSms (CC BY-SA 2.0)

„Unterricht ist ein hoch komplexer Prozess, dessen Auswirkungen von vielen verschiedenen Faktoren abhängig sind. Fachlichkeit, Individuelle Lernentwicklung, Kommunikation, Kooperation, Methodik und Medieneinsatz stehen in intensiver Wechselwirkung zum Unterrichtserfolg. Die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität benötigt eine systematische Vorgehensweise, die eng mit Schulentwicklungsmanagement verbunden ist.“
Quelle: Portal Medienbildung

Mobiles Lernen

  • fördert eigenverantwortliches und selbstgesteuertes Lernen
  • ermöglicht kreative Produktionen digitaler Medien, die nicht nur Übungen bleiben müssen sondern sogar veröffentlicht werden können
  • stellt Lehrkräfte vor neue Herausforderungen, da der Unterrichtsstoff jederzeit überprüfbar ist und dynamisch bleibt
  • ist auch an außerschulischen Lernorten möglich (Museen, Betriebe, Gedenkstätten, Biotope…)
  • fördert Medialitätsbewusstsein und kritische Medienkompetenz
  • regt zur Arbeit im Team und in Projekten an und bereitet Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben vor
  • fördert die Chancengleichheit durch Nutzung einheitlicher Lernwerkzeuge im Unterricht und zu Hause
  • verbessert die individuelle Lernentwicklung durch Stärkung der Kern- und Fachkompetenzen

Viele Gründe sprechen für die Nutzung von Mobilgeräten im Unterricht. Dabei können nicht nur die Lernprozesse des Recherchierens, Dokumentierens und Präsentierens geübt und verbessert werden. Auch ganz neue Aufgabenstellungen sind möglich. Ein Hörspiel als Hausaufgabe? Mit einem Tablet kein Problem! Das Versuchsprotokoll wird zum Erklärvideo, die Biomappe zum eBook…

Sicher haben Sie noch viele tolle Unterrichtsideen und -Erfahrungen. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese mit uns teilen und für andere Interessierte auf dieser Plattform zu Verfügung stellen würden. Senden Sie Ihre Vorschläge an schneider-pungs@nibis.de.