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Schulprogramm

PÄDAGOGISCHES KONZEPT

0 Präambel

Mit dem folgenden Leitbild werden das Selbstverständnis und die Zielsetzung der Realschule Lohne bestimmt.
Es verpflichtet Lehrkräfte, Eltern- und Schülerschaft und ist Grundlage dieses Schulprogramms.

Die Schüler werden zu selbständigen Persönlichkeiten im Sinne eines christlichen und weltoffenen Menschenbildes erzogen. Dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, Schüler mit Kompetenzen auszustatten, die sie befähigen, verantwortungsbewusste Mitglieder der Gesellschaft zu werden und in Familie und Berufsleben ihren Platz zu finden.

Es sollen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden, die eine solide Grundlage sowohl für die weitere schulische und berufliche Ausbildung als auch für die persönliche Lebensgestaltung in Familie und Gesellschaft bilden.
Leistungsbereitschaft zu wecken und zu fördern, betrachten wir als Voraussetzung für effektives Lernen.

Wir bemühen uns, Methoden und Arbeitstechniken zu vermitteln, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen.
In ihrem Lern- und Entwicklungsprozess begleiten wir die Schüler so, dass sie ohne Angst lernen können und entsprechend ihren Möglichkeiten gefördert werden.
Wir legen Wert auf einen vertrauens- und respektvollen Umgang miteinander. Die Freude am Lernen und die Neugier sollen gefördert werden. Zur Entwicklung der Persönlichkeit sind dafür neben selbständigem Arbeiten auch Kreativität sowie Kritik- und Teamfähigkeit von Bedeutung.

Ein reich gestaltetes Schulleben bietet die Möglichkeit, unsere Schule als Lebensraum zu erfahren, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und die individuellen Fähigkeiten und Neigungen der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Zudem pflegen wir durch Kooperation mit außerschulischen Partnern die enge Verbundenheit mit unserer Region.
Unsere Schüler sollen ihr Leben selbstverantwortlich in Respekt vor den Werten, den Bedürfnissen und den Grenzen anderer Menschen und in Achtung vor der Natur gestalten.

Bestandsaufnahme
1.1 Unsere Schule

Die Stadt Lohne ist ein dynamischer Wirtschaftsstandort im Oldenburger Münsterland mit über 28.000 Einwohnern. Lohne ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis Vechta. Etwa 40% der Einwohner sind zwischen 15 und 40 Jahre alt. Insgesamt gibt es 1630 Industrie- und Handwerksbetriebe in Lohne. In den letzten Jahren sind viele Familien nach Lohne zugezogen, um hier Arbeit zu finden, darunter etliche aus der ehemaligen UDSSR sowie Familien aus der Türkei, den Ländern des ehemaligen Jugoslawien und vereinzelt aus afrikanischen und asiatischen Staaten. Es gibt in Lohne fünf Grundschulen, eine Hauptschule, seit 2004 zwei Realschulen, ein Allgemeinbildendes Gymnasium, ein Technisches Gymnasium und ein Wirtschaftsgymnasium sowie zwei berufsbildende Schulen mit insgesamt ca. 7500 Schülern.

Die Realschule Lohne, Meyerhofstraße, war bis Juli 2004 die einzige Realschule vor Ort und durchgehend fünfzügig gegliedert. Mit der Einführung der zweiten Realschule reduzierte sich die Zügigkeit auf drei bzw. vier Züge. Die Schüler kommen aus 4 Grundschulen, die mit Ausnahme der Grundschule Kroge alle im Stadtkern liegen. Zur Zeit besuchen etwa 40% der Grundschüler die Realschulen. Die Anzahl der nicht deutsch sprechenden Schüler hat sich in den letzten Jahren verringert. Nach wie vor werden aber noch regelmäßig Schüler ohne fundierte Deutschkenntnisse angemeldet, zum Teil aus außereuropäischen Ländern. Die Integration der Schüler mit Migrationshintergrund bereitet kaum Schwierigkeiten. In der letzten Zeit beobachten wir, dass vermehrt Schüler unsere Schule besuchen, die familiär unzureichend betreut werden. Hier ist eine intensive Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen der Stadt Lohne, des Landkreises Vechta und der Erziehungsberatungsstelle in Vechta erforderlich. In einigen Fällen musste die Kinder- und Jugendklinik in Neuenkirchen in Anspruch genommen werden.

Es finden regelmäßig, mindestens zweimal jährlich, Treffen aller Schulleiter statt; zudem treffen sich die Schulleitungen, Klassenlehrer und z.T. die Fachlehrer der abgebenden und aufnehmenden Schulen vor und nach der Einschulung der Schulneulinge, um individuelle Lernvoraussetzungen, Fördermaßnahmen, Leistungsstand, Anspruchsniveau oder Inhalte, Arbeits- und Sozialformen zu besprechen. Die Stadt Lohne bemüht sich als Schulträger vorbildlich, die räumlichen und sächlichen Voraussetzungen zu schaffen, die für eine effektive Arbeit notwendig sind.
Zurzeit besuchen 504 Schüler unsere Schule, die auf 19 Klassen der Stufen 5 bis 10 verteilt sind. Die durchschnittliche Klassengröße liegt bei etwa 25,6 Schülern, diese werden von 33 Lehrkräften sowie 2 Lehreranwärterinnen unterrichtet. Darüber hinaus arbeiten hier eine Sekretärin, ein Hausmeister, ein Schulassistent sowie ein „Schulhelfer“ – ein junger Mann mit Behinderungen im Rahmen des Budgets für Arbeit – der bereits seit 2008 als erster Mensch mit Behinderung in Niedersachsen nach diesem Modell an unserer Schule angestellt ist.
Die Unterrichtsversorgung der Realschule Lohne lag zum 01.02.2012 bei 101 %.

An der Realschule können folgende Abschlüsse erworben werden:
Hauptschulabschluss nach Klasse 9
Hauptschulabschluss nach Klasse 10
Realschulabschluss
Erweiterter Sekundarabschluss I

Alle Schüler erreichten im Schuljahr 2011/2012 einen Abschluss, 52 % den Erweiterten Sekundarabschluss I, 45 % den Sekundarabschluss I -Realschulabschluss und 3 % den Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss.

Die Schule bietet zusätzlich eine Reihe schulischer und außerschulischer Arbeitgemeinschaften an wie z.B. Segeln, Tennis, Tanz, Malerei, Modellbau, Restaurierung von Traktoren, Kajakbau oder Selbstbehauptung.

Ferner werden soziale Projekte umgesetzt; so engagieren sich etliche Schüler in den Bereichen Elisabeth-Haus, Fokus Mensch. Next Generation, lntegrationsgruppe, Patenschaften, HMO (Hilfe für Menschen in Osteuropa).

1.2 Stärke-Schwäche-Analyse

Die Erarbeitung dieser Analyse basiert auf einer Fragebogenerhebung, dem Bericht der Schulinspektion und einer qualitativen Stärke-Schwäche-Analyse durch das Kollegium.
Als wesentliches Ergebnis der Fragebogenerhebung wurde festgestellt, dass 89% der Eltern, 89% der Schüler und 78% der Lehrkräfte mit der Schule im Gesamtergebnis zufrieden oder sehr zufrieden sind.

Stärken:

An der Realschule Lohne herrscht eine entspannte und konstruktive Lernatmosphäre, die durch einen freundlichen und respektvollen Umgang aller an dieser Schule und am Schulleben Beteiligten geprägt ist.Die Schüler bestätigen, dass sie sich an dieser Schule sicher und wohl fühlen und sich in hohem Maße mit der Schule identifizieren.
Sie übernehmen in besonderem Maße eigenständige Gestaltungsaufgaben (Schulfeste, Schulfeiern, räumliche Gestaltung).
Durch das Patensystem (Klassen 10 mit
Klassen 5) werden die neuen Schüler gut in die
Schulgemeinschaft integriert.Die Vertrauenslehrer zeigen großes Engagement in der Zusammenarbeit mit der SV.Schüler und Lehrer bemühen sich gemeinsam um die Einhaltung der zusammen erarbeiteten Verhaltens-regeln (Klassenregeln, Hausordnung, Schulvertrag).
Die Lehrer gehen auf die Probleme einzelner Schüler ein.
Innerhalb des Kollegiums findet ein reger Ideen- und Materialaustausch statt.
Das Kollegium wird regelmäßig und umfassend vom Personalrat informiert.
Die Schulleitung fördert inner- und außerschulische Projekte.
Das Kollegium zeichnet sich aus durch die Bereitschaft, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen und die Schulleitung zu unterstützen.
Die Schule fördert durch starkes soziales Engagement Elisabeth Haus, Fokus Mensch etc.) die Persönlichkeitsentwicklung und -stärkung der Schüler.
Auch mit anderen außerschulischen Institutionen findet eine gute Zusammenarbeit statt (wirtschaftliche Betriebe, Museum, Bücherei, Zeitung…).
Das System Klassenlehrer/Stellvertreter hat sich bewährt.
Die Bereitschaft der Eltern zur Zusammenarbeit mit der Schule ist im Allgemeinen groß.

Schwächen:

Die unterschiedliche Leistungsfähigkeit und das unter schiedliche Lerntempo der Schüler muss intensiver berücksichtigt werden. (Individuelle Lernentwicklung)Anforderungsbereiche wie Binnendifferenzierung, selbständiges Lernen und die Nutzung der Medien durch die Schüler im Unterricht müssen regelmäßig durchgeführt werden.
Die technische Ausstattung der Schule muss nach und nach optimiert werden, um eine aktuelle Förderung der Medienkompetenz zu gewährleisten. (Einsatz von Whiteboards)
Der eigentliche Unterricht (Fachunterricht) darf nicht zu sehr durch außerschulische Angelegen-heiten sowie durch Klassengeschäfte behindert werden.
Es fehlen zusätzliche Verfügungsstunden.
Das häusliche Arbeitsverhalten einiger Schüler ist verbesserungswürdig.
Selbständiges Lernen der Schüler ist in einigen Bereichen unterentwickelt.
Die Anforderungen an die Schule wachsen und erfordern die Optimierung der Organisationsstruktur.

2. Unterricht

Zielsetzung

Ziel des Unterrichtes ist es, die Schüler zu eigenständigem Lernen zu befähigen. Das bedeutet, dass die Schüler lernen sollen, Strategien des Verstehens und Behaltens zu erwerben und Selbsteinschätzung zu gewinnen:
Die Schüler solleneigenständig und zielgerichtet mit Informationen umgehen könnensich selbst organisierenKritikfähigkeit entwickelnsystematisch (Teil-) Kompetenzen erwerben, die aufeinander aufbauen (z.B. markieren, lesen und
nachschlagen, visualisieren, strukturieren…) und diese
Kompetenzen miteinander verknüpfen

Maßnahmen

Alle Schüler werden mit dem Methodenkonzept der Schule vertraut gemacht.Zu Beginn des Schuljahres finden Jahrgangskonferenzen statt, in denen die zu erwerbenden Teilkompetenzen festgelegt werden
Die Kollegen der jeweiligen Jahrgangskonferenz einigen sich darüber, in welchem Fach und in welcher Unterrichtseinheit eine der oben genannten Teilkompetenzen verbindlich eingeübt wird
Die Fachlehrer des ausgewählten Faches informieren ihre Fachleitung
Die Fachkonferenzen der oben genannten Fächer erarbeiten zu diesen Teilkompetenzen Materialien, die von allen Fachkollegen eingesetzt werden
Die Fachkonferenzen entscheiden darüber, in welcher Form diese Kompetenzen überprüft werden (z.B. Referat oder Klassenarbeit)
Die Teilkompetenzen müssen jeweils bis zur sechsten Woche eines jeden Halbjahres eingeführt sein, damit sie im weiteren Unterricht in allen Fächern als bekannt vorausgesetzt und trainiert werden können.

2.1 Außerunterrichtliche Angebote an der Schule

Ausgangslage

Es gibt ein vielfältiges außerunterrichtliches Angebot an unserer Schule, das die unterrichtliche Tätigkeit ergänzt und unterstützt:

2.1.1 Aktivitäten während der regulären Unterrichtszeit

> MHD (Erste Hilfe), 2 Tage
> Natürlich bin ich stark, 1 Tag + 3 U-Std.
> Fotoaktion 1 Stunde
> Fahrradkontrolle – 1 Stunde
> Lebensplanung 1 Vormittag
> Jugend trainiert / Schulreiten u. ä. Veranstaltungen –
> Vorbereitung von Gottesdiensten
> Übungsstunden für musische Abende
> Klassenfahrten
> Adventstag Klasse 5 und 6 – 1 Tag
> Lerntagebuch Klasse 5 – 1 Tag
> Schülerimpfung, 1 Stunde
> Rixheimfahrten
> Theater / Wanderbühnen / Musical Gymnasium,
3 Stunden
> Bundesjugendspiele, 1 Tag
> Focus Mensch – Projekt, 5 Tage
> Betriebspraktikum, 3 Wochen
> Adventssingen
> Abschlusswoche Klasse.10 – 3 Tage
> Bewerbungstraining
> Autorenlesung 3 Stunden
> Gespräche zur Berufsberatung
> HMO — caritative Sammlung
> Vorlesewettbewerbe
> Informationen zu den Wahlpflichtkursen
> Einschulungsfeier

2.1.2 Unterricht an außerschulischen Lernorten

> Betriebserkundung
> Museumsbesuch
> Besuch der Gerichts- und Justizvollzugsanstalt
> Besuch des BIZ
> Besuch der Bücherei und Buchausstellung
> Besuch des Niedersächsischen Landtags
> Besuch des KZ Bergen-Belsen
> Besuch des Umweltzentrums Stapelfeld
– Aktivitäten außerhalb der regulären Unterrichtszeit
> Spiele- und Bastelnachmittage im Elisabethhaus /
„Next Generation“
> Sportliche Arbeitsgemeinschaften und Training (z.B.
Laufen, Fußball, Segeln, Tennis)
> Sportliche Schulmeisterschaften (z.B. Tischtennis,
Fußball)
> Musische Arbeitsgemeinschaften (z.B. Theater,
Tanz, Chor)
> Technische Arbeitsgemeinschaften (z.B. Boots- und
Modellbau, Restaurieren von Traktoren)
> Workshops in unterschiedlichen Bereichen
(z.B. Theater, Tanz, Selbstbehauptung)
> Altpapiersammlungen
> Informationsveranstaltungen (z.B. zur Berufsfindung
und zum Übergang auf weiter führende Schulen)
>Teilnahme an den alle zwei Jahre stattfindenden
Kulturtagen der Stadt Lohne
> SV-Tage
> Patenaktivitäten Kl.5/Kl. 1 0
> Partnerschaft Werder Bremen

Die außerunterrichtlichen Angebote sollen die schulischen Gesamtziele nachhaltig unterstützen. Aufwand und Nutzen dieser Angebote müssen in einem angemessenen Verhältnis stehen.

2.2 Besondere Schwerpunkte

2 2.2.1 Kooperation mit außerschulischen Organisationen oder
Einrichtungen > Werder Bremen als Kooperationspartner,
> Regionale Umweltzentren,
> verschiedene Museen,
> Erich-Kästner-Schule (Schule für Kinder mit geistiger
Behinderung),
> zwanzig soziale und caritative Einrichtungen im Kreis Vechta,
> „Next generation“ – Elternkreis von schwerstbehinderten Kindern;
> Lohner Tafel …..

2.2.2 Zusammenarbeit mit anderen Schulen

> Schulverbund der Haupt- und Realschulen im Kreis Vechta;
> jährlich zweimal treffen sich die Schulleiter aller Lohner Schulen zu
einem Austausch
> (Grundschulen, Sek I – Schulen, Gymnasium, BBS I und BBS II mit
Gymnasien)
> Klassenlehrer und Fachlehrer treffen sich mit aufnehmenden und
abgebenden Schulen
> Seit vielen Jahren kooperieren wir mit Behinderteneinrichtungen
und initiieren zahlreiche Begegnungen. Stichworte: Fokus Mensch;
Next Generation; Schulhelfer (Budget für Arbeit für behinderte
Menschen); Kooperation der 8. Klassen mit gleichaltrigen Schülern
der Erich-Kästner-Schule Vechta (Schule für Kinder mit geistiger
Behinderung): gemeinsames Erarbeiten in den Fächern Kunst und
Musik

Die Einrichtung einer Oberschule ist zum jetzigen Zeitpunkt in Lohne nicht geplant. Zwei Realschulen und eine Hauptschule sind zur Zeit und in den nächsten Jahren solide besucht (Dreizügigkeit) und die Schulen haben klare Konzepte für die Erziehung und Bildung der ihnen anvertrauten Schüler.

Geschichtliches

17.03.1862 Erteilung der Genehmigung durch das kath. Schulkollegium in Vechta an Louis (Ludwig) Brill, in Lohne eine Privatschule zu errichten

Ostern 1862 Unterrichtsbeginn als private höhere Handelsschule

Juli 1868 Schließung der Schule wegen zu geringer Schülerzahl

01.04.1870 Neueröffnung der privaten Rektoratsschule

Herbst 1891 Erneute Schließung wegen zu geringer Schülerzahl

12.10.1897 Wiedereinrichtung der Schule mit 23 Schülern

Frühjahr 1905 Bau einer neuen Schule und Einweihung am 06.12.1905

Ostern 1925 Übernahme der Schule durch die Stadt Lohne

Ostern 1939 Schließung der Schule – Verkauf des Schulgebäudes an den Kreis Vechta

14.04.1946 Unterrichtsbeginn nach dem Krieg mit 50 Schülern

18.01.1951 Beschluss des Stadtrates, die Schule zu einer 6 klassigen „Mittelschule für Jungen mit Zubringezügen zum Gymnasium“ auszubauen

August 1953 Fertigstellung eines Neubautraktes mit 4 Klassen

1957 Aufstockung eines Flügels mit 3 Klassen

Februar 1965 Beschluss des Stadtrates, einen Neubau für die Mittelschule für Jungen zu errichten

1965 Umbenennung der Mittelschule in Realschule

03.05.1965 Öffnung der Schule für Mädchen, Einweihung der neuen Schule

August 1975 Errichtung der Orientierungsstufe

02.02.1985 Gründung des Fördervereins der Realschule

01.01.1987 Erneute Übernahme der Trägerschaft durch die Stadt Lohne

01.08.2004 Schulstrukturreform: Auflösung der Orientierungsstufe, Errichten einer zweiten Realschule (Albert-Schweitzer-Realschule) in unmittelbarer Nähe der Realschule

Mai 2012 150-Jahrfeier der Realschule Lohne

Infobox

zur Zeit keine besonderen Meldungen

nächste Termine

  • 27. November 201719 Uhr: Weihnachtsbasteln Klassengestecke
  • 6. Dezember 2017Nikolausaktion
  • 8. Dezember 2017Vorlesewettbewerb
  • 11. Dezember 2017WPK-Arbeiten
  • 18. Dezember 2017Elisabethhaus
AEC v1.0.4

Partnerschule von:

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