{"id":1627,"date":"2017-01-26T10:56:28","date_gmt":"2017-01-26T09:56:28","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.nibis.de\/awobs\/?p=1627"},"modified":"2017-01-26T10:56:28","modified_gmt":"2017-01-26T09:56:28","slug":"polizisten-in-der-schule-unfallberichte-aus-erster-hand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/awobs\/polizisten-in-der-schule-unfallberichte-aus-erster-hand\/","title":{"rendered":"Polizisten in der Schule: Unfallberichte aus erster Hand"},"content":{"rendered":"<p>Verkehrssicherheitsprojekt<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item id-Article-content-item-summary\">Jeder schwere Verkehrsunfall ist einer zu viel. Das Verkehrssicherheitsprojekt \u201eFit fahren statt fast and furious\u201c war deshalb bereits zum zweiten Mal in der Weser-Oberschule D\u00f6rverden zu Gast, um Jugendliche f\u00fcr die Gefahren des Stra\u00dfenverkehrs und den Umgang mit Suchtmitteln zu sensibilisieren.<\/p>\n<div class=\"id-SiteBEEPWrap\">\n<div class=\"id-SiteWrap idjs-SiteWrap\">\n<div class=\"id-SiteMain\">\n<div class=\"id-g\">\n<div class=\"id-g4-c1 id-g-e id-col-gt0 id-col-gt150 id-col-gt250 id-col-gt350 id-col-gt450 id-col-gt550 id-col-gt750\">\n<div class=\"id-Container id-Container--hasNoHeadline\">\n<div class=\"id-Container-content\">\n<div class=\"id-Article id-Article--hasActionbox id-Article--layoutAdRight\">\n<article id=\"id-js-DocumentDetail\">\n<div class=\"id-Article-body\">\n<div class=\"p402_premium\">\n<figure id=\"attachment_1628\" aria-describedby=\"caption-attachment-1628\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1628 size-medium\" src=\"http:\/\/wordpress.nibis.de\/awobs\/files\/2017\/01\/fit-fahren-300x169.jpg\" alt=\"fit fahren\" width=\"300\" height=\"169\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1628\" class=\"wp-caption-text\">Fotos von Unf\u00e4llen, die im Landkreis \u00b4Verden passiert sind, sehen sich diese Zehntkl\u00e4ssler gemeinsam mit Polizeioberkommissarin Antje Drei\u00dfig-Kratsch und ihrem Kollegen Polizeikommissar Oliver Schaffeld an.<\/figcaption><\/figure>\n<p class=\"id-Article-content-item id-Article-content-item--first\">Bei diesem landkreisweiten Projekt, das Verkehrssicherheitsberaterin Anika Wrede in Kooperation mit der Fachstelle Sucht und dem DRK organisiert, arbeiten Polizei, Suchtberater und Rettungsassistenten eng zusammen und befassen sich einen Vormittag lang gemeinsam mit den Sch\u00fclern der 10. Klassen auf vielf\u00e4ltige Weise mit dem Thema. \u201eEs geht uns darum, die Jugendlichen zu erreichen, kurz bevor sie ihren F\u00fchrerschein machen\u201c, erkl\u00e4rt Polizeikommissar Oliver Schaffeld.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Gemeinsam mit seiner Kollegin Polizeioberkommissarin Antje Drei\u00dfig-Kratsch zeigte er den Teenagern zun\u00e4chst ein emotionales Video der Band Revolverheld. Danach bekamen die Jugendlichen Fotos von schweren Verkehrsunf\u00e4llen zu sehen. Zwar nicht von den Opfern, sondern \u201enur\u201c von den Fahrzeugen, aber die Bilder verfehlten ihr Ziel nicht. Die Jugendlichen waren sichtlich erschrocken dar\u00fcber, wie leicht ein Auto komplett zerst\u00f6rt werden kann.<\/p>\n<div class=\"id-SiteBEEPWrap\">\n<div class=\"id-SiteWrap idjs-SiteWrap\">\n<div class=\"id-SiteMain\">\n<div class=\"id-g\">\n<div class=\"id-g4-c1 id-g-e id-col-gt0 id-col-gt150 id-col-gt250 id-col-gt350 id-col-gt450 id-col-gt550 id-col-gt750\">\n<div class=\"id-Container id-Container--hasNoHeadline\">\n<div class=\"id-Container-content\">\n<div class=\"id-Article id-Article--hasActionbox id-Article--layoutAdRight\">\n<article id=\"id-js-DocumentDetail\">\n<div class=\"id-Article-body\">\n<div class=\"p402_premium\">\n<p class=\"id-Article-content-item\">Berichte \u00fcber die Unf\u00e4lle bekamen die Jugendlichen ebenso zu lesen wie Todesanzeigen f\u00fcr junge Unfallopfer aus dem Landkreis Verden. Weil die Polizisten in ihrer Arbeit regelm\u00e4\u00dfig mit schweren Verkehrsunf\u00e4llen zu tun haben, waren ihre Schilderungen nat\u00fcrlich besonders authentisch.<\/p>\n<div class=\"id-Article-content-item id-Article-advert id-Article-advert--ad4\"><\/div>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Einen Themenschwerpunkt bildete in der anschlie\u00dfenden Diskussion auch der Umgang mit dem Smartphone im Stra\u00dfenverkehr. Zum einen machten die Polizisten den Jugendlichen deutlich, dass sie keine Fotos von Unf\u00e4llen machen und diese in Sozialen Netzwerken hochladen sollen. Denn wer wei\u00df, vielleicht sieht eine Mutter das Unfallfahrzeug ihres Kindes auf Facebook, bevor die Polizei sie benachrichtigen konnte \u2013 abgesehen davon, dass man generell nicht mit dem Smartphone hantieren solle, wenn man selbst gerade am Steuer sitzt.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">F\u00fcr die Jugendlichen, die der Meinung waren, sie seien durchaus in der Lage, sich auf zwei Dinge gleichzeitig zu konzentrieren, hatten die beiden Beamten einen kleinen Test vorbereitet. Auf dem Bildschirm spielten sie zeitgleich zwei Textnachrichten ab und gaben den Sch\u00fclern eine einfache Aufgabe: Sie sollten z\u00e4hlen, wie h\u00e4ufig das Wort \u201eAuge\u201c in den Texten vorkommt. Gro\u00dfes Erstaunen am Ende, als nahezu alle Sch\u00fcler die richtige Zahl bei weitem verfehlten. Ein weiteres Video, bei dem es um einen tanzenden Gorilla bei einem Basketballspiel ging, sorgte ebenfalls f\u00fcr gro\u00dfes Staunen bei den Sch\u00fclern, die dank der \u00dcbung verstanden: Es ist besser, man konzentriert sich hinter dem Steuer nur auf eine Sache, n\u00e4mlich auf den Verkehr.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Auch gab es Rollenspiele, in denen die jungen Leute ihre Erfahrungen in bestimmten Verkehrssituation und ihre Gef\u00fchle dabei reflektierten. Dabei ging es zum Beispiel auch um die Frage, wie man standhaft bleibt, wenn die Freunde Alkohol trinken, aber man selbst fahren muss. Oder wie man damit umgeht, wenn man mitbekommt, dass ein Freund sich hinter das Steuer setzt, obwohl er getrunken hat.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">\u201eAm Ende durften uns die Sch\u00fcler mit Fragen l\u00f6chern\u201c, sagt Antje Drei\u00dfig-Kratsch. Besonders gefreut habe es sie, dass einige der Jugendlichen Interesse \u00e4u\u00dferten, selbst eine Karriere bei der Polizei einzuschlagen.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">An dem Projekt interessierte Schulen k\u00f6nnen sich bei Anika Wrede, Telefon 04231\/806109, informieren.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">\u00a9 Verdener Aller Zeitung, 26.01.2017; rei,<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verkehrssicherheitsprojekt Jeder schwere Verkehrsunfall ist einer zu viel. Das Verkehrssicherheitsprojekt \u201eFit fahren statt fast and furious\u201c war deshalb bereits zum zweiten Mal in der Weser-Oberschule D\u00f6rverden zu Gast, um Jugendliche f\u00fcr die Gefahren des Stra\u00dfenverkehrs und den Umgang mit Suchtmitteln zu sensibilisieren. 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