{"id":2634,"date":"2018-09-02T18:13:56","date_gmt":"2018-09-02T16:13:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.nibis.de\/awobs\/?p=2634"},"modified":"2018-09-02T18:16:34","modified_gmt":"2018-09-02T16:16:34","slug":"ich-weiss-jetzt-was-ich-will","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/awobs\/ich-weiss-jetzt-was-ich-will\/","title":{"rendered":"\u201eIch wei\u00df jetzt, was ich will\u201c"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"id-Article-headline \">FSJler lernen in D\u00f6rverden \u201edie andere Seite von Schule\u201c kennen<\/h2>\n<p class=\"id-Article-content-item id-Article-content-item-summary\">Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) an der Aller-Weser-Oberschule D\u00f6rverden hat Sarah Hahndrich richtig gut gefallen. Und wegen der positiven Erfahrungen mit der 21-J\u00e4hrigen setzt die Schule den eingeschlagenen Weg fort und hat als Nachfolger den 17-j\u00e4hrigen Ren\u00e9 Bartholdt verpflichtet, der mit Schuljahresbeginn seinen Dienst angetreten hat.<\/p>\n<div class=\"p402_hide\">\n<p class=\"id-Article-content-item id-Article-content-item--first\">Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein Orientierungs- und Bildungsjahr f\u00fcr junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren. F\u00fcr Sarah Hahndrich war es eine wichtige Phase zur \u00dcberpr\u00fcfung ihrer beruflichen Orientierung. \u201eIch wei\u00df jetzt genau, was ich will. Alle vorherigen Unsicherheiten bez\u00fcglich meiner Berufswahl sind beseitigt\u201c, bekr\u00e4ftigt die 21-J\u00e4hrige, die gestern ihren letzten Arbeitstag hatte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2636\" aria-describedby=\"caption-attachment-2636\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2636\" src=\"http:\/\/wordpress.nibis.de\/awobs\/files\/2018\/09\/fsj-300x188.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"188\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2636\" class=\"wp-caption-text\">An ihrem letzten Arbeitstag \u00fcbergibt Sarah Hahndrich symbolisch den Koffer voller Aufgaben an ihren Nachfolger Ren\u00e9 Bartholdt. Schulleiter Joachim Kruse (links) und B\u00fcrgermeister Alexander von Seggern begleiten den Wechsel.<\/figcaption><\/figure>\n<p class=\"id-Article-content-item\">\u201eIch wollte Erfahrungen in einem sozialen Berufsumfeld sammeln und zugleich etwas Sinnvolles und Praktisches tun\u201c, berichtet sie. Daher habe sie sich f\u00fcr das FSJ an der Oberschule entschieden. \u201eVor allem der Umgang mit den Sch\u00fclern der Sprachlernklasse war f\u00fcr mich sehr erf\u00fcllend und hat mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin.\u201c Als FSJlerin habe sie \u201edie andere Seite von Schule\u201c kennengelernt.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Schulleiter Joachim Kruse, der wie B\u00fcrgermeister Alexander von Seggern voll des Lobes f\u00fcr Sarah ist, f\u00fcgt hinzu, dass das an einer Schule erbrachte FSJ zudem eine gute M\u00f6glichkeit sei, herauszufinden, ob man den Anforderungen des Lehrer-Berufs gewachsen ist.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Sarah wird nun ab Oktober in Oldenburg zun\u00e4chst Soziale Arbeit studieren, weil sie keinen ad\u00e4quaten Studienplatz auf Lehramt gefunden hat. Sie hofft aber, dass sie ihr Ziel auf Umwegen doch noch erreichen und nach Abschluss des Masterstudiums die F\u00e4cher Deutsch und Werte und Normen unterrichten wird.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Auch Ren\u00e9 Bartholdt wird in vielen Bereichen der Schule t\u00e4tig sein, wird beispielsweise die Schulassistentin unterst\u00fctzen, bei Verwaltungsaufgaben helfen, sich in Arbeitsgemeinschaften einbringen, in Pausen oder Freistunden Aufsicht f\u00fchren und Ansprechpartner f\u00fcr die Sch\u00fcler sein.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Das schulische Umfeld beschreibt der 17-J\u00e4hrige als ideal, um im Verlauf des sozialen Jahres seine pers\u00f6nlichen St\u00e4rken und Neigungen in Bezug auf sein zuk\u00fcnftiges Berufsleben zu finden. Heute ist Ren\u00e9 sich n\u00e4mlich noch nicht ganz sicher, welchen Berufsweg er einschlagen m\u00f6chte. \u201eMir schwebt aber generell etwas Soziales vor\u201c, so der Barmer, der selbst die zehnte Klasse als Sch\u00fcler an der Aller-Weser-Oberschule absolviert hat. \u201eRen\u00e9 ist nat\u00fcrlich keine Lehrkraft, aber auch keine Hilfskraft, sondern wird voll in den Schulalltag mit eingebunden\u201c, betont Kruse.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Anfang Oktober steht f\u00fcr den jungen Mann bereits der erste von f\u00fcnf Lehrg\u00e4ngen an, die der Bundesverein Internationale Jugendgemeinschaftsdienste in der Harzregion organisiert. Im Auftaktseminar werden die Teilnehmer \u00fcber ihre Rechte und Pflichten im FSJ informiert und danach stehen weitere 25 Fortbildungstage an.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Auch wenn ein Freiwilliges Soziales Jahr ehrenamtlich ist, bekommen Absolventen eine Aufwandsentsch\u00e4digung \u00fcber 420 Euro gezahlt und haben einen gesetzlichen Urlaubsanspruch. Sie erhalten au\u00dferdem einen FSJ-Ausweis, mit dem sie bei vielen Einrichtungen erm\u00e4\u00dfigten Eintritt haben.<\/p>\n<p>\u00a9 Kreiszeitung vom 01.09.2018<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FSJler lernen in D\u00f6rverden \u201edie andere Seite von Schule\u201c kennen Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) an der Aller-Weser-Oberschule D\u00f6rverden hat Sarah Hahndrich richtig gut gefallen. 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