Keine Angst vor Assistenzsystemen

Zusammenfassung

Assistenzsysteme erweitern Fähigkeiten und Fertigkeiten auch im Bildungsbereich. Vielleicht nutzen Sie auch gern Einparkhilfen? Nach einer Eingewöhnung vereinfachen sie das Fahren in der Stadt deutlich und stärken so langfristig auch das Sicherheitsempfinden. - Eine Nachlese zu Aspekten der Teilhabe vom Fachtag "Künstliche Intelligenz" am DIPF und der Leichte-und-Einfache-Sprache-Community der der AEWB am 23.01.2024

Inzwischen existieren einige, häufig KI-unterstützte Systeme, die Teilhabe unterstützen können. Nicht immer waren sie ursprünglich mit diesem Fokus erstellt worden, aber es lohnt sich, diese für den Bereich der Bildung aktiv zu testen, um mit den Schülerinnen und Schülern deren Chancen und Grenzen zu diskutieren. Lassen Sie sich inspirieren und seien Sie offen für Assistenzsysteme, die Ihnen Betroffenen präsentieren. So können Sie ganz praktisch mit Ihren Schülerinnen und Schülern oder deren Eltern testen, welche Potentiale diese Technologien haben.

Mögliche Nutzungsszenarien:

  • Kommunikationshilfen für spontane Beratungsgespräche und Elternabende:
    • Sprachausgabe: Avatare können Geschriebenes vorlesen und so bei weitergehenden Fragen unterstützen
  • Lernunterstützung in inklusivem und hybridem Unterricht:

Wichtig dabei: Sie sollten die Ergebnisse der Maschine prüfen, damit es nicht statt zu einer Verbesserung zu einer Verschlechterung des Verstehens kommt.

Weiterlesen und Tipps für die Praxis

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