{"id":227,"date":"2025-08-05T13:20:04","date_gmt":"2025-08-05T11:20:04","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bes\/?page_id=227"},"modified":"2025-08-05T13:20:04","modified_gmt":"2025-08-05T11:20:04","slug":"strukturelle-rahmenbedingungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bes\/klasse-1\/strukturelle-rahmenbedingungen\/","title":{"rendered":"Strukturelle Rahmenbedingungen"},"content":{"rendered":"\n<p>In der Klasse 1 werden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern fachliche und allgemeine Lerninhalte vermittelt, die eine berufliche Orientierung bieten und auf den Besuch der Klasse 2, eine berufliche T\u00e4tigkeit oder eine Berufsausbildung vorbereiten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Berufs\u00fcbergreifender Lernbereich<\/h2>\n\n\n\n<p>Der berufs\u00fcbergreifende Unterricht in der Klasse 1 wird in folgenden Unterrichtsmodulen erteilt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong><em>&#8222;Kommunikation in der Lebens- und Arbeitswelt&#8220;<\/em><\/strong>&nbsp;und<\/li><li><strong><em>&#8222;F\u00f6rderung Grundlagenwissen&#8220;<\/em><\/strong>.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Durch den Unterricht in den Modulen soll die individuelle F\u00f6rderung der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern vielf\u00e4ltiger ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnen. H\u00e4ufig sind Vorbehalte gegen\u00fcber dem traditionellen F\u00e4cherkanon des berufs\u00fcbergreifenden Lernbereichs im Laufe der bisherigen, h\u00e4ufig negativ gepr\u00e4gten Lernbiografie entstanden. Hier besteht f\u00fcr die Jugendlichen eine Chance f\u00fcr einen unvoreingenommenen Neustart. Das Prinzip von Handlungsorientierung kann im f\u00e4cher\u00fcbergreifenden Unterricht st\u00e4rker realisiert werden, ebenso wie das Klassenlehrer*innenprinzip (vgl. Klassenlehrkraftprinzip).<\/p>\n\n\n\n<p>Es k\u00f6nnen die Inhalte der bisherigen F\u00e4cher beiden Unterrichtsmodulen zugeordnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Festlegung der angestrebten Kompetenzen f\u00fcr die Unterrichtsmodule trifft jede Schule individuell im Rahmen eines Konferenzbeschlusses.<\/p>\n\n\n\n<p>Um Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern einen leichteren Zugang zu den Lerninhalten des berufs\u00fcbergreifenden Lernbereichs zu verschaffen, soll der Unterricht des berufs\u00fcbergreifenden Lernbereichs \u00fcberwiegend auf die Handlungsprodukte der Qualifizierungsbausteine des berufsbezogenen Lernbereichs aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Berufsbezogener Lernbereich<\/h2>\n\n\n\n<p>In Klasse 1 und in Klasse 2 der Berufseinstiegsschule wird der Unterricht der Fachpraxis und Fachtheorie in Qualifizierungsbausteinen erteilt. (vgl. Qualifizierungsbausteine). In der Klasse 1 stehen allerdings pers\u00f6nliche Interessen, Bedarfe und Kompetenzen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Inhalte der Qualifizierungsbausteine sollten sich dabei an den Ausbildungsrahmenlehrpl\u00e4nen der jeweiligen Berufsfelder orientieren, sich hierbei jedoch deutlich vom Anforderungsniveau der Qualifizierungsbausteine der Klasse 2 unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Unterschied zu Klasse 2 werden die mathematischen Inhalte im Rahmen der Qualifizierungsbausteine vermittelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Berufsfelder und Kombinationen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die jeweils angebotenen Fachrichtungen sollten sich nach dem regionalen Arbeitsplatzangebot sowie den Interessen und F\u00e4higkeiten der Jugendlichen richten. Es sollten m\u00f6glichst Berufsfelder angeboten werden, in denen f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen\/Sch\u00fcler berufliche Perspektiven bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Berufseinstiegsschule Klasse 1 wird in mindestens einer der folgenden Fachrichtungen gef\u00fchrt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Gesundheit und Soziales,<\/li><li>Technik oder<\/li><li>Wirtschaft.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Wird eine Klasse in mehreren Fachrichtungen gef\u00fchrt, so hat eine Fachrichtung Leitfunktion.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Fachrichtungen ist eine Schwerpunktbildung zul\u00e4ssig, die auf f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler geeignete Ausbildungsberufe bezogen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beispiele:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Fachrichtung Technik\/Schwerpunkt Holztechnik,<\/li><li>Fachrichtung Wirtschaft\/Schwerpunkt Agrarwirtschaft oder<\/li><li>Gesundheit und Soziales\/ Schwerpunkt Hauswirtschaft.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Fachrichtungen und Schwerpunktbildung orientieren sich an der jeweiligen bereits bestehenden Ausrichtung der Schule. Der Unterricht in der Fachrichtung mit Leitfunktion muss w\u00e4hrend des gesamten Schuljahres erteilt werden. Die Qualifizierungsbausteine des berufsbezogenen Lernbereichs k\u00f6nnen Kompetenzen weiterer Fachrichtungen beinhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stundenanteile, die den jeweiligen Fachrichtungen zugeordnet werden, bleiben variabel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Klassenfrequenz<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Klasse 1 ist eine Klassenfrequenz anzustreben, die der Unterrichtssituation in dieser Schulform gerecht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorgaben zur Klassenbildung (vgl. EB-BbS-VO, 3. Abschnitt, 2022) erm\u00f6glichen daher in der Klasse 1 sowie in den Sprach- und Integrationsklassen bereits mit einer Klassenst\u00e4rke von neun Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern ein volles Stundenbudget f\u00fcr den theoretischen Unterricht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stundenplanung<\/h2>\n\n\n\n<p>Um eine kontinuierliche, stabile Arbeit des multiprofessionellen Teams zu gew\u00e4hrleisten, ist es sinnvoll die Stundenplanung f\u00fcr die Berufseinstiegsschule an den Beginn der Gesamtstundenplanung der Schulen zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Versp\u00e4tet eingeschulte Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler<\/h2>\n\n\n\n<p>Speziell in der Klasse 1 ist eine z\u00fcgige und verbindliche Klassenbildung wichtig, aber gerade hier ist sie auch besonders schwierig, werden doch immer wieder schulpflichtige Jugendliche nachgemeldet. Sp\u00e4ter dazu kommende Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler stellen besonders hohe Anforderungen an die p\u00e4dagogische Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus der Klasse Sprache und Integration Vollzeit k\u00f6nnen im gesamten Schuljahr in die Klasse 1 bzw. unter Ber\u00fccksichtigung der Eingangsvoraussetzungen in jeden anderen Bildungsgang der berufsbildenden Schulen wechseln (vgl. Grafik BES).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Durchl\u00e4ssigkeit zwischen Klasse 1 und Klasse 2<\/h2>\n\n\n\n<p>Ist von einer Sch\u00fclerin oder einem Sch\u00fcler der Klasse 2, die oder der noch nicht die Klasse 1 besucht hat, nicht zu erwarten, dass sie oder er das Bildungsziel der Berufseinstiegsschule Klasse 2 erreichen wird, kann sie oder er auf Beschluss der Klassenkonferenz mit Zustimmung der Schulleiterin oder des Schulleiters bis sp\u00e4testens sechs Wochen und im Regelfall nicht fr\u00fcher als vier Wochen nach Beginn des Unterrichts in die Klasse 1 \u00fcberwiesen werden. Stimmt bei einer \u00dcberweisung an eine andere Schule die aufnehmende Schule nicht zu, entscheidet die Schulbeh\u00f6rde.<br>(\u00dcberweisung in die Klasse 1 nach \u00a7 59 Abs. 5 Satz 3 NSchG)<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die sich nach der Einordnung in die Klasse 1 Vollzeit in den ersten Wochen so positiv entwickeln, dass bereits der erfolgreiche Erwerb des Hauptschulabschlusses in dem aktuellen Schuljahr als realistisch erscheint, k\u00f6nnen in diesem Zeitfenster in die Klasse 2 Vollzeit versetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">R\u00e4ume und Arbeitsger\u00e4te<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Arbeitssituation in der Klasse 1 wird erleichtert, wenn den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern ein eigener Klassenraum zur Verf\u00fcgung steht. Die R\u00e4ume k\u00f6nnen durch eigene Gestaltung ihren Bed\u00fcrfnissen angepasst werden. Arbeitsergebnisse, auf die die Jugendlichen h\u00e4ufig sehr stolz sind, lassen sich langfristig ausstellen und bleiben so gegenw\u00e4rtig. Unterrichtsmaterialien k\u00f6nnen im Klassenraum verbleiben. Ein eigener Klassenraum gibt den Jugendlichen eine klare Struktur, die sie ben\u00f6tigen. Die Klassengemeinschaft kann sich f\u00fcr ihren Klassenraum verantwortlich f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigene Werkst\u00e4tten und Praxisr\u00e4ume sind f\u00fcr die Klasse 1 w\u00fcnschenswert. Werkzeuge und Arbeitsger\u00e4te werden den einzelnen Jugendlichen f\u00fcr die Zeit der Nutzung zugeordnet. Sie sind dann auch daf\u00fcr verantwortlich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unfallrisiko im Praxisunterricht<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Praxisunterricht ist mit einem erh\u00f6hten Unfallrisiko zu rechnen, da die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Gefahren oft schwer einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen,<\/li><li>Folgen ihres Handelns h\u00e4ufig nicht \u00fcbersehen bzw. nicht realistisch einsch\u00e4tzen und\/oder<\/li><li>dazu neigen, erst einmal alles mit den H\u00e4nden zu \u201ebegreifen\u201c.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Gegebenenfalls sollte daher bei Durchf\u00fchrung bestimmter Arbeiten eine zweite Praxislehrkraft eingesetzt werden (siehe Men\u00fcpunkt Doppelbesetzung).<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Gef\u00e4hrdungsbeurteilung wird im Hinblick auf die Beschulung von Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen an den berufsbildenden Schulen wie bisher durchgef\u00fchrt. Die Entscheidung, ob eine Sch\u00fclerin oder ein Sch\u00fcler eigenverantwortlich eine Maschine bedienen darf, trifft die verantwortliche Lehrkraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Schulen sind Betriebe im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes. Schulleiterinnen und Schulleiter sind mit der Leitung dieser Betriebe beauftragt und damit nach \u00a7 13 Abs. 1 Ziffer 4 ArbSchG im Rahmen ihrer Befugnisse verantwortlich f\u00fcr die Erf\u00fcllung der Aufgaben, die sich f\u00fcr Arbeitgeber aus dem Arbeitsschutzgesetz ergeben. Das Gesetz sieht in \u00a7 6 vor, dass die Beurteilung der Arbeitsbedingungen im Hinblick auf m\u00f6gliche Gef\u00e4hrdungen und die daraus abgeleiteten Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit dokumentiert werden. Diese Gef\u00e4hrdungsbeurteilung wird auch im Hinblick auf die Beschulung von Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen mit festgestelltem Bedarf an sonderp\u00e4dagogischer Unterst\u00fctzung an den berufsbildenden Schulen wie bisher erstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jugendliche unter 18 Jahren d\u00fcrfen nur an besonders gef\u00e4hrlichen Maschinen arbeiten, wenn es zur Erreichung des Ausbildungszieles erforderlich ist. Der \u00a7 22 JArbSchG legt allerdings nicht fest, dass die Qualifizierung zur Erreichung des Ausbildungsziels im Rahmen eines Ausbildungsvertrages erfolgen muss. Demnach d\u00fcrfen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Berufseinstiegsschule entsprechend der individuellen Gef\u00e4hrdungsbeurteilung an den f\u00fcr den Qualifizierungsbaustein erforderlichen Maschinen ausgebildet werden. (vgl. Arbeitsschutz in Schulen)<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Unsicherheiten kann jederzeit der GUV mit herangezogen werden (s. Materialien Inklusion, Kap. 2.3.).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Sorgeberechtigten<\/h2>\n\n\n\n<p>Um f\u00fcr die Jugendlichen den Besuch der Klasse 1 m\u00f6glichst erfolgreich zu gestalten, sollte nach M\u00f6glichkeit intensiv mit den Erziehungsberechtigten zusammengearbeitet werden. Ein guter Grundstein zur Zusammenarbeit kann bereits vor dem Eintritt in die Berufseinstiegsschule w\u00e4hrend der Eingangsberatung gelegt werden. W\u00e4hrend der folgenden kontinuierlichen Beratungsgespr\u00e4che, bei denen die Sorgeberechtigten \u00fcber den aktuellen Stand der schulischen Entwicklung des Jugendlichen informiert werden, wird die Zusammenarbeit idealerweise fortgesetzt und intensiviert (vgl. Eingangsberatung). Es kann hilfreich sein, dass die Lehrkr\u00e4fte die Schulsozialp\u00e4dagoginnen bzw. -p\u00e4dagogen hinzuziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus kann man das Kennenlernen und die Zusammenarbeit sowohl durch Veranstaltungen in einem eher informellen Rahmen als auch durch die Beteiligung der Sorgeberechtigten f\u00f6rdern, wie z. B.:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Gemeinsame Veranstaltungen von Sch\u00fclerinnen\/Sch\u00fclern, Sorgeberechtigten und Lehrkr\u00e4ften einer Klasse, z. B. Kaffeetrinken, Kinobesuch oder Weihnachtsfeier,<\/li><li>Einladung der Sorgeberechtigten zu Schulaktivit\u00e4ten, z. B. Weihnachtsbasar, Sportfest,<\/li><li>Pr\u00e4sentation von Projektergebnissen,<\/li><li>Vor- und Nachbereitung von Klassenfahrten bzw. erlebnisp\u00e4dagogischen Angeboten,<\/li><li>an berufsorientierenden Aktivit\u00e4ten, z. B. dem Besuch der Arbeitsagentur oder der Berufsorientierungswoche oder<\/li><li>Beteiligung an Konferenzen und in Arbeitsgruppen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Bei den Sorgeberechtigten, die auf diese Weise nicht erreicht werden k\u00f6nnen, bieten sich Hausbesuche an, um den Kontakt herzustellen und als Lehrkraft und\/oder Schulsozialp\u00e4dagogin\/Schulsozialp\u00e4dagoge einen Einblick in das Lebensumfeld der Sch\u00fclerin\/des Sch\u00fclers zu erhalten. Bei Familien mit Migrationshintergrund kann es angezeigt sein, eine \u201eDolmetscherin\u201c bzw. einen \u201eDolmetscher\u201c einzubeziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstg\u00e4nge bzw. Dienstreisen sind grunds\u00e4tzlich genehmigungspflichtig. Das Verfahren wird durch die Schulleiterin\/den Schulleiter festgelegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Klasse 1 werden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern fachliche und allgemeine Lerninhalte vermittelt, die eine berufliche Orientierung bieten und auf den Besuch der Klasse 2, eine berufliche T\u00e4tigkeit oder eine Berufsausbildung vorbereiten. Berufs\u00fcbergreifender Lernbereich Der berufs\u00fcbergreifende Unterricht in der Klasse 1 wird in folgenden Unterrichtsmodulen erteilt: &#8222;Kommunikation in der Lebens- und Arbeitswelt&#8220;&nbsp;und &#8222;F\u00f6rderung Grundlagenwissen&#8220;. 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