{"id":999,"date":"2022-06-01T14:31:11","date_gmt":"2022-06-01T12:31:11","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bloggi\/?p=999"},"modified":"2022-06-01T14:31:45","modified_gmt":"2022-06-01T12:31:45","slug":"was-steckt-hinter-den-internetriesen-amazon-google-und-co","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bloggi\/was-steckt-hinter-den-internetriesen-amazon-google-und-co\/","title":{"rendered":"Was steckt hinter den Internetriesen Amazon, Google und Co. ?"},"content":{"rendered":"\n<p><br><strong>Google, Whatsapp, Amazon und Co. benutzen wir wahrscheinlich alle t\u00e4glich, aber was steckt dahinter? Und wie verdienen sie ihr Geld?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Amazon erm\u00f6glicht nicht nur f\u00fcr viele das Shoppen, weil es dort alles von A bis Z gibt, sondern macht auch einen Umsatz von 210 Milliarden Euro. Die Plattform wird von rund 197 Millionen Menschen monatlich genutzt. Jeff Bezos aus dem US-Bundesstaat Washington, der uns fast allen wegen seines enormen Reichtums bekannt ist, stellte die Plattform erstmals im Juli 1995 online. Was viele nicht wissen, dass Jeff Bezos mit von seinen Eltern geliehenem Geld und einem B\u00fcro in einer Garage anfing. Er gr\u00fcndete das Unternehmen allerdings nicht unter dem heutigen Namen, sondern unter dem Namen <em>Cadabra<\/em>. Dieser wurde aber wurde allerdings ge\u00e4ndert, weil man es oft als \u201eKadaver\u201c verstand. Amazon verdient Geld, weil es neben dem Onlinehandel noch riesige Rechenzentren hat. Diese betreiben Cloud-Computing, vermieten also Speicherplatz im Internet &#8211; auch an gro\u00dfe Firmen, wie Instagram. Der Verkauf des Speicherplatzes bringt dem Unternehmen den Gro\u00dfteil ihres Geldes ein. Oft jedoch steht die Plattform in der Kritik, weil die Mitarbeitenden in den Versandzentren hart arbeiten m\u00fcssen f\u00fcr ein relativ niedriges Einkommen. Umweltorganisationen bem\u00e4ngeln, dass zur\u00fcckgesendete noch neuwertige Waren in riesigen Mengen einfach weggeschmissen werden. Und das sind nur zwei der Vorw\u00fcrfe\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><br>Die Suchmaschine Google, Google Maps, das Smartphone Google Pixel oder der E-Mail-Dienst Gmail sind uns allen bekannt. Wenn man etwas nicht wei\u00df, dann googelt man einfach. Kein Wunder, dass das Unternehmen einen Umsatz von 123 Milliarden Euro mit Werbung und den oben genannten anderen Sachen verdient. Die Suchmaschine ist seit dem 4. September 1998 online gestellt worden von Larry Page und Sergey Brin, die ihre Karriere auch in einer Garage, aber im US-Bundestaat Kalifornien, begannen. Der Name Google ist eine Anspielung auf das Wort \u201eGoogol\u201c, die mathematische Bezeichnung f\u00fcr eine Eins mit 100 Nullen. Allerdings wird Google unter anderem kritisiert, weil es Daten \u00fcber seine Nutzer und Nutzerinnen sammelt. Ein Vorwurf lautet, dass Google private E-Mails durchleuchtet, um ma\u00dfgeschneiderte und effektiviere Werbung anzeigen zu k\u00f6nnen. Au\u00dferdem soll es beim Steuerzahlen tricksen. Vielen Staaten entgehen so j\u00e4hrliche Milliarden, die genutzt werden k\u00f6nnten, um etwa Krankenh\u00e4user zu bauen, Schulen zu renovieren oder Stra\u00dfen auszubauen.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Der Instant-Messenger-Dienst Whatsapp erm\u00f6glicht uns mit einer oder mehreren Personen Bild- und Textnachrichten auszutauschen. Die App, die heute mehr als 1,5 Milliarden Nutzer und Nutzerinnen hat, wurde im August 2009 online gestellt von Brain Acton und Jan Koum. Viele d\u00fcrften sich dar\u00fcber wundern, dass man auch mit einer kostenlosen App sehr viel Geld machen kann, aber der Messenger handelt schlichtweg mit den Daten der Nutzer und Nutzerinnen. Brian Acton, einer der beiden Gr\u00fcnder von Whatsapp, k\u00fcndigte 2017 und unterst\u00fctzt seitdem die Entwicklung von <em>Signal<\/em>. Der Whatsapp-Konkurrent legt besonders Wert auf die sichere Verschl\u00fcsslung der Daten. Au\u00dferdem wurde Whatsapp im Jahr 2014 von Facebook f\u00fcr rund 17 Milliarden Euro gekauft.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Bei YouTube geht es darum, dass Nutzer und Nutzerinnen Videos auf die Plattform hochladen, anschauen, bewerten und kommentieren k\u00f6nnen. Der Name bedeutet \u00fcbersetzt soviel wie \u201eDu sendest\u201c. Wer YouTube nutzt, den wird die Werbung sicherlich oft st\u00f6ren, aber damit verdient das Unternehmen sein Geld. Man kann seit mehreren Jahren aber auch ein Premium-Abo abschlie\u00dfen, womit man es dann ohne Werbung nutzen kann, aber das ist nat\u00fcrlich nicht kostenlos. Auf der Plattform werden mehr als 500 Stunden neue Videos hochgeladen &#8211; und das pro Minute! Man br\u00e4uchte also fast drei Wochen, um sie alle anzusehen. Auch YouTube steht regelm\u00e4\u00dfig in der Kritik, da sie unter anderem Kinder zu wenig sch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Wenn man Fotos teilen m\u00f6chte, dann benutzt man heutzutage meist Instagram, denn inzwischen posten t\u00e4glich eine halbe Milliarde Menschen auf der Plattform Storys, Bilder, Videos und Texte. Instagram kommt auf mehr als eine Milliarde Nutzer und Nutzerinnen pro Monat. Seit dem 6. Oktober 2010 ist die von den beiden Studenten Kevin Systrom und Mike Krieger entwickelte Plattform online. So wie Whatsapp wurde auch Instagram im Jahr 2012 f\u00fcr rund 760 Millionen Euro von Facebook gekauft . Auf der Plattform hat Christian Ronaldo mit 423 Millionen Followern die meisten Anh\u00e4nger.<\/p>\n\n\n\n<p>Bildquelle: zusammengestellt von pixabay.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Google, Whatsapp, Amazon und Co. benutzen wir wahrscheinlich alle t\u00e4glich, aber was steckt dahinter? Und wie verdienen sie ihr Geld? 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