{"id":2079,"date":"2025-02-19T15:19:21","date_gmt":"2025-02-19T14:19:21","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/?p=2079"},"modified":"2025-02-21T10:28:17","modified_gmt":"2025-02-21T09:28:17","slug":"nationaler-bildungsbericht-2024-zentrale-ergebnisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/nationaler-bildungsbericht-2024-zentrale-ergebnisse\/","title":{"rendered":"Nationaler Bildungsbericht 2024 &#8211; Zentrale Ergebnisse"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Autorinnen und Autoren des Bildungsberichts legen mit dem Bildungsbericht \u201eBildung in Deutschland\u201c (2024a) eine Bestandsaufnahme des deutschen Bildungssystems vor. In diesem Beitrag werden zentrale Befunde ausfolgenden ausgew\u00e4hlten Kapiteln dargestellt: <em>ver\u00e4nderte Rahmenbedingungen <\/em>und <em>Grundinformationen<\/em>, <em>allgemeinbildende Schulen<\/em>, <em>Weiterbildung<\/em>, <em>berufliche Bildung<\/em> und<em> Bildungsverl\u00e4ufe<\/em>. <a href=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/monitoring-beruflicher-bildung-ein-ueberblick\/\">Zentrale Befunde aus dem Kapitel <em>berufliche Ausbildung<\/em> finden Sie hier<\/a>. <a href=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/bildungsbericht-bildung-in-deutschland-2024\/\">Einen Bericht zu <em>Trends und Problemlagen<\/em> sowie zu <em>zentralen Herausforderungen<\/em> finden Sie hier.<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bildung im Spannungsfeld ver\u00e4nderter Rahmenbedingungen<\/h4>\n\n\n\n<p>In Deutschland wirken sich aktuell besonders Zuwanderung, Wirtschaftsleistung, Erwerbsbeteiligung und bildungsbezogene Risikolagen auf das Bildungssystem aus. Die Nettozuwanderung betrug in Deutschland im Jahr 2022 1,5 Millionen Personen. Dieses starke Bev\u00f6lkerungswachstum l\u00e4sst sich gr\u00f6\u00dftenteils mit den Zuz\u00fcgen durch den Krieg in der Ukraine erkl\u00e4ren. Langfristig nimmt der Anteil der Bev\u00f6lkerung mit Einwanderungsgeschichte zu. Auch die Altersgruppe der Kinder im Kita- und Grundschulalter ist gewachsen. Diese Entwicklungen werden zuk\u00fcnftig zu einer erh\u00f6hten Nachfrage in s\u00e4mtlichen Bildungsbereichen f\u00fchren. Die Wirtschaftsleistung in Deutschland w\u00e4chst seit der Corona-Pandemie unterdurchschnittlich. Die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen hingegen ist fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. Die Erwerbsbeteiligung in der zweiten Lebensh\u00e4lfte ist stark gestiegen und auch die Erwerbsbeteiligung von Frauen ist erh\u00f6ht. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist gerade f\u00fcr Alleinerziehende eine besondere Herausforderung. Dies zeigt sich an der unterdurchschnittlichen Erwerbsquote von Alleinerziehenden. Flexible Arbeitszeitmodelle und die Verf\u00fcgbarkeit von Betreuungsangeboten sichern besonders die Erwerbst\u00e4tigkeit von Frauen. Bei Kindern von Alleinerziehenden und Kindern mit Einwanderungsgeschichte sind bildungsbezogene Risikolagen (sozial oder finanziell) h\u00e4ufiger. Diese Risikolagen haben nach wie vor einen negativen Einfluss auf den Bildungsweg von Kindern und Jugendlichen. Der Umgang mit schwierigen sozialen Lebenslagen bleibt gerade im Sinne der Chancengleichheit eine zentrale Herausforderung f\u00fcr das Bildungssystem (vgl. Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung, 2024a S. 5-6 und S. 53, 2024b S. 2-3).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Grundinformationen zu Bildung in Deutschland<\/h4>\n\n\n\n<p>In fast allen Bildungsbereichen steigt die Zahl der Bildungsteilnehmenden. Besonders im Bereich der fr\u00fchen Bildung und der Hochschulen w\u00e4chst das Angebot an Bildungseinrichtungen. Auch die Anzahl der Besch\u00e4ftigten im Bildungsbereich steigt. Im Jahr 2022 waren 2,7 Millionen Menschen, also +21 % im Vergleich zum Jahr 2012, in der Fr\u00fchen Bildung, an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Hochschulen besch\u00e4ftigt. Bildungspersonal ist h\u00e4ufiger weiblich und teilzeitbesch\u00e4ftigt und seltener mit Einwanderungsgeschichte. Die Bildungsausgaben betrugen im Jahr 2022 264 Milliarden Euro. Schulen und schulnaher Bereich sind dabei Ausgabenschwerpunkt. Trotz des weiterhin steigenden Bildungsstands der Bev\u00f6lkerung, zeigen sich gro\u00dfe Unterschiede im Bildungsstand nach der sozialen Herkunft sowie einwanderungsbezogene Unterschiede im Bildungsstand nach Zuzugsalter. Die Bildungsbeteiligung junger Erwachsener aus Familien mit formal gering qualifizierten Eltern ist auff\u00e4llig gering. 40 %, also weniger als die H\u00e4lfte der 20- bis unter 25-j\u00e4hrigen Schulabg\u00e4nger, deren Eltern weder einen beruflichen Abschluss noch die Hochschulreife erworben haben, besuchten 2021 eine formale Bildungseinrichtung (vgl. ebd. 2024a S. 6-7, 2024b S. 4-5).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Allgemein bildende Schule und non-formale Lernwelten im Schulalter<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Angebot an Grundschulen und weiterf\u00fchrenden Schulen ist nach langj\u00e4hrigem R\u00fcckgang stabil. Ganztagsangebote werden trotz ungedeckter Bedarfe nicht anhaltend ausgebaut und auch bei der Gewinnung qualifizierter Lehrkr\u00e4fte bleiben, trotz anhaltenden Bedarfs, Potenziale ungenutzt. So bestehen hohe Barrieren f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte mit ausl\u00e4ndischen Lehrberufsqualifikationen. In Ganztagsbedarf und -quote gibt es fortbestehende Ost-West-Unterschiede. W\u00e4hrend 2023 in Ostdeutschland 84 % der Grundschulkinder an einem ganzt\u00e4tigen Angebot teilnahmen, waren dies in Westdeutschland nur 50 %. Bildungsbeteiligung und -erfolg im Schulalter sind best\u00e4ndig von sozialen Ungleichheiten gepr\u00e4gt. So sind soziale Disparit\u00e4ten am \u00dcbergang nach der Grundschule erkennbar \u2013 78 % der Kinder, die eine Gymnasialempfehlung bekommen, haben einen hohen sozio\u00f6konomischen Status, wohingegen 32 % der Kinder mit Gymnasialempfehlung einen niedrigen sozio\u00f6konomischen Status haben. Zudem gibt es wieder mehr Schulabg\u00e4nge ohne Abschluss. Die Zahl der leseschwachen Kinder ist gestiegen und f\u00fcr die individualisierte Lesef\u00f6rderung werden selten digitale Medien genutzt (vgl. ebd. 2024a S. 9-10, 2024b S. 8-9).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weiterbildung und Lernen im Erwachsenenalter<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Niveau der Weiterbildungsbeteiligung verbleibt zwar hoch, aber hinter den selbstgesteckten Zielen zur\u00fcck. W\u00e4hrend (non-)formales Lernen stagniert, w\u00e4chst informelles Lernen \u2013 also Lernen, das gezielt oder ohne Absicht im Alltag, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit geschieht. Soziale Unterschiede in der Weiterbildungsbeteiligung bleiben bestehen, auch beim informellen Lernen. So nehmen Menschen mit hohem Bildungsabschluss eher an formaler sowie an informeller Bildung teil. Die Weiterbildungsaktivit\u00e4ten von Betrieben sind seit der Corona Pandemie eingeschr\u00e4nkt. Das wissenschaftliche Weiterbildungsangebot in der Hochschullandschaft ist unterschiedlich stark ausgepr\u00e4gt. Private Hochschulen bieten relativ zu ihrem Gesamtangebot deutlich mehr weiterbildende Masterstudieng\u00e4nge an als \u00f6ffentliche Hochschulen. Digitale Lernformate wachsen weiter an, insbesondere in der beruflichen Weiterbildung. Weiterbildungseinrichtungen haben Schwierigkeiten, Personal zu finden. Die Zugangswege von Lehrkr\u00e4ften in der Weiterbildung sind sehr heterogen. Das Qualifikationsniveau weiterbildender Personen ist sehr hoch \u2013 81 % haben einen Hochschul- oder Meisterabschluss und 27 % verf\u00fcgen \u00fcber einen p\u00e4dagogischen Hochschul- oder Lehramtsabschluss. Aufgrund der geringen Zugangsreglementierung und vielf\u00e4ltiger Qualifikationen nehmen Zusatzqualifikationen hier einen zentralen Stellenwert ein. Der Bedarf an Integrationskursen ist seit Beginn des Kriegs in der Ukraine stark angestiegen (vgl. ebd. 2024a S. 14-16, 2024b S. 14-15).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Berufliche Bildung<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Steuerungsstrukturen der beruflichen Bildung sind hoch komplex. Durch ihr Stattfinden in den drei Bildungsbereichen Ausbildung, Weiterbildung und hochschulische Bildung ist sie in verschiedene gesellschaftliche Systeme, wie das Wirtschafts-, Besch\u00e4ftigungs-, Sozial- und Wissenschaftssystem eingebunden. Unter anderem aus diesem Grund wird die Qualit\u00e4t der beruflichen Bildung nicht systematisch gesteuert und evaluiert. Berufliche Orientierung ist zwar als gesetzlicher Auftrag der Schulen verankert, jedoch f\u00fchlen sich Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler h\u00e4ufig unzureichend \u00fcber Studien- und Ausbildungsm\u00f6glichkeiten informiert. Gemessen am Nachholen eines Schulabschlusses, am Zuwachs an Kompetenzen und am \u00dcbergang in vollqualifizierende berufliche Bildung bleiben die Ma\u00dfnahmen im \u00dcbergangssektor mit begrenzter Wirkung. So gelingt nicht allen Jugendlichen nach der \u00dcbergangsma\u00dfnahme die Einm\u00fcndung in die berufliche Bildung. Die Teilnahme an beruflicher Bildung ist nach wie vor an die soziale Herkunft und eine Einwanderungsgeschichte gekoppelt. \u201eJugendliche aus Elternh\u00e4usern mit einem niedrigen sozio\u00f6konomischen Status streben Berufe mit einem niedrigen Berufsprestige an\u201c (ebd. 2024a, S. 16). Migrantische Jugendliche streben im Vergleich zu ihren Mitsch\u00fclerinnen und Mitsch\u00fclern ohne Migrationshintergrund mit \u00e4hnlichem sozio\u00f6konomischem Status nach dem Schulabschluss deutlich h\u00e4ufiger den Erwerb h\u00f6herer Schulabschl\u00fcsse an. Kompromisse und Verz\u00f6gerungen sind bei der Einm\u00fcndung ins Studium oder in die Berufsausbildung weit verbreitet. Die Mehrheit der Ausbildungen verlaufen ohne Unterbrechungen und m\u00fcnden in einen Abschluss. Abbr\u00fcche von Bildungsg\u00e4ngen sind meist mit Wechseln innerhalb des Bildungsbereichs verbunden. Jeder dritte Abbruch f\u00fchrt jedoch in instabile weitere Bildungsverl\u00e4ufe. Nach dem Bachelorabschluss ist die Aufnahme eines Masterstudiums die Regel. Nach der Berufsausbildung folgt hingegen meist keine H\u00f6herqualifizierung, sondern der Arbeitsmarkteinstieg. Nach dem Abschluss gelingt meist ein \u00dcbergang in eine angemessene Erwerbst\u00e4tigkeit. Formal gering Qualifizierte haben im Gegensatz zu Personen mit berufsqualifizierendem Abschluss ein erh\u00f6htes Arbeitslosigkeitsrisiko, fast zwei Drittel sind jedoch in Arbeit. \u201eSie kompensieren fehlende Formalqualifikation mit l\u00e4ngeren Betriebszugeh\u00f6rigkeiten und entsprechender beruflicher Erfahrung. Dennoch sind ihr Einkommen und ihre berufliche Mobilit\u00e4t begrenzt, da diese in Deutschland eng an den formalen Abschluss gekoppelt ist\u201c (ebd. 2024 a, S. 17). Besch\u00e4ftigte ohne Berufsabschluss sind h\u00e4ufig als Fachkraft und zumeist in Berufen mit geringem Prestige t\u00e4tig (vgl. ebd. 2024a S. 16-18, 2024b S. 16-17).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bildungsverl\u00e4ufe, Kompetenzentwicklung und Ertr\u00e4ge<\/h4>\n\n\n\n<p>Bildungs- und Erwerbsverl\u00e4ufe sind je nach Bildungsabschluss der Eltern sehr unterschiedlich. Die Arbeitslosigkeit ohne Berufsabschluss ist bei jungen Erwachsenen, deren Eltern keinen Berufsabschluss oder keine (Fach-)Hochschulreife haben, 9 Prozentpunkte h\u00f6her als bei jungen Erwachsenen, deren Eltern einen Berufsabschluss oder eine (Fach-)Hochschulreife haben. Die Erwerbsbeteiligung ist bei h\u00f6heren Bildungsabschl\u00fcssen, auch aus einer langfristigen Perspektive, st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt. Langzeitarbeitslosigkeit und Nichterwerbst\u00e4tigkeit ist am deutlichsten durch gering Qualifizierte gepr\u00e4gt. H\u00f6herqualifizierung im Erwerbsalter ist daf\u00fcr bei formal gering Qualifizierten h\u00e4ufig. H\u00f6here Bildungsabschl\u00fcsse sind tendenziell mit einem h\u00f6heren politischen Interesse und einem gr\u00f6\u00dferen Vertrauen in demokratische Aspekte verbunden. Im Haushalt lebende Kinder bedeuten zum Teil eine deutlich geringere Erwerbsbeteiligung von Frauen. Bildungsabschl\u00fcsse und Kompetenzen werden lebenslang erworben. So ist die Steigerung der Lesekompetenz auch im Erwachsenenalter lebenslang m\u00f6glich. Es bestehen soziale Disparit\u00e4ten in der Aus\u00fcbung sprachlich anregender Aktivit\u00e4ten und in der fr\u00fchen Wortschatzentwicklung (vgl. ebd. 2024a S. 18-19, 2024b S. 18-19). \u201eBezugspersonen mit einem (Fach-)Hochschulabschluss gaben im Vergleich zu Bezugspersonen mit maximal einem Mittleren Schulabschluss und einem oder keinem beruflichen Ausbildungsabschluss h\u00e4ufiger an, dass ihren 3-j\u00e4hrigen Kindern vorgelesen wurde\u201c (ebd. 2024a S. 18).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h4>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bildungsbericht.de\/de\/bildungsberichte-seit-2006\/bildungsbericht-2024\">Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung (2024a).&nbsp;Bildung in Deutschland 2024. Ein indikatorengest\u00fctzter Bericht mit einer Analyse zu beruflicher Bildung. wbv Publikation.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bildungsbericht.de\/de\/bildungsberichte-seit-2006\/bildungsbericht-2024\/pdf-dateien-2024\/bildungsbericht-2024-kompakt.pdf\">Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung (2024b).&nbsp;Bildung in Deutschland kompakt 2024. Zentrale Befunde des Bildungsberichts. wbv Publikation.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Autorinnen und Autoren des Bildungsberichts legen mit dem Bildungsbericht \u201eBildung in Deutschland\u201c (2024a) eine Bestandsaufnahme des deutschen Bildungssystems vor. In diesem Beitrag werden zentrale Befunde ausfolgenden ausgew\u00e4hlten Kapiteln dargestellt: ver\u00e4nderte Rahmenbedingungen und Grundinformationen, allgemeinbildende Schulen, Weiterbildung, berufliche Bildung und Bildungsverl\u00e4ufe. Zentrale Befunde aus dem Kapitel berufliche Ausbildung finden Sie hier. 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