{"id":2111,"date":"2025-09-11T14:29:35","date_gmt":"2025-09-11T12:29:35","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/?p=2111"},"modified":"2025-09-11T14:29:36","modified_gmt":"2025-09-11T12:29:36","slug":"icils-2023-ergebnisse-von-deutschland-im-internationalen-vergleich-mit-besonderem-blick-auf-soziale-disparitaeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/icils-2023-ergebnisse-von-deutschland-im-internationalen-vergleich-mit-besonderem-blick-auf-soziale-disparitaeten\/","title":{"rendered":"ICILS 2023 \u2013 Ergebnisse von Deutschland im internationalen Vergleich mit besonderem Blick auf soziale Disparit\u00e4ten"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Jahr 2023 testet die internationale Vergleichsstudie ICILS (International Computer and Information Literacy Study) zum dritten Mal in Folge die computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der 8. Jahrgangsstufe. \u201eDie fortw\u00e4hrenden digitalisierungsbezogenen Transformationsprozesse erfordern einen kompetenten Umgang mit digitalen Medien, um selbstbestimmt, reflektiert und verantwortlich am gesellschaftlichen, politischen und beruflichen Leben teilhaben zu k\u00f6nnen\u201c (Eickelmann et al. 2024a, S. 47). In diesem Zusammenhang stellen computer- und informationsbezogene Kompetenzen eine f\u00e4cher\u00fcbergreifende Schl\u00fcsselkompetenz f\u00fcr alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler dar. Es erfordert einen erweiterten Bildungsauftrag f\u00fcr Schulen, diese Kompetenzen gezielt zu f\u00f6rdern und dabei gerade die unterschiedlichen Voraussetzungen und individuellen Hintergrundmerkmale aller Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu ber\u00fccksichtigen. Zu diesen Hintergrundmerkmalen geh\u00f6ren das Geschlecht, der Zuwanderungshintergrund, die Familiensprache und die soziale Herkunft der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler (vgl. Eickelmann et al. 2024a, S. 73).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Ergebnisse im internationalen Vergleich<\/h5>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Deutschland zeigen sich im internationalen Vergleich folgende Ergebnisse: Achtkl\u00e4sslerinnen und Achtkl\u00e4ssler erreichen im Mittel 502 Punkte in den computer- und informationsbezogenen Kompetenzen. Der durchschnittliche Kompetenzstand in Deutschland liegt damit zwar signifikant \u00fcber dem internationalen Mittelwert (476 Punkte) und auch \u00fcber dem Mittelwert der Vergleichsgruppe EU (493 Punkte), jedoch im Vergleich mit allen Teilnahmel\u00e4ndern im unteren Mittelfeld (siehe Abb. 1). Zur oberen Gruppe in der Rangreihe geh\u00f6ren die Republik Korea (540 Punkte), Tschechien (525 Punkte), D\u00e4nemark (518 Punkte) und Taiwan (515 Punkte), deren mittlere Kompetenzwerte signifikant \u00fcber dem von Deutschland liegen. Die Kompetenzwerte der mittleren Gruppe unterscheiden sich nicht statistisch signifikant von Deutschland. In den L\u00e4ndern der unteren Gruppe liegen die mittleren Kompetenzwerte der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler signifikant unter dem Wert von Deutschland (vgl. Eickelmann et al. 2024a, S.58).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"373\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/mittlere-Kompetenzen-der-Teilnahmelaender-1-1024x373.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2115\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/mittlere-Kompetenzen-der-Teilnahmelaender-1-1024x373.png 1024w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/mittlere-Kompetenzen-der-Teilnahmelaender-1-300x109.png 300w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/mittlere-Kompetenzen-der-Teilnahmelaender-1-768x279.png 768w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/mittlere-Kompetenzen-der-Teilnahmelaender-1-1536x559.png 1536w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/mittlere-Kompetenzen-der-Teilnahmelaender-1-2048x745.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Abbildung 1: Mittlere Kompetenzen der Teilnahmel\u00e4nder (nach Eickelmann et al. 2024a, S. 57)<br><strong><em>gr\u00fcn<\/em><\/strong><em> = obere Gruppe, <strong>gelb<\/strong> = mittlere Gruppe, <strong>orange<\/strong> = untere Gruppe<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Entwicklung der Ergebnisse in den letzten zehn Jahren<\/h5>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Deutschland l\u00e4sst sich mit ICILS 2023 (502 Punkte) im Vergleich zu den Durchf\u00fchrungen 2018 (512 Punkte) und 2013 (523 Punkte) ein signifikanter R\u00fcckgang der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Achtkl\u00e4sslerinnen und Achtkl\u00e4sslern verzeichnen (vgl. Eickelmann et al. 2024b, S. 15). In den Jahren 2018 (33.2 %) und 2013 (29.2 %) lag der Anteil der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, der maximal die Kompetenzstufe II erreicht, bei einem Drittel. 2023 erreichen hingegen lediglich 40.8 % der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die unteren beiden Kompetenzstufen (I und II). Damit verf\u00fcgt diese Gruppe nur \u00fcber unzureichende oder grundlegende computer- und informationsbezogene Kompetenzen, mit denen eine erfolgreiche gesellschaftliche Teilhabe in einer zunehmend digitalen Umwelt zu einer Herausforderung wird (vgl. Eickelmann et al. 2024b, S. 17). Der internationale Mittelwert der Gruppe von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, die Kompetenzstufe I und II erreichen, liegt bei 50.2 % \u2013 also der H\u00e4lfte aller getesteten Achtkl\u00e4sslerinnen und Achtkl\u00e4ssler. Der Mittelwert der Vergleichsgruppe EU liegt in dieser Gruppe bei 44 %. Die h\u00f6chste Kompetenzstufe (V) erreichen in Deutschland nur 1.1 % der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Lediglich diese geringe Leistungsspitze \u201eist u.a. in der Lage, Informationen selbstst\u00e4ndig zu ermitteln, sicher zu bewerten und anspruchsvolle Informationsprodukte zu erzeugen\u201c (Eickelmann et al. 2024b, S. 17). Weitere Informationen zu den zentralen Ergebnissen von ICILS 2023 f\u00fcr Deutschland finden Sie <a href=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/international\/\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"452\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/Kompetenzstufenverteilung-im-Vergleich-1024x452.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2118\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/Kompetenzstufenverteilung-im-Vergleich-1024x452.png 1024w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/Kompetenzstufenverteilung-im-Vergleich-300x132.png 300w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/Kompetenzstufenverteilung-im-Vergleich-768x339.png 768w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/Kompetenzstufenverteilung-im-Vergleich-1536x677.png 1536w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/bm-news\/files\/2025\/09\/Kompetenzstufenverteilung-im-Vergleich-2048x903.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Abbildung 2: Kompetenzstufenverteilung im Vergleich (nach Eickelmann et al.2024b, S. 16)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Schulform<\/h5>\n\n\n\n<p>Die nach Schulform differenzierten Ergebnisse zeigen f\u00fcr Deutschland (2023), dass Gymnasiastinnen und Gymnasiasten mit durchschnittlich 559 Punkten signifikant h\u00f6here mittlere computer- und informationsbezogene Kompetenzen erreichen als Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler an anderen Schulformen (472 Punkte). Nach Schulform getrennt betrachtet, hat sich das mittlere Kompetenzniveau von Achtkl\u00e4sslerinnen und Achtkl\u00e4sslern an Gymnasien \u00fcber die letzten zehn Jahre nicht signifikant ver\u00e4ndert (ICILS 2018: 568 Punkte; ICILS 2013: 570 Punkte). An den anderen Schulformen hingegen haben sich die Kompetenzen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in den letzten zehn Jahren signifikant verringert (ICILS 2018: 493 Punkte; ICILS 2013: 503 Punkte) (Eickelmann et al. 2024b, S. 18). An den nicht gymnasialen Schulformen erreichen \u00fcber die H\u00e4lfte der getesteten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler nur die unteren beiden Kompetenzstufen (I und II). An Gymnasien hingegen verf\u00fcgt lediglich circa jede zehnte Sch\u00fclerin bzw. jeder zehnte Sch\u00fcler nur \u00fcber basale computer- und informationsbezogene Kompetenzen. Der Anteil der Achtkl\u00e4sslerinnen und Achtkl\u00e4ssler, der die h\u00f6chste Kompetenzstufe V erreicht, ist an allen Schulformen gering (Gymnasien: ICILS 2013: 3.4 %, ICILS 2018: 4.2 %; andere Schulformen der Sekundarstufe I: ICILS 2013: 0.3 %, ICILS 2018: 0.5 %) (vgl. Eickelmann et al. 2024a, S. 48f.). Allerdings weist die hohe Leistungsstreuung an allen Schulformen auf eine gro\u00dfe Heterogenit\u00e4t in den computer- und informationsbezogenen Kompetenzen hin. Die Autorinnen und Autoren merken an, dass die Entwicklung curricularer Materialien und spezifischer Angebote, die auf Seiten der Schulen gezielt f\u00fcr den Aufbau digitaler Kompetenzen genutzt werden k\u00f6nnen, zuk\u00fcnftig von hoher Bedeutung sein wird (vgl. Eickelmann et al. 2024a, S. 68f.).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Disparit\u00e4ten\/ Hintergrundmerkmale<\/h4>\n\n\n\n<p>In ICILS werden mit Blick auf vier Hintergrundmerkmale (Geschlecht, Zuwanderungshintergrund, Familiensprache und soziale Herkunft) Gruppenunterschiede in den computer- und informationsbezogenen Kompetenzen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler untersucht. Bisher weisen die Ergebnisse f\u00fcr Deutschland auf deutliche Bildungsdisparit\u00e4ten hin (vgl. Eickelmann et al. 2024a, S. 73.).<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Geschlecht<\/h5>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Deutschland zeigen sich 2023 in Bezug auf die mittleren computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Achtkl\u00e4sslerinnen und Achtkl\u00e4sslern geschlechtsspezifische Disparit\u00e4ten. So erreichen M\u00e4dchen mit 507 Punkten ein signifikant h\u00f6heres Ergebnis als Jungen (497 Punkte.) Dieser Unterschied hat sich in den letzten zehn Jahren nicht signifikant ver\u00e4ndert (ICILS 2018: M\u00e4dchen: 526 Punkte, Jungen: 511 Punkte; ICILS 2013: M\u00e4dchen: 532 Punkte, Jungen: 516 Punkte). Im internationalen Vergleich l\u00e4sst sich feststellen, dass 2023 in einem Gro\u00dfteil der ICILS-Teilnahmel\u00e4nder die M\u00e4dchen einen signifikanten Kompetenzvorsprung gegen\u00fcber den Jungen erreichen, wohingegen in keinem der Teilnehmerl\u00e4nder die Jungen bessere Ergebnisse erzielen als die M\u00e4dchen. Die Kompetenzunterschiede zugunsten der M\u00e4dchen fallen 2023 in Deutschland mit 10 Punkten signifikant kleiner aus als in der internationalen Vergleichsgruppe (Unterschied: 19 Punkte) und in der Vergleichsgruppe EU (Unterschied: 17 Punkte) (vgl. Eickelmann et al. 2024b, S. 21).<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Familiensprache<\/h5>\n\n\n\n<p>Unter Einbezug der Familiensprache zeigt sich in Deutschland 2023 ein signifikanter Unterschied in den mittleren computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Achtkl\u00e4sslerinnen und Achtkl\u00e4sslern. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Deutsch als Familiensprache erreichen durchschnittlich 521 Punkte, wohingegen jene, deren Familiensprache eine andere ist als Deutsch, im Mittel 463 Punkte erreichen. Das entspricht einem Unterschied von gerundet 59 Punkten. In den vergangenen zehn Jahren hat sich dieser Kompetenzunterschied nicht signifikant ver\u00e4ndert (ICILS 2018: 49 Punkte Unterschied; ICILS 2013: 44 Punkte Unterschied). Im internationalen Vergleich l\u00e4sst sich feststellen, dass die mittleren Kompetenzunterschiede zugunsten der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Deutsch als Familiensprache in Deutschland signifikant gr\u00f6\u00dfer ausfallen als in der internationalen (Unterschied: 29 Punkte) und in der europ\u00e4ischen Vergleichsgruppe (Unterschied: 36 Punkte). Lediglich in der Slowakei l\u00e4sst sich mit 88 Punkten ein signifikant gr\u00f6\u00dferer Kompetenzunterschied als in Deutschland aufzeigen. 2023 sind die durch die Familiensprache bedingten Kompetenzunterschiede in den meisten ICILS-Teilnehmerl\u00e4ndern kleiner als in Deutschland (vgl. Eickelmann et al. 2024b, S. 25).<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Soziale Herkunft<\/h5>\n\n\n\n<p>Die soziale Herkunft wird in ICILS \u00fcber den Indikator \u201ekulturelles Kapital\u201c operationalisiert. Kulturelles Kapital umfasst z.\u202fB. den Bildungsstand der Eltern sowie den Zugang zu B\u00fcchern oder zu kulturellen Aktivit\u00e4ten. Differenziert nach dem kulturellen Kapital lassen sich f\u00fcr Deutschland 2023 sehr gro\u00dfe signifikante Unterschiede in den mittleren computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Achtkl\u00e4sslerinnen und Achtkl\u00e4sslern feststellen. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit hohem kulturellen Kapital erreichen durchschnittlich 540 Punkte, wohingegen jene mit niedrigem kulturellen Kapital im Mittel nur 483 Punkte erreichen. Das entspricht einem Unterschied von 57 Punkten. In den vergangenen zehn Jahren hat sich dieser Kompetenzunterschied nicht signifikant ver\u00e4ndert (ICILS 2018: 49 Punkte Unterschied; ICILS 2013: 45 Punkte Unterschied). In Deutschland f\u00e4llt der durch das kulturelle Kapital bedingte mittlere Kompetenzunterschied signifikant gr\u00f6\u00dfer aus als in der internationalen Vergleichsgruppe (Unterschied: 41 Punkte) sowie in der europ\u00e4ischen Vergleichsgruppe (Unterschied: 43 Punkte). Gemeinsam mit 14 weiteren Teilnahmel\u00e4ndern weist Deutschland im internationalen Vergleich die h\u00f6chsten Kompetenzunterschiede zwischen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit niedrigem und hohem kulturellen Kapital auf, wohingegen in einem Gro\u00dfteil der Teilnahmel\u00e4nder kleinere Kompetenzunterschiede vorliegen als in Deutschland. Somit bestehen in Deutschland erhebliche sozial bedingte Bildungsungleichheiten in den computer- und informationsbezogenen Kompetenzen (vgl. Eickelmann et al. 2024b, S. 27).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h4>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.waxmann.com\/buecher\/ICILS-2023-%23Deutschland\">Eickelmann, B., Fr\u00f6hlich, N., Bos, W., Gerick, J., Goldhammer, F., Schaumburg, H., Schwippert, K., Senkbeil, M. &amp; Vahrenhold, J. (Hrsg.) (2024a). ICILS 2023 #Deutschland. Computer- und informationsbezogene Kompetenzen und Kompetenzen im Bereich Computational Thinking von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im internationalen Vergleich. M\u00fcnster: Waxmann.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.waxmann.com\/buecher\/ICILS-2023-im-Ueberblick\">Eickelmann, B., Casamassima, G., Drossel, K. &amp; Fr\u00f6hlich, N. (Hrsg.) (2024b). ICILS 2023 im \u00dcberblick \u2013 Zentrale Ergebnisse, Entwicklungen \u00fcber ein Jahrzehnt und m\u00f6gliche Entwicklungsperspektiven. M\u00fcnster: Waxmann.<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Links<\/h4>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen zu ICILS 2023 finden Sie hier:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/kw.uni-paderborn.de\/institut-fuer-erziehungswissenschaft\/arbeitsbereiche\/schulpaedagogik\/forschungsprojekte\/icils-2023\">Website der Universit\u00e4t Paderborn zu ICILS 2023<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.iea.nl\/studies\/iea\/icils\/2023\">Website der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) zu ICILS 2023<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2023 testet die internationale Vergleichsstudie ICILS (International Computer and Information Literacy Study) zum dritten Mal in Folge die computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der 8. 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