Eiszeit Hildesheim

Am 24. Januar waren die Klassen 3 und 4 vormittags zur Eiszeit in Hildesheim. Die 3. Klasse hat darüber Berichte geschrieben, von denen ein paar hier veröffentlicht werden.

…. Als wir angekommen sind und uns umgezogen haben, bin ich langsam losgefahren, um mich daran zu gewöhnen. Danach habe ich geguckt, was die anderen gemacht haben. Ich habe mit meinen Freundinnen gespielt und wir sind auch kurz Hand in Hand gefahren, manchmal sogar zu dritt. Später haben wir dann Eiskunstlaufen gespielt. Zum Schluss haben wir ein Foto auf dem Eis gemacht, bevor wir zur Schule zurückgefahren sind. Es hat mir sehr gut gefallen!                         Judith                                                                                                              

…  Auf dem Eis bin ich erst ein paar Runden gefahren und ich bin auch ein paarmal hingefallen. Dann habe ich noch ein paar Pirouetten gemacht. Als wir dann wieder vom Eis gekommen sind, konnten wir uns noch was zu essen kaufen. Natürlich konnte man sich auch eine Hilfe zum Schlittschuh fahren kaufen. Um etwa zwölf Uhr waren wir wieder in der Schule. Es hat riesig Spaß gemacht!                           Greta             

                                

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… Wir sind knapp zwei Stunden Schlittschuhe gelaufen. Ich bin 34-mal hingefallen. Ich habe mich an einem Pinguin festgehalten und bin gefahren. Den Pinguin habe ich mir mit meinem Freund geteilt. Jeder hat einen Griff festgehalten. Ich bin die ganze Zeit hingefallen, weil mein Freund viel zu schnell war.                      Arian                                                                                                                                                          

… Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten. Zum Glück hatte mir mein Papa 5€ mitgegeben. Davon kaufte ich mir einen Pinguin. Dann fing das Schlittschuh laufen richtig an. Ich tauschte meinen Pinguin mit Eric o, aber mit der Zeit wurde ich immer schneller und besser. Nach einer halben Stunde konnte ich schon richtig durch die Bahn brausen. Ach übrigens, mein Pinguin hieß Hannes. Eric hatte den Dreh raus und er brauchte den Pinguin nicht mehr. Dann hatte ich den Pinguin für mich allein. Eric und ich hatten abgemacht, dass wir zusammenbleiben. Wir waren für fünf Minuten in der Mitte der Bahn und gingen dann wieder nach außen. Auch mein Klassenkamerad Nicko hatte Schwierigkeiten. Das fiel mir gleich auf, aber nach einer Weile bemerkte das auch Frau Stamer und besorgte auch Nicko einen Pinguin. Dann sauste auch er durch die Bahnen. Mir hat es wirklich Spaß gemacht und ich wette, Eric auch.

                                              Johannes                   

… Als erstes habe ich mich an der Bande festgehalten. Dann habe ich versucht, alleine zu fahren. Und dann dürfte ich ganz lange mit dem Pinguin fahren. Sie hieß Nina (wörtliche Übernahme!).  Ich bin ganz oft hingefallen. Es war lustig und wir haben viel gelacht. Manchmal bin ich so oft hingefallen, dass ich auch gelacht habe. Ich bin 64 und 60-mal hingefallen. Es hat viel mehr Spaß gemacht als Schule. Und ich bin mit Freunden gefahren. Wir haben uns an beiden Griffen von Pinguin Nina festgehalten. Immer war einer zu schnell und der andere ist hingefallen. Das war sehr lustig. Dann war es auch schon wieder vorbei!                     Louis                                                                                                        

… Als wir dann da waren, durften erst die Kinder, die keine Schlittschuhe hatten, sich welche ausleihen und sie anziehen. Dann erst durften die anderen Kinder ihre Schlittschuhe anziehen. Einige Kinder haben sich auch einen Pinguin ausgeliehen und in der Eile, weil ich noch so aufgeregt war, hatte ich ganz vergessen, meine Schneehose anzuziehen. Als ich dann auf dem Eis war, bin ich gleich los geschlittert. Dann habe ich nah einer Weile mit Lilly und Judith gespielt, dass wir Eiseinhörner sind. Lilly war das jüngste, Judith das älteste und ich das mittlere Eiseinhorn. Judith und ich konnten schon gut Schlittschuh laufen, aber Lilly noch nicht so gut. Deswegen haben wir gespielt, dass Lilly erst geboren wurde und als erstes wollte sie Eiskunstlauf üben. Wir haben sie dann gestützt und haben sie dann ganz leicht losgelassen. Das hat sie wirklich nicht gemerkt und dann konnte sie es plötzlich.  Ich habe mich sehr mit ihr gefreut. Ich habe Marie noch ein bisschen geholfen. Dann habe ich mit Lilly und Judith auch noch etwas Anderes gespielt. Zum Schluss habe ich mir noch zwei Brezeln gekauft und sie mit Lilly geteilt. Es hat mir Spaß gemacht!                               Ida                                                                                                                                                                                                                                                                 

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