Nachts schlafen die Ratten doch (1993)

Inhalt

In den Trümmern eines zerbombten Hauses wohnt ein alter Mann mit seinen Kaninchen. Auf der Suche nach Kaninchenfutter begegnet er einem neunjährigen Jungen, der vor einer rauchenden Ruine sitzt. Der Junge bewacht seine in den Trümmern umgekommene Familie – Eltern und ein kleiner Bruder – damit die Ratten nicht die Leichen anfressen. Dem alten Mann gelingt es mit der Behauptung, dass Ratten nachts doch schlafen würden, sich mit dem Jungen zu verabreden, um ihm seine Kaninchen zu zeigen.

Filmographie und Verleihinfos
Medienart: 16 mm, VHS, schwarzweiß
Laufzeit: 15 Minuten
Buch, Regie: Wolfgang Küper nach der Erzählung „Nachts schlafen die Ratten doch“ von Wolfgang Borchert
Darsteller: Achim Grubel, Florian Cseh
Kamera: Joachim Thimm
Ton: Karsten Ray
Musik: John Leigh
Schnitt: Christine Boock
Produktion: Les Films des Mistons, Berlin
Produktionsland: Bundesrepublik Deutschland
Produktionsjahr: 1993
Bezug: Les Films des Mistons, Uhlandstraße 47, 10719 Berlin
Bezugsquelle:

Nachts schlafen die Ratten doch steht – neben Das Brot und Auf der Flucht – über das Portal Merlin des NLQ für die Bildungsarbeit in Niedersachsen online zur Verfügung und kann hier abgerufen werden.

Standfotos