M – Eine Stadt sucht einen Mörder (1931)

Inhalte

Ein psychopathischer Triebtäter, der bereits acht Kinder auf dem Gewissen hat, versetzt die Bevölkerung Berlins in Angst und Schrecken. Mit einem Großaufgebot an Beamten versucht die Polizei vergeblich, den Mörder zu fassen. Die Unterwelt organisiert sich, nimmt die Sache selbst in die Hand und macht den Kindermörder mit Hilfe von Spitzeln ausfindig. Doch dem Mörder gelingt es immer wieder, zu entkommen.

Filmographische Angaben

Originaltitel: M
Produktionsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 1931
Länge (PAL-DVD): 107 bzw. 117 Minuten
Originalsprache: Deutsch
Altersfreigabe: FSK 16
Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Thea von Harbou, Fritz Lang
Produktion: Seymour Nebenzal
Musik: keine, bis auf die gepfiffene Melodie „In der Halle des Bergkönigs“ aus „Peer-Gynt-Suite No. 1“ von Edvard Grieg
Kamera: Fritz Arno Wagner
Schnitt: Paul Falkenberg
Schauspieler: 

Peter Lorre (Hans Beckert), Inge Landgut (Elsie Beckmann, Opfer), Ellen Widmann (Mutter Beckmann), Gustaf Gründgens (Schränker), Friedrich Gnaß (Franz, Einbrecher), Fritz Odemar (Falschspieler), Paul Kemp (Taschendieb), Theo Lingen (Bauernfänger), Otto Wernicke (Kriminalkommissar Karl Lohmann), Theodor Loos (Kriminalkommissar Groeber), Ernst Stahl-Nachbaur (Polizeipräsident), Georg John (blinder Ballonverkäufer), Rudolf Blümner (Beckerts Verteidiger)

Bezugsquelle:

Der Film steht mit zahlreichen Arbeitsmaterialien über das Portal Merlin des NLQ für die Bildungsarbeit in Niedersachsen online zur Verfügung und kann hier abgerufen werden.

M – Eine Stadt sucht einen Mörder
Filmheft des Instituts für Kino und Filmkultur

Dokumentation zum Film bei filmportal.de