Morituri (1948)

Die Flucht einer Gruppe von KZ-Häftlingen wird mit den Schicksalen jüdischer und polnischer Familien verknüpft, die der Gestapo entkommen konnten und in einem Waldversteck das Herannahen der sowjetischen Truppen erwarten. Fast dokumentarisch entwickelt, ist der gut gespielte und glänzend fotografierte Film, der sich im ersten Teil eng an Anna Seghers Roman „Das siebte Kreuz“ anlehnt, eine herausragende deutsche Produktion der ersten Nachkriegsjahre.

Weiterlesen