Vergessen – Verdrängen – Anklagen: Das Erbe der Nazis

„Die gesellschaftlichen Voraussetzungen des Faschismus dauern fort“
Theodor W. Adorno

Die Dokumentation die DIE ENTNAZIFIZIERUNG aus dem Jahr 1971 offenbart, wie sich unter dem Druck der amerikanischen Öffentlichkeit sowie des wirtschaftlichen Wiederaufbaues die rechtliche Aufarbeitung der NS-Verbrechen zusehends in einen Rehabilitationsprozess verwandelte. Dies war die Grundlage dafür, dass sich in den wirtschaftlichen Führungspositionen und bis in hohe Staatsämter zahlreiche NS-Parteigänger  wiederfanden. Mit diese – lange verschwiegenen – Kontinutät befassen sich dann im Ende der 50er Jahre einige wenige Spielfilme. Im gleichen Zeitraum entstehen auch die bemerkenswerten Antikriegsfilme.

Die 50er Jahre
Vergessen – Verdrängen – Anklagen

Die Entnazifizierung

Die Nürnberger Prozesse

Die Täter – Sie sind immer noch da!

Die ungewollte Suche nach den Tätern

Die Täter vor Gericht

  • Der Prozeß Huppenkothen (1955-1958)