{"id":659,"date":"2020-09-27T10:49:00","date_gmt":"2020-09-27T08:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/fz-hude\/?page_id=659"},"modified":"2021-01-29T12:13:02","modified_gmt":"2021-01-29T11:13:02","slug":"klasse-10-12-infomationen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/fz-hude\/klasse-10-12-infomationen\/","title":{"rendered":"Klasse 10-12 Infomationen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Raumnutzung der Abschlussstufe<\/strong><\/p>\n<p>Den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Abschlussstufe steht ein Raumkonzept zur Verf\u00fcgung, das einer sp\u00e4ter m\u00f6glichen Wohn- und Lebenssituation m\u00f6glichst nahekommen soll. Das Konzept ist an eine Hausgemeinschaftsform, wie z. B. Wohngruppen\/Wohnheim angelehnt.<\/p>\n<p>Drei Klassenr\u00e4ume sind in einem externen Geb\u00e4ude untergebracht, welche speziell f\u00fcr die Abschlussstufe konzipiert wurde.<\/p>\n<ul>\n<li>Jeder Klassenraum ist ausgestattet mit einem Gruppenarbeitstisch, PC-Bereich, sowie Funktionsecken, interaktivem Whiteboard und einem Differenzierungsraum.<\/li>\n<li>Jede Klasse hat eine eigene K\u00fcche mit allen notwendigen Elektroger\u00e4ten, sowie einer Ausstattung zur F\u00f6rderung der Berufskompetenz.<\/li>\n<li>Ein Hauswirtschaftraum mit Waschmaschine, Trockner, Mangel, W\u00e4sche und Vorratsschrank rundet zusammen mit einem kombinierten Kunst- und Werkraum das Raumkonzept ab.<br \/>Zudem stehen den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern noch M\u00f6glichkeiten, zur Gartenarbeit, Freizeitgestaltung sowie f\u00fcr individuelle Interessen zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Therapeutische Begleitung<\/strong><\/p>\n<p>Den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern stehen unterschiedliche therapeutische Angebote zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<ul>\n<li>Logop\u00e4die<\/li>\n<li>Physiotherapie<\/li>\n<li>Ergotherapie<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Schwerpunkte der Arbeit in der Abschlussstufe<br \/><\/strong><\/p>\n<p>Die \u00fcbergeordneten Ziele finden ihre p\u00e4dagogische Entsprechung in dem Kerncurriculum f\u00fcr den F\u00f6rderschwerpunkt Geistige Entwicklung (2016) sowie den schuleigenen Arbeitspl\u00e4nen und Konzepten. Die darin ausge-gewiesenen drei Bildungsbereiche sowie deren jeweilige Themenbereiche werden explizit als lebensorientierte Kompetenzbereich angef\u00fchrt und sind eng miteinander vernetzt.<\/p>\n<ul>\n<li>Personale Bildung<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-653 alignright\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/fz-hude\/files\/2020\/09\/AST-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/fz-hude\/files\/2020\/09\/AST-300x168.jpg 300w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/fz-hude\/files\/2020\/09\/AST.jpg 764w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/li>\n<li>Gesellschaftliche Bildung<\/li>\n<li>Vorberufliche Bildung<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Personale Bildung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><em>Identit\u00e4t<\/em>: Im Themenbereich Identit\u00e4t setzen sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Ver\u00e4nderungsprozessen in Bezug auf die K\u00f6rperlichkeit, ihr Geschlecht sowie Rollenerwartungen und Handlungsspielr\u00e4ume auseinander. Daraus ergeben sich Chancen und Herausforderungen, deren Bew\u00e4ltigung zur Weiterentwicklung eines Selbstkonzepts auch im Hinblick auf eine Weltanschauliche und religi\u00f6se Identit\u00e4t beitr\u00e4gt. Eine besondere Bedeutung hat die Umsetzung der pers\u00f6nlichen Zukunftsplanung.<\/li>\n<li><em>Kommunikation und Interaktion:<\/em> Der Themenbereich ber\u00fccksichtigt grundlegende individuell ausgepr\u00e4gte kommunikative Kompe-tenzen. Bisher erworbene Kompetenzen werden im Hinblick auf altersentsprechende Umgangsformen, Wortwahl, Vokabular und neue Beziehungen vertieft, erweitert und angepasst. Ein Schwer-punkt stellt dabei f\u00fcr einen Teil der Sch\u00fclerschaft die Weiter-entwicklung individueller Ausdrucks- und Partizipations-m\u00f6glichkeiten im Sinne der Unterst\u00fctzen Kommunikation dar.<\/li>\n<li><em>Gesundheit: <\/em>Im Themenbereich Gesundheit werden Kompetenzen erworben, die einen verantwortungsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit f\u00f6rdern. Grundlegende Erfahrungen, In-formationen und die Verkn\u00fcpfung von gesundheitsf\u00f6rdernden Verhaltensweisen mit positiven Erlebnissen im Schulalltag (z.B. vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten der Pausengestaltung, gesunder Schul-kiosk, Bewegungsangebote usw.) k\u00f6nnen dazu beitragen, dass Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler verantwortungsbewusst mit ihrer Gesundheit umgehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Verantwortungsbewusst mit der eigenen Sexualit\u00e4t umzugehen, stellt im Zuge des Erwachsenenwerdens eine weitere Herausforderung dar. Die zum Thema Sexualit\u00e4t beschriebenen Kompetenzen sind auch im Kontext von Aspekten der Identit\u00e4tsentwicklung und Beziehungsgestaltung zu betrachten Der Unterricht in diesem Themenbereich tr\u00e4gt dazu bei, den im Nieders\u00e4chsischen Schulgesetz formulierten Bildungsauftrag umzusetzen und thematisiert auch die Vielfalt sexueller Identit\u00e4ten.<\/p>\n<ul>\n<li><em>Mobilit\u00e4t:<\/em> Der Themenbereich Mobilit\u00e4t umfasst Kompetenzen, die dazu bef\u00e4higen, sich in bekannten Umgebungen orientiert fortzubewegen. Mobilit\u00e4t sollte im Schulalltag (im Rahmen von Fahrtrainung, bei Unterrichtsg\u00e4ngen usw.) eingeplant und eingefordert werden. Eigenst\u00e4ndigkeit und Eigenverantwortung der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler (Nutzung von Fu\u00dfwegen, Fahrrad, \u00f6ffentlich Verkehrsmittel usw.) unter Abw\u00e4gung von m\u00f6glichen Risiken sind anzustreben.<\/li>\n<li><em>Kulturtechniken: <\/em>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erfahren, dass die in den Schuljahrg\u00e4ngen 1-9 (&#8211;&gt; KC 1-9 Fachbereiche Deutsch und Mathe) angestrebten, bzw. erworbenen Kompetenzen in neuen Zusammenh\u00e4ngen verst\u00e4rkt bedeutsam werden. Diese ver\u00e4nderte Perspektive wir durch die individuelle Schwerpunktsetzung und kontextbezogene Anwendung (z.B. Informationsvermittlung im Schulalltag, Aufgreifen von mathematischen Problemstellungen im Alltag, Einsatz von digitalen Medien usw.) ber\u00fccksichtigt. Es werden insbesondere Verbindungen zu den Themenbereichen Kommunika-tion und Interaktion sowie Medien hergestellt.<\/li>\n<li><em>Medien: <\/em>Der Unterricht im Themenbereich Medien f\u00f6rdert die Teilhabe durch die Vermittlung von F\u00e4higkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen um z.B. digitale Medien sachgerecht, zielgerichtet und verantwortungsbewusst einzusetzen (vgl. Werte und Normen). Des Weiteren k\u00f6nnen digitale Medien im Unterricht Barrieren abbauen oder senken und neue Handlungs- und Erfahrungsr\u00e4ume schaffen. Medienkompetenz erm\u00f6glicht den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, verschiedene Medien kreativ und kritisch f\u00fcr Kommunikations- und Informationszwecke anzuwenden. Dabei beinhaltet der kompetente Umgang mit Medien sowohl die technische Handhabe und Anwen-dung als auch die \u00dcbernahme von Verantwortung im Umgang mit Medien. Diese Verantwortung umfasst, sich selbst und andere durch die Mediennutzung.<\/li>\n<li>Werte und Normen: Im Themenbereich Werte und Normen werden zentrale und f\u00fcr die Entwicklung der Heranwachsenden bedeut-same Wertvorstellungen der demokratischen Kultur vermittelt und zentrale Fragestellungen des Lebens und der Welt thematisiert. Dabei geht es um die Gestaltung des pers\u00f6nlichen Lebens, dem Zusammenleben mit anderen, Fragen nach dem Sinn des Lebens, die \u00dcbernahme von Verantwortung f\u00fcr sich selbst und die Welt, sowie um Weltdeutungen und Menschen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Unterricht werden die Lebenssituationen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ber\u00fccksichtigt, indem aktuelle Probleme und Fragen aufgegriffen werden. Es werden religi\u00f6se Fragestellungen thematisiert, wobei keine Religionsausrichtung bevorzugt wird Verschiedene Weltanschauungen werden betrachtet. Eine solche Vielperspektivit\u00e4t f\u00f6rdert Toleranz und Akzeptanz.<\/p>\n<p><strong>G<\/strong><strong>esellschaftliche Bildung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><em>Wohnen:<\/em> Der Themenbereich Wohnen besch\u00e4ftigt sich unter Einbezug von realit\u00e4tsnahen Unterrichtssituationen und au\u00dfer-schulischen Lernorten mit den Anforderungen dieses Lernbereichs. Dabei sind unterschiedliche Formen zu ber\u00fccksichtigen. Darunter fallen Unterrichtsg\u00e4nge zum Orientieren \u00fcber das Angebot ver-schiedener Wohnformen und regionale Unterst\u00fctzungsangebote, handlungsorientierte Unterrichtsangebote auch in Trainings-wohnungen mit entsprechender Unterrichtsverlagerung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Themenbereich Wohnen spielen Kompetenzen der personalen Bildung eine wichtige Rolle. Weitere Eckpfeiler dieses Themenbereichs sind die pers\u00f6nliche Zukunftsplanung sowie die Kompetenzvermittlung im Bereich Haushaltsf\u00fchrung und selbstst\u00e4ndige Lebensf\u00fchrung (u.a. Planen, Einkaufen, Kochen, Waschen, Putzen sowie grundlegende Bereiche der Haushaltsf\u00fchrung).<\/p>\n<ul>\n<li><em>Freizeit und Kultur: <\/em>Freizeit ist die Zeit, in der sich Menschen an individuellen Interessen, Vorlieben, Bed\u00fcrfnisse und Angeboten orientieren. Dementsprechend ist es im Rahmen des Kompetenz-erwerbs erforderlich, neben schulischen Angeboten auch au\u00dfer-schulische Angebote zu nutzen. Seitens der Schule ist Flexibilit\u00e4t in inhaltlicher, personeller, r\u00e4umlicher und zeitlicher Hinsicht notwendig. Eine enge Zusammenarbeit mit den Erziehungs-berechtigten ist sinnvoll.<\/li>\n<li><em>Politik und \u00d6kologie:<\/em> Der Umgang mit politischen Mitbestimmungs- und Gestaltungsm\u00f6glichkeiten auf verschiedenen Ebenen der demokratischen Gesellschaft wird durch den Erwerb entsprechen-der Kompetenzen unterst\u00fctzt. Schulische Abl\u00e4ufe und Gremien bieten einen geeigneten Rahmen, erweiterte Kompetenzen in den Bereichen Demokratie und Mitbestimmung zu erwerben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Aufsuchen au\u00dferschulischer, regionaler Lernorte und Kooperationen mit Beratungsstellen, Parteien und Initiativen unterst\u00fctzt den Kompetenz-erwerb. Im Schulalltag bieten sich zudem weitere M\u00f6glichkeiten, \u00f6kologische Fragestellungen zu thematisieren und umweltbewusste Verhaltensweise nachhaltig umzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Vorberufliche Bildung: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><em>Arbeit und Beruf: <\/em>Im Themenbereich Arbeit und Beruf spielen Kooperationen mit Beratungsstellen, berufsbildenden Schulen \u00f6rtlichen Betrieben, Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, Werkst\u00e4tten f\u00fcr behinderte Menschen usw. eine gro\u00dfe Rolle. Wichtige Kompetenzen werden auch in der Sch\u00fclerfirma \u201eFix und Fertig\u201c, bei unter-schiedlichen Kooperationen, Praxis- und Projektragen sowie im berufsspezifischen Unterricht erworben.<br \/><strong><u>Siehe hierzu <\/u><\/strong><u>: \u201e<em>Schuleigenes Konzept zur beruflichen Orientierung und Qualifizierung\u201c <\/em>der F\u00f6rderschule Vielstedter Stra\u00dfe, Hude (2016).<\/u><a href=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/fz-hude\/files\/2020\/09\/KC-2016-Konzept-zur-beruflichen-Orietierung.pdf\">(Download pdf)<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Um Sekundarbereich II der F\u00f6rderschule mit dem Schwerpunkte Geistige Entwicklung sind Sch\u00fclerbetriebspraktika in Form von Blockpraktika im Rahmen der vorberuflichen Bildung und Berufsorientierung verpflich-tend. Andere Formen von Praktika (z.B. schuljahresbegleitendes Praktikum) sind ebenfalls m\u00f6glich. Die Schule trifft eine Auswahl geeigneter Praktikumsstellen in enger Zusammenarbeit mit Eltern, Erziehungsberechtigten und Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.<\/p>\n<p>Jede Sch\u00fclerin und jeder Sch\u00fcler f\u00fchrt einen Nachweis (pers\u00f6nlicher Dokumentationsordner), indem die Teilnahme und Inhalte an berufsorientierten Ma\u00dfnahmen dokumentiert werden. <strong><u>Vergleiche hierzu<\/u><\/strong><u>: <em>\u201eSchuleigener Leitfaden zur beruflichen Orientierung und Qualifizierung inkl. Leitfaden zur Organisation von Betriebspraktika, Wohnpraktika, Sch\u00fclerfirma, Praxistag, BBS Kooperation und Kooperation mit der Hofgemeinschaft Grummersort\u201c <\/em>der F\u00f6rderschule Vielstedter Stra\u00dfe, Hude (2016)<\/u><\/p>\n<p>Um Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zielgerichtet, individuell zu f\u00f6rdern und ihnen Perspektiven aufzuzeigen, k\u00f6nnen Kompetenzfeststellungs-verfahren (Sichtbar-Machung von Kompetenzen (Fach-, Methoden-, Selbst-, und Sozialkompetenz) nach au\u00dfen und f\u00fcr andere (Beobachtung, Dialog, Beschreibung, usw.) in Rahmen der pers\u00f6nlichen Zukunftsplanung durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<ul>\n<li><em>Gewerbe und Technik: <\/em>Die in dem Themenbereich Gewerbe und Technik beschriebenen Kompetenzen bef\u00e4higen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler darin, eigene Kenntnisse und F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten in den Gewerken Holztechnik, Kunststofftechnik, Metalltechnik, Papiertechnik, Textiltechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung zu entdecken und auszubauen. Sie bilden die Grundlage f\u00fcr arbeits- und t\u00e4tigkeitsbezogene Entscheidungsprozesse. Grundlegende Unterrichtsinhalte in diesen Themenbereichen sind Erfahrungen mit spezifischen Materialien und Werkstoffen, der Umgang mit und die Anwendung von gewerbetypischen Werkzeugen und Maschinen sowie das Erleben und Durchf\u00fchren spezifischer Arbeits- und Produktionstechniken.<\/li>\n<li><em>Hauswirtschaft und Soziales: <\/em>Die in dem Themenbereich Hauswirtschaft und Soziales beschriebenen Kompetenzen bef\u00e4higen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler darin, eigene Kenntnisse, F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten in Sozial- und Hauswirtschaftsbereichen zu entdecken und auszubauen. Sie bilden die Grundlage f\u00fcr arbeits- und t\u00e4tigkeitsbezogene Entscheidungsprozesse. Grundlegende Unterrichtsinhalte in diesem Themenbereich sind Kenntnisse und Erfahrungen in verschiedenen sozialen Arbeitsfeldern mit spezifischen Materialien und Werkstoffen, der Umgang mit und die Anwendung von gewerbetypischen Ger\u00e4ten und Maschinen sowie das Erleben und Durchf\u00fchren spezifischer Handlungsabl\u00e4ufe und Handlungspl\u00e4ne<\/li>\n<li><em>Verwaltung und Lager: <\/em>Die in dem Themenbereich Verwaltung und Lager beschriebenen Kompetenzen bef\u00e4higen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler dazu, eigene Kenntnisse, F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten in den Arbeitsfeldern Verwaltung, B\u00fcro, Lager und Logistik sowie Verpackung und Versand zu entdecken und auszubauen. Sie bilden die Grundlage f\u00fcr arbeits- und t\u00e4tigkeitsbezogene Entscheidungsprozesse. Grund-legende Unterrichtsinhalte in diesen Themenbereich sind Erfahrungen mit spezifischen Materialien und Werkstoffen, der Umgang mit und die Anwendung von gewerbetypischen Werkzeugen und Maschinen sowie das Erleben und Durchf\u00fchren spezifischer Arbeits- und Produktionstechniken.<\/li>\n<li><em>Dienstleistung, Einzelhandel und Service:<\/em> Die in dem Themenbereich Dienstleistung, Einzelhandel und Service beschriebenen Kompetenzen bef\u00e4higen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler darin, eigene Kenntnisse, F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten in den Arbeitsfeldern Gastronomie, Verkauf, Botendienste und Reinigungsdienste zu entdecken und auszubauen. Sie bilden die Grundlage f\u00fcr arbeits- und t\u00e4tigkeitsbezogene Entscheidungsprozesse. Grundlegende Unterrichtsinhalte in diesen Themenbereichen sind Erfahrungen mit spezifischen Materialien und Werkstoffen, der Umgang mit und die Anwendung von gewerbetypischen Werkzeugen und Maschinen sowie das Erleben und Durchf\u00fchren spezifischer Arbeits- und Produktionstechniken.<\/li>\n<li style=\"text-align: left\"><em>Agrarwirtschaft, Gartenbau und Floristik: <\/em>Die in dem Themenbereich Agrarwirtschaft, Gartenbau und Floristik beschriebenen Kompetenzen bef\u00e4higen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler darin, eigene Kenntnisse, F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten in den Berufsbereichen Floristik, G\u00e4rtnerei, Garten- und Landschaftsbau, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Tierpflege zu entdecken und auszubauen. Sie bilden die Grundlage f\u00fcr arbeits- und t\u00e4tigkeitsbezogene Entscheidungsprozesse. Grundlegende Unterrichtsinhalte in diesem Themenbereich sind Erfahrungen mit spezifischen Materialien und Werkstoffen, der Umgang mit und die Anwendung von gewerbetypischen Werkzeugen und Maschinen sowie das Erleben und Durchf\u00fchren spezifischer Arbeits- und Produktionstechniken.<\/li>\n<\/ul>\n\n<p style=\"text-align: right\"><a href=\"#top\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">nach oben <\/a><a href=\"#top\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">\u2191<\/a><\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Raumnutzung der Abschlussstufe Den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Abschlussstufe steht ein Raumkonzept zur Verf\u00fcgung, das einer sp\u00e4ter m\u00f6glichen Wohn- und Lebenssituation m\u00f6glichst nahekommen soll. Das Konzept ist an eine Hausgemeinschaftsform, wie z. B. Wohngruppen\/Wohnheim angelehnt. Drei Klassenr\u00e4ume sind in einem externen Geb\u00e4ude untergebracht, welche speziell f\u00fcr die Abschlussstufe konzipiert wurde. 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