Verpflichtende Selbsttestung

Mit der Rundverfügung 15/2021 greift ab dem 12. April eine Testpflicht für alle Personen, die sich in Schule bewegen. Nach aktuellem Stand sind zwei wöchentliche Tests sowohl für Schüler*innen als auch für Lehrkräfte und weiteres Personal verpflichtend. Ohne eine unterschriebene Bestätigung des negativen Testergebnisses erhält die betreffende Person keinen Zutritt zum Gebäude.

Die wichtigsten Passagen aus der Rundverfügung:

Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte (einschließlich Gestellungslehrkräfte), Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Schulassistentinnen und Schulassistenten, Personal des Schulträgers, Personal von Kooperationspartnern, Schulbegleitungen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Tagesbildungsstätten können ihrer Nachweispflicht durch die Durchführung sogenannter Selbsttests (Laienselbsttests) regelmäßig zweimal pro Woche vor Schulbeginn (zu Hause) nachkommen (z.B. montags und mittwochs oder dienstags und donnerstags). Die Schule bestimmt die Testtage in eigener Verantwortung. 

Erziehungsberechtigte, Küchenpersonal, Handwerker, sonstige Dritte, die während des Schulbetriebes das Schulgelände betreten, führen den Nachweis durch einen aktuellen eigenfinanzierten/ arbeitgeberfinanzierten PCR-Test / PoC-Antigen-Test oder eine vergleichbare ärztliche Bescheinigung, die jeweils nicht älter als 24 Stunden sein dürfen. 

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