{"id":2013,"date":"2025-03-30T21:39:23","date_gmt":"2025-03-30T19:39:23","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsalwes\/?page_id=2013"},"modified":"2025-04-25T20:35:25","modified_gmt":"2025-04-25T18:35:25","slug":"beratungsteam","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsalwes\/beratungsteam\/","title":{"rendered":"Beratungsteam"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"text-decoration: underline\">Unser Beratungsteam steht f\u00fcr&#8230;<\/span><\/h3>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsalwes\/files\/2025\/04\/BT_Wolke-1024x724.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2054\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsalwes\/files\/2025\/04\/BT_Wolke-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsalwes\/files\/2025\/04\/BT_Wolke-300x212.jpg 300w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsalwes\/files\/2025\/04\/BT_Wolke-768x543.jpg 768w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsalwes\/files\/2025\/04\/BT_Wolke-1536x1086.jpg 1536w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsalwes\/files\/2025\/04\/BT_Wolke-2048x1448.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n<h3><strong><u>Leitfaden f\u00fcr Eltern\/Erziehungsberechtigte im Umgang mit Konflikten<\/u><\/strong><\/h3>\n<ol>\n<li><strong> Zielsetzung<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Grundlage f\u00fcr ein gelingendes Miteinander an der Schule ist eine Haltung des Vertrauens und der Unvoreingenommenheit zwischen den Lehrkr\u00e4ften, Eltern und Erziehungsberechtigten, den Sch\u00fcler*innen und allen anderen Personen, die an Schule arbeiten. Im Schulalltag kommt es immer wieder zu Konflikten. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind oftmals die unterschiedliche Wahrnehmung von Sachverhalten, verschiedene Wertevorstellungen, unterschiedliche Interessen und Anliegen sowie Missverst\u00e4ndnisse in der Kommunikation. Konflikte sind jedoch keinesfalls negativ zu sehen. Sie weisen auf ein Problem hin, das gel\u00f6st werden muss. Grundschulkinder k\u00f6nnen sich noch nicht so gut in andere Personen hineinversetzen, sich also nicht vorstellen, wie sich andere in bestimmten Situationen f\u00fchlen. Austausch und Kommunikation \u00fcber Gef\u00fchle und Sichtweisen k\u00f6nnen dabei helfen, dass es zu weniger Verletzungen kommt und mehr gegenseitiges Verst\u00e4ndnis und Empathie aufgebaut werden.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Ursachen und Arten von Konflikten<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>F\u00fcr Konflikte gibt es unterschiedlichste Anl\u00e4sse. Einige Beispiele sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Unterschiedliche Auffassungen \u00fcber das Leistungsniveau<\/li>\n<li>Ordnungsma\u00dfnahmen<\/li>\n<li>Motivation im Unterricht<\/li>\n<li>Verbale oder t\u00e4tliche Angriffe<\/li>\n<li>Mobbing u. v .m.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Dabei k\u00f6nnen es drei Grundformen von Konflikten sein:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Individuelle Konflikte von Sch\u00fcler*innen, Eltern oder Erziehungsberechtigten mit einer an Schule t\u00e4tigen Person<\/li>\n<li>Kollektiver Konflikt der Klassengemeinschaft mit einer an Schule t\u00e4tigen Person<\/li>\n<li>Konflikte der Sch\u00fcler*innen untereinander<\/li>\n<\/ul>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Leitlinien als Ma\u00dfstab f\u00fcr den Umgang mit Konflikten<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Sobald wir von einem Konflikt erfahren, sprechen wir zun\u00e4chst mit <u>allen<\/u> Beteiligten und Augenzeugen (falls vorhanden und n\u00f6tig). Dieses Verfahren kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Es ist dabei wichtig, den Standpunkt und die Blickrichtung der Beteiligten ohne Wertung zu ermitteln. Die Gef\u00fchlslage des Einzelnen ist in dem Zusammenhang genauso wichtig wie der Sachverhalt. Denn uns ist bewusst, dass Menschen ihr Verhalten nur ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, wenn sie dieses reflektieren und die Gef\u00fchle des Anderen verstehen. Erst mit dem Einf\u00fchlen in die andere Person ist es m\u00f6glich, dass man gemeinsam nach L\u00f6sungen suchen kann, um die Situation zu ver\u00e4ndern. Dazu geh\u00f6ren im Nachgang individuelle Vereinbarungen, an die sich alle halten m\u00fcssen oder auch Konsequenzen, die festgelegt werden, falls ein \u201eFehlverhalten\u201c wiederholt stattgefunden hat. Die Mitarbeitenden der Schule verf\u00fcgen \u00fcber p\u00e4dagogisches Fachwissen und beraten sich regelm\u00e4\u00dfig mit Netzwerkpartner*innen.<\/p>\n<h3><strong>Stufenplan<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Was tue ich, wenn\u2026.<\/strong><\/p>\n<p>&#8230;.. es <strong>w\u00e4hrend der Schulzeit oder auf dem Schulweg<\/strong> <strong>zwischen meinem Kind und einem anderen Kind der Schule zu einem Konflikt gekommen ist <\/strong>(m\u00f6glicherweise mit Besch\u00e4digung von Eigentum, es sind Beleidigungen gefallen, jemand wurde verletzt o. \u00e4.).<\/p>\n<p><strong>Stufe 1:<\/strong><\/p>\n<p>Bei einem Konflikt zwischen Sch\u00fcler*innen einer Klasse sollte dem Kind zun\u00e4chst geraten werden, den Konflikt <strong>selber<\/strong> \u00fcber die Klassenlehrkraft zu l\u00f6sen. Dies gilt auch f\u00fcr einen Konflikt zwischen Sch\u00fcler*innen verschiedener Klassen (z. B. in der Pause). Das Kind spricht also zun\u00e4chst selber die Lehrkraft an.<\/p>\n<p><strong>Stufe 2:<\/strong><\/p>\n<p>Besteht der Konflikt nach ein paar Tagen weiterhin, sollten die Eltern\/die Erziehungsberechtigten selber Kontakt zur <strong>Klassenlehrkraft <\/strong>aufnehmen. Diese wird zeitnah mit den Sch\u00fcler*innen \u00fcber die Situation sprechen (wie oben beschrieben) oder aber das Beratungsteam (Frau Piens, Frau Schrader oder Frau Melzer) mit einschalten. Das Problem wird schulintern aufgearbeitet. <strong>Die Eltern werden nur dann kontaktiert, wenn die Mitarbeitenden der Schule meinen, dass die Unterst\u00fctzung von au\u00dfen n\u00f6tig ist oder der Vorfall schwerwiegender ist und mit k\u00f6rperlicher Gewalt einhergeht. <\/strong>Sollte die Lehrkraft l\u00e4ngerfristig erkrankt sein, ist direkt das <strong>Beratungsteam<\/strong> zust\u00e4ndig und zu kontaktieren. Sollten Eltern\/Erziehungsberechtigte danach nichts weiter von der Schule h\u00f6ren, k\u00f6nnen sie davon ausgehen, dass der Konflikt gekl\u00e4rt wurde.<\/p>\n<p><strong>Stufe 3:<br \/><\/strong>Erst wenn sich bei <strong>keiner<\/strong> der beiden Stufen eine L\u00f6sung erzielen l\u00e4sst, sollte der Kontakt zur Schulleitung gesucht werden. Termine k\u00f6nnen \u00fcber das Sekretariat vereinbart werden.<\/p>\n<p><strong>Was tue ich, wenn \u2026..<\/strong><\/p>\n<p>&#8230;.. ich das Gef\u00fchl habe, dass <strong>mein Kind<\/strong> <strong>von einem oder mehreren anderen Sch\u00fcler*innen \u00fcber l\u00e4ngere Zeit (3 &#8211; 6 Monate) ge\u00e4rgert und ausgegrenzt\/gemobbt <\/strong>wird.<\/p>\n<p><strong>Definition von Mobbing:<br \/><\/strong>Der Begriff Mobbing stammt aus dem Englischen und bedeutet \u201eanp\u00f6beln, fertigmachen\u201c (mob = P\u00f6bel, mobbish = p\u00f6belhaft). Mobbing ist eine Form offener und\/oder subtiler Gewalt gegen Personen <strong>\u00fcber l\u00e4ngere Zeit mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung.<\/strong> Es kann sich dabei um verbale und\/oder physische Gewalt handeln. Mobbing unter Sch\u00fcler*innen bezeichnet alle b\u00f6swilligen Handlungen, die kein anderes Ziel haben, als Mitsch\u00fcler*innen fertig zu machen.<\/p>\n<p><strong>http:\/\/www.schueler-gegen-mobbing.de\/mobbing-in-der-schule\/<\/strong><\/p>\n<p><strong>Merkmale von Mobbing unter Sch\u00fcler*innen<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Ein Konflikt zwischen 2 oder mehreren Personen hat sich verfestigt<\/li>\n<li>Von 2 Konfliktparteien ist eine, zumeist eine einzelne Person, in die Unterlegenheit geraten.<\/li>\n<li>Diese Person wird h\u00e4ufig und \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit (3 &#8211; 6 Monate) drangsaliert.<\/li>\n<li>Die Person hat kaum die M\u00f6glichkeit, sich aus eigener Kraft aus ihrer Situation zu befreien.<\/li>\n<li>Die Person wird aus der Gemeinschaft allm\u00e4hlich ausgegrenzt\/ausgeschlossen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>In diesem Fall sollten die Eltern\/Erziehungsberechtigten Kontakt zur <strong>Klassenlehrkraft <u>und<\/u> dem Beratungsteam aufnehmen,<\/strong> sodass schnellstm\u00f6glich die notwendigen Schritte zur Bew\u00e4ltigung der Situation eingeleitet werden. Die Eltern\/Erziehungsberechtigten werden zu gegebener Zeit dar\u00fcber informiert, wie die Schule in dem Fall vorgeht. Die Schulpsychologie wird seitens des Beratungsteams mit einbezogen. Beim Thema \u201eMobbing\u201c wird mit allen Beteiligten (auch mit Kindern, die \u201enur\u201c zugeguckt haben) gesprochen und gearbeitet. Der \u201eOpferschutz\u201c steht an oberster Stelle.<\/p>\n<p><strong>Was tue ich, wenn \u2026..<\/strong><\/p>\n<p>\u2026..es zwischen <strong>meinem Kind oder mir selbst und einer an Schule t\u00e4tigen Person zu einem Konflikt gekommen ist.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Stufe 1:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Es sollte<\/strong> <strong>per E-Mail (IServ) zu der betroffenen Person Kontakt aufgenommen und um einen Gespr\u00e4chstermin gebeten werden.<\/strong> In einem gemeinsamen Gespr\u00e4ch werden die Vorkommnisse aufgearbeitet und die weitere Vorgehensweise besprochen. Eltern\/Erziehungs-berechtigte k\u00f6nnen dabei gern ihre Kinder begleiten und\/oder das <strong>Beratungsteam<\/strong> mit einbeziehen.<\/p>\n<p><strong>Stufe 2:<\/strong><\/p>\n<p>Wenn der Konflikt mehrere Kinder der Klasse betrifft oder der Einigungsversuch mit der an Schule t\u00e4tigen Person zu keiner L\u00f6sung gef\u00fchrt hat, k\u00f6nnen <strong>(neben dem Beratungsteam) die Elternvertreter*innen<\/strong> mit einbezogen werden. Die Beteiligten werden dann mit der betreffenden Person in einem gemeinsamen Gespr\u00e4ch die Vorkommnisse aufarbeiten und die weitere Vorgehensweise besprechen.<\/p>\n<p><strong>Stufe 3:<\/strong><\/p>\n<p>Erst wenn sich auf beiden Stufen keine L\u00f6sung erzielen l\u00e4sst, sollte nach Vereinbarung eines Termins (\u00fcber das Sekretariat) der Kontakt zur Schulleitung gesucht werden.<\/p>\n<h3><strong>Wichtige erg\u00e4nzende Hinweise:<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Keinesfalls<\/strong> sollten Eltern\/Erziehungsberechtigte andere Kinder auf dem Pausenhof oder dem Schulweg zur Rede stellen, sondern immer abwarten, welche Ma\u00dfnahmen die Schule ergreift. \u00dcberhaupt nicht m\u00f6glich ist das Betreten des Pausenhofes mit der Absicht, die Mitsch\u00fcler*innen des eigenen Kindes anzuschreien, ihnen zu drohen oder sie einzusch\u00fcchtern. Eine Bestrafung von beteiligten Kindern kann nicht gefordert werden. Vielmehr sollten Eltern\/Erziehungsberechtigte auf das p\u00e4dagogische Fachwissen der an Schule t\u00e4tigen Mitarbeiter*innen und die Vorgehensweisen seitens der Schule vertrauen.<\/p>\n<h3><strong>Checkliste f\u00fcr Konfliktgespr\u00e4che<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Vorbereitung <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Ziel des Gespr\u00e4chs festlegen, was ist mein Anliegen<\/li>\n<li>Situation erfassen, evtl. aufschreiben<\/li>\n<li>Gespr\u00e4ch und Anlass rechtzeitig ank\u00fcndigen (Terminvereinbarung)<\/li>\n<li>st\u00f6rungsfreien Raum sicherstellen<\/li>\n<li>ausreichend Zeit einplanen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Durchf\u00fchrung (m\u00f6glichst sachlich, auch wenn es emotional wird)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Sinn, Ziel und Ablauf des Gespr\u00e4chs erl\u00e4utern<\/li>\n<li>Eindr\u00fccke und Fakten jedes einzelnen darlegen bzw. erfragen<\/li>\n<li>Abgleich der Einsch\u00e4tzungen, Soll-Ist-Abgleich<\/li>\n<li>L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge erarbeiten<\/li>\n<li>Zielvereinbarungen mit neuen Terminen treffen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Erg\u00e4nzende Hinweise f\u00fcr Elternvertreter*innen (falls sich Eltern\/Erziehungsberechtigte wegen eines Konflikts an Sie wenden)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Konfliktfall als Elternvertreter*in zun\u00e4chst sachlich neutral zur Kenntnis nehmen, keine Partei ergreifen<\/li>\n<li>Kl\u00e4ren, ob ein Gespr\u00e4ch zwischen den Konfliktparteien bereits gef\u00fchrt worden ist. Falls nicht, an den Leitfaden erinnern und darum bitten, dass die oben genannten Schritte zur Kl\u00e4rung des Konflikts eingehalten werden.<\/li>\n<li>Im Schlichtungsgespr\u00e4ch Emotionen herausnehmen, Diskussion auf der Sachebene f\u00fchren.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Kontakt Beratungsteam <\/strong><\/h3>\n<p>Frau Piens (Schulsozialarbeiterin), Frau Schrader (Beratungslehrerin), Frau Melzer (Schulseelsorgerin)<\/p>\n<p><a href=\"&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x62;&#101;&#114;&#97;&#116;&#117;&#110;&#103;stea&#x6d;&#x40;&#x67;&#x73;&#x77;&#x65;&#x73;&#x65;&#x6e;&#100;&#111;&#114;&#102;&#46;&#100;&#101;\"><strong>&#98;&#x65;r&#x61;&#x74;&#117;&#x6e;g&#x73;&#x74;&#101;&#x61;m&#x40;&#x67;&#115;&#x77;e&#x73;&#x65;&#110;&#x64;o&#x72;&#x66;&#46;&#x64;e<\/strong><\/a><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Tel.: 0 53 76 \/ 9 77 90 08<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Kontakt Schulleiter <\/strong><\/h3>\n<p>Herr Bratz<\/p>\n<p><strong>&#x73;&#x65;&#107;r&#x65;&#x74;&#x61;&#114;i&#x61;&#x74;&#x40;&#103;s&#x77;&#x65;&#x73;&#101;n&#x64;&#x6f;&#x72;&#102;&#46;&#x64;&#x65;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tel. Sekretariat: 0 53 76 \/ 88 21<\/strong><\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Beratungsteam steht f\u00fcr&#8230; Leitfaden f\u00fcr Eltern\/Erziehungsberechtigte im Umgang mit Konflikten Zielsetzung Die Grundlage f\u00fcr ein gelingendes Miteinander an der Schule ist eine Haltung des Vertrauens und der Unvoreingenommenheit zwischen den Lehrkr\u00e4ften, Eltern und Erziehungsberechtigten, den Sch\u00fcler*innen und allen anderen Personen, die an Schule arbeiten. Im Schulalltag kommt es immer wieder zu Konflikten. 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