Wichtige erste Info zur Einschulung am Samstag (4.9.2021)

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte unserer neuen Erstklässler,

hier nun schon einmal einige wichtige Informationen zur Einschulung:

Unsere Schule beginnt nach den Sommerferien im (eingeschränkten) Regelbetrieb, d.h. der Unterricht findet innerhalb einer Kohorte (in der Regel ist das die eigene Klasse oder in Ausnahmefällen auch der Jahrgang) statt. Damit können der Unterricht, die Betreuung in der 5. Stunde und der Ganztag im normalen zeitlichen Rahmen stattfinden.

Im Schulgebäude gilt Maskenpflicht, auch im Unterricht.

Bis zum 10.9.2021 besteht für alle Schülerinnen und Schüler eine tägliche Testpflicht. Die Tests müssen zuhause morgens vor Unterrichtsbeginn durchgeführt werden. Nur mit einem negativen Testergebnis dürfen die Kinder die Schule besuchen. Ein positives Testergebnis gilt als Verdachtsfall und muss abgeklärt werden. Ihr Kind darf die Schule dann nicht besuchen und Sie müssen uns umgehend informieren (Meldepflicht). Ab dem 13.9.2021 müssen sich die Kinder dreimal in der Woche testen (Montag, Mittwoch und Freitag). Die Corona-Testkits erhalten Ihre Kinder jeweils im Vorfeld von der Schule.

Durch die neue Corona-Verordnung hat sich auch noch einiges für die Einschulung für uns geändert. Nun ist folgendes geplant:

Am Samstag findet die Einschulung in 3 Gruppen statt.

Die blaue Gruppe beginnt um 9.00 Uhr (Ende etwa 10.00 Uhr).

Die rote Gruppe beginnt um 10.15 Uhr (Ende etwa 11.15 Uhr).

Die gelbe Gruppe beginnt um 11.30 Uhr (Ende etwa 12.30 Uhr).

Die Farben erkennen Sie an den Plaketten zum Umhängen.

Die Schule darf an diesem Tag nur mit einem negativen Testergebnis betreten werden. Das gilt für die Erstklässler genauso wie für Sie als Begleitpersonen. Sie dürfen die Schule nur mit einem negativen Testnachweis (PCR-Test 48 Stunden gültig oder PoC-Antigen-Test 24 Stunden gültig) oder einem Impfnachweis (gemäß § 2 Nr.3 SchAusnahmV) oder einem Genesenennachweis (gemäß § 2 Nr.5 SchAusnahmV) betreten. Bitte bringen Sie die entsprechenden Nachweise mit.

Für Ihre Kinder erhalten Sie von uns noch einen Corona-Selbsttest, den Sie mit Ihrem Kind am Samstagmorgen vor der Einschulung zuhause durchführen müssen und uns schriftlich bestätigen, dass der Test negativ war.

Und noch ein wichtiger Hinweis: Aus organisatorischen Gründen ist es nicht möglich, vor der Veranstaltung auf dem Schulgelände Selbsttests durchzuführen.

 

Der geplante Elternabend am Donnerstag (2.9.2021) wird NICHT stattfinden.

Bringen Sie aber bitte das gesamte Material Ihres Kindes verpackt in einer Tüte am Donnerstag in der Zeit zwischen 8.30 Uhr und 15 Uhr in die Schule. Nutzen Sie dazu bitte nur den vorderen Haupteingang am Dehnenweg. Das Schulgebäude dürfen Sie leider nicht betreten. Die drei Erstklasslehrerinnen Frau Marris, Frau Herrmann und Frau Stojan werden sich um das Material kümmern. Dazu noch eine Bitte: Legen Sie die gesamten Schulmaterialien beschriftet mit dem Namen Ihres Kindes in die Tüte. Alle Schnellhefter aus Pappe müssen bereits gefaltet und so beschriftet sein, dass beim Aufschlagen der Mappe das Blatt zuerst zu sehen ist, welches auch zuerst bearbeitet wurde.

Gleichzeitig werden Sie dann den Corona-Selbsttest für Ihr Kind für den Einschulungstag erhalten.

Und bitte beachten Sie die wichtigen Informationen zu den Quarantäneregeln nach der Rückkehr von Reisen ins Ausland, die das Kultusministerium herausgegeben hat. Diese Information finden Sie am Ende dieses Textes- Falls Sie diese Thematik betrifft, melden Sie sich bitte möglichst bald in der Schule.

Weitere Informationen zur Einschulungsfeier erhalten Sie Anfang nächster Woche.

Noch eine wichtige Bitte schon heute:

Da wir alle Teilnehmer der Feier dokumentieren müssen, melden Sie sich bitte vorher an. Das können Sie telefonisch (05375/340) oder per Mail machen (schulleitung@aller-oker-schule.de). Wenn wir Ihre Adresse und Telefonnummer schon wissen, reichen uns Vor- und Nachnamen. Pro Kind sind 2 Teilnehmer erlaubt. Die Eintrittskarten müssen Sie am Samstag mitbringen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Wohlgemuth, Schulleiterin

 

 

Brief aus dem Kultusministerium:

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
nach dem Ende der Sommerferien bitten wir vor dem Schulbesuch um Beachtung der
aktuellen Quarantäneregeln nach der Rückkehr von Reisen ins Ausland.
Mit Stand 01.08.2021 (zunächst bis zum 30.09.2021) gelten folgende gesetzliche Vorgaben:
Personen, die sich im Ausland aufgehalten haben und älter als 12 Jahre sind, müssen
unabhängig von der Art des Verkehrsmittels (Flugzeug, Bahn, Auto pp.) und unabhängig
davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat, grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Kinder unter 12 Jahre sind von der Nachweispflicht befreit. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Flugreisende müssen dem Beförderer den Nachweis schon vor Abreise vorlegen.
Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet
aufgehalten haben, für das ein besonders hohes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus
festgestellt wurde, weil in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus besteht (Hochinzidenzgebiet), oder  in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus verbreitet aufgetreten sind (Virusvariantengebiet),
müssen sich unmittelbar in häusliche Quarantäne begeben.
Welche Gebiete als Hochinzidenzgebiete bzw. Virusvariantengebiete einzustufen sind, finden
Sie tagesaktuell auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de/risikogebiete).
Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn
Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn
Tage. Während der Quarantäne ist es – auch für Schülerinnen und Schüler – nicht erlaubt, das
Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Vergessen Sie nicht: Diese
Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in
Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet
werden.
Bitte informieren Sie die Schule über die Dauer der Quarantänemaßnahme. In Quarantäne
befindliche Schülerinnen und Schülern nehmen für die Dauer der Quarantäne am
Distanzunterricht teil.
Beendigung der Quarantäne bei Hochrisikogebieten: Die häusliche Quarantäne kann
vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer
Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de
übermittelt wird. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird ein
Genesenen- oder Impfnachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne
erforderlich. Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegende
Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein. Für Kinder, die das zwölfte
Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Quarantäne fünf Tage nach der
Einreise automatisch.
Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage.
Wird das betroffene Virusvariantengebiet noch während der Quarantänezeit in Deutschland
herabgestuft, gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für diese
Gebietsart.
Wer aus einem Hochrisikogebiet kommt, kann sich somit ab dem fünften Tag der zehntägigen
Quarantäne freitesten. Bei einer Einreise aus dem Virusvariantengebiet ist das nicht möglich,
die Quarantäne dauert stets 14 Tage.
Weitere Informationen zu den aktuellen Einreisebestimmungen erhalten Sie auf folgender
Internetseite: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faqtests-einreisende.html
Nach § 176 Niedersächsisches Schulgesetz (NSchG) handelt jemand ordnungswidrig, wer
vorsätzlich und fahrlässig der Schulpflicht nicht nachkommt. Wer also nach der Ernennung
zum Hochrisikogebiet bzw. Virusvariantengebiet in die betroffenen Länder reist, verschuldet
die anschließende Verletzung der Schulpflicht. In diesem Fall kann ein Bußgeld drohen. Ändert sich die Einstufung während des Urlaubs, liegt grundsätzlich kein schuldhafter Verstoß vor.
Vorsorglich wird darauf hinweisen, dass diese Informationen auf der Grundlage der geltenden
Regelungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sowie der am 01.08.2021 in Kraft getretenen
Coronavirus-Einreiseverordnung erfolgen. Wie sich die Rechtslage weiter darstellen wird, ist
nicht absehbar, da dies maßgeblich von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens
abhängen wird.

 

 

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