Mini-Projekt „Gefahren im Netz“

Bei dem Modul „Gefahren im Netz“ geht es um die Sensiblisierung und Aufklärung zu den unterschiedlichen Medien, wie z.B. Handy, Computer und deren Möglichkeiten sowie insbesondere der Gefahren. Damit wollen wir Mobbing und Cybermoobing vorbeugen. Darüber hinaus werden erste Erfahrungen im Umgang mit den Medien gesammelt und gemeinsam bearbeitet. In den Grundschulen ist die Zahl der Handynutzer in den letzten Jahren gestiegen. Waren es 2014 z.B. noch 3-4 Kinder in einer 3. Klasse, die ein Handy nutzen, sind es 2015 bereits 5-8 Kinder. Im Gegensatz zu den weiterführenden Schulen gibt es an den meisten Grundschulen ein Handymitnahmeverbot.

Folgende Inhalte werden im Rahmen der Unterrichtsstunden mit den Schülern und Schülerinnen angesprochen, aufbereitet sowie in der Klasse diskutiert:
Handy – Der kleine Computer von heute!
• Messenger – Welche gibt es und worauf sollte man achten.
• Sicherheit am Handy – Datenschutz und Verlust
• WhatsApp – als größter Anbieter – Messenger
• Wer macht sich – wann Strafbar!
• Fragen rundum die App´s – Welche sind sicher und auf was sollte ich achten
• Gehen an dieser Stelle auch ggf. auf die Apps TikTok, Instagram, Snapchat u.v.w. ein
Computer – Das Netz der vielen Möglichkeiten
• Soziale Netzwerke • Abofallen und Werbung
• Sicherheit am Computer – Passwörter/ Nickname
• Sicherheit am Computer – Datenschutz und Kamera
• Sicherheit und Datenverlust – Kamera
• Facebook – Instagram als größter Anbieter – Soziale Netzwerke
• Cybermobbing und die rechtlichen Grundlagen
• Fake – Fakenews
Handlungsansätze und Hinweise Umgang Thema „Homeschooling“ – Kamera und Ton etc.

Bei beiden Modulen verfolgen wir weitere Ziele:
• Aufklärung über das Thema Gewalt an Schulen
• Handlungsansätze aufzeigen
• Konfliktlösungsstrategien entwickeln
• Eigene Gefühle und Grenzen und die von anderen wahrnehmen/respektieren
• Verteidigungstechniken, um einen Konflikt frühzeitig aus dem Weg zu gehen
• Ohne Gewalt die eigene Position vertreten • Wirkung effektiver Kommunikationsstrukturen aufzeigen
• Stärkung des Selbstbewusstseins
• Einen besseren Umgang miteinander fördern – soziales Lernen 

Maik Peyko, Diplom Sozialpädagoge, ausgebildeter Moderator und Präventionsfachkraft 

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