Die Hille&Huck-Stadtführung der Klasse 4

An einem sonnigen Mittwochvormittag trafen wir den Kobold Huck in der Arneken-Galerie.

Er zeigte uns ein Wandgemälde von Hildesheim und den Geist, der in der Galerie herumspukt. Abwechselnd durften wir dann Hucks Hellebarde tragen.

Wir sahen den Umgestülpten Zuckerhut und die Andreaskirche, deren Bau über 100 Jahre dauerte.

Weiter ging es zum Bronzemodell des mittelalterlichen Hildesheims.

Toll, was Huck alles zu erzählen wusste.

Auf dem Marktplatz erfuhren wir viel über die Gilden und Zünfte und ihre schönen Fachwerkhäuser, die leider im 2. Weltkrieg zerstört wurden.

Am alten Garnmaß erzählte Huck, wie früher Handel betrieben wurde.

Dann sahen wir uns das Knochenhauer Amtshaus von außen an.

Später besuchten wir noch die multimediale Erlebnisausstellung in der Tourist-Info, die richtig spannend war.

Zum Schluss schauten wir uns an, wo Hildesheim vor über 1000 Jahren an der Innerste entstanden ist.

Das war ein sehr schöner Vormittag.

Text und Bild: Frau Herschel