{"id":3908,"date":"2022-08-26T10:22:09","date_gmt":"2022-08-26T08:22:09","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/?page_id=3908"},"modified":"2022-08-26T10:22:09","modified_gmt":"2022-08-26T08:22:09","slug":"die-geschichte-unserer-schule","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/die-geschichte-unserer-schule\/","title":{"rendered":"Die Geschichte unserer Schule"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit 1674 gibt es im Dorf Rechterfeld eine Schule. Am 16. August 1674 verf\u00fcgte der Bischof von M\u00fcnster, dass in Rechterfeld eine Schule eingerichtet werden solle. Damals gab es noch kein Schulgeb\u00e4ude, allerdings bezeugen einige Quellen, dass in Rechterfeld ab diesem Zeitpunkt eine Bauerschaftsschule betrieben wurde. Dort wurden wahrscheinlich die Sch\u00fcler aus Rechterfeld, Hogenb\u00f6gen, Siedenb\u00f6gen, Varnhorn und Bonrechtern unterrichtet. \u00dcber die Schulr\u00e4ume und Lehrer ist nichts bekannt.<a name=\"_ftnref1\"><\/a><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>In einer Quelle aus dem Jahre 1703 wird die Rechterfelder Schule dem Kirchspiel Visbek<a name=\"_ftnref2\"><\/a><a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> zugeordnet. Ein Lehrer unterrichtete zu der Zeit etwa 31 Kinder. Dazu z\u00e4hlten wahrscheinlich auch die Kinder aus Nord- und W\u00f6stend\u00f6llen, da die Eltern sie nicht nach Visbek schicken wollten.<a name=\"_ftnref3\"><\/a><a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Im Jahre 1772 unterrichtete der Lehrer 18 Kinder in seiner eigenen Stube. Die Kinder mussten 24 Grote<a name=\"_ftnref4\"><\/a><a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> und 12 Eier als Schulgeld und den Rechenunterricht gesondert bezahlen.<a name=\"_ftnref5\"><\/a><a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> Auch im Jahre 1784 unterrichtete der Lehrer noch die 25 Kinder in seiner Wohnung.<a name=\"_ftnref6\"><\/a><a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Im Jahr 1801 wurde nach einer Anweisung aus M\u00fcnster ein kleines Fachwerkgeb\u00e4ude mit Strohdach als Schulgeb\u00e4ude (\u00f6stlich der heutigen Kirche) errichtet. Nach dem Tod des Lehrers Johann Hinrich Frerichs im Jahre 1828, dessen Familie bis zu diesem Zeitpunkt die Lehrer gestellt hatte, wurde eine Lehrerwohnung gebaut und ein in M\u00fcnster ausgebildeter Lehrer eingestellt. Da die Gemeinde auch einen Geistlichen ben\u00f6tigte, wurde auf Wunsch der Rechterfelder eine Schulvikarie gegr\u00fcndet. Der Lehrer war also ab ca. 1830 ein Geistlicher, der neben dem Schulunterricht auch den Gottesdienst hielt.<a name=\"_ftnref7\"><\/a><a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a><\/p>\n<p>Um ca. 1875 wurde von den B\u00fcrgern der Bauerschaften in Eigenregie ein neues Schulgeb\u00e4ude erbaut, weil die Sch\u00fclerzahl erheblich gestiegen war (1889: 73 Kinder). Das Geb\u00e4ude diente bis 1902 als Schulgeb\u00e4ude, wies aber zuletzt erhebliche M\u00e4ngel auf (z.B. gro\u00dfe L\u00f6cher in den W\u00e4nden).<a name=\"_ftnref8\"><\/a><a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Im Jahr 1892 kam Kaplan Hermann Wallenhorst als Schulvikar nach Rechterfeld, der auch noch heute verehrt wird. Er, seine Schwester und Mutter starben bei der Brandkatastrophe in der Nacht vom 23. auf den 24. April 1901.<a name=\"_ftnref9\"><\/a><a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> Da im Jahre 1901 eine neue Kirche und nach dem Brand 1902 eine neue Lehrerwohnung erbaut worden war, musste der Schulneubau verschoben werden. So wurde die alte Kapelle 1902 zu einer zweiklassigen Schule umgebaut, indem durch den Kirchenraum eine Mauer gezogen wurde. Nach der Einf\u00fchrung der zweiklassigen Schule f\u00fchrte der Schulvikar die Oberklasse und ein Nebenlehrer die Unterklasse.<a name=\"_ftnref10\"><\/a><a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a><\/p>\n<p>In Folge der Auswirkungen des Ersten Weltkrieges wurden als Nebenlehrer auch erstmals 1915 Lehrerinnen eingestellt. Allerdings kam es vor, dass der Vikar Kr\u00fcmpelmann wegen Lehrermangel beide Klassen unterrichten musste.<a name=\"_ftnref11\"><\/a><a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a><\/p>\n<p>Im Jahr 1917 waren die Sch\u00fclerzahlen erneut so angestiegen, dass die Einrichtung einer dritten Klasse notwendig wurde. Aufgrund des Lehrermangels wurde aber keine weitere Stelle bewilligt. Die Lehrerin durfte aber ihre Klasse mit 100 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern teilen, musste jedoch beide Klassen unterrichten. Am 1. April 1920 wurde aber ein weiterer Junglehrer als dritte Lehrkraft der Schule zugewiesen, der die Mittelklasse \u00fcbernahm. Da die Schule nun drei Klassen hatte, aber nur zwei Schulr\u00e4ume, musste \u201eSchichtunterricht\u201c erteilt werden.<a name=\"_ftnref12\"><\/a><a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a><\/p>\n<p>Im Jahr 1924 wurde deswegen ein Schulneubau begonnen, der wieder ohne Absprache mit den Beh\u00f6rden und in der Inflationszeit vorgenommen wurde. 1925 konnte die Schule bezogen werden, die im Garten des Schulleiters errichtet wurde. Im Jahr 1923 wurde auch die Schulvikarie beendet, da der Schulvikar Kr\u00fcmpelmann um Pensionierung bat. Nun wurde also der Beruf des Lehrers und des Geistlichen getrennt.<a name=\"_ftnref13\"><\/a><a href=\"#_ftn13\">[13]<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-abceabcf wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"--col-width:100%;flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Schulgebaeude_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3911\" width=\"466\" height=\"298\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Schulgebaeude_2.jpg 579w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Schulgebaeude_2-500x321.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px\" \/><figcaption>Das Schulgeb\u00e4ude 1925 &#8211; 1969 (Quelle: Chronik Visbek Teil 2)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Zeit des Nationalsozialismus war von Misstrauen gepr\u00e4gt. Die regimekritischen Lehrer wurden vorzeitig in den Ruhestand versetzt und durch Junglehrer ersetzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Unterricht stark von Lehrermangel und Fliegeralarm beeinflusst. Im letzten Kriegsjahr wurde der Unterricht fast unm\u00f6glich. Die Engl\u00e4nder besetzten das Dorf am 13. April 1945 und der Unterricht musste sofort eingestellt werden. Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos und somit endete der Krieg. Im Juli 1945 wurden Renovierungsarbeiten in den Schulen der Gemeinde Visbek vorgenommen, wobei in der Rechterfelder Schule keine Kriegssch\u00e4den verzeichnet wurden.<a><\/a><a href=\"#_ftn14\">[14]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Am 18. August 1945 konnte von der Lehrerin Agnes Windeler wieder Unterricht erteilt werden, da sie eine Erlaubnis der Milit\u00e4rregierung erhielt. Sie durfte aber nur das Fach Religion erteilen. Mit der Zeit kamen auch andere F\u00e4cher hinzu. Ausgenommen bleib aber zun\u00e4chst das Fach Geschichte. Im Jahre 1946 mussten alle Lehrer ihre Unbescholtenheit in der Nazizeit nachweisen, um weiter unterrichten zu d\u00fcrfen. Nach Kriegsende und in der Nachkriegszeit kamen immer mehr Fl\u00fcchtlinge und Vertriebene nach Rechterfeld, so dass die Zahl der Sch\u00fcler weiter anstieg (Dezember 1946: 229 Kinder in drei Klassen). Im Mai 1947 wurden die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler deshalb auf vier Klassen aufgeteilt und aus Platzgr\u00fcnden wurde 1951 die Lehrerwohnung in einen Klassenraum umfunktioniert. Da mit den Fl\u00fcchtlingen auch viele evangelische Christen nach Rechterfeld kamen, wurde von 1949 bis 1958 eine evangelische Schule eingerichtet. Au\u00dferdem entstand 1953 eine einklassige Schule in Bonrechtern. Im Jahre 1953 gab es in Rechterfeld also eine dreiklassige katholische Schule und eine einklassige evangelische Schule sowie in Bonrechtern eine einklassige Schule.<a><\/a><a href=\"#_ftn15\">[15]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1968 wurde die Schulreform umgesetzt, indem nach den Klassen 5-9 auch die 5. Klasse nach Visbek abgegeben wurde und die Schule in Rechterfeld wieder dreiklassig wurde. Im Jahr 1969 bestand dann in Rechterfeld eine einz\u00fcgige und vierklassige Grundschule.<a><\/a><a href=\"#_ftn16\">[16]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl an dem Schulgeb\u00e4ude 1951 noch Ver\u00e4nderungen vorgenommen worden waren, wies es jetzt M\u00e4ngel auf und es wurde ein Schulneubau notwendig. Da aufgrund der Schulreform nicht deutlich war, inwiefern die Schule in Rechterfeld weiter bestehen w\u00fcrde, dauerten die Verhandlungen bis in den April 1969. Auch die Wahl des Standorts war schwierig, weil die Schule auch f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus Bonrechtern gut erreichbar sein musste, da deren Schule 1969 geschlossen wurde. Im Oktober 1969 zogen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in den Neubau am Sportplatz um und am 13. November 1969 fand die feierliche Einweihung statt.<a><\/a><a href=\"#_ftn17\">[17]<\/a> &nbsp;Das Schulgeb\u00e4ude bestand damals aus vier Klassenr\u00e4umen, einem Gruppenraum, einem Lehrer- und Schulleiterzimmer, einem Lehr- und Lernmittelraum, einem Sportger\u00e4teraum und einer gro\u00dfen Pausenhalle.<a><\/a><a href=\"#_ftn18\">[18]<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"443\" height=\"296\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Einweihung-neues-Schulgebaeude_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3912\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Einweihung-neues-Schulgebaeude_2.jpg 443w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Einweihung-neues-Schulgebaeude_2-360x240.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 443px) 100vw, 443px\" \/><figcaption>Einweihung des Schulgeb\u00e4udes (Quelle: Heimatverein Visbek)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nachdem wegen der Umstellung zwischenzeitlich nur drei Klassen in Rechterfeld unterrichtet wurden, gab es ab dem Schuljahr 1970\/1971 wieder vier Grundschuljahre. Da nur drei Lehrkr\u00e4fte vorhanden waren, wurde Schleppunterricht eingef\u00fchrt. Auch nach der Aufl\u00f6sung der Schule in Hogenb\u00f6gen und der Steigerung der Sch\u00fclerzahl auf 155 Kinder wurde keine neue Lehrkraft eingestellt. Im August 1971 wurden 50 Kinder eingeschult, weswegen eine f\u00fcnfte Klasse also zwei erste Klassen eingerichtet werden mussten. Im Dezember 1971 wurde deswegen eine Lehrerin nach Rechterfeld versetzt. Nach einem weiteren Anstieg der Sch\u00fclerzahl 1973\/1974 wurde eine weitere neue Klasse gebildet und ein weiterer Lehrer wurde eingestellt. Die Schule in Rechterfeld bestand nun aus 6 Klassen mit 5 Lehrpersonen und es musste weiter Schleppunterricht gegeben werden, d.h. die Schleppklasse wurde von den Lehrern parallel zu ihrer eigenen Klasse unterrichtet.<a name=\"_ftnref19\"><\/a><a href=\"#_ftn19\">[19]<\/a><\/p>\n<p>Im Jahr 1974 feierte die Schule ihr 300-j\u00e4hriges Bestehen mit einem gro\u00dfen Festakt. Bis 1979 wurden die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in Rechterfeld immer mal wieder in 5 Schulklassen von 4 Lehrkr\u00e4ften unterrichtet. Zum Schuljahr 1979\/1980 sollten jedoch so viele Kinder eingeschult werden, dass wieder zwei erste Klassen gebildet werden m\u00fcssten. Zu der Schleppklasse kamen nun Wanderklassen dazu, da nicht gen\u00fcgend R\u00e4ume zur Verf\u00fcgung standen. Mit dem Abgang der vierten Klassen zum Ende des Schuljahres gab es dann aber wieder weniger Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.<a name=\"_ftnref20\"><\/a><a href=\"#_ftn20\">[20]<\/a><\/p>\n<p>Am 6. April 1984 wurde die neue Sport- und Turnhalle eingeweiht, die nun den Sportunterricht merklich verbesserte. Im Jahr 1986 bekam das Schulgeb\u00e4ude ein neues Satteldach. Das erste Schulfest wurde am 30. August 1987 veranstaltet.<a name=\"_ftnref21\"><\/a><a href=\"#_ftn21\">[21]<\/a> Im Jahr 1990 lernten 82 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in vier Klassen.<a name=\"_ftnref22\"><\/a><a href=\"#_ftn22\">[22]<\/a><\/p>\n<p>Im Juni 1996 wurde der Klassenanbau am Schulgeb\u00e4ude fertiggestellt (heutiger PC-Raum). Am 01. August 2000 wurden die Gerbertschule und die Grundschule Rechterfeld verl\u00e4ssliche Grundschulen (Unterricht von 7.40 \u2013 12.40 Uhr). In Zeiten der Digitalisierung erhielt die Grundschule Rechterfeld im M\u00e4rz 2002 einen Klassensatz Computer. Da es ein wenig in die Jahre gekommen war, wurde das Geb\u00e4ude der Grundschule in den Sommerferien 2006 renoviert (z.B. neue Sanit\u00e4ranlagen, neue Wand- und Bodenfliesen, neue B\u00f6den etc.).\u00a0 Im Dezember 2006 wurde der F\u00f6rderverein der Grundschule Rechterfeld gegr\u00fcndet. Der Schulhof wurde im Oktober und November 2008 umgestaltet und erhielt u.a. eine neue Bepflanzung. Am 14. Juni 2016 wurde das neue Multifunktionsfeld feierlich eingeweiht, das von der Gemeinde Visbek und dem F\u00f6rderverein finanziert wurde.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Einweihung-Multifunktionsfeld-800x361.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3913\" width=\"405\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Einweihung-Multifunktionsfeld-800x361.jpg 800w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Einweihung-Multifunktionsfeld-500x225.jpg 500w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Einweihung-Multifunktionsfeld-768x346.jpg 768w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/Einweihung-Multifunktionsfeld.jpg 872w\" sizes=\"auto, (max-width: 405px) 100vw, 405px\" \/><figcaption>Einweihung des Multifunktionsfeldes (Quelle: Grundschule Rechterfeld)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nach einem spannenden Projekt mit Eltern, Sch\u00fclern, Lehrern und anderen Rechterfeldern pr\u00e4sentierte die Grundschule Rechterfeld am 06. April 2017 ihr Buch \u201eVertell us doch moal watt!\u201c. Am 26. Mai 2018 feierte die Grundschule Rechterfeld wieder einmal ein Schulfest.<a name=\"_ftnref23\"><\/a><a href=\"#_ftn23\">[23]<\/a> Zum Schuljahr 2019\/2020 erhielt der letzte der vier Klassenr\u00e4ume der Grundschule ein interaktives Whiteboard, das nun die herk\u00f6mmliche Tafel ersetzt. Das 50-j\u00e4hrige Bestehen des Schulgeb\u00e4udes feierten im November 2019 die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Grundschule mit einem Projekt f\u00fcr die dritten und vierten Klassen und einem gemeinsamen Foto.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"693\" height=\"462\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/50_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3914\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/50_2.jpg 693w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/50_2-500x333.jpg 500w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gsrfeld\/files\/2022\/08\/50_2-360x240.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/><figcaption>50-j\u00e4hriges Bestehen des Schulgeb\u00e4udes (Quelle: Grundschule Rechterfeld)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 167.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Der Begriff \u201eKirchspiel\u201c bezeichnet urspr\u00fcnglich einen Pfarrbezirk.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 168.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Grote ist eine Bezeichnung f\u00fcr einen norddeutschen Kleingroschen.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 168.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Ebd.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 168-170.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 170-173.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 173.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 173-175.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 181.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 182.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 182f.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref14\">[14]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 187ff.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref15\">[15]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 190-192.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref16\">[16]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 192f.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref17\">[17]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 197-203.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref18\">[18]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 203.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref19\">[19]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 205-207.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref20\">[20]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 207-213.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref21\">[21]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 222f.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref22\">[22]<\/a> Vgl. B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990, hier S. 217.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a href=\"#_ftnref23\">[23]<\/a> Vgl. Heimatverein Visbek e.V., Chronik Visbek. 1989-2018, Dinklage 2018.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcrger der Bauerschaften Rechterfeld und Bonrechtern (Hg.), 1100 Jahre. Rechterfeld \u2013 Bonrechtern. 890-1990, Vechta 1990.<\/p>\n\n\n\n<p>Heimatverein Visbek e.V., Chronik Visbek. 1989-2018, Dinklage 2018.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Wir bedanken uns beim Heimatverein Visbek f\u00fcr die Bereitstellung der Materialien und die tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung.<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 1674 gibt es im Dorf Rechterfeld eine Schule. Am 16. August 1674 verf\u00fcgte der Bischof von M\u00fcnster, dass in Rechterfeld eine Schule eingerichtet werden solle. 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