Corona – Infos

Aktuelle Seite des Niedersächsischen Kultusministeriums mit aktuellen Anordnungen, Berichten und Ministerbriefen.

Das neue Schuljahr beginnt, doch Corona-Vorgaben bleiben. Stand 25.08.2021

Wir möchten Sie informieren, was Sie und Ihre Kinder für den Schulbesuch beachten müssen.

Zitate aus den Vorgaben der Landesschulbehörde:
„In Abstimmung mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt soll für den Schulstart grundsätzlich überall das Szenario A plus Testen, Maske, Lüften und Hygienepläne gelten. „…“ So sind nach den Ferien für die ersten sieben Schultage tägliche Testungen (02.09.21 bis 10.09.21) zu Hause vorgesehen. Ausgenommen sind vollständig geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler (Nachweis erforderlich) und Lehrkräfte (Nachweis erforderlich).

Anschließend wird die regelmäßige Testfrequenz von bisher zwei auf dann drei Testungen pro Woche erhöht, regelhaft am Montag, Mittwoch und Freitag. Weiterhin ist für die Dauer der Corona-Verordnung (bis zum 22.09.21) das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Gebäude und im Unterricht für alle Jahrgänge verpflichtend.“

 

Grundsätzlich gilt:

„Ein landesweiter Szenarienwechsel ist nicht mehr vorgesehen. Bei Infektionsausbrüchen an Schulen wird künftig das zuständige Gesundheitsamt schulscharfe Infektionsschutzmaßnahmen anordnen.“

„Zum neuen Schuljahr wird es wiederum die Möglichkeit geben, Schülerinnen und Schüler, die zur vulnerablen Personengruppe gehören, auf Antrag vom Präsenzunterricht befreien zu lassen.“
Das entsprechende Formular kann von der Schule erbeten werden.

„Schülerinnen und Schüler, die weder vollständig geimpft oder genesen sind noch die Härtefallregelung in Anspruch nehmen können, und sich weigern, ihrer Testpflicht nachzukommen, verletzen ihre Schulpflicht.“

 

Neuerungen ab dem 31.05.2021

Wenn der Inzidenzwert für Nienburg weiter unter 50 bleibt, erfolgt der Wechsel zum 31.05.2021 in Szenario A
-> Alle Kinder können wieder jeden Tag in der Schule unterrichtet werden und den (Not-)Ganztag nutzen.

Zum Inzidenzwert (Zitat Niedersächsisches Kultusministerium):

1.) Wenn der Präsenzunterricht ausgeweitet werden kann, also ein Wechsel von Szenario C zu B oder von B zu A möglich wird, dann gilt:

Sobald der Inzidenzwert – also 165 oder 50 – an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen (Sonn- und Feiertage unterbrechen die Zählung nicht) unterschritten ist, legt der jeweils zuständige Landkreis oder die jeweils zuständige kreisfreie Stadt durch öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung fest, dass ab dem übernächsten Tag das Szenario gewechselt wird. Die konkrete Umsetzung erfolgt dann in der folgenden Kalenderwoche, um Vorlaufzeit zu schaffen.

2.) Wenn der Präsenzunterricht dagegen eingeschränkt werden muss, also ein Wechsel von Szenario A zu B oder von B zu C nötig wird, dann gilt:

Wenn in Bezug auf das Gebiet des Landkreises oder der kreisfreien Stadt, in dem die Schule gelegen ist, die 7-Tage-Inzidenz den jeweils maßgeblichen Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschreitet, so setzt der jeweils zuständige Landkreis oder die jeweils zuständige kreisfreie Stadt durch öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung den Szenarienwechsel für den übernächsten Tag an.

 

Zum Unterricht/Stundenplan

Der Unterricht wird wieder mit „normaler“ Stundenverteilung geplant. Damit wird es uns sicher nicht vollumfänglich, aber doch noch besser gelingen, die geforderten Unterrichtsinhalte bis zu den Sommerferien anzusprechen und zum großen Teil auch durchzunehmen.

Doch möchten wir hier auch das Wort des Kultusministers zitieren:

„Da gilt es, sich wieder zusammenzufinden und in aller Ruhe zu akklimatisieren. Es geht jetzt um eine Phase der Freude und der Eingewöhnung.“

 

Zum Kohortenprinzip

Die Kinder werden nicht mehr in getrennten Gruppen unterrichtet, sondern im Klassenverband. Dazu gilt: Die Mund-Nase-Bedeckung ist grundsätzlich außerhalb der eigenen Kohorte in allen Bereichen zu tragen, in denen nicht dauerhaft Abstand gehalten werden kann.

Während der Unterrichtszeit besteht die Kohorte aus höchsten der eigenen Jahrgangsstufe, im Bereich der Betreuung und des Ganztages besteht die Kohorte aus höchstens festgelegten zwei Jahrgangsstufen.

 

Zum (Not-)Ganztag

Die Information zum (Not-)Ganztag liegen den Eltern vor und die Anmeldungen werden bis Dienstag, 25.05.2021 erwartet, damit kurzfristig noch das Mittagessen bestellt werden kann.
Der Ganztag ermöglicht wieder ein offeneres Leben für die Schülerinnen und Schüler, bedeutet aber auch ein möglicherweise höheres Infektionsgeschehen. Diese beiden Aspekte wägen die Eltern gewissenhaft für die Anmeldungen zur Ganztagsbetreuung ab.
In dieser besonderen Zeit werden im Ganztag nur Angebote durch unsere eigenen Betreuungskräfte gegeben.

 

Zu den Selbsttests (Zitat Niedersächsisches Kultusministerium):

Es besteht die Testpflicht für alle Landesbediensteten, Schülerinnen und Schüler – Ausnahmen: Genesene und vollständig Geimpfte (nachgewiesen durch ärztliche Bescheinigung bzw. Impfausweis) – gemäß Bundesinfektionsschutzgesetz. (…) Aufgrund der Testpflicht wird aus rechtlichen Gründen auch die Möglichkeit der Befreiung von der Präsenzpflicht aufrechterhalten. Lediglich 2,5 Prozent der Eltern machen von dieser Möglichkeit Gebrauch.

 

Information – Montag 03.05.2021

Der Landkreis informiert, dass die Schulen teilweise wieder in „Szenario C – Homeschooling“ wechseln müssen. Das wichtige Wort ist -> teilweise!

Für die Grundschulen und die Förderschulen GE gilt weiterhin die gesonderte Regel, dass bis zum Inzidenzwert 165 „Szenario B – Wechselmodus“ gilt.

Erst mit Überschreiten des Inzidenzwertes über 165 an mindestens 3 Tagen werden in der Grundschule die Jahrgänge 1 bis 3 das verpflichtende Lernen zu Hause, also „Szenario C – Homeschooling“ durchführen. Die Abschlussklassen, also in der Grundschule der Jahrgang 4, würde dann alleine im „Szenario B – Wechselmodus“ bleiben.

Aber in diesem Fall – Inzidenzwert über 165 – werden die Eltern benachrichtigt.

Neuerungen 01.04.2021

Der niedersächsische Kultusminister informiert (Auszug):
Verpflichtende Antigen-Selbsttestung zu Hause:
Alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht oder in der Notbetreuung testen sich in der Regel zweimal pro Woche vor Unterrichtsbeginn zu Hause. Die Erziehungsberechtigten bestätigen die Durchführung und das negative Test-Ergebnis.
Mit dieser Regelung – verpflichtende Tests zu Hause – kommen wir den Wünschen der Schulen und Elternhäuser so weit wie möglich entgegen, sie ist allerdings nicht frei von Kompromissen. Das Testen zu Hause ist mit der Aufhebung der Präsenzpflicht verknüpft – anders wäre ein solches Vorgehen juristisch nicht haltbar.“

Für die Grundschule Warmsen wird die Verteilung der Testkits zu Beginn der Unterrichtszeit nach den Osterferien und der Meldweg der Testergebnisse noch festgelegt und den Eltern mitgeteilt.

Am Testtag kontrollieren die Lehrkräfte die Bestätigungen der Eltern. Sollte zu Hause keine Testung erfolgt oder die Bestätigung durch die Eltern vergessen worden sein, testet sich der Schüler bzw. die Schülerin in der Schule selbst. Schülerinnen und Schüler, die eine Testung verweigern, können nicht am Präsenzunterricht und nicht an der Notbetreuung teilnehmen.
Bei einem positiven Testergebnis darf die Schule nicht besucht werden. Die Schule muss umgehend benachrichtigt werden, von dort wird dann auch das zuständige Gesundheitsamt informiert. Zur Überprüfung des Ergebnisses muss Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum aufgenommen werden. Bis zur endgültigen Klärung durch einen PCR-Test darf die Wohnung nicht verlassen (Ausnahme: Besuch des Arztes bzw. Testzentrums) und auch kein Besuch von Personen aus anderen Haushalten empfangen werden“

 

Neuerungen 25.03.2021

Der niedersächsische Kultusminister informiert (Auszug):
„Nach den Bund-Länder-Beratungen am Montag steht nun fest, dass der bundesweite Lockdown weiter verlängert wird. Für die (Grund-)Schulen in Niedersachsen bedeutet das, dass sich am Status Quo im Grunde nichts ändert.“ Unabhängig vom Inzidenzwert (ob über oder unter 100) bleibt es beim Szenario B -> Wechselunterricht mit Präsenzpflicht.

Nach den Osterferien ist geplant, dass pro Woche 2 Testungen durchgeführt werden sollen. Über den Ablauf der Testungen werden die Schulen – und damit dann auch die Eltern – nach Auswertung der „Test-Woche“ informiert. 

Neuerungen 19.03.2021

Der niedersächsische Kultusminister informiert (Auszug):

„Ab Montag, 22.03.2021, können sich Schülerinnen und Schüler sowie Schulbeschäftigte in Niedersachsen selbst auf das Coronavirus SARS-CoV-2 testen.

Die Selbsttests finden in der Testwoche vor Ostern auf freiwilliger Basis statt und nur dann, wenn entsprechende Einwilligungserklärungen vorliegen. Für Grundschulkinder sollen die Tests nicht in der Schule, sondern zu Hause stattfinden.

Nach den Osterferien nehmen die Schülerinnen und Schüler die Tests dann selbstständig und unter pädagogischer Anleitung ihrer Lehrkräfte vor.“

In einem Informationsschreiben werden die Eltern ab dem 19.03.2021 bzw. 22.03.2021 informiert.

Zum Ablauf der freiwilligen Testungen nach den Osterferien werden die entsprechenden Schreiben direkt vor den Osterferien verteilt.

Neuerungen 04.03.2021

Der niedersächsische Kultusminister informiert (Auszug):

„Alle Schülerinnen und Schüler kommen noch vor Ostern zurück. (In den Grundschulen sind die Kinder schon im Szenario „B“.) Das bedeutet aber auch: Ab dem 08.03.2021 ist es nicht mehr möglich, sein Kind vom Präsenzunterricht befreien zu lassen. Die Regelungen für die Risikogruppen bleiben aber weiterhin gültig.
Auf der Seite www.bildungsportal-niedersachsen.de finden sich auch für Eltern Tipps und Beratungsangebote.

Neuerungen 20.01.2021

Auszug aus dem Brief von Grant Hendrik Tonne – Niedersächsischer Kultusminister

Gestern haben sich die Ministerpräsidenten erneut mit der Bundeskanzlerin beraten. In diesem Gespräch wurde vereinbart, dass der Lockdown bis zum 14.02.2021 verlängert wird. Für die Grundschulen in Niedersachsen bedeutet das: Szenario B – Wechselmodell (siehe unten).

Manche Eltern haben selbst bei kleinen Lerngruppen und der Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln Angst vor einem Schulbesuch ihrer Kinder. Diese Sorgen nehme ich sehr ernst. Wir ermöglichen Ihnen deshalb, Ihre Kinder bis zum 14.02.2021 vom Präsenzunterricht befreien zu lassen. Die Notbetreuung können Sie in diesem Fall nicht nutzen.

Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen wollen, melden Sie Ihr Kind schriftlich, per Mail oder mit dem Formular vom Präsenzunterricht ab. Die Abmeldung ist verbindlich und gilt für den kompletten Zeitraum bis zum 14.02.2021.

Wir halten das Lernen im Szenario B auch in der aktuellen Situation vertretbar. Es ermöglicht, einen zwar reduzierten, aber trotzdem regelmäßigen Schulbesuch mit verschärften Hygiene- und Abstandsregeln. Es bietet ein Zurück zu fester Tagesstruktur bei gleichzeitigem Infektionsschutz. Ich habe aber großes Verständnis für den Wunsch nach noch mehr Sicherheit.

Wir arbeiten gerade an den Regelungen für das zweite Schulhalbjahr und werden Sie in Kürze darüber informieren.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft, Energie und alles Gute in dieser herausfordernden Zeit!

Mit freundlichen Grüßen

Grant Hendrik Tonne

Nachtrag der Grundschule Warmsen:

Szenario B (Wechselmodell) bedeutet für die Grundschule Warmsen:

  • Täglich wechselnd sind die Kinder in der Schule (Tag A) oder zu Hause (Tag B).
  • Tag A: Unterricht und Betreuungszeit wird bis 13:25 Uhr angeboten.
  • Tag B: Die Notgruppe (kann bis 13:25 Uhr genutzt werden.

Die Abmeldung vom Präsenzunterricht sollte wegen der Kürze der Zeit auf bekanntem Weg über die Klassenlehrkräfte erfolgen.

Wenn alle Meldungen zur Befreiung vom Präsenzunterricht vorliegen, werden die Lehrkräfte den Klassen die dann gültige Gruppeneinteilung wiederum über die bekannten Informationswege zukommen lassen.

Am 29.01.2021, dem letzten Schultag vor den Ferien, endet der Unterricht für alle Kinder um 10:40 Uhr! Eine Betreuung findet nicht statt. Auch die Notgruppe endet um 10:40 Uhr.
Am 03.02.2021 öffnet die Schule zu den bekannten Unterrichtszeiten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Jörn Oltmanns

Neuerungen 05.01.2021

Der Kultusminister gibt bekannt:

„In der Grundschule sollen die Kinder eine Woche (11.01.2021 -15.01.2021) in Distanzunterricht („Szenario C“) beschult und anschließend bis Schulhalbjahresende zwei Wochen im Wechselmodell in geteilten Lerngruppen („Szenario B“) unterrichtet werden.

Für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1-6 in den Szenarien B und C, die nicht in der Präsenzlerngruppe sind, ist eine Notbetreuung vorzuhalten.“

Bis zum Schulhalbjahresende ist damit auch der Ganztagsbereich geschlossen.

Weiterhin gilt: Gemäß den Vorgaben soll die Gefährdung mit allen Mitteln reduziert werden. Daher müssen die Anmeldungen für die Notbetreuung auf das zwingend notwendige Maß reduziert sein. Wir wissen, dass Sie diese Maßgabe verstehen und unterstützen.

 

Über die konkrete Umsetzung in der Grundschule Warmsen werden die Klassenlehrkräfte informieren.

 

Neuerungen 14.12.2020

Am Sonntag wurden neue Corona-Regeln herausgegeben. Diese mussten zunächst so verstanden werden, dass auch für die Schulen der Lockdown ab Mittwoch, 16.12.2020 gelten soll. Diese Aussage ist nun konkretisiert.

Hier die Mitteilung mit den verbindlichen Ansagen des Kultusministeriums an die Schulen :

  • In der letzten Woche gab es bereits die Mitteilung, dass Eltern ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen können, dies gilt nach wie vor, allerdings in etwas verschärfter Form.
    Die Schule ist für diejenigen geöffnet, die ihre Kinder NICHT zu Hause lassen können.
    Normal ist, dass die Kinder zu Hause bleiben, für diejenigen, die Not haben, bleiben die Schulen offen.
    Es findet in der Schule der gleiche Unterricht wie zu Hause statt. Ein differenziertes Angebot von Distanzlernaufgaben und Aufgaben, die in der Schule bearbeitet werden, ist nicht ausdrücklich erforderlich. Mit dieser Regelung verpasst niemand etwas, der nicht in der Schule ist.
  • Der Ganztag findet im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort statt. Handeln Sie bitte so, wie Ihre Situation vor Ort es zulässt.
  • Wenn es Ihnen möglich ist, appellieren Sie an die Eltern in aller Deutlichkeit, ihre Kinder ab Mittwoch Zuhause zu lassen. Wer kann, der soll sein Kind zu Hause lassen, wer nicht kann, der findet offene Schulen, in denen Unterricht, angepasst an die Situation und die Gegebenheiten vor Ort, stattfindet. Der Appell muss aber, wie auch in der gestrigen Pressekonferenz, lauten: Bleiben Sie zu Hause bzw. bleibt zu Hause und lassen Sie Ihre Kinder zu Hause.
    • Nochmals, es ist nicht von einer Notbetreuung in den Schulen die Rede, das möchte ich ausdrücklich betonen. Diese findet ausschließlich am 21./22.12. für die Jahrgänge 1-6 statt, nicht aber bereits in dieser Woche. Entsprechend gibt es für Niedersachsen im Großen und Ganzen keine andere Linie, als die, die wir in der letzten Woche kommuniziert haben.

    Bitte beachten Sie diesen dringenden Appell.

    Wir sind absolut besorgt um die Gesundheit aller Mitglieder der Schulgemeinschaft!

    Bitte nutzen Sie alle Möglichkeiten, Ihren Kindern eine individuelle Betreuung zu ermöglichen und somit vom Präsenzunterricht abzumelden.

     

    Neuerungen 13.12.2020

    Die Ereignisse überschlagen sich zum Jahresende.

    Mit der letzten Entscheidung dürfen wir noch am Montag und Dienstag Präsenzunterricht mit den Kindern in der Schule durchführen. Ab Mittwoch, 16.12.2020, sind die Schulen geschlossen und die Kinder werden für die letzten Tage mit Lernstoff versorgt. Bitte schicken Sie täglich Fotos der Ergebnisse Ihrer Kinder der Klassenlehrkraft per E-Mail zu. Bei Fragen sind wir natürlich jederzeit für Sie und Ihre Kinder unter den bekannten Telefonnummern zu erreichen.

    Damit schließen wir am 15.12.2020 den Präsenzunterricht und am 18.12.2020 das Lernen auf Distanz für 2020 und wünschen trotz allem eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit.

    Ein Notbetreuungsangebot wird ab Mittwoch, dem 16.12.2020 bedarfsgerecht vorgehalten. Gemäß den Vorgaben soll die Gefährdung allerdings auch mit allen Mitteln reduziert werden. Daher müssen die Anmeldungen für die Notbetreuung auf das zwingend notwendige Maß reduziert sein. Wir wissen, dass Sie diese Maßgabe verstehen und unterstützen. Gemeinsam wollen wir für eine möglichst sichere Weihnachtszeit sorgen.

    Sollten Sie die Notbetreuung zwingend nutzen müssen, rufen Sie bitte im Sekretariat an.

    Neuerungen 11.12.2020

    Brief von Grant Hendrik Tonne, Niedersächsischer Kultusminister

    Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

    wir haben in Niedersachsen einen guten Plan, der genau regelt, wann welche Regeln in der Schule gelten. An diesem Plan halten wir fest, weil er funktioniert. Auch in Corona-Zeiten können die allermeisten Kinder und Jugendlichen gemeinsam in der Schule lernen. In den nächsten vier Wochen soll es einen schärferen Lockdown geben. Alle Bereiche werden weiter eingeschränkt, damit es zu weniger Kontakten kommt und die Infektionszahlen sinken. Auch die Schulen müssen dafür etwas beitragen.

    Deshalb können Eltern ihre Kinder nun schon ab dem 14.12.2020 vom Unterricht in der Schule befreien lassen. Die Kinder lernen dann von zu Hause aus. Bisher galt diese Maßnahme nur für den 17. und 18.12.2020, wir erweitern sie jetzt um drei weitere Tage. Damit wird es einfacher möglich, für die vier Wochen des Lockdowns weniger Kontakt zu anderen Menschen zu haben. Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind in der letzten Schulwoche vor Weihnachten von zu Hause aus lernt, teilen Sie das bitte der Schule mit. Geben Sie dabei bitte an, ab wann Ihr Kind befreit werden soll. Der früheste Tag ist der 14.12.2020. Es ist nicht möglich, in dieser Zeit zwischen dem Lernen zu Hause und in der Schule hin und her zu wechseln. Für alle Schülerinnen und Schüler, die diese Möglichkeit nicht nutzen wollen oder können, sind die Schulen ganz normal geöffnet.

    In den berufsbildenden Schulen gelten andere Regelungen. Die Schulleitung informiert Sie über die Umsetzung vor Ort. Wenn in der kommenden Woche Klassenarbeiten oder Prüfungen geplant sind, wird Ihnen die Schule mitteilen, ob sie stattfinden, verschoben werden oder ganz ausfallen. Wenn sie stattfinden, muss Ihr Kind für diese Zeit in die Schule kommen.

    Ihnen allen wünsche ich von Herzen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich ruhigeres Jahr 2021! Bleiben Sie gesund!

    Mit freundlichen Grüßen

    Grant Hendrik Tonne

    Neuerungen vom 26.11.2020

    Verlängerte Weihnachtsferien

    Um das Risiko einer möglichen Verbreitung des Corona-Virus an den Weihnachtstagen zu verringern, werden die Weihnachtsferien in Niedersachsen verlängert. Die beginnen nunmehr bereits am Montag, 21. Dezember 2020. Ein Notbetreuungsangebot an den Tagen Montag und Dienstag, 21. und 22. Dezember 2020, ist bedarfsgerecht vorzuhalten. Gemäß den Vorgaben soll die Gefährdung allerdings auch mit allen Mitteln reduziert werden. Daher muss die Anmeldungen für die Notbetreuung auf das zwingend notwendige Maß reduziert sein.
    Wir wissen, dass die Familien diese Maßgabe verstehen und unterstützen. Gemeinsam wollen wir für einen unter diesen Umständen möglichst sicheren Übergang in die Weihnachtsferien sorgen.

    Darüber hinaus ist es möglich, Schülerinnen und Schüler auch schon an den Tagen Donnerstag und Freitag, 17. und 18. Dezember 2020, per Antrag vom Präsenzunterricht befreien zu lassen. Dieses Angebot richtet sich besonders an Familien, die mit Blick auf Familienmitglieder und Angehörige aus Risikogruppen vor den Festtagen eine längere Rückzugszeit nutzen möchten. Letzter Schultag vor dem Weihnachtsfest wäre dann am 16. Dezember 2020.
    Weitere Erläuterungen zur Befreiung vom Unterricht am 17. und 18. Dezember als Download
    Antrags-Formular zur Befreiung vom Unterricht am 17. und 18. Dezember als Download

    26.11.2020
    Alle Schülerinnen und Schüler in Corona-Hotspots ab Inzidenz 200 müssen ab 1.12.20 eine Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht tragen. Das gilt dann auch für Grundschülerinnen und Grundschüler.

    17.11.2020
    Als die aktuellste Informationsquelle bietet sich die wohl schon bekannten Seite der Landesschulbehörde an.

    Auf dieser Seite werden aktuelle und immer wieder aktualisierte Informationen zum Themenbereich „Schule und Corona“ in kurzer Form dargestellt und im Niedersachsen-Portal unter „Hinweise für Schulen und Kitas“ weitere grundsätzliche Informationen auf der grau unterlegten Seite verlinkt.

    Aktualisiert am 17. November 2020

    Maskenpflicht in der Schule:

    Alle Personen von außerhalb melden sich am Fenster des Sekretariats vor der roten Eingangstür.

    Es herrscht überall Maskenpflicht, außer im eigenen Klassenraum, im Raum der Lernzeit, beim Mittagessen am Tisch und in den Pausen, ggf. Betreuung und Ganztag auf dem Schulhof.

    Sobald die Kinder diese Räume verlassen und sich im Gebäude bewegen, müssen sie die Maske aufsetzen! Ob zum Gang zur Toilette, in einen anderen Raum, auf den Weg in die Pause …

    Wenn die Kinder zur Schule kommen, sollen sie die Maske mit Betreten des Schulgeländes aufsetzen. Damit können wir sicher sein, dass bei eventueller Wartezeit am Eingang (Kinder der Klassen 1a, 1b, 2a, 4b an der roten Tür am Sekretariat und die Kinder der Klassen 2b, 3a, 4a an der weißen Tür bei den Toiletten) die Sicherheit gewährleistet ist.

    Krankheit in der Schule – Szenario „A“ – eingeschränkter Regelbetrieb:

    In der Coronavirus-Pandemie ist es ganz besonders wichtig, die allgemein gültige Regel zu beachten: Personen, die Fieber haben oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule nicht besuchen oder dort tätig sein.
    Abhängig von der Symptomschwere können folgende Fälle unterschieden werden:
    – Bei einem banalen Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens (z. B. nur Schnupfen, leichter Husten) kann die Schule besucht werden. Dies gilt auch bei Vorerkrankungen (z. B. Heuschnupfen, Pollenallergie).
    – Bei Infekten mit einem ausgeprägtem Krankheitswert (z. B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) muss die Genesung abgewartet werden. Nach 48 Stunden Symptomfreiheit kann die Schule ohne weitere Auflagen (d. h. ohne ärztliches Attest, ohne Testung) wieder besucht werden, wenn kein wissentlicher Kontakt zu einer bestätigten Covid-19 Erkrankung bekannt ist.
    – Bei schwererer Symptomatik, zum Beispiel mit Fieber ab 38,5°C oder akutem, unerwartet aufgetretenem Infekt (insb. der Atemwege) mit deutlicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens oder  anhaltendem starken Husten, der nicht durch Vorerkrankung erklärbar ist,
    sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.
    Die Ärztin oder der Arzt wird dann entscheiden, ob ggf. auch eine Testung auf SARSCoV-2 durchgeführt werden soll und welche Aspekte für die Wiederzulassung zum Schulbesuch zu beachten sind.

    Bei Auftreten von Fieber und/oder ernsthaften Krankheitssymptomen in der Unterrichts-/Betreuungszeit wird das Kind in einem separaten Raum isoliert. Über die Notfallnummern werden die Eltern informiert und müssen das Kind sofort abholen. Für diesen Fall kann auch eine Vertrauensperson der Schule angegeben werden.

    Im „Niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan Corona Schule“ (Stand August 2020) werden auch die Szenarien „B“ und „C“ beschrieben.

    Aktualisiert 27.08.2020

    Nachdem nun die Landesschulbehörde die Vorgaben konkretisiert hat, können wir damit auch unsere Planung durchführen.

    Wichtig – auch für Sie – sind die Ansagen der Behörde auf der Seite: „Schule in Corona-Zeiten: So will Niedersachsen im neuen Schuljahr wieder starten„. Dort finden Sie auf der rechten Seite unter dem Punkt: „Schule Corona 2.0: Leitfäden als pdf-Download“ den „Leitfaden allg. bild. Schulen – Start 20/21 – Schule in Corona-Zeiten 2.0 – Leitfaden des Niedersächsischen Kultusministeriums“. Dort werden die unterschiedlichen Szenarien „A – Eingeschränkter Regelbetrieb“, „B – Schule im Wechselmodell“ und „C – Quarantäne und Shutdown“ beschrieben, auch den „Schulbesuch bei Erkrankung“ und alle weiteren Vorgaben den Schulbetrieb betreffend.

    Um die Umsetzung „unter Corona“ für unsere Schule festzulegen, haben wir allen Eltern eine Abfrage zur Teilnahme an Betreuung und Ganztag ihrer Kinder zugesandt. VOR den Ferien hatten wir die Teilnahme an Betreuung und Ganztag schon wie gewohnt abgefragt, doch muss „unter Corona“ eben neu gedacht werden. Gemäß den Vorgaben soll die Gefährdung mit allen Mitteln reduziert werden, daher müssen auch die Anmeldungen für Betreuung und Ganztag noch einmal überdacht und auf das zwingend notwendige Maß reduziert werden. Wir wissen, dass die Familien diese Maßgabe verstehen und unterstützen. Gemeinsam wollen wir für einen unter diesen Umständen möglichst sicheren Schulbetrieb sorgen. Selbstverständlich sind für individuelle Situationen kreative Lösungen zu besprechen.

    Im nächsten Schritt werden wir mit den Daten der Anmeldungen die Abläufe im Schulgebäude, dem Schulgelände und den Stundenplan besprechen und festlegen.

    Für den ersten Schultag, Donnerstag, 27.08.2020, bleibt es wie angekündigt: Der Unterricht beginnt für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 um 8.00 Uhr und endet für die Kinder der Klassen 2 um 11.35 Uhr, für die Kinder der Klassen 3 und 4 um 12.30 Uhr.

    Die Betreuung und der Ganztag finden für die Kinder so statt, wie ab dem 19.08.2020 in der speziellen Abfrage durch die Eltern angegeben wurde.

    Die Einschulung der Klassen 1a und 1b wird am Samstag, 29.08.2020 durchgeführt. Bisher ist der zeitliche Ablauf wie folgt festgesetzt:

    Einschulung Klasse 1a:
    9:30 Uhr Feier in der Kirche
    10:30 Uhr Einschulungsfeier in der Schule

    Einschulung Klasse 1b:
    11:00 Uhr Feier in der Kirche
    12:00 Uhr Einschulungsfeier in der Schule

    In der Kirche sind insgesamt höchstens 5 Personen pro Familie möglich.
    Nach genauer Prüfung der Gegebenheiten in unserem Mehrzweckraum können wir ebenfalls 5 Personen, also das Einschulungskind und 4 Personen als Begleitung, zur Einschulungsfeier einladen.

    Wir gehen davon aus, dass keine weiteren Personen das Schulgelände betreten werden und bedanken uns für Ihr Verständnis.

    Aktualisiert 22.08.2020

    Corona 2020 – was bedeutet das für unsere Grundschule Warmsen

    Alle Kinder sind wieder in der Schule 😀

    Zwar kommen die meisten Klassen in getrennten Gruppen zum Unterricht, aber wir alle – Kinder, Lehrer und auch die Eltern – freuen uns, dass der Untericht wieder stattfindet.

    Der Schulbetrieb läuft im Prinzip reibungslos. Dafür gebührt den Eltern ein großer Dank, denn sie haben die Kinder auf die Corona-Regeln eingeschworen und wir sehen, dass die Regeln auch in der Schule gut eingehalten werden.

    Und noch ein dickes DANKESCHÖN an die Eltern und Familien, die in den vergangenen Wochen des Homeschoolings die Kinder beim Lernen Zuhause so gut unterstützt haben. Das war und ist zwar verbindlich, aber sicher nicht selbstverständlich.

    Die letzten Wochen bis zu den Sommerferien schaffen wir auch noch:-)

    Aktualisert am 18.05.2020

    Ab heute sind auch die dritten Klassen wieder in der Schule. Täglich wechseln die beiden Gruppen der 3a und 3b wie anfangs die vierten Klassen. Die sind nun wieder in Klassenstärke jeden Tag da. Und ja, sie freuen sich 😆

    Wenn es die Entwicklung zulässt, werden in 2 Wochen auch die Kinder der zweiten Klasse wieder zur Schule kommen dürfen, und 2 Wochen danach ist das auch für die ersten Klassen so geplant.

    Wir sind gespannt.

    Das Homeschooling ist mittlerweile fast schon „normal“ geworden.
    Die Kinder versuchen, alle Aufgaben zu schaffen.
    Und die Eltern sind sehr aufmerksam dabei und helfen uns – Kindern und Lehrkräften – in dieser besonderen Zeit.

    Akualisiert am 04.05.2020

    Mittlerweile sind die Kinder der vierten Klassen wieder in der Schule.

    Wir haben uns für das Model entschieden, mit dem die Hälfte der Klasse im täglichen Wechsel für 5 Stunden unterrichtet wird.

    Parallel sind wenige Kinder in der Notgruppe untergebracht.
    Die Familien wissen, dass diese Notgruppe nur im Notfall angefragt wird.

    Wir wissen alle, dass diese Situation schwierig ist.
    Um so erfreulicher, dass alle Beteiligten – auch und gerade die Kinder – sehr aufmerksam sind und sich an die erforderlichen Regeln halten.

    Gemeinsam schaffen wir das!

    Aktualisierung 20.04.2020

    Der Elternabend zur Einschulung am 22.04. entfällt.
    Die Termine zur Schulanmeldung 28.04. bis 30.04 entfallen. Die Eltern bekommen postalisch die notwendigen Unterlagen zugeschickt.

    Bitte beachten Sie die Termine bzw. Änderungen und Absagen für das 2. Schulhalbjahr.

    Aktualisierung 17.04.2020

    Mit der Darstellung des Kultusministeriums zur schrittweisen Wiedereröffnung der Schulen sind wir nun einen Schritt weiter.
    Für Eltern und Kinder ist die Datei: Lernen zu Hause – Leitfaden für Eltern, Schülerinnen und Schüler.

    Das Kollegium wird sich mit den Vorgaben auseinandersetzen und ein für die Grundschule Warmsen passenden Plan entwickeln.

    Aktualisierung 15.04.2020

    Der Beschluss der „Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020“ besagt, dass das Unterrichtsverbot bis zum 03.05.2020 bestehen bleibt. Das Kultusministerium Niedersachsen wird dazu noch weitere Verfügungen herausgeben, die auch an dieser Stelle bekannt gegeben werden. Aktuell wird die Beschulung der Abschlussklassen, also unserer Jahrgangsstufe 4, ab dem 04.05.2020 damit wieder angedacht.

    Die Grundschule Warmsen wird weiterhin eine Notbetreuung von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr für die Kinder anbieten. Anfragen können wie bekannt über die Lehrkräfte, über unsere Schul-E-Mail oder auch wieder telefonisch über das Sekretariat gestellt werden. Unumgänglich ist allerdings die Beschränkung auf Härtefälle und mit Eltern in den systemrelevanten Berufen, da alle Ansammlungen, auch der Einrichtung von Notgruppen, die Gefahr der Ausbreitung der Pandemie erhöht.

    25.03.2020

    Seit dem 16.03.2020 besteht Unterrichtsverbot, das laut offizieller Aussage bis zum 18.04.2020 gelten soll. Damit würden die Grundschulen am 20.04.2020 wieder den Schulbetrieb aufnehmen.

    Die Eltern haben von den Lehrkräften Informationen und Hinweise zu Aufgaben erhalten, mit denen sich die Kinder beschäftigen können bzw. die zum Sichern des bisher Gelernten dienen.

    Die Lehrkräfte sind im Homeoffice beschäftigt.

    Die Kinder sind ebenfalls im Homeoffice beschäftigt und bearbeiten die Aufgaben und Arbeitsvorschläge. Heutzutage sind viele Angebote im Internet zu finden, die das Lernen und die Beschäftigung mit den Inhalten unterstützen, aber auch zur entspannten Beschäftigung dienen können.

    Auf unserer Seite „Links für Kinder“ haben wir verschiedene Seiten verlinkt, die das Lernen und Üben unterstützen. Da findet ihr „antolin“, „anton“ und Schlaukopf“, aber auch das „Blitzrechnen“.

    Von der Landesschulbehörde wird dieser link zum Beschäftigen und Selbst-Lernen angeboten: https://nibis.de/lernen-zu-hause—eine-ideensammlung_13560. Dort werden für alles Schulformen, aber eben auch für die Grundschule interessante Seiten und Lern-Arbeits-Blätter angeboten. Auch nett ist der „Lern-Spaß für zuhause

    Das Büro schließt mit dem heutigen Tag – 25.03.2020.

    Sollten Sie, liebe Eltern, Fragen haben oder Informationen benötigen, sprechen Sie uns auf den Ihnen bekannten Kanälen an. Grundsätzlich sind wir natürlich immer per Schul-E-Mail zu erreichen.

    Wir werden diese Seite nicht täglich aktualisieren, da die Informationen zum Thema „Schule“ in allen Medien angeboten werden. Besondere, vor allem unsere Grundschule Warmsen betreffende Informationen, Ansagen und Änderungen werden wir hier natürlich aktuell halten.

    Ihnen und Euch wünschen wir, möglichst gut durch diese besondere Zeit zu kommen.

    Aktualisiert am 25.03.2020