{"id":414,"date":"2019-03-10T19:39:48","date_gmt":"2019-03-10T18:39:48","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/?page_id=414"},"modified":"2019-03-10T19:39:48","modified_gmt":"2019-03-10T18:39:48","slug":"foerderkonzept","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/foerderkonzept\/","title":{"rendered":"F\u00f6rderkonzept"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>F\u00f6rderkonzept der GS Warmsen \u201eSt\u00e4rken st\u00e4rken &#8211; Defizite verringern\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Inhalt<\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leitgedanken<\/p>\n\n\n\n<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; F\u00f6rderbereich<\/p>\n\n\n\n<p>2.1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; F\u00f6rderung der sozialen Kompetenz<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; F\u00f6rderung der kognitiven Kompetenzen<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.1. Bestandsaufnahme<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.2. Dokumentation der individuellen Lernentwicklung<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.3. Individuelle F\u00f6rderung im Unterricht<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.4. Zus\u00e4tzlicher F\u00f6rderunterricht Deutsch<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.5. Lesef\u00f6rderung<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.6. Sprachf\u00f6rderung f\u00fcr Fl\u00fcchtlingskinder<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.7. F\u00f6rderunterricht Mathematik<\/p>\n\n\n\n<p>2.3.1. F\u00f6rderung durch individuelle F\u00f6rderpl\u00e4ne<\/p>\n\n\n\n<p>2.3.2. Hilfen im Sinne eines Nachteilsausgleichs<\/p>\n\n\n\n<p>2.3.3. Abweichen von den Grunds\u00e4tzen der Leistungsbewertung<\/p>\n\n\n\n<p>2.4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; F\u00f6rderung grundlegender Kompetenzen in Arbeitsgemeinschaften<\/p>\n\n\n\n<p>2.5.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hausaufgabenbetreuung<\/p>\n\n\n\n<p>2.6.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klasse 2000<\/p>\n\n\n\n<p>2.7.&nbsp;&nbsp;&nbsp; F\u00f6rderung der motorischen F\u00e4higkeiten<\/p>\n\n\n\n<p>2.7.1. F\u00f6rderung der verschiedenen Ziele <em>im Sportunterricht\/Sportf\u00f6rderunterricht<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>2.7.2. Durchf\u00fchrung des Schwimmunterrichts<\/p>\n\n\n\n<p>2.8.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kooperation Schule und Verein<\/p>\n\n\n\n<p>2.9.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pausenspiele<\/p>\n\n\n\n<p>3. &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Sprachf\u00f6rderung vor der Einschulung&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1. Leitgedanken<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJedes Kind in der Grundschule hat einen Anspruch darauf, individuell\n gef\u00f6rdert und gefordert zu werden. Die Grundschule bietet daf\u00fcr \nErfahrungs- und Lernm\u00f6glichkeiten, entwickelt Grundqualifikationen f\u00fcr \ndas selbst\u00e4ndige Arbeiten, gleicht Defizite aus und unterst\u00fctzt die \nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bei unterschiedlichen Lernschwierigkeiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>(aus: Verl\u00e4ssliche Grundschule \u2013 Niedersachsen macht Schule, Hrsg. Nieders. Kultusministerium, Juli 1999)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Unterschiedlichkeit von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern hinsichtlich \nihrer Begabungen und Neigungen und ihres Lern-, Arbeits- und \nSozialverhaltens ist durch ein differenziertes Lernangebot und durch \nbinnendifferenzierten Unterricht Rechnung zu tragen. Hierbei gilt es, \ndas Selbstvertrauen in die eigene Leistungsf\u00e4higkeit und die \nLeistungsfreude des Kindes zu st\u00e4rken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>(aus: Die Arbeit in der Grundschule, Erlass des MK vom 3. 2. 2004)<\/p>\n\n\n\n<p>Die seit 2004 geltende allgemeine Stundentafel enth\u00e4lt keine \nF\u00f6rderstunden mehr, weist aber die M\u00f6glichkeit aus, dass Anteile der \nF\u00e4cher Deutsch, Mathematik und Sachunterricht von der Schule zur \nthematisch-individuellen Schwerpunktsetzung im Rahmen eines \nF\u00f6rderkonzeptes eingeplant werden k\u00f6nnen. Jedes der genannten F\u00e4cher \ndarf hierf\u00fcr w\u00e4hrend der gesamten Grundschulzeit nur einmal um eine \nStunde gek\u00fcrzt werden. Allerdings sollen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler durch \nzus\u00e4tzliche F\u00f6rderma\u00dfnahmen nicht mehr als zwei Stunden \u00fcber die \nPflichtstundenzahl unterrichtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>(vgl. Die Arbeit in der Grundschule, Erlass vom MK vom 3. 2. 2004)<\/p>\n\n\n\n<p>Daraus ergibt sich, dass die notwendige F\u00f6rderung in der Regel im \ngemeinsamen Unterricht durch die Anwendung des didaktischen Prinzips der\n Binnendifferenzierung in seinen vielf\u00e4ltigen Formen und M\u00f6glichkeiten \nerfolgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese integrative Form der differenzierten F\u00f6rderung kommt allen \nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern zugute; auch die Leistungsst\u00e4rkeren k\u00f6nnen \ndurch Fordern gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>2 F\u00f6rderbereiche<\/p>\n\n\n\n<p>2.1. F\u00f6rderung der sozialen Kompetenz<\/p>\n\n\n\n<p>Uns allen ist ein harmonisches und angenehmes Schulklima von gro\u00dfer \nBedeutung und somit die F\u00f6rderung sozial kompetenter Verhaltensweisen \nein besonderes Anliegen. Lehrerinnen, Lehrer, Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler \nund alle, die in unserer Schule arbeiten, bem\u00fchen sich bewusst um einen \nrespektvollen und freundlichen Umgangston. Die Kinder sollen erfahren, \ndass das Zusammenleben und -lernen f\u00fcr alle angenehm verlaufen kann, \nwenn R\u00fccksicht aufeinander genommen und sich gegenseitig geholfen wird. \nAn der Gestaltung des sozialen Lebens im Schulalltag wirken die Kinder \naktiv mit. Im Unterricht werden mit den Kindern gemeinsam Regeln \nerarbeitet und aufgestellt, an die sich jeder in der Klasse halten muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin wurde eine Schulordnung entwickelt, zu deren Einhaltung \nalle Kinder und Erwachsenen verpflichtet sind. Wesentliche Punkte sind: \nVermeidung von Gewalt und ein ordentlicher und verantwortungsbewusster \nUmgang mit Materialien und Schuleigentum. Im Umgang mit Regelverst\u00f6\u00dfen \nhat sich gezeigt, dass die \u00dcberschaubarkeit unserer Schule einen Vorteil\n bietet. Die Lehrer k\u00f6nnen bei Auff\u00e4lligkeiten mit denselben \nKonsequenzen reagieren, da durch kurze Informationswege schnell ein \nKonsens \u00fcber die Reaktions- und Vorgehensweise hergestellt ist. Ein \nkl\u00e4rendes Gespr\u00e4ch zur Aufarbeitung der Situation mit den beteiligten \nKindern geh\u00f6rt jedoch in jedem Fall dazu. Hierbei soll jedes Kind in \nRuhe seine Version darstellen k\u00f6nnen und die Kinder sollen sich \ngegenseitig zuh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienste innerhalb der Klasse (z. B. Aufr\u00e4um-, Getr\u00e4nke- oder \nTafeldienst) aber auch der Ausleihdienst f\u00fcr das Pausenhofspielzeug \nwerden zur Entwicklung eines gemeinschaftlichen \nVerantwortungsbewusstseins eingerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb des Klassenverbandes aber auch auf Schulebene soll das \n\u201eWir-Gef\u00fchl\u201c, die gegenseitige Toleranz und Akzeptanz durch Rituale (z. \nB. Erz\u00e4hlkreis, regelm\u00e4\u00dfige Platzwechsel, Weihnachtsfeiern) und Aktionen\n (z. B. klassen\u00fcbergreifende Projekte und Feiern, Schulfeste, \nKlassenausfl\u00fcge) gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Demokratieverst\u00e4ndnis soll den Sch\u00fclern vermittelt werden, indem \nzum Beginn des Schuljahres in den Klassen Klassensprecher gew\u00e4hlt \nwerden. Diese treffen sich dann im Gremium \u201eSch\u00fclerrat\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Um sozial kompetentes Verhalten anzubahnen, werden entsprechende \nInhalte auch im Unterricht einbezogen. Die Gesundheits- und \nSuchtpr\u00e4vention wie auch die Gewaltpr\u00e4vention geh\u00f6ren zu den j\u00e4hrlich \nwiederkehrenden Themen im Unterricht (z. B. Klasse 2000, \u201eMein K\u00f6rper \ngeh\u00f6rt mir\u201c). Hierbei werden wir von au\u00dferschulischen Institutionen (z. \nB. Gesundheitsamt, DRK, Pr\u00e4ventionsrat, Polizei) unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>2.2. F\u00f6rderung der kognitiven Kompetenzen<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.1. Bestandsaufnahme<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir f\u00fcr unsere Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen individuelle \nF\u00f6rderpl\u00e4ne erstellen, beobachten wir sie zielgerichtet, um ihren \nEntwicklungsstand festzustellen. Wir ermitteln ihre Lernvoraussetzungen,\n stellen ihren aktuellen Lern- und Leistungsstand fest und analysieren \nihn sorgf\u00e4ltig, damit wir sie tats\u00e4chlich dort abholen k\u00f6nnen, wo sie \nstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bem\u00fchen uns, ihre individuellen St\u00e4rken herauszufinden und die \nUrsachen f\u00fcr ihre Lernschwierigkeiten m\u00f6glichst fr\u00fch zu erkennen. \nFehler, die gemacht werden, nutzen wir als Chancen, indem wir sie \nanalysieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den von uns entwickelten Beobachtungsb\u00f6gen zur individuellen \nLernentwicklung protokollieren wir die Lernst\u00e4nde aller Sch\u00fcler von \nKlasse 1 bis 4. Weiterhin werden die Lernst\u00e4nde der Sch\u00fcler durch \nLernzielkontrollen und die begleitende Beobachtung im Unterricht \nregelm\u00e4\u00dfig festgehalten. Aufgrund unserer Beobachtungen und mit \nUnterst\u00fctzung der wegen der Inklusion unserer Schule zugeordneten \nF\u00f6rderschullehrkraft k\u00f6nnen mit geeigneten Testverfahren \nLernschwierigkeiten bei ausgew\u00e4hlten Kindern diagnostiziert und \nentsprechend gef\u00f6rdert werden. Lernschwierigkeiten und Lernl\u00fccken, aber \nauch besondere Begabungen k\u00f6nnen auf diese Weise zeitnah beobachtet und \ngeeignet gef\u00f6rdert und gefordert werden. Dar\u00fcber hinaus gibt es die \nexterne Evaluation durch die landesweiten Vergleichsarbeiten im dritten \nJahrgang, die in Deutsch und Mathematik durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.2. Dokumentation der individuellen Lernentwicklung<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Einf\u00fchrung der Dokumentation der individuellen \nLernentwicklung im Schuljahr 2006\/2007 und der damit verbundenen \nVerbindlichkeit zur Erstellung schriftlicher individueller F\u00f6rderpl\u00e4ne \nwurden f\u00fcr unsere Schule Beobachtungsb\u00f6gen erarbeitet. Diese erm\u00f6glichen\n die Diagnose der Lernausgangslage in der Anfangszeit des ersten \nSchuljahres und die weitere Dokumentation der Lernentwicklung w\u00e4hrend \nder Grundschulzeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn bei der Erhebung der Lernentwicklung in einem oder mehreren \nBereichen Unterst\u00fctzungsbedarf bei einem Kind diagnostiziert wird, ist \nzus\u00e4tzlich ein F\u00f6rderplan anzulegen, der den Bedarf und die vorgesehene \nF\u00f6rderung ausweist.<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.3. Individuelle F\u00f6rderung im Unterricht<\/p>\n\n\n\n<p>Die individuelle F\u00f6rderung und Forderung findet an unserer Schule vor\n allem im Rahmen der inneren Differenzierung im Unterricht statt. Die \nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler arbeiten weitgehend selbstst\u00e4ndig, so dass die \nLehrkraft Zeit findet, entsprechende Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler w\u00e4hrend \ndes Klassenunterrichts individuell zu f\u00f6rdern oder zu fordern. Mit dem \nWechsel der Sozialformen im Unterricht (Einzel-, Partner- und \nGruppenarbeit) geben wir den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern die M\u00f6glichkeit, \nsich gegenseitig zu unterst\u00fctzen, voneinander zu lernen und sich \ngegenseitig zu f\u00f6rdern. Dabei achten wir darauf, die Selbstst\u00e4ndigkeit, \nEigensteuerung, Selbstkontrolle und die Reflektion \u00fcber den eigenen \nLernprozess zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich ist uns allen klar, dass f\u00fcr einige Kinder diese \nOrganisationsform der F\u00f6rderung nicht ausreichend ist, so dass auch \nMa\u00dfnahmen der \u00e4u\u00dferen Differenzierung eingesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.4. Zus\u00e4tzlicher F\u00f6rderunterricht Deutsch<\/p>\n\n\n\n<p>Je nach Bedarf werden alle Kinder der Klassen abwechselnd in \nverschiedenen Gruppen oder als eine Gruppe gef\u00f6rdert. Dadurch haben wir \ndie Option, leistungsheterogene oder -homogene Gruppen bilden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kinder k\u00f6nnen bereitgestellte Materialien bearbeiten und mit \nSelbstkontrolle auf Richtigkeit \u00fcberpr\u00fcfen. Dazu bieten sich je nach \nF\u00f6rderinhalt verschiedene Sozialformen an. Die Lehrkraft kann dabei \neinzelne Kinder oder kleine Gruppen gezielt f\u00f6rdern. Neben den \nlehrbucheigenen und selbst erstellten F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten k\u00f6nnen auch \ncomputergest\u00fctzte Lern- und \u00dcbungsformen eingesetzt werden (Antolin, \nLernwerkstatt, \u00dcbungs-CD zum Lehrbuch, &#8230;).<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.5. Lesef\u00f6rderung<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lesef\u00f6rderung findet an unserer Schule in allen Schuljahren auf \nvielf\u00e4ltige Weise statt, damit die Kinder Freude am Lesen entwickeln \nk\u00f6nnen. Im Deutschunterricht werden die individuellen Lesef\u00e4higkeiten \nder Kinder differenziert gef\u00f6rdert und gefordert und f\u00e4cher\u00fcbergreifend \nin allen Unterrichtsf\u00e4chern ber\u00fccksichtigt. Schw\u00e4chere Sch\u00fcler ben\u00f6tigen\n viel \u00dcbung und Unterst\u00fctzung. Seit 2009 sind daher Lesehelfer im \nEinsatz. Sie unterst\u00fctzen die Lehrkr\u00e4fte bei der Leseerziehung. Im \nVerlauf der letzten Jahre hat sich der Einsatzbereich ausgeweitet, so \ndass wir mittlerweile von \u201eLernhelfern\u201c unterst\u00fctzt werden, die eben in \nunterschiedlichen Unterrichtsbereichen unterst\u00fctzend mitwirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit einigen Jahren arbeiten wir mit Antolin, der interaktiven \nLeseplattform des Schroedel-Verlages im digitalen Bereich, um einen \nweiteren Lernanreiz zu schaffen. J\u00e4hrlich findet am Ende des Schuljahres\n eine Lesewoche mit anschlie\u00dfender Pr\u00e4sentation der Ergebnisse statt. In\n unserer Sch\u00fclerb\u00fccherei k\u00f6nnen die Sch\u00fcler Kinderliteratur und \nSachb\u00fccher \u00fcber vielf\u00e4ltige Themen ausleihen und ihren eigenen \nLeseinteressen nachgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sofern finanziell realisierbar, organisieren die Lehrkr\u00e4fte regelm\u00e4\u00dfig eine Autorenlesungen f\u00fcr unsere Schule.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Regel wird halbj\u00e4hrlich im Rahmen einer AG eine Sch\u00fclerzeitung\n erstellt. Diese Arbeit bietet den Sch\u00fclern die M\u00f6glichkeit Texte von \nKindern f\u00fcr Kinder zu schreiben und zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.6.Sprachf\u00f6rderung f\u00fcr Fl\u00fcchtlingskinder<\/p>\n\n\n\n<p>Fl\u00fcchtlingskinder werden h\u00e4ufig im laufenden Schuljahr einer \naltersgerechten Klasse zugeordnet oder werden regelgerecht in die \nJahrgangsstufe 1 eingeschult. Neben besonderen sehr individuellen und in\n der Regel traumatischen Vorerfahrungen ben\u00f6tigen diese Kinder eine \nbesondere Zuwendung, einen passenden Schonraum und angemessene \nsprachliche F\u00f6rderung. Eine solche F\u00f6rderung organisieren wir mit \nLehrkr\u00e4ften und durch Unterst\u00fctzung der Lernhelfer, unserer \u201e Bufdi\u201c und\n ggf. einsetzbarer Praktikanten. So gelingt es dem erweiterten Team der \nGrundschule Warmsen, den bisher bei uns eingeschulten Fl\u00fcchtlingskindern\n \u00fcber \u00e4u\u00dfere Differenzierung (zus\u00e4tzliche Stunden f\u00fcr Einzelf\u00f6rderung \ndurch Lehrkr\u00e4fte), \u00e4u\u00dferer und innerer Differenzierung im \nKlassenunterricht (Lernhelfer, Praktikanten und \u201eBufdi\u201c), Unterst\u00fctzung \nbei der Hausaufgabenhilfe (Lehrkr\u00e4fte, P\u00e4dagogische Mitarbeiterinnen, \n\u201eBufdi\u201c und Praktikanten) und durch Unterst\u00fctzung im Ganztagsbetrieb \n(Lehrkr\u00e4fte, P\u00e4dagogische Mitarbeiterinnen, \u201eBufdi\u201c, Praktikanten) ein \nauch strukturiertes Sprach-Lern-Angebot zu organisieren. <br>&nbsp;<br>Jedes \nFl\u00fcchtlingskind hat seine individuelle Historie, auch was den \nSpracherwerb und den Schriftspracherwerb betrifft. Aktuell sind unserer \nSchule Kinder zugewiesen, die noch keine Schulbildung genossen haben. <br>&nbsp;<br>Kinder ohne vorherige Schulbildung <br>&nbsp;<br>Wenn\n wir es geschafft haben, dass die Kinder angstfrei und m\u00f6glichst \nregelm\u00e4\u00dfig zum Unterricht erscheinen, werden f\u00fcr die Kinder individuell \nbedeutsame Situationen thematisiert. Die individuellen Erfahrungen und \nschulrelevante Lernfelder werden jedem Kind individuell angeboten. \nAufgrund unterschiedlicher Herkunft und auch unterschiedlicher \nSpracherfahrungen ist eine Gruppenbildung nur sehr eingeschr\u00e4nkt bis gar\n nicht sinnvoll, wird f\u00fcr die Planung aber immer wieder \u00fcberpr\u00fcft. <br>&nbsp;<br>Der\n Elementarwortschatz wird aufgebaut und damit Alltagsdialoge erm\u00f6glicht.\n H\u00f6rverstehen, Aussprache und regelkonforme Wort- und Satzbildung wird \nentwickelt. Der Schriftspracherwerb wird angebahnt und dann auch \nentwickelt.&nbsp; Die Teilnahme in sowohl privater, als auch schulischer \nUmgebung wird entwickelt und gef\u00f6rdert, um eine Teilnahme am \nRegelunterricht zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>2.2.7. F\u00f6rderunterricht Mathematik<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fach Mathematik haben wir keine M\u00f6glichkeit, eine F\u00f6rderstunde \nauszuweisen. Daher erfolgt die F\u00f6rderung auch hier durch innere \nDifferenzierung. W\u00e4hrend des Unterrichts gibt es neben Phasen des \ngemeinsamen Unterrichts immer themenbezogene Einheiten, in denen die \nKinder im eigenen Tempo ihre Aufgaben erledigen. Dabei sollen sie ihrem \nK\u00f6nnensstand gem\u00e4\u00df F\u00f6rder- oder Forderaufgaben bearbeiten. Die Lehrkraft\n kann gezielt Hilfestellungen geben bzw. einzelne Kinder oder \nKleingruppen in einer Thematik unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer mehr Kinder ben\u00f6tigen ein Ma\u00df an Aufmerksamkeit und \nUnterst\u00fctzung, so dass teilweise auch eine \u00e4u\u00dfere Differenzierung \nsinnvoll ist. So k\u00f6nnen die Kinder mit dem lehrwerkseigenen F\u00f6rder- oder\n Fordermaterial, von der Lehrkraft speziell aufbereiteten Materialien, \nmit entsprechender Software und nat\u00fcrlich mit Hilfe der Lehrkraft, der \nLernhelferinnen und Lernhelfer und auch st\u00e4rkerer Kinder in Einzelarbeit\n bzw. Kleingruppen den schwierigeren Unterrichtsstoff aufarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>2.3.1. F\u00f6rderung durch individuelle F\u00f6rderpl\u00e4ne<\/p>\n\n\n\n<p>Ist in der Konferenz zur Individuellen Lernentwicklung festgestellt \nworden, dass ein Kind eine besondere F\u00f6rderung ben\u00f6tigt, wird f\u00fcr das \nKind ein F\u00f6rderplan erstellt. Hierin wird neben den St\u00e4rken des Kindes \nder F\u00f6rderschwerpunkt und den sich daraus resultierenden strukturellen \nund zeitlichen Interventionsm\u00f6glichkeiten entwickelt. Diese Ergebnisse \nwerden intensiv mit den Eltern und dem Kind besprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im festgelegten Zeitraum werden Eltern und Lehrkr\u00e4fte die \nabgesprochenen Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen wie z.B. t\u00e4gliche Begleitung des \nLernauftrags durch die Eltern, besondere \u00dcbungs- und Lernsituationen in \nder Schule, etc. durchf\u00fchren und zum Ende des zeitlichen Rahmens wieder \n\u00fcberpr\u00fcfen und besprechen. Sollten diese Ma\u00dfnahmen doch nicht greifen, \nmuss \u00fcber weitere Schritte beraten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>2.3.2. Hilfen im Sinne eines Nachteilsausgleich<\/p>\n\n\n\n<p>Als Hilfen im Sinne eines Nachteilsausgleichs kommen vor allem die \nAusweitung der Arbeitszeit und die Nutzung von Hilfsmitteln in Frage. \nHierzu bedarf es eines Beschlusses der Klassenkonferenz. Dabei ist zu \nbeachten, dass Hilfen im Sinne eines Nachteilsausgleichs auf die \nErleichterung des Lernerwerbs und auf das Erm\u00f6glichen der \nLeistungserbringung, nicht aber auf die Leistungsbewertung und auf die \nReduzierung von Leistungsanforderungen ausgerichtet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>So kann z. B. bei Lernkontrollen einer Sch\u00fclerin oder einem Sch\u00fcler \nmit besonderen Rechenschwierigkeiten im Mathematikunterricht die \nM\u00f6glichkeit gegeben werden, Zehnermaterial zu nutzen, auch wenn andere \nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bereits Rechenoperationen ohne R\u00fcckgriff auf \nsolches Material ausf\u00fchren. Bei besonderen Leseschwierigkeiten k\u00f6nnen z.\n B. Aufgabenstellungen auch im Sach- oder Mathematikunterricht \nvorgelesen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>2.3.3. Abweichen von den Grunds\u00e4tzen der Leistungsbewertung<\/p>\n\n\n\n<p>In F\u00e4llen, in denen \u00fcber die F\u00f6rderung und die Gew\u00e4hrung von Hilfen \nim Sinne eines Nachteilsausgleichs noch weitere Schritte erforderlich \nerscheinen, kann von den Grunds\u00e4tzen der Leistungsbewertung abgewichen \nwerden. Hierzu bedarf es ebenso eines Beschlusses der Klassenkonferenz. \nAuch Abweichungen von den Grunds\u00e4tzen der Leistungsbewertung sind auf \ndie individuelle Lernsituation abzustimmen. Bei besonderen \nRechtschreibschwierigkeiten kann je nach Auspr\u00e4gung z. B. entschieden \nwerden, f\u00fcr einen befristeten Zeitraum die Beurteilung der \nRechtschreibung nicht in die Beurteilung der F\u00e4cher einzubeziehen. Es \nkann aber auch angebracht sein, in den Fremdsprachen m\u00fcndliche \nLeistungen st\u00e4rker zu gewichten.<\/p>\n\n\n\n<p>2,4,. F\u00f6rderung grundlegender Kompetenzen in Arbeitsgemeinschaften<\/p>\n\n\n\n<p>Kinder unserer Schule haben alle unterschiedliche Lebenserfahrungen \ngesammelt und damit individuelle F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten \nentwickelt. Damit hat jedes Kind eigene St\u00e4rken entwickelt, die sich \nauch im Unterricht auswirken. Nat\u00fcrlich haben alle Kinder auch Bereiche,\n in denen sie noch grunds\u00e4tzlich gef\u00f6rdert werden sollten. Dabei wirken \nsich manche dieser Bereiche unspezifisch auf die unterschiedlichen \nSchulf\u00e4cher aus und bed\u00fcrfen damit einer fachunabh\u00e4ngigen F\u00f6rderung. Da \nwir die Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung unterst\u00fctzen, bieten \nsich unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften ohne direkten Fachbezug \ngeradezu an, grundlegende F\u00e4higkeiten zu f\u00f6rdern. Da immer mehr Kinder \nneben koordinativen Schwierigkeiten gerade im sozialen Bereich immer \nh\u00e4ufiger Auff\u00e4lligkeiten zeigen, bieten wir fach\u00fcbergreifende bzw. \nfachunabh\u00e4ngige Arbeitsgemeinschaften mit wechselnden Inhalten an. \nArbeitsgemeinschaften mit diesem Anspruch bed\u00fcrfen der Leitung mit einer\n ausgebildeten p\u00e4dagogischen Qualifikation und sollte daher \nsinnvollerweise durch Lehrkr\u00e4fte erteilt werden. Dar\u00fcber hinaus haben \nsich in diesem Bereich Kooperationen mit geeigneten au\u00dferschulischen \nPersonen und Institutionen als sinnvoll f\u00fcr die Weiterentwicklung der \nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erwiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>2.5. Hausaufgabenbetreuung<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem Schuljahr 2005\/2006 bieten wir in unserer Schule regelm\u00e4\u00dfig \neine Hausaufgabenbetreuung an. Die Anmeldung gilt immer f\u00fcr ein \nHalbjahr, um eine Kontinuit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kinder k\u00f6nnen immer von Montag bis Donnerstag in der sechsten \nStunde in der Hausaufgabenbetreuung unter Anleitung und mit Hilfe einer \nLehrkraft und\/oder einer p\u00e4dagogischen Mitarbeiterin bzw. p\u00e4dagogischen \nAssistentin ihre Hausaufgaben erledigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Einf\u00fchrung der offenen Ganztagsschule bieten wir die \nHausaufgabenbetreuung auch in der 7. Stunde nach dem Mittagessen an. So \nk\u00f6nnen auch die Kinder Hausaufgaben unter Betreuung machen, die w\u00e4hrend \ndes Vormittags in der 6. Stunde Unterricht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend dieser Hausaufgabenbetreuung k\u00f6nnen die Kinder, je nach \nBedarf, ihre Aufgaben eigenst\u00e4ndig erledigen, k\u00f6nnen andere Kinder aus \nihrer Klasse oder auch \u00e4ltere Kinder um Rat und Beistand bitten und \nnat\u00fcrlich auch mit der Lehrkraft etwaige Fragen kl\u00e4ren. Die Lehrkraft \nhat die M\u00f6glichkeit, erkl\u00e4rende oder vertiefende Fragen zu stellen. \nKinder, die mit den Aufgaben keine Probleme haben und schon vor \nStundenende fertig werden, k\u00f6nnen durch weiterf\u00fchrende Aufgaben \ngefordert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zuspruch aus der Elternschaft und die Reaktion der Kinder zeigen \nuns immer wieder, dass diese Stunden sowohl im Sinne der F\u00f6rderung als \nauch der Forderung sinnvoll angelegt sind. Nat\u00fcrlich erfolgen die \nAnmeldungen in der Mehrheit aufgrund zeitlicher Engp\u00e4sse bei den Eltern,\n doch sind auch immer wieder Kinder in der Hausaufgabenbetreuung, die \ndas Potential dieser F\u00f6rder- und Forderzeit auch ohne diese \u00e4u\u00dferen \nZw\u00e4nge nutzen m\u00f6chten und\/oder keine h\u00e4usliche Unterst\u00fctzung erhalten \nk\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>2.6. Klasse 2000<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem Schuljahr 2006\/07 nimmt die GS Warmsen am Gesundheitsprogramm \u201eKlasse 2000\u201c teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziele dieses Projektes sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>F\u00f6rderung der K\u00f6rperwahrnehmung und einer positiven Einstellung zur Gesundheit,<\/li><li>St\u00e4rkung der pers\u00f6nlichen und sozialen Kompetenzen,<\/li><li>Schulung eines kritischen Umgangs mit Tabak, Alkohol und den Versprechen der Werbung,<\/li><li>Unterst\u00fctzung der Schule auf dem Weg zur Gesundheitsf\u00f6rdernden Grundschule.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>2.7. F\u00f6rderung der motorischen F\u00e4higkeiten<\/p>\n\n\n\n<p>Als \u201esportfreundliche Schule\u201c legen wir gro\u00dfen Wert auf die \nBewegungsf\u00f6rderung unserer Kinder und unterst\u00fctzen die Forderung des \nLandes Niedersachsen \u201edas Lernen durch Bewegung\u201c die Lernentwicklung \ngezielt f\u00f6rdert und dem Kind hilft.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Sportf\u00f6rderunterricht bietet die Grundschule Warmsen f\u00fcr ihre\n Sch\u00fcler eine erg\u00e4nzende Ma\u00dfnahme zum regul\u00e4ren Sportunterricht an. \nDieses zus\u00e4tzlich f\u00f6rdernde Unterrichtsangebot soll insgesamt zu einer \nVerbesserung der motorischen Leistungsf\u00e4higkeit beitragen, dabei \nindividuelle Defizite und Schw\u00e4chen ausgleichen, Fehlentwicklungen \nkorrigieren, Wahrnehmung f\u00f6rdern und psychosozialen und emotionalen \nProblemen entgegenwirken.<\/p>\n\n\n\n<p>2.7.1. F\u00f6rderung der verschiedenen Ziele <em>im Sportunterricht\/Sportf\u00f6rderunterricht<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Motorische Ziele:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>F\u00f6rdern der elementaren und komplexen Wahrnehmung<\/li><li>Entwickeln eines vielf\u00e4ltigen Bewegungsrepertoires<\/li><li>Entwickeln der Bewegungs-und Haltungskoordination<\/li><li>Erh\u00f6hung der k\u00f6rperlichen Belastung( Ausdauer )<\/li><li>Erwerb spezifischer Fertigkeiten f\u00fcr das Erlernen von Sportarten<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong><em>Soziale Ziele:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>F\u00f6rdern von Verhaltensweisen wie R\u00fccksichtnahme, Fairness, Kooperation und Zusammenarbeit<\/li><li>F\u00f6rdern der F\u00e4higkeit, Aufgaben und Rollen zu \u00fcbernehmen<\/li><li>F\u00f6rdern der F\u00e4higkeit, eigene Interessen aufzuschieben<\/li><li>F\u00f6rdern der F\u00e4higkeit, Konflikte zu ertragen und zu bew\u00e4ltigen<\/li><li>F\u00f6rdern der sozialen Integration<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong><em>Emotionale Ziele:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Erm\u00f6glichen von physischer und psychischer Anpassung und Entlastung<\/li><li>Ermutigen, eigene Gef\u00fchle zum Ausdruck zu bringen<\/li><li>Sensibilisierung, Gef\u00fchle anderer zu erfahren<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong><em>Kognitive Ziele:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>F\u00f6rdern der F\u00e4higkeit, Handlungen zu reflektieren und vorausschauend zu planen<\/li><li>F\u00f6rdern der F\u00e4higkeit, Probleme gemeinsam zu l\u00f6sen<\/li><li>F\u00f6rdern der Kreativit\u00e4t und der Selbstdarstellung\/eigene Anerkennung<\/li><li>F\u00f6rdern und Beobachten von Sch\u00fclerverhalten \/Anpassung<\/li><li>F\u00f6rdern der Kritikf\u00e4higkeit und Respektierung der Regeln<\/li><li>F\u00f6rderung der F\u00e4higkeit, eigenes Leistungsverm\u00f6gen einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Neben dem Sportunterricht wird an der Grundschule Warmsen auch Sportf\u00f6rderunterricht erteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Sportf\u00f6rderunterricht<\/strong> wird in Kleingruppen \nerteilt und unterst\u00fctzt die Kinder unserer Schule, bei denen wir im Zuge\n der Einschulungsuntersuchungen und der \u00dcberpr\u00fcfungen zu Beginn der \nersten Jahrgangsstufe in den oben dargestellten Zielvorstellungen \nUnterst\u00fctzungsbedarf festgestellt haben. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen dadurch keine \nfundamentalen Defizite therapiert werden, sondern nur leichte \nAuff\u00e4lligkeiten. Bei grundlegenden Problemen sprechen wir die Eltern an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundschule Warmsen wurde 2008 das erste Mal als sportfreundliche\n Schule ausgezeichnet und verteidigt ihren Titel jedes Jahr durch die \nTeilnahme an vielen sportlichen Wettk\u00e4mpfen auf Kreisebene. Die \nteilnehmenden Sch\u00fcler\/innen der Grundschule Warmsen werden daf\u00fcr mit \nUrkunden und Ehrungen ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>2.7.2. Durchf\u00fchrung des Schwimmunterrichts<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Sportunterricht in der Turnhalle oder auf dem Schulhof \nhaben wir in unserer Schule die M\u00f6glichkeit, das fu\u00dfl\u00e4ufig erreichbare \nSchwimmbad zu nutzen. Gegen den allgemeinen Trend, dass immer mehr \nSchulen keine M\u00f6glichkeit haben Schwimmunterricht zu geben, k\u00f6nnen bei \nuns die Kinder ab der dritten Jahrgangsstufe erste Erfahrungen mit dem \nWasser sammeln und durch einen fundierten Schwimmunterricht ihre \nSchwimmf\u00e4higkeit erhalten bzw. verbessern. Da das Schwimmbecken nicht \neinem Lehrschwimmbecken entspricht und die Gruppengr\u00f6\u00dfe bei \u00fcber 15 \nKindern liegt, m\u00fcssen wir mit zwei Personen den Schwimmunterricht \nerteilen. Dazu erhalten wir in der Regel Unterst\u00fctzung von den Eltern. \nSo k\u00f6nnen wir garantieren, dass immer eine aufsichtsberechtigte Person \nf\u00fcr die notwendige Sicherheit sorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>2.8. Kooperation Schule und Verein<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundschule Warmsen nimmt mit Erfolg an dem Aktionsprogramm \u201e \nSchule und Verein\u201c vom Nieders\u00e4chsischen Landessportbund und der \nLandesschulbeh\u00f6rde teil. Der Verein \u201eSport und Gesundheit e.V. Warmsen\u201c \nerteilt drei Unterrichtsstunden in Kooperation an der Grundschule \nWarmsen: Ballspiele, Akrobatik und Tanz und Gesundheitsf\u00f6rderung. Dieser\n zus\u00e4tzliche Sportunterricht wird von den M\u00e4dchen und Jungen der \nGrundschule mit Begeisterung angenommen und genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>2.9. Pausenspiele<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Spiel- und Bewegungsdrang der Kinder w\u00e4hrend der Pausenzeiten \nzu unterst\u00fctzen und unserem Anspruch als sportfreundliche Schule zu \ngen\u00fcgen, steht den Kindern zus\u00e4tzlich zu den regul\u00e4ren Gro\u00dfger\u00e4ten auf \ndem Schulhof eine Vielzahl von Spielger\u00e4ten (z.B. Einr\u00e4der, Stelzen, \nPferdeleinen &#8230;) zur Verf\u00fcgung, mit denen sie sich besch\u00e4ftigen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Kind hat die M\u00f6glichkeit sich ein Spielzeug f\u00fcr die Dauer einer\n Pause \u201eauszuleihen\u201c. Das Ausleihsystem wird von den Sch\u00fclern der 3. und\n 4. Klassen selbstst\u00e4ndig geleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Sprachf\u00f6rderung vor der Einschulung<\/p>\n\n\n\n<p>Um mangelnde Deutschkenntnisse und geringe Sprachkompetenz bei \nLernanf\u00e4ngern bereits vor der Einschulung zu beheben bzw. zu verbessern,\n werden im Rahmen der Anmeldung die sprachlichen F\u00e4higkeiten der \nzuk\u00fcnftigen Erstkl\u00e4ssler \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n\n\n\n<p>Werden sprachliche Defizite festgestellt, nimmt das Kind im Jahr vor \nder Einschulung an einem speziellen F\u00f6rderunterricht teil. Dieser \nsollte, wenn m\u00f6glich, von der Lehrkraft im Kindergarten durchgef\u00fchrt \nwerden, um dem Kind eine vertraue Umgebung zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der F\u00f6rderunterricht soll es dem Kind erm\u00f6glichen, sich einen \naltersgem\u00e4\u00dfen Wortschatz zu erarbeiten und diesen sicher anzuwenden, \ndamit es seine Umwelt und den Schulalltag erfassen und bew\u00e4ltigen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Es findet eine systematische und handlungsorientierte F\u00f6rderung statt, wie z.B.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>gezielte Wortschatzarbeit<\/li><li>kindgerechte Visualisierung<\/li><li>\u00dcben von sprachlichen Strukturen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Es wird Arbeitsmaterial verwendet, das zum \u00dcben des m\u00fcndlichen \nFormulierens, folgerichtigen Denken, gemeinsamen Beobachten, Spielen \n(z.B. Gesellschaftsspiele und Rollenspiele) und Basteln anregt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00f6rderkonzept der GS Warmsen \u201eSt\u00e4rken st\u00e4rken &#8211; Defizite verringern\u201c Inhalt 1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leitgedanken 2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; F\u00f6rderbereich 2.1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; F\u00f6rderung der sozialen Kompetenz 2.2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; F\u00f6rderung der kognitiven Kompetenzen 2.2.1. Bestandsaufnahme 2.2.2. Dokumentation der individuellen Lernentwicklung 2.2.3. Individuelle F\u00f6rderung im Unterricht 2.2.4. Zus\u00e4tzlicher F\u00f6rderunterricht Deutsch &hellip; <a href=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/foerderkonzept\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":9192574,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-414","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/414","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9192574"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=414"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/414\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":416,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/414\/revisions\/416"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gswarmsen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=414"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}