{"id":6733,"date":"2024-06-11T20:44:15","date_gmt":"2024-06-11T18:44:15","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/?p=6733"},"modified":"2024-06-11T20:44:26","modified_gmt":"2024-06-11T18:44:26","slug":"mint-for-girls-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/2024-mint-for-girls-2024\/","title":{"rendered":"&#8222;MINT for Girls&#8220; 2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Im Mai hatten sechs Sch\u00fclerinnen des Christian-Gymnasiums Hermannsburg die Gelegenheit, begleitet in Ausbildungen und Studieng\u00e4nge im MINT-Bereich hineinzuschnuppern. Mit auf dem Programm standen auch je ein Tag an der Ostfalia in Suderburg und einer bei Baker Hughes in Celle<\/strong><\/p>\n<p>Die Schule ist vorbei \u2013 was nun? Sich f\u00fcr eine passende Ausbildung oder einen geeigneten Studiengang zu entscheiden ist keine leichte Aufgabe. Praktika und Hochschulinformationstage k\u00f6nnen bei der Wahl eine gro\u00dfe Hilfe sein, wenn man sie richtig vor- und nachbereitet. Im Rahmen der BONI (Berufliche Orientierung Niedersachsen)-Ma\u00dfnahme \u201eMINT for Girls\u201c hatten sechs Sch\u00fclerinnen des Christian-Gymnasiums Hermannsburg aus den Jahrg\u00e4ngen 10 und 11 nun die Gelegenheit, exemplarisch Ausbildungen und Studieng\u00e4nge im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) n\u00e4her kennenzulernen. Begleitet wurden sie dabei von der Referentin Frau Lahmann vom BNW (Bildungswerk in Niedersachsen), die den Workshop leitet, Frau Krause vom Arbeitsamt (links im Bild) und von der Lehrkraft Frau Bienert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/files\/2024\/06\/2024-Mint-for-Girls-A.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"500\" \/>Am ersten Tag der insgesamt viert\u00e4gigen Ma\u00dfnahme ging es zun\u00e4chst darum, welche M\u00f6glichkeiten zur Berufsorientierung es \u00fcberhaupt gibt und wie man sich auch von zuhause aus schon informieren kann. Die M\u00e4dchen testeten und verglichen dazu verschiedenen Plattformen und Selbsteinsch\u00e4tzungstests im Internet. Anschlie\u00dfend bereiteten sie u.a. auch kurze Pr\u00e4sentationen zu den Zielen der beiden anschlie\u00dfend geplanten Exkursionen vor. Die Referentin Frau Lahmann half ihnen dabei, sich auf die beiden Praxistage vorzubereiten, z.B. in dem vorab schon gemeinsam Fragen an die vorort t\u00e4tigen Personen und eigene Interessen, Vorstellungen und W\u00fcnsche gesammelt wurden.<\/p>\n<p>So ausger\u00fcstet ging es f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen dann Mitte Mai als Erstes zur Ostfalia in Suderburg. Dort erhielten sie erstmal einen \u00dcberblick \u00fcber die dort angebotenen Studieng\u00e4nge und die jeweiligen Voraussetzungen und M\u00f6glichkeiten, konnten aber auch generelle Fragen zum Thema \u201eStudium\u201c im Allgemeinen stellen.<\/p>\n<p>Bei der anschlie\u00dfenden F\u00fchrung \u00fcber den Campus konnten die Sch\u00fclerinnen modernste Lehrmethoden gleich selbst ausprobieren: Mithilfe von VR-Brillen tauchten sie in eine extra f\u00fcr den Lehrbetrieb modellierte 3D-Welt ein. Die Technik macht dabei dann sichtbar, was normalerweise verborgen bleibt \u2013 so konnten die Sch\u00fclerinnen in virtuellen H\u00e4usern Fehler im Stahlbeton finden oder sich auf die Suche nach W\u00e4rmelecks begeben. Neben dem Bauingenieurswesen bietet die Hochschule aber auch eine Reihe weiterer Studieng\u00e4nge an, z.B. Wasser- und Bodenmanagement. Was sich dahinter u.a. genauer verbirgt erfuhren die Teilnehmerinnen dann an der n\u00e4chsten Station im Labor, bei der sie in einem Modellversuch mit Tee systematisch untersuchten, wie mithilfe von Aktivkohle aus Abwasser wieder Trinkwasser gewonnen werden kann.<\/p>\n<p>Zum Schluss gab es dann nochmal die Gelegenheit, sich mit einer ehemaligen Studentin auszutauschen, die inzwischen selbst an der Hochschule t\u00e4tig ist und alle Fragen rund um das Thema \u201eStudium\u201c loszuwerden. Und positive Erlebnisberichte zeigen Wirkung: \u201eIch wusste vorher nicht, was sich hinter einem Studium genau verbirgt, aber jetzt glaube ich, dass ich auf jeden Fall studieren m\u00f6chte.\u201c, res\u00fcmierte eine der Teilnehmerinnen.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Praxistag f\u00fchrte die Teilnehmerinnen dann zu Baker Hughes nach Celle. Am Anfang stand ein Rundgang durch den Standort an, bei dem die Teilnehmerinnen einigen Angestellten bei ihren jeweiligen Arbeiten \u00fcber die Schulter schauen konnten. Anschlie\u00dfend durften die Sch\u00fclerinnen dann auch nochmal selbst \u201eHand anlegen\u201c. Gemeinsam mit Auszubildenden des Betriebs wurde ein kleines Projekt in der Metallverarbeitung umgesetzt und eine eigene Schaltung gel\u00f6tet. W\u00e4hrenddessen gab es viel Gelegenheit, sich auch im Einzelgespr\u00e4ch auszutauschen und konkrete Fragen zu den jeweiligen Ausbildungen und Werdeg\u00e4ngen zu stellen.<\/p>\n<p>Am Nachbereitungstag wurden die Erlebnisse dann noch einmal gemeinsam reflektiert. Die Sch\u00fclerinnen konnten f\u00fcr sich zusammenfassen, was sich f\u00fcr sie nach den zwei Besuchen ver\u00e4ndert hatte und ob sie sich nun eher f\u00fcr ein Studium oder eine Ausbildung entscheiden w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Besonders positiv bewerteten die Sch\u00fclerinnen in der Feedbackrunde am Schluss die vielen tollen Gespr\u00e4che auf Augenh\u00f6he und die Begeisterung, mit der alle \u00a0Personen, denen sie im Laufe der vier Tage begegnet waren, ihre jeweiligen T\u00e4tigkeiten vorgestellt hatten. \u201eEs war auch toll, dass wir so viel selbst ausprobieren konnten und im Betrieb auch Bereiche erkunden durften, in die man sonst nicht so einfach hinein kommt.\u201c, sagte eine der Sch\u00fclerinnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"501\" data-id=\"6729\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/files\/2024\/06\/2024-Mint-for-Girls-C.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6729\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/files\/2024\/06\/2024-Mint-for-Girls-C.jpg 750w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/files\/2024\/06\/2024-Mint-for-Girls-C-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption><mark class=\"has-inline-color has-white-color\">Praxisphase an der Ostfalia in Suderburg<\/mark><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"500\" data-id=\"6730\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/files\/2024\/06\/2024-Mint-for-Girls-B.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6730\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/files\/2024\/06\/2024-Mint-for-Girls-B.jpg 750w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/files\/2024\/06\/2024-Mint-for-Girls-B-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption><mark class=\"has-inline-color has-white-color\">Praxisphase an der Ostfalia in Suderburg<\/mark><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"500\" data-id=\"6728\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/files\/2024\/06\/2024-Mint-for-Girls-D.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6728\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/files\/2024\/06\/2024-Mint-for-Girls-D.jpg 750w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/gy-her\/files\/2024\/06\/2024-Mint-for-Girls-D-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption><mark class=\"has-inline-color has-white-color\">Praxisphase bei Baker Hughes<\/mark><\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Mai hatten sechs Sch\u00fclerinnen des Christian-Gymnasiums Hermannsburg die Gelegenheit, begleitet in Ausbildungen und Studieng\u00e4nge im MINT-Bereich hineinzuschnuppern. 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