{"id":2119,"date":"2019-05-25T14:47:34","date_gmt":"2019-05-25T12:47:34","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/?p=2119"},"modified":"2019-05-25T18:01:45","modified_gmt":"2019-05-25T16:01:45","slug":"zeit-fuer-veraenderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/zeit-fuer-veraenderung\/","title":{"rendered":"Zeit f\u00fcr Ver\u00e4nderung"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sonderpreis des Kulturministeriums f\u00fcr Harener Jungforscher <\/h3>\n\n\n\n<p><em>Von David Hartmann<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Haren<\/strong>. Sechs Sch\u00fcler des Harener Gymnasiums haben in diesem Jahr erfolgreich am Wettbewerb \u201eJugend forscht \u2013 Sch\u00fcler experimentieren\u201c teilgenommen. Unter anderem gab es Preise auf Kreis- und Landesebene. Das halbe Dutzend Jungforscher setzt sich aus zwei Gruppen zusammen. Jeweils drei  Sch\u00fcler der neunten Klassen, Eric Bonhold sowie Lennart und Niklas Nortmann, und zehnten Klassen, Dominik Schmees, Andreas Hehler und Erik Specken, haben sich im Zuge der Arbeitsgemeinschaft \u201eJugend forscht\u201c unter der Leitung von Lehrer J\u00f6rg Robin um zwei Projekte bem\u00fcht. Zum  einen behandelten die Sch\u00fcler der neunten Klasse das Thema \u201eNat\u00fcrliche  Botenstoffe statt Insektizide\u201c, und die weitere Forschergruppe rund um  die Sch\u00fcler der zehnten Klasse besch\u00e4ftigte sich mit anthropogener Radioaktivit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit unseren Projekten wollten wir nicht einfach  nur Teil eines Wettbewerbs sein, sondern ernsthafte Probleme aufgreifen  und an m\u00f6glichen L\u00f6sungen arbeiten\u201c, erkl\u00e4ren die Jungforscher des  Harener Gymnasiums. Mit ihren Projekten belegten die sechs Gymnasiasten zum einen den dritten Platz in ihrem Fachbereich (Anthropogene  Radioaktivit\u00e4t) sowie den ersten Platz (Nat\u00fcrliche Botenstoffe) auf Kreisebene und gewannen w\u00e4hrend des Landeswettbewerbs einen Sonderpreis  vom Kultusministerium f\u00fcr die Kreativit\u00e4t ihres Projektes. Kreativit\u00e4t  beschreibe laut Robin die Projekte seiner Sch\u00fcler sehr treffend. \u201eAnders  als gew\u00f6hnlich w\u00e4hlten die Sch\u00fcler eigenst\u00e4ndig, ohne jegliche Vorgabe, ihre Projekte, \u00fcberlegten und erarbeiteten eigene Versuchsreihen und  besch\u00e4ftigten sich auch au\u00dferhalb der AG weiter mit ihren Themen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong> Versuchsreihen <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ihrer Versuchsreihen bem\u00fchten sich die Sch\u00fcler der neunten Klasse eine  sinnvolle, nicht sch\u00e4dliche Alternative zu Insektiziden zu finden, \u201eda das Thema Insektensterben ein sehr aktuelles ist.\u201c Dabei stie\u00dfen die  jungen Forscher schnell auf den Effekt \u00e4therischer \u00d6le. \u201eDa der Geruch  eine \u00e4hnliche, wenn nicht sogar gleiche Auswirkung auf die Insekten hat,  benutzten wir Lavendel\u00f6l, um mit unseren Versuchen fortzufahren\u201c,  erl\u00e4utert Lennart Nortmann. Im weiteren Verlauf des Versuches lie\u00dfen die  drei Sch\u00fcler Kartoffelk\u00e4fer zwischen mit Lavendel\u00f6l behandelten und  g\u00e4nzlich unbehandelten Bl\u00e4ttern entscheiden, mit dem Ergebnis, dass jedes der Insekten den behandelten Bl\u00e4ttern fernblieb. Die Gruppe rund um die Sch\u00fcler der zehnten Klasse besch\u00e4ftigte sich mit der Frage:  Sch\u00e4digt Niedrigstrahlung die Zellstruktur einer Zwiebel?<\/p>\n\n\n\n<p>Nach  dreiw\u00f6chiger Bestrahlung des Gem\u00fcses stellte die Forschergruppe entgegen  ihrer Erwartungen fest, dass die Zellstruktur nicht leicht, sondern schwer gesch\u00e4digt worden war. Somit kann schon geringe Strahlung f\u00fcr  Pflanzen sch\u00e4dlich sein. Aufseiten der Schule ist man mit den tollen  Ergebnissen der Jungforscher sehr gl\u00fccklich. \u201eEs war erst das erste  Jahr, in dem wir die AG ins Leben gerufen haben, ein voller Erfolg\u201c,  res\u00fcmieren J\u00f6rg Robin und der stellvertretende Schulleiter Christian Rinn\u00e9.  Die Sch\u00fcler sind allerdings noch lange nicht fertig mit ihren Projekten.<br>\u201eWir werden stetig weiterarbeiten und n\u00e4chstes Jahr wieder am Wettbewerb teilnehmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/files\/2019\/05\/jugend-forscht-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2120\" \/><figcaption>\u00dcber die Auszeichnung freuen sich: (v.l.n.r) Niklas  Nortmann, Lennart Nortmann, Eric Bonhold, Dominik Schmees, Andreas  Hehler und Erik Specken, sowie J\u00f6rg Robin. <br>Foto: David Hartmann <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p> aus: <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/lokales\/haren\">Meppener Tagespost<\/a>, Ausgabe 25.05.2019, S. 17   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonderpreis des Kulturministeriums f\u00fcr Harener Jungforscher Von David Hartmann Haren. Sechs Sch\u00fcler des Harener Gymnasiums haben in diesem Jahr erfolgreich am Wettbewerb \u201eJugend forscht \u2013 Sch\u00fcler experimentieren\u201c teilgenommen. Unter anderem gab es Preise auf Kreis- und Landesebene. Das halbe Dutzend<\/p>\n","protected":false},"author":1256,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,38,2,1,30,32,16,41,25,5],"tags":[],"class_list":["post-2119","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2019-pressesiegel","category-38","category-aktuelles","category-allgemein","category-arbeitsgemeinschaften","category-biologie","category-faecher","category-jugend-forscht","category-physik","category-pressesiegel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2119","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1256"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2119"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2119\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2124,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2119\/revisions\/2124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2119"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2119"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2119"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}