{"id":5167,"date":"2022-10-13T18:23:11","date_gmt":"2022-10-13T16:23:11","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/?p=5167"},"modified":"2022-10-13T18:23:12","modified_gmt":"2022-10-13T16:23:12","slug":"eine-fahrt-in-die-aelteste-stadt-deutschlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/eine-fahrt-in-die-aelteste-stadt-deutschlands\/","title":{"rendered":"Eine Fahrt in die \u00e4lteste Stadt Deutschlands"},"content":{"rendered":"\n<p>Am Freitag, dem 09.September, kamen wir nach einer langen n\u00e4chtlichen Busfahrt endlich in der angeblich \u00e4ltesten Stadt Deutschlands an: Trier!<\/p>\n\n\n\n<p>Seit mehr als 2000 Jahren steht diese Stadt, die darauf wartete, dass die lateinbegeisterten Sch\u00fcler des Gymnasiums Haren endlich den Boden der alten Kaiserresidenz betreten. Und nun waren wir da!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Museen in Trier boten die Landesausstellung \u201eUntergang des R\u00f6mischen Reiches\u201c an, die sich auf drei Museen aufteilt. Zun\u00e4chst durften wir im Rheinischen Landesmuseum viele antike Relikte, vor allem aus der Bronzezeit, in der Ausstellung mit F\u00fchrung besichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach hatten wir noch Zeit zum Mittagessen und um uns in der sch\u00f6nen bunten Altstadt Trier umzusehen, in der viele alte Elemente des Mittelalters an den Hausfassaden \u00fcbergeblieben sind.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos22_23\/okt\/Trier2_2022.jpg\" alt=\"\" width=\"271\" height=\"361\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend trafen wir uns bei den Kaiserthermen, um die \u00dcberbleibsel des r\u00f6mischen Badehauses im Au\u00dfengel\u00e4nde zu bewundern. Wir konnten in die Au\u00dfenanlage und durch die vielen unterirdischen G\u00e4nge gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die anderen beiden Museen, die wir am 10. September besuchten, waren das \u201eMuseum am Dom\u201c, welches die Rolle des Christentums in Trier behandelt und das \u201eStadtmuseum Simeonstift\u201c, welches speziell den Untergang Roms thematisiert. In beiden erhielten wir eine professionelle F\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die beste F\u00fchrung war die Stadtf\u00fchrung, die uns lebendig und humorvoll durch die Stadtgeschichte Triers leitete, angefangen bei der Porta Nigra, dem schwarzen Stadttor, welches \u00fcber 2000 Jahre als einziges \u00dcberbleibsel der Stadtmauer Triers noch steht und durch Zufall als einer der wenigen Monumente im 2. Weltkrieg nicht zerbombt wurde. Die F\u00fchrung endete im sch\u00f6nen Palastgarten von Trier.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos22_23\/okt\/Trier1_2022.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Kulturell weitergebildet, lateininteressiert und zufrieden fuhren wir um 17 Uhr wieder mit dem Busfahrer Ulli zur\u00fcck nach Haren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Isabelle Schollas, Jg 12<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Freitag, dem 09.September, kamen wir nach einer langen n\u00e4chtlichen Busfahrt endlich in der angeblich \u00e4ltesten Stadt Deutschlands an: Trier! 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