{"id":7290,"date":"2024-04-30T11:34:16","date_gmt":"2024-04-30T09:34:16","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/?p=7290"},"modified":"2024-04-30T11:35:25","modified_gmt":"2024-04-30T09:35:25","slug":"parkouranlage-geoeffnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/parkouranlage-geoeffnet\/","title":{"rendered":"Parkouranlage ge\u00f6ffnet"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Parkouranlage ist freigegeben und wurde schon direkt &#8222;gest\u00fcrmt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos23-24\/apr24\/parkour03.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos23-24\/apr24\/parkour01.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Parkour als Sportart<\/h4>\n\n\n\n<p>Parkour, auch als \u201eFreerunning\u201c und \u201eArt du D\u00e9placement\u201c bekannt, ist eine nicht auf <br>Wettkampf auslegte Sportart, bei der das freie Bewegen \u00fcber und durch jedes beliebige <br>Gel\u00e4nde unter ausschlie\u00dflicher Nutzung der k\u00f6rperlichen F\u00e4higkeiten, in erster Linie durch <br>Rennen, Springen, Klettern und Einsatz der vier Gliedma\u00dfen trainiert wird. Der Schwerpunkt <br>bei der Aus\u00fcbung liegt auf der Herausbildung der f\u00fcr diese Bewegungen erforderlichen <br>grundlegenden Eigenschaften, die die funktionale Muskelkraft und Fitness, das Gleichgewicht, <br>das r\u00e4umliche Empfinden, die Beweglichkeit, Koordination, Pr\u00e4zision, Steuerung und das <br>kreative Vorstellungsverm\u00f6gen einschlie\u00dfen.<br>Es ist eine Sportart, die die pers\u00f6nliche Entwicklung auf allen Ebenen unterst\u00fctzt, die die <br>eigenen k\u00f6rperlichen und geistigen Grenzen aufzeigt und gleichzeitig M\u00f6glichkeiten anbietet, <br>diese zu \u00fcberwinden. Es handelt sich um eine Trainingsmethode f\u00fcr K\u00f6rper und Geist, um in <br>jedem beliebigen Umfeld m\u00f6glichst umfassend funktional, effektiv und frei zu sein.<br>Die Sportart zielt darauf ab, Vertrauen, Entschlossenheit, Selbstdisziplin und Selbstvertrauen <br>sowie Verantwortung f\u00fcr die eigenen Handlungen zu entwickeln. Der Sport f\u00f6rdert <br>Bescheidenheit, Respekt gegen\u00fcber anderen und dem eigenen Umfeld, Selbstverwirklichung <br>und Gemeinschaftsgeist und betont ausdr\u00fccklich die st\u00e4ndige Bedeutung von Erkenntnis und <br>Sicherheit.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Entwicklung von Parkour<\/h4>\n\n\n\n<p>Die urspr\u00fcnglich als l\u2019Art du D\u00e8placement bezeichnete Sportart wurde in den 1980er-Jahren <br>in Frankreich von einer Gruppe von neun jungen M\u00e4nnern, die sich selbst als \u201eThe Yamakasi\u201c <br>bezeichneten, entwickelt. \u201eYamakasi\u201c ist ein Wort aus der Lingala-Sprache und bedeutet frei <br>\u00fcbersetzt etwa \u201estarker Mann, starker Geist\u201c und fasst das Kernziel der Sportart wie folgt <br>zusammen: eine starke Einzelpers\u00f6nlichkeit sein: physisch, mental und ethisch.<br>Die Yamakasi-Gr\u00fcnder sind Yann Hnautra, Chau Belle, David Belle, Laurent Piemontesi, <br>Sebastien Foucan, Guylain N\u2019Guba Boyeke, Charles Perriere, Malik Diouf und Williams Belle.<br>Der Begriff \u201eParkour\u201c wurde zuerst 1998 von David Belle eingef\u00fchrt. \u201eParkour\u201c ist aus dem <br>franz\u00f6sischen Wort \u201eparcours\u201c abgeleitet und bedeutet \u201eStrecke\u201c oder \u201eVerlauf\u201c.<br>Der Begriff \u201eFreerunning\u201c wurde von Guillaume Pelletier gepr\u00e4gt, einem Vertreter einer <br>Gruppe franz\u00f6sischer Sportler, die im Jahre 2003 an der Produktion des Channel-4-<br>Dokumentarfilms \u201eJump London\u201c beteiligt waren, um diese neue Sportart einem <br>englischsprachigen Publikum n\u00e4her zu bringen.<br>Hier findet ihr eine M\u00f6glichkeit, euch grundlegend \u00fcber \u00dcbungen zu informieren:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_79473\"  width=\"750\" height=\"422\"  data-origwidth=\"750\" data-origheight=\"422\"  data-relstop=\"1\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Th60r3wIr6c?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Parkouranlage ist freigegeben und wurde schon direkt &#8222;gest\u00fcrmt&#8220;. Parkour als Sportart Parkour, auch als \u201eFreerunning\u201c und \u201eArt du D\u00e9placement\u201c bekannt, ist eine nicht auf Wettkampf auslegte Sportart, bei der das freie Bewegen \u00fcber und durch jedes beliebige Gel\u00e4nde unter<\/p>\n","protected":false},"author":1256,"featured_media":7295,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-7290","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7290","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1256"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7290"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7290\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7300,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7290\/revisions\/7300"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7295"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7290"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7290"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7290"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}