{"id":8051,"date":"2024-11-10T19:03:44","date_gmt":"2024-11-10T18:03:44","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/?p=8051"},"modified":"2024-11-10T21:37:05","modified_gmt":"2024-11-10T20:37:05","slug":"ein-bewegender-blick-in-die-vergangenheit-begegnung-mit-dem-holocaust-ueberlebenden-albrecht-weinberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/ein-bewegender-blick-in-die-vergangenheit-begegnung-mit-dem-holocaust-ueberlebenden-albrecht-weinberg\/","title":{"rendered":"Ein bewegender Blick in die Vergangenheit: Begegnung mit dem Holocaust-\u00dcberlebenden Albrecht Weinberg"},"content":{"rendered":"\n<p>Zu Beginn des neuen Schuljahres machte sich ein Teil unseres 10. Jahrgangs auf den Weg nach Leer in Ostfriesland zu einem f\u00fcr uns ganz besonderen Ereignis. \u00dcber den Geschichtsunterricht und die Vermittlung von Frau Kleesiek-Herding hatte sich die besondere M\u00f6glichkeit ergeben hatte, den 99j\u00e4hrigen Holocaust-\u00dcberlebenden Albrecht Weinberg im Gedenkort J\u00fcdische Schule zu treffen.<br>Mit der Bahn und in Begleitung unserer Lehrkr\u00e4fte Herrn Schniers und Frau Kleesiek-Herding ging es fr\u00fch morgens nach Leer, wo wir uns zun\u00e4chst mit der Gedenkst\u00e4tte vertraut machten und von Frau Susanne Bracht, der Leiterin der Gedenkst\u00e4tte, sehr freundlich empfangen wurden. In der ersten Schulwoche hatten wir uns intensiv auf das Treffen vorbereitet und dazu auch die Dokumentation \u00fcber Albrecht Weinberg und Gerda D\u00e4nekas in der 37-Grad-Reihe im ZDF gesehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg02.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir alle waren etwas nerv\u00f6s, aber auch sehr gespannt, als Albrecht Weinberg dann im Veranstaltungsraum vor uns stand. Dort wurde es auf einmal sehr still. Es war sp\u00fcrbar, dass wir auf einen ganz besonderen Menschen treffen w\u00fcrden. Seine tiefgr\u00fcndige und ersch\u00fctternde Lebensgeschichte hat Spuren in all unseren K\u00f6pfen hinterlassen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg03.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Albrecht Weinberg, 1925 in Rhauderfehn in Ostfriesland geboren, w\u00e4chst in einer j\u00fcdischen Familie auf und \u00fcberlebt die Schrecken des Holocausts, darunter die Konzentrationslager Auschwitz-Monowitz und Bergen-Belsen.\u202fAlbrechts Familie muss unter dem Naziterror bereits 1936 vom Land nach Leer ziehen, weil die Kinder nicht mehr die regul\u00e4re Schule besuchen d\u00fcrfen. In Leer besuchen sie die j\u00fcdische Schule, heute ein Lern- und Gedenkort. Nach den Novemberpogromen 1938 werden Albrecht und seine Schwester Friedel auf das schlesische Landgut Gro\u00df Breesen geschickt. Dort vermittelte die Hachschara-Bewegung j\u00fcdischen Jugendlichen Grundkenntnisse der Landwirtschaft f\u00fcr die R\u00fcckkehr nach Israel. Mit einem Osttransport ab Berlin werden sie allerdings im April 1943 in das KZ Auschwitz deportiert, wo Albrecht zwei Jahre im KZ Buna\/Monowitz schwerste k\u00f6rperliche Arbeit verrichten muss. Er \u00fcberlebt drei Todesm\u00e4rsche, gelangte im Februar 1945 in das KZ Mittelbau-Dora und von dort aus in das KZ Bergen-Belsen, das im April 1945 von den Briten befreit wurde.<br>Nach dem Krieg emigriert er 1947 mit seiner Schwester Friedel in die USA und kehrt sp\u00e4ter nach Deutschland zur\u00fcck, wo er heute lebt und als wichtige Stimme der Erinnerung vor jungen Menschen spricht . <br><br>Albrecht erz\u00e4hlt mit klarer Stimme von seinen Erinnerungen. Manchmal greift Gerda D\u00e4nekas kurz in seine Erz\u00e4hlungen ein und unterst\u00fctzt ihn dabei, die richtige Chronologie der Ereignisse wiederzufinden oder hakt nach, wenn unsere Fragen noch genauer beantwortet werden k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg08.jpg\" alt=\"\"><\/td><td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg10.jpg\" alt=\"\"><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Deportation des 37. Osttransports aus Berlin-Grunewald in das Vernichtungslager Auschwitz verlieren sich Friedel und Albrecht aus den Augen und werden getrennt. Albrecht \u00fcberlebt die erste Selektion und wird als \u201earbeitsf\u00e4hig\u201c eingestuft, w\u00e4hrend von den 1000 Deportierten des Zuges 543 Menschen sofort vergast werden. Er kommt zum Arbeitseinsatz in das Au\u00dfenlager Auschwitz-Monowitz.<br>Bevor er seine H\u00e4ftlingsnummer t\u00e4towiert bekommt, trifft er zuf\u00e4llig auf seinen Freund Berni Wallheimer in der Registratur von Auschwitz wieder. Die beiden Jungen lachen sich an, als sie sich mit ihren kahlen K\u00f6pfen ansahen, denn w\u00e4hrend der Aufnahme <br>wurden ihnen die K\u00f6pfe geschoren. Die Worte des T\u00e4towierers haben Spuren in seinem Kopf hinterlassen, sie zeigten ihnen die Realit\u00e4t im Lager auf: \u201eEuch wird noch das Lachen vergehen!\u201c Damit beginnt die grausamste Zeit seines Lebens und aus dem Jungen Albrecht Weinberg wurde im Todeslager Auschwitz endg\u00fcltig eine Nummer, die auf seinen Arm t\u00e4towiert wurde. Seine Eltern sieht Albrecht nie wieder, beide werden ermordet.<\/p>\n\n\n\n<p>Albrechts Erinnerungen haben die sich tief in sein Ged\u00e4chtnis eingegraben. Eine Passage m\u00f6chten wir daher hier aus seinem Buch zitieren:<br>\u201eNach einigen Wochen in Auschwitz dachte ich kaum noch an meine Mutter und meinen Vater, kaum noch an Dieter. Ich machte mir auch kaum noch Sorgen, was wohl mit Friedel geschehen war. Zermarterte mir nicht den Kopf dar\u00fcber, ob man sie ins Gas geschickt hatte oder ob sie davongekommen war.<br>Ich hatte keine Kraft, mir Sorgen zu machen. Ich dachte nicht an gestern oder morgen. Ich dachte ans \u00dcberleben. An ein St\u00fcck Brot. Eine Kelle Suppe vom Boden des Kessels. Ein Arbeitskommando, das nicht den Beinamen \u00bbTodeskommando\u00ab trug.<br>Die Tage glichen sich alle. Ich gab auf, sie zu z\u00e4hlen.<br>In eine Baracke hatte man mich eingeteilt, als ich aus der Quarant\u00e4ne entlassen wurde. Ich teilte mir eine enge Pritsche mit einem anderen Mann. Ich erinnere mich nicht mehr an ihn. Aber an den Gestank in der Baracke. Schlimmer als der Schweinestall in Gro\u00df Breesen. Es mischten sich Kot, Urin, kranker Atem, Erbrochenes und Wundeiter. Es war eng, sechs von uns mussten sich jeweils ein Etagenbett teilen, dass f\u00fcr drei gedacht war. Wir schliefen auf fauligen Strohs\u00e4cken, in denen es vor Fl\u00f6hen und Wanzen wimmelte. Viele Decken waren \u00fcbers\u00e4t mit Kot, fast jeder von uns litt an Durchfall. Wir besa\u00dfen nur noch die Kleidung, die wir am K\u00f6rper trugen, Schuhe, einen L\u00f6ffel und einen Emaillebecher, aus dem wir a\u00dfen und tranken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend seiner Inhaftierung in Auschwitz trifft Albrecht zuf\u00e4llig auf dem Appellplatz inmitten des Infernos seinen Bruder Dieter wieder, der ihm hilft, in ein anderes Arbeitskommando zu kommen und es schafft, dass Albrecht in all dem Grauen, dem Hunger, der Schikanen, der t\u00e4glichen Hinrichtungen, Appelle und Bestrafungen, wieder an die Zukunft zu denken wagt. Besonders sein Bericht \u00fcber das Wiedersehen mit Dieter und dessen \u00dcberlebensratschl\u00e4ge an Albrecht ersch\u00fcttern uns sehr.\u202f Dieter sagte zu Albrecht: \u201eNimm einen Kieselstein in den Mund und dein Durst wird gestillt.\u201c Nur so konnte Albrecht \u00fcberleben.\u202f\u201eIch war mehr tot als lebendig, sodass ich selbst beim Zusammenbrechen meiner Mutter nicht mehr h\u00e4tte helfen k\u00f6nnen.\u201c Dies sind seine Worte zu seinem k\u00f6rperlichen und mentalen Zustand im KZ. Au\u00dferdem haben seine weiteren Botschaften uns aufger\u00fcttelt gegen Demokratiefeindlichkeit und Antisemitismus aufzustehen und f\u00fcr unsere freiheitliche Grundordnung aktiv einzustehen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg12.jpg\" alt=\"\"><\/td><td><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg11.jpg\" alt=\"\"><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg06.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Albrecht gab uns Folgendes mit auf den Weg: \u201eLasst euch nicht alles gefallen und sagt eure Meinung, denn wir haben es nicht gemacht!\u201c\u202f Wir sind emotional zutiefst ger\u00fchrt und begreifen, was uns seine Worte mahnen: \u201eEure Zukunft sehe ich gar nicht so positiv bei all dem Leid und den politischen Bedrohungen in der Welt.\u201c Der Antisemitismus und Hass auf Israel sei nie weg gewesen und nehme in erschreckender Weise t\u00e4glich zu. Insbesondere die antisemitischen Ausw\u00fcchse in Deutschland im Zusammenhang mit dem barbarischen Massaker der Hamas auf Israel besch\u00e4ftigen Albrecht sehr. \u201eIch verfolge sehr genau, was in Israel passiert. Ich schaue jeden Tag israelisches Fernsehen und CNN,\u201c erz\u00e4hlte uns Albrecht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg14.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach seiner Erz\u00e4hlung fordert Albrecht uns auf, n\u00e4her an ihn heranzur\u00fccken, damit er uns besser sehen und h\u00f6ren kann. Wir d\u00fcrfen ihm ganz nahekommen, wie Kinder, die bei dem Gro\u00dfvater sitzen. Wir lauschen seinen Fragen und im privaten Gespr\u00e4ch sp\u00fcren wir Albrechts Neugierde auf uns junge Menschen und auch seinen feinen Humor, den er sich bewahrt hat. Dies sind sehr innige und unvergessliche Momente mit Albrecht, den wir auch gerne duzen d\u00fcrfen. Am Ende des Gespr\u00e4chs gibt es f\u00fcr uns auch die Gelegenheit f\u00fcr Fotos mit ihm. Dabei zeigt er uns auch seine Nummer auf seinem Arm, die er mit dem Eintritt in das KZ Auschwitz t\u00e4towiert bekam. Ein ber\u00fchrender und sehr trauriger Moment f\u00fcr uns.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg04.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns war diese Begegnung mit Albrecht Weinberg eine einmalige Chance, zahlreiche Fragen an einen \u00dcberlebenden des Holocausts stellen zu k\u00f6nnen. Dieses Erlebnis wird in unseren K\u00f6pfen bleiben wie die immer noch sichtbare Nummer auf seinem Arm, die wir am Ende des Gespr\u00e4chs betrachten durften. Im Gespr\u00e4ch und in der Reflexion mit unseren Klassenkameraden, die wie wir an diesem Gespr\u00e4ch teilnehmen konnten, stellte sich schnell heraus, dass sie alle sehr dankbar f\u00fcr dieses einmalige Erlebnis sind.\u202fStellvertretend f\u00fcr alle teilnehmenden Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen hat Fanny Andrees aus der 10a ihre Eindr\u00fccke vom Zeitzeugengespr\u00e4ch so formuliert: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin sehr dankbar, dass uns dieses eindrucksvolle Zeitzeugengespr\u00e4ch mit Albrecht Weinberg erm\u00f6glicht wurde. Es war sehr mitnehmend und emotional, seine Erlebnisse und Gef\u00fchle in seiner Vergangenheit von ihm pers\u00f6nlich zu erfahren. Insbesondere die Begegnung mit seinem Bruder im Konzentrationslager und seine ersten Erfahrungen mit Antisemitismus durch Ausgrenzung von seinen Freunden im Kindesalter empfand ich pers\u00f6nlich als sehr ergreifend. Dieses Erlebnis hat mich nachhaltig gepr\u00e4gt und seine Worte werden mir lange im Ged\u00e4chtnis bleiben.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Albrecht Weinberg ist f\u00fcr uns eine Legende und die Erinnerung an ihn wird unsere Zukunft pr\u00e4gen und beeinflussen. Seine Worte sind nachhaltig und wir nehmen seine Botschaften und Mahnungen auch mit f\u00fcr die Ausgestaltung der Gedenkfeier zur Pogromnacht am 9. November 2024, die in diesem Jahr in der Verantwortung unseres Jahrgangs liegt. Gemeinsam mit Herrn Schniers und Frau Kleesiek-Herding werden wir dann die Erinnerung an die ermordeten Juden Harens wachhalten.<br>Wir bedanken uns sehr herzlich bei Albrecht und Gerda sowie bei Frau Bracht von der J\u00fcdischen Schule f\u00fcr die Bereitschaft und Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Gelingen dieses wertvollen Zusammentreffens in Leer. Ein herzliches Dankesch\u00f6n geht auch an Frau Caroline Wille, die die Begegnung als Zeitdokument medial festgehalten hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg07.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plaene.gymnasium-haren.de\/fotos24-25\/okt24\/weinberg13.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Fanny Andrees, Jana Arling, Pia Fl\u00f6gel, Merle Heymann und Alina Specken (10a, 2024\/25) und Katrin Kleesiek-Herding<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu Beginn des neuen Schuljahres machte sich ein Teil unseres 10. Jahrgangs auf den Weg nach Leer in Ostfriesland zu einem f\u00fcr uns ganz besonderen Ereignis. \u00dcber den Geschichtsunterricht und die Vermittlung von Frau Kleesiek-Herding hatte sich die besondere M\u00f6glichkeit<\/p>\n","protected":false},"author":1256,"featured_media":8053,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[63,16,15],"tags":[],"class_list":["post-8051","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-63","category-faecher","category-geschichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8051","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1256"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8051"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8051\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8063,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8051\/revisions\/8063"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8051"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8051"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymharen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8051"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}