{"id":2344,"date":"2025-09-07T14:25:15","date_gmt":"2025-09-07T12:25:15","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymlox\/?p=2344"},"modified":"2025-09-07T14:25:19","modified_gmt":"2025-09-07T12:25:19","slug":"vorbilder-von-go-sports-fuer-projektgruppe-am-gymnasium-loxstedt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymlox\/vorbilder-von-go-sports-fuer-projektgruppe-am-gymnasium-loxstedt\/","title":{"rendered":"<strong>Vorbilder von \u201ego sports\u201c f\u00fcr Projektgruppe am Gymnasium Loxstedt<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p>Sportliche Bewegungen k\u00fcnstlerisch umgesetzt<\/p>\n\n\n\n<p>Ein aus seinem Schiff aufspringender Seemann, eine Weitspringerin oder hin- und herschauende Wimbledon-G\u00e4ste: Der Bremer K\u00fcnstler Walter Ruffler hat zahlreiche mechanische Papierskulpturen gestaltet. Jetzt war er zu Gast am Gymnasium Loxstedt, um Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Rahmen einer Projektgruppe dabei zu unterst\u00fctzen, eigene Papiermaschinen zu entwickeln und zu gestalten. Dargestellt werden sollten sportliche Bewegungen, deren Vorbilder unter anderem auf Fotos bei der Veranstaltung \u201ego sports\u201c eingefangen wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"407\" height=\"305\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymlox\/files\/2025\/09\/image.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2345\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.loxstedt.de\/medien\/bilder\/k1600_kunstprojekt_1.jpg?20250626135059\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben schon h\u00e4ufiger gezeigt, wie man Kunst und Sport in Verbindung bringen kann, der Bezug zu \u201ego sports\u201c ist fast schon eine Tradition\u201c, so Kunstlehrerin Sandra Schwarze, gemeinsam mit ihren Kolleginnen Anna Kaczmarczyk und Laura Herffs Ideengeberin und Leiterin der Projektgruppe. Unterst\u00fctzung im Bereich der Pop-up-Karten gab es von Sch\u00fclerin Ylvi Herffs.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den K\u00fcnstler war Anna Kaczmarczyk durch einen Fernsehbericht aufmerksam geworden. \u201eWir haben ihn angeschrieben und ihn in seinem Atelier in Bremen besucht, er fand die Idee toll\u201c, so Anna Kaczmarczyk. Nach Loxstedt begleitet wurde der K\u00fcnstler von Wilfried Meyer, ehemaliger Lehrer und ebenfalls Fachmann auf dem Gebiet der Papiermechanik.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"407\" height=\"305\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymlox\/files\/2025\/09\/image-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2346\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.loxstedt.de\/medien\/bilder\/k1600_kunstprojekt_2.jpg?20250626135156\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Am ersten Projekttag erkl\u00e4rten die beiden Fachleute die Papiermaschinen anhand von Beispielen und halfen in der Gruppe, bestehend aus den Jahrg\u00e4ngen f\u00fcnf bis zehn, bei den ersten Ideen. Neben mechanischen Papierskulpturen konnten auch Pop-up-Karten gestaltet werden. \u201eWir haben verschiedene Level an Pop-up-Karten und helfen auch dort bei der Umsetzung\u201c, so Lehrerin Laura Herffs.<\/p>\n\n\n\n<p>Zehntkl\u00e4sslerin Alex hatte sich f\u00fcr eine Volleyball-Darstellung, basierend auf ihrem Lieblings-Anime, entschieden. Walter Ruffler erkl\u00e4rte ihr, wie sie die geplanten zwei Figuren ihrer Papierskulptur am besten in Bewegung bringen k\u00f6nnte. So erfuhr sie, dass ein Kreuzschnitt f\u00fcr ein Loch f\u00fcr mehr Stabilit\u00e4t sorgen w\u00fcrde. \u201eDas Bein ist das Action-Teil des Ganzen. Wenn es hochgekurbelt wird, strafft sich der Faden\u201c, erkl\u00e4rte Walter Ruffler die mechanischen Vorg\u00e4nge anhand einer von ihm erstellten Weitspringerin.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"407\" height=\"542\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/gymlox\/files\/2025\/09\/image-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2347\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.loxstedt.de\/medien\/bilder\/k640_k1600_kunstprojekt_3.jpg?20250626135327\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>An einem Einrad bastelte F\u00fcnftkl\u00e4sslerin Anna und bekam ebenfalls Tipps vom Expertenteam. Eine aufwendige Eiskunstlaufzeichnung fertigte Siebtkl\u00e4sslerin Anisa an. Diese sollte, mit zwei Nebencharakteren, Platz in einer Pop-up-Karte finden. Einer der Jungen aus der Projektgruppe hatte sich f\u00fcr die Darstellung einer Handball-Szene, ebenfalls in einer Pop-up-Karte, entschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs geht nicht nur um die Bewegung und die Mechanik, sondern auch um den Stil\u201c, erkl\u00e4rte Kunstlehrerin Sandra Schwarze. So konnten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus verschiedenen Stilen w\u00e4hlen und ihre Arbeit beispielsweise als Pop-Art-Kunstwerk entstehen lassen. Dabei waren der Kreativit\u00e4t kaum Grenzen gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter Ruffler befasst sich schon seit mehr als 25 Jahren mit der Papiermechanik: \u201eSie wurde 1860 erfunden und durch den Ersten Weltkrieg beendet\u201c, wei\u00df er. In den 1970er-Jahren sei die Technik von englischen K\u00fcnstlern wiederbelebt worden. \u201eEs geht dabei um dreidimensionale Elemente mit unterschiedlichen Antrieben\u201c, so der K\u00fcnstler, den die Mechanik, die k\u00fcnstlerische Gestaltung und das Material Papier von Anfang an fasziniert haben. Je nach Komplexit\u00e4t sitze er im Schnitt f\u00fcnf Stunden am Zusammenbau einer Skulptur, verriet er den Jugendlichen auf Nachfrage. Infos und Ausschneideb\u00f6gen gibt es unter\u00a0<a href=\"http:\/\/www.walteruffler.de\/\">www.walteruffler.de<\/a>. Die fertigen Werke aus der Projektwoche sollen in einer Ausstellung gezeigt werden. Ort und Zeitpunkt werden noch bekanntgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Text: Andrea Grotheer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sportliche Bewegungen k\u00fcnstlerisch umgesetzt Ein aus seinem Schiff aufspringender Seemann, eine Weitspringerin oder hin- und herschauende Wimbledon-G\u00e4ste: Der Bremer K\u00fcnstler Walter Ruffler hat zahlreiche mechanische Papierskulpturen gestaltet. 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