{"id":105,"date":"2018-04-06T20:29:58","date_gmt":"2018-04-06T18:29:58","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/?p=105"},"modified":"2018-04-06T20:30:15","modified_gmt":"2018-04-06T18:30:15","slug":"das-schreiben-einer-facharbeit-ein-erfahrungsbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/2018\/04\/06\/das-schreiben-einer-facharbeit-ein-erfahrungsbericht\/","title":{"rendered":"Das Schreiben einer Facharbeit &#8211; Ein Erfahrungsbericht"},"content":{"rendered":"<p>Von Leonie Westerfeld, Jahrgang 12<br \/>\n<!--more--><br \/>\nMitte der zehnten Klasse m\u00fcssen die F\u00e4cher f\u00fcr die Oberstufe gew\u00e4hlt werden. Jede Menge Informationsveranstaltungen und F\u00e4chervorstellungen sollen dabei helfen, die Einbringungsverpflichtungen zu verstehen und sich in den bereits bekannten F\u00e4chern ein erstes Bild von den Anforderungen und Erwartungen in der Oberstufe zu machen. Dabei stolpert man zwangsl\u00e4ufig auch irgendwann \u00fcber das Seminarfach, welches als einziges Fach in den vorigen Schuljahren noch nicht in der Schule unterrichtet wurde.<br \/>\nSp\u00e4testens wenn die Oberthemen mit den zugeh\u00f6rigen Lehrern zur Einteilung in die einzelnen Seminarfachkurse gew\u00e4hlt werden, wird allen bewusst, dass es darum geht, eine Facharbeit in eben dem ausgesuchten Themenbereich zu schreiben und sp\u00e4ter in einer Pr\u00e4sentation auch noch dem Seminarfachkurs vorzustellen.<br \/>\nWenn man sich \u00fcber die genauen Inhalte dieses Faches erkundigt, wird man zwangsl\u00e4ufig auf verschiede Beschreibungen sto\u00dfen. Je nachdem ob man einen Lehrer oder einen Sch\u00fcler fragt, lautet die Antwort entweder, dass es sich um ein methodenschulendes und auf die Uni vorbereitendes Unterrichtsfach handelt oder laut Sch\u00fclern eher um eine Doppelstunde am Ende eines langen Schultags, in der man in einer entspannten Runde Kuchen isst bzw. Kuchen sucht, wenn der Beauftragte seinen vergessen hat.<br \/>\nEs gestaltet sich also als schwierig, sich etwas Konkretes unter der Seminarfach vorzustellen. Was genau macht man jetzt eigentlich im Seminarfach? Wie geht man vor, wenn man seine erste Facharbeit schreibt? Das sind Fragen, die nat\u00fcrlich auch von Kurs und Lehrkraft abh\u00e4ngig sind und dementsprechend auch oft etwas unterschiedlich beantwortet werden k\u00f6nnen.<br \/>\nIch kann also auch nur von meinen eigenen Erfahrungen sprechen, wenn ich versuche, euch das Seminarfach und den Prozess des Schreibens einer Facharbeit etwas n\u00e4herzubringen.<br \/>\nNach meinen Erfahrungen l\u00e4uft der Unterricht im Seminarfach grunds\u00e4tzlich relativ \u00e4hnlich ab. Da die Facharbeit selbst erst im zweiten Semester geschrieben wird, ist im ersten Semester genug Zeit, um die n\u00f6tigen Methoden und Vorlagen zu besprechen und sich anzueignen.<br \/>\nDabei werden in den verschiedenen Unterrichtsstunden bestimmte Grundlagen wie zum Beispiel die richtige Zitierweise, das Gliedern eines Inhalts oder auch der Zweck von Fu\u00dfnoten besprochen.<br \/>\nAu\u00dferdem geht es in dieser Zeit auch darum, sich inhaltlich mit seinem Oberthema auseinanderzusetzen, um ein geeignetes Thema f\u00fcr seine Arbeit zu finden.<br \/>\nDie Phase wird von uns Sch\u00fclern gerne untersch\u00e4tzt und nicht ernst genommen, da einem diese Inhalte als nicht sonderlich anspruchsvoll vorkommen. Allerdings zahlt es sich sp\u00e4ter beim Schreiben der Arbeit aus, wenn man die Grundlagen sicher beherrscht und in etwa wei\u00df, wie eine solche Arbeit strukturiert sein sollte. Man spart eine Menge Zeit und Energie, die man dann dem Feinschliff zukommen lassen kann.<br \/>\nAuch das Ausw\u00e4hlen eines eigenen Themas, \u00fcber welches man schreiben m\u00f6chte, ist nicht ganz einfach. Da das Oberthema absichtlich sehr offengehalten wird, um m\u00f6glichst viele verschiedene Richtungen und Aspekte anbieten zu k\u00f6nnen, wird einem die eigene Entscheidung aufgrund der vielen M\u00f6glichkeiten sehr schwer gemacht. Es ist unm\u00f6glich, alle Facetten eines Themas zu beleuchten. Man muss sich vielmehr einen kleinen Bereich aussuchen und dort einen Schwerpunkt setzen, ansonsten lassen sich die ganzen Inhalte nicht auf eine Facharbeit von 10-15 Seiten komprimieren. Au\u00dferdem k\u00f6nnen die Argumente dann nur angerissen und nicht weiter vertieft werden. Mir pers\u00f6nlich ist es wirklich schwergefallen, mich f\u00fcr ein bestimmtes Thema zu entscheiden.<br \/>\nEs empfiehlt sich, sich in verschiedene Bereiche seines Oberthemas hineinzulesen und \u00fcber ein Thema zu schreiben, welches in einem wirklich das pers\u00f6nliche Interesse weckt. Schlie\u00dflich muss man sich wochenlang mit seinem Thema besch\u00e4ftigen und deshalb sollte es einen nicht langweilen. Zudem sollte man aber auch sicherstellen, dass man zu seinem Thema recherchieren kann. Manche Themen sind so ungew\u00f6hnlich, dass sich kaum ein Wissenschaftler intensiv damit auseinandergesetzt hat und die Informationsbeschaffung somit zu einem Problem werden kann.<br \/>\nUm sich in die Inhalte hineinzulesen und auch um sich schon Lekt\u00fcre zu beschaffen, auf welche die Facharbeit sp\u00e4ter aufbauen soll, f\u00e4hrt der elfte Jahrgang jedes Jahr in die Staatsbibliothek nach Hamburg. Dort gibt es tats\u00e4chlich alles, wenn man gr\u00fcndlich genug sucht. Es hat sich als sehr n\u00fctzlich erwiesen, dieses Angebot auch entsprechend zu nutzen. Auch das Ausleihen und Kopieren von B\u00fcchern ist m\u00f6glich.<br \/>\nIch pers\u00f6nlich habe die Weihnachtsferien genutzt, um meine grobe Idee f\u00fcr meine Arbeit zu konkretisieren und mir eine genaue Fragestellung zu \u00fcberlegen, die auf meine Informationen und Interessen zugeschnitten ist. Dabei bin ich oft zwischen verschiedenen Themen hin und her gesprungen und konnte mich wirklich nicht genau festlegen. Beim Lesen der Lekt\u00fcre habe ich dann aber feststellen m\u00fcssen, dass sich einige Fragestellungen einfach nicht beantworten lassen, eben weil noch nicht gen\u00fcgend wissenschaftliche Texte dar\u00fcber vorliegen. Dieser ausschlaggebende Punkt hilft tats\u00e4chlich mehr als gut beim Selektieren. Ich stellte eindeutig fest, dass zu viel Lekt\u00fcre deutlich besser ist als zu wenig.<br \/>\nSchlie\u00dflich m\u00fcssen Anfang Januar die Themen eingetragen werden und die sechs Wochen Arbeitszeit bis zur Abgabe beginnen. Wenn einem das gew\u00e4hlte Thema dann nicht mehr so zuspricht oder einem auff\u00e4llt, den falschen Fokus gew\u00e4hlt zu haben, l\u00e4sst sich dies nun nicht mehr \u00e4ndern.<br \/>\nBevor ich \u00fcberhaupt irgendetwas inhaltlich gemacht habe, habe ich mir die vorgegebenen Formatvorgaben, also zum Beispiel Schriftgr\u00f6\u00dfe, Korrekturrand etc. genau angeschaut und alles in meinem Programm eingestellt, sodass mir dabei w\u00e4hrend der Arbeit keine Fehler mehr unterlaufen konnten.<br \/>\nIn den ersten 2-3 Wochen habe ich wirklich kaum an meiner Facharbeit geschrieben, sondern mich haupts\u00e4chlich mit meiner Struktur und dem Inhalt besch\u00e4ftigt.<br \/>\nEs gab so viele n\u00fctzliche Informationen aus so vielen verschiedenen B\u00fcchern und dem Internet, dass ich mir anfangs kaum einen \u00dcberblick verschaffen konnte. Oft wiederholen sich bestimmte Aspekte auch, die es dann zu ordnen galt.<br \/>\nIch habe also die Dinge herausgeschrieben, die mir wichtig erschienen. Anschlie\u00dfend habe ich sie nach Themen geordnet und daraus eine logische Reihenfolge erstellt.<br \/>\nZwar geht es in der Facharbeit um ein Thema, allerdings m\u00fcssen verschiedene Definitionen von unklaren Begriffen und auch Unterthemen beschrieben werden, um zu einem differenzierten Fazit zu gelangen. Diese Unterthemen, auch wenn sie thematisch voneinander unabh\u00e4ngig zu sein scheinen, gilt es in eine Reihenfolge zu bringen, die aufeinander aufbaut.<br \/>\nDiesen Aufbau der Arbeit zu erstellen hat tats\u00e4chlich am meisten Zeit und Nerven in Anspruch genommen. Erst danach ging es darum, die Inhalte auszuformulieren und einander anzupassen. Es ist schlie\u00dflich so, dass verschiedene Autoren nur bedingt einer Meinung sind, weshalb man sich dann w\u00e4hrend des Schreibens auch noch mit den Ansichten der Autoren auseinandersetzen muss. Die dargestellten Erkenntnisse in der eigenen Arbeit h\u00e4ngen schlie\u00dflich ma\u00dfgeblich von den Darstellungen und Sichtweisen der einzelnen Autoren ab.<br \/>\nUm die Arbeit nach der Erstellung der Struktur so einfach \u201erunterschreiben\u201c zu k\u00f6nnen, ist es wichtig, sich bei Strukturierung aufzuschreiben, woher welche Aspekte urspr\u00fcnglich stammen. Schlie\u00dflich muss jede Aussage, die einem fremden Gedanken entnommen wurde, entsprechend gekennzeichnet werden. Nach wochenlanger Arbeit hat man ohne Aufzeichnung am Ende keinen \u00dcberblick mehr \u00fcber die Herkunftsorte.<br \/>\nF\u00fcr die Strukturierung habe ich unter meine \u00dcberschriften alle Informationen eingetippt, die ich in dem Kapitel brauchte. Um nicht den \u00dcberblick \u00fcber die Herkunftsorte zu verlieren, habe ich hinter jeden Stichpunkt eine Fu\u00dfnote gesetzt und dort von Anfang an die Literaturangaben vollst\u00e4ndig eingetragen. W\u00e4hrend des Schreibens und Korrekturlesens war ich dann sehr dankbar, dass mir diese Methode ans Herz gelegt wurde. Ich habe auch schon von anderen Leuten geh\u00f6rt, die sp\u00e4ter \u00fcberhaupt nicht mehr wussten, welche Information aus welchem Buch stammte und deshalb ihre gesamte Lekt\u00fcre erneut durchlesen mussten.<br \/>\nDas Schreiben des Textes mit den zuvor strukturierten Inhalten ist nach guter Vorbereitung deutlich einfacher, als man vielleicht vermuten mag. Das gesammelte Wissen muss miteinander verkn\u00fcpft und dabei ein roter Faden deutlich werden. Wichtig ist dabei haupts\u00e4chlich eine verst\u00e4ndliche Formulierung, da man immer im Auge behalten sollte, dass sich die Leser mit dem Thema nicht so ausgiebig befasst haben, wie man selbst.<br \/>\nBisher bin ich eher auf den Hauptteil der Facharbeit eingegangen. Dabei sind eine interessante Einleitung und ein guter, zusammenfassender Schluss genauso wichtig.<br \/>\nDa die Facharbeitsthemen meistens keine aktuellen Alltagsfragen beschreiben, sondern gegenteilig \u00fcber das Allgemeinwissen hinausgehen, empfiehlt es sich, als Aufh\u00e4nger in der Einleitung einen Aktualit\u00e4tsbezug herzustellen.<br \/>\nBei meiner Facharbeit ging es um das Aufkommen eines Nationalbewusstseins und Politisierung bei Fu\u00dfballweltmeisterschaften, wor\u00fcber man im Allgemeinen sehr wenig wei\u00df. Au\u00dferdem scheint das Thema sehr abstrakt zu sein. In meiner Einleitung habe ich also die Stimmung w\u00e4hrend der WM 2006 in Deutschland dargestellt. Die meisten Menschen k\u00f6nnen sich daran erinnern und bekommen dadurch auch eine Vorstellung vom Thema.<br \/>\nAuch beim Schluss bietet es sich neben einem kurzen Res\u00fcmieren der wichtigsten Argumente des Hauptteils an, den Aktualit\u00e4tsbezug der Einleitung aufzugreifen und mit seinem Fazit zu verkn\u00fcpfen. Damit wird das Thema abgerundet und der rote Faden zieht sich merklich durch die ganze Arbeit. Zudem kann man durch seinen Aktualit\u00e4tsbezug auch einen Ausblick f\u00fcr die Zukunft bieten oder auch eine aus den Ergebnissen resultierende Frage formulieren, die dazu beitr\u00e4gt, dass die gelesene Facharbeit nicht einfach wieder vergessen wird, sondern zus\u00e4tzlich zum Nachdenken anregt.<br \/>\nBei meiner Facharbeit habe ich zum Beispiel festgestellt, dass sich w\u00e4hrend der WM ein neuer Patriotismus in Deutschland gebildet hat. In meinem letzten Satz habe ich dann die Frage aufkommen lassen, ob dieser Patriotismus gut oder schlecht f\u00fcr das Land ist. Wenn man diese Frage f\u00fcr sich beantworten m\u00f6chte, muss man automatisch auch die Inhalte der Facharbeit rekapitulieren und beh\u00e4lt die genannten Argumente somit besser in Erinnerung.<br \/>\nDamit Einleitung und Schluss auch wirklich auf die Inhalte des Hauptteils abgestimmt sind, habe ich diese erst nach der Fertigstellung des Hauptteils geschrieben. Dadurch wusste ich genauer, worauf ich hinleiten musste und andersherum, welche Ergebnisse am Ende herauskommen und wie man sie am Ende einordnen muss. Zwar habe ich mir zuvor schon stichpunktartig Gedanken dar\u00fcber gemacht, da die Einleitung und der Schluss ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Struktur sind, aber beides l\u00e4sst sich ohne den fertigen Hauptteil nicht endg\u00fcltig formulieren.<br \/>\nSchon w\u00e4hrend des Schreibens und besonders, wenn man meint fertig mit seiner Facharbeit zu sein, empfiehlt es sich, die ganze Arbeit mehrmals von anderen Personen durchlesen zu lassen. Meine Eltern, die sich mit meinem Facharbeitsthema nicht auskannten, haben meine Facharbeit mehrmals gelesen und mich an mehreren Stellen auf ungenaue Formulierungen hingewiesen, durch die das Verst\u00e4ndnis des Textes beeintr\u00e4chtigt wird. Da ich mich selbst mit meiner Thematik gut auskannte, fielen mir solche Dinge nicht auf. Aber jemandem, dem das Thema ganz frisch vor die Nase gehalten wird, h\u00e4lt sich auch an Kleinigkeiten auf, die es noch zu verbessern gilt. Auch Rechtschreibfehler und Grammatikfehler lassen sich mit vier Augen besser finden als mit zwei.<br \/>\nAllgemein lassen sich Fehler und Unstimmigkeiten deutlich besser finden, wenn man den Text ausgedruckt vor sich liegen hat und direkt damit arbeiten kann. Insgesamt habe ich meine Arbeit ca. f\u00fcnf Mal gedruckt, bevor sie fertig war. Es h\u00f6rt sich vielleicht seltsam an, aber ich konnte wirklich besser am Feinschliff arbeiten, wenn ich mit einem Textmarker und Stift Ver\u00e4nderungen anmarkern konnte.<br \/>\nWenn selbst das vollbracht ist, lohnt es sich, sein Literaturverzeichnis noch mehrere Male zu lesen. Eigentlich sind diese Angaben sehr einfach, aber es schleichen sich mehr Fl\u00fcchtigkeitsfehler ein, als man denkt.<br \/>\nWenn man dann aber am Ende zufrieden seine Facharbeit abgeben kann und man wirklich das Gef\u00fchl hat, dass jeder sie ohne Zusatzinformationen verstehen kann, ist das ein wunderbares Gef\u00fchl.<br \/>\nWie viel Zeit man investiert hat, f\u00e4llt einem erst nach der Abgabe auf, wenn auf einmal wieder Nachmittage mit Freizeit vor einem liegen und man beginnt, sich zu fragen, was man sonst mit seinem Leben so gemacht hat.<br \/>\nMan kann eindeutig sagen, dass das Schreiben einer Facharbeit Flei\u00dfarbeit ist. Jeder, der sich wirklich anstrengt, wird auch mit einer guten Note belohnt.<\/p>\n<p>Univorbereitung oder Kuchenstunde? Zur Beantwortung der Frage, was das Seminarfach jetzt eigentlich ist, kann man sagen: Es ist beides. Beim Strukturieren und Schreiben einer Facharbeit lernt man, ganz neu mit Texten zu arbeiten und ihnen die wichtigsten Informationen zu entziehen. Allerdings ist das Seminarfach nicht wie andere F\u00e4cher, wo man in m\u00f6glichst kurzer Zeit m\u00f6glichst viel K\u00f6nnen abrufen muss. Dementsprechend kann man sich auch mal Zeit lassen und mit seinen Mitsch\u00fclern und Lehrern ein St\u00fcck Kuchen in der Stunde essen. Denn im Unterricht wird sich haupts\u00e4chlich \u00fcber Methoden ausgetauscht. Die wirkliche Arbeit findet zuhause statt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Leonie Westerfeld, Jahrgang 12<\/p>\n","protected":false},"author":9192572,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-105","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9192572"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":107,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105\/revisions\/107"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=105"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=105"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}