{"id":147,"date":"2018-05-04T16:02:26","date_gmt":"2018-05-04T14:02:26","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/?p=147"},"modified":"2018-05-04T16:21:38","modified_gmt":"2018-05-04T14:21:38","slug":"von-emden-nach-hittfeld-da-ist-pendeln-schwierig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/hittnews\/2018\/05\/04\/von-emden-nach-hittfeld-da-ist-pendeln-schwierig\/","title":{"rendered":"Von Emden nach Hittfeld: \u201eDa ist Pendeln schwierig.\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Ein Interview mit Herrn Claus<\/p>\n<p>Seit diesem Schuljahr unterrichtet Herr Claus an unserer Schule. Wie ist es ihm in den ersten Monaten ergangen? Wie gef\u00e4llt es ihm am Gymnasium Hittfeld? Und welche weiteren Pl\u00e4ne hat er? Die hittnews hat mit ihm dar\u00fcber gesprochen.<\/p>\n<p>Von Liam Read, Jahrgang 8<strong><!--more--><\/strong><\/p>\n<p><strong>hittnews: Guten Tag.<\/strong><\/p>\n<p>Herr Claus: Hallo.<\/p>\n<p><strong>Wollen wir dann direkt anfangen?<\/strong><\/p>\n<p>Ok!<\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnen Sie etwas \u00fcber sich erz\u00e4hlen?<\/strong><\/p>\n<p>Also wie euch m\u00f6glicherweise schon aufgefallen ist, bin ich Lehrer f\u00fcr Franz\u00f6sisch und Werte und Normen. Ich bin Jahrgang 1980, das hei\u00dft nicht so uralt aber auch nicht mehr ganz jung. Ich bin seit diesem Schuljahr an unserer Schule t\u00e4tig und seit insgesamt acht Jahren Lehrer und nach wie vor noch nicht vollkommen schockiert und traumatisiert von diesem Beruf.<\/p>\n<p><strong>Wo ist denn ihre alte Schule?<\/strong><\/p>\n<p>In Emden.<\/p>\n<p><strong>In Emden?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, tiefstes Ostfriesland. Wenn man nach Norden geht, kommt nur noch das Meer. Wenn man nach Westen geht, kommt das Meer und wenn man Richtung S\u00fcden geht, dann kommt man irgendwie wieder so ein bisschen in die Welt.<\/p>\n<p><strong>Wie hat es Ihnen in der alten Schule gefallen?<\/strong><\/p>\n<p>Die Schule selbst gefiel mir ganz gut. Aber nach ein paar Jahren bekommt man das Gef\u00fchl, dass man Ostfriesland vielleicht nicht unbedingt bis an sein Lebensende besiedeln muss, sondern auch noch mal etwas Neues erleben will.<\/p>\n<p><strong>Und was haben Sie dort unterrichtet?<\/strong><\/p>\n<p>Das Gleiche wie hier. Franz\u00f6sisch und Werte und Normen und auch so s\u00e4mtliche Jahrg\u00e4nge durcheinander. Von der f\u00fcnften Klasse bis zum Abi-Kurs war alles dabei.<\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie denn noch ein bisschen weiter ausf\u00fchren, warum sie gewechselt sind?<\/strong><\/p>\n<p>Ostfriesland ist ganz sch\u00f6n. Ich komme tats\u00e4chlich geb\u00fcrtig aus der N\u00e4he von Hannover und hab mir damals gesagt: \u201cJoa, ok dann gehst du jetzt erstmal dahin, als diese Stelle angeboten wurde, machst dann erstmal das Referendariat und dann, wenn du eine feste Stelle suchst, gehst du wieder zur\u00fcck. Und wie das dann so ist, bleibt man dann dort h\u00e4ngen. Jetzt kam aber so langsam der Moment, dass wir gesagt haben: Also so ein bisschen mehr ins Leben, so ein bisschen mehr in eine Gro\u00dfstadt, das w\u00e4re mal wieder ganz sch\u00f6n.<\/p>\n<p><strong>Wie haben Sie sich denn nach dem Wechsel gef\u00fchlt?<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcberfahren! Die Schule ist nicht so ganz klein, das Kollegium ist nicht so ganz klein und die Sch\u00fclerschaft ist auch nicht so ganz klein. Dazu gibt es an jeder Schule eigene Regelungen, was wie funktioniert und dementsprechend f\u00e4ngt es dann dabei an, dass man sich erst einmal orientieren muss: Wie sind die Unterrichtszeiten? Wie funktionieren hier bestimmte Abl\u00e4ufe? Gibt es Einzelstunden oder Doppelstunden? Auch kommt es zu der sch\u00f6nen Situation, dass man so eben einmal 400 Namen lernen muss, sowohl von allen Kolleginnen und Kollegen als auch von allen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern. Mittlerweile f\u00fchle ich mich aber sehr wohl.<\/p>\n<p><strong>Das ist sch\u00f6n. Hatten Sie denn einen Lehrer, der Sie hier rumgef\u00fchrt hat oder mussten Sie alles selber erkunden?<\/strong><\/p>\n<p>Sowohl als auch. Also dankenswerterweise hat uns noch, bevor das Schuljahr losging, Herr Weinreich herumgef\u00fchrt und uns alles gezeigt, als er hier noch Schulleiter war. Dann habe ich pers\u00f6nlich mit Frau R\u00f6hrs und Frau K\u00fchl zwei Fachobfrauen, die mir alles gezeigt haben. Andererseits muss man auch vieles selber entdecken, wie z.B.\u00a0 Klassenr\u00e4ume suchen. Ich habe mich schon zweimal verlaufen (lacht).<\/p>\n<p><strong>Hat Ihnen denn die Beschilderung bei der Orientierung geholfen?<\/strong><\/p>\n<p>Die ist schon ganz gut, sie k\u00f6nnte jedoch ein bisschen prominenter sein. Es gibt zwei Stellen, die sind ein bisschen verzwickt. Aber nach einer gewissen Zeit kennt man seine R\u00e4ume.<\/p>\n<p><strong>Mussten Sie umziehen oder leben Sie immer noch in ihrem Haus?<\/strong><\/p>\n<p>Ja klar, Emden ist schlie\u00dflich 300 km von Hittfeld entfernt. Da ist Pendeln schwierig.<\/p>\n<p><strong>Wie wurden Sie denn von dem Kollegium und von den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern hier aufgenommen?<\/strong><\/p>\n<p>Ich wurde total gut aufgenommen. Das Kollegium ist sehr offen und bereitwillig, Unterst\u00fctzung zu geben und Fragen zu beantworten.\u00a0 Auch die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sind sehr nett. Zu Beginn musste ich mich auf die Sch\u00fclerschaft einstellen:\u00a0 Wie sind sie?\u00a0 Was k\u00f6nnen sie? Was k\u00f6nnen sie nicht? Insgesamt bin ich von der Sch\u00fclerschaft positiv \u00fcberrascht.<\/p>\n<p><strong>Gibt es denn Lehrerinnen und Lehrer, mit denen Sie sich gut verstehen?<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcberraschenderweise gibt es hier ja auch eine Frau Claus, mit der ich mich ganz gut verstehe und ansonsten sind wir im Lehrerzimmer ja h\u00e4ufig in Tischgruppen organisiert, das hei\u00dft ich sitze an einem Tisch mit Frau Schneider und Herrn Stattkus. Mit Herrn Henschen und Herrn Winter verstehe ich mich auch gut.<\/p>\n<p><strong>Und wie gef\u00e4llt Ihnen die Schule im Gro\u00dfen und Ganzen?<\/strong><\/p>\n<p>Erstmal recht gut. Die Ausstattung war bzw. ist f\u00fcr uns ein bisschen gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Nicht umsonst soll ja die Renovierungsphase kommen. Vieles ist in die Jahre gekommen. Der Teppich ist bestimmt schon legend\u00e4r. Die Situation, mit einem St\u00fcck Kreide an der Tafel zu stehen, ist neu f\u00fcr mich.<\/p>\n<p><strong>Also gab es an Ihrer alten Schule nur noch Activboards?<\/strong><\/p>\n<p>Ja. In der Tat.<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrden Sie es denn besser finden, wenn an unserer Schule die analogen Tafeln abgeschafft werden w\u00fcrden?<\/strong><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich muss man schauen, wie man das optimale System findet. Modern ist nat\u00fcrlich ganz sch\u00f6n. Nur muss das Moderne auch funktionieren. Wenn ich vor einer digitalen Tafel stehe und ich keinen Stift daf\u00fcr habe, dann w\u00e4re es sch\u00f6n, eine normale Tafel zu haben.<\/p>\n<p><strong>Kennen Sie sich denn gut mit Activboards aus?<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt ja verschiedene Systeme, aber grunds\u00e4tzlich bin ich technikaffin und probiere da gerne verschiedene Sachen aus. Selbst wenn ich mich am Anfang nicht mit den Dingen auskenne, bringe ich sie mir ganz gerne bei. Zudem hat man auch den gro\u00dfen Vorteil, dass sich die meisten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gut mit Activboards auskennen.<\/p>\n<p><strong>Sind Sie denn hier an irgendeinem Projekt beteiligt, beispielsweise an der Phase 0?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin in der Arbeitsgruppe \u201ePhase 0\u201c, die bereits vor meiner Ankunft festgelegt worden ist, aber beim ersten Orientierungstreffen war ich mit dabei. Ich habe mit Herrn Patyna und drei anderen Kollegen zusammen eine Schule in Hamburg angeschaut. Dort haben wir uns inspirieren lassen. Ansonsten bin ich momentan ganz froh, dass ich keine weiteren Aufgaben neben dem Unterricht habe, da ich zuerst mal ankommen m\u00f6chte. Aber zuk\u00fcnftig \u00fcbernehme ich gerne noch weitere Aufgaben.<\/p>\n<p><strong>Was war denn ihre Hoffnung f\u00fcr den Wechsel?<\/strong><\/p>\n<p>Die Hoffnung war zuerst gar nicht schulischer Natur. Es ging eher um einen Wechsel des Umfeldes. Wir wollten ein etwas lebendigeres Umfeld und das hat sich auch best\u00e4tigt. Wir sind extrem schnell in Hamburg und trotzdem kann man noch immer so ruhig wohnen, wie man es m\u00f6chte.\u00a0 Das ist irgendwie ein ganz netter Kontrast. Schulisch hatte ich nat\u00fcrlich die Hoffnung, dass die Sch\u00fcler und Kollegen mindestens genau so nett und kompetent sind wie an unserer alten Schule. Das ist dann auch eingetreten und so hat sich alles sehr positiv entwickelt.<\/p>\n<p><strong>Hatten Sie schon mal einen Referendar bzw. eine Referendarin oder wollen Sie in naher Zukunft einen bzw. eine bekommen?<\/strong><\/p>\n<p>Ja. Im Laufe der Jahre hatte ich nat\u00fcrlich schon welche und selbst war ich ja auch einer, als ich angefangen habe. Es macht mir auch Spa\u00df, mit Referendaren zusammenzuarbeiten. Da kann man selbst auch noch etwas lernen. Wenn man Unterricht beobachtet, denkt man dann: \u201cDaran k\u00f6nntest du nochmal arbeiten.\u201d<\/p>\n<p><strong>Wie gef\u00e4llt ihnen die Atmosph\u00e4re denn generell im Klassenraum?<\/strong><\/p>\n<p>Im Klassenraum bin ich sehr gerne, ich arbeite auch sehr gerne mit Sch\u00fclern. Und das versuche ich mir auch zu bewahren.\u00a0 Ihr seid zwar alle hier, um etwas zu lernen, um ein bestimmtes Wissen zu erwerben und um eine gute Note auf dem Zeugnis zu erhalten. Aber trotzdem ist die Schule keine Kaserne. Das hei\u00dft, man darf zwischendurch auch ein bisschen Spa\u00df haben und ein bisschen lachen.<\/p>\n<p><strong>Hatten Sie eigentlich schonmal F\u00e4lle, wo es viele Sechsen gab?<\/strong><\/p>\n<p>Um eine Sechs bei mir zu kriegen, muss man schon fast alles falsch machen: Keine Beteiligung am Unterricht, Arbeitsverweigerung oder asoziales Verhalten. Wie man sieht, ist es eigentlich sehr schwierig!<\/p>\n<p><strong>Und wie ist es mit F\u00fcnfen?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcnfen? Klar, gerade in Franz\u00f6sisch geht das relativ schnell. Gerade in den h\u00f6heren Klassenstufen, wenn man vorher irgendwas verpasst hat und dann keine Lust hat, das Verpasste nachzuholen, kann das passieren.<\/p>\n<p><strong>Waren Sie denn schon einmal Klassenlehrer bzw. wollen Sie Klassenlehrer werden?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, ich war Klassenlehrer, vorzugsweise in der Jahrgangstufe 10. Auch war ich in der Oberstufe als Tutor t\u00e4tig. Grunds\u00e4tzlich kann ich mir das an unserer Schule auch wieder vorstellen.\u00a0 Praktisch wird es hier momentan ein bisschen schwierig, weil die F\u00e4cher Franz\u00f6sisch und Werte und Normen, die ich unterrichte, im normalen Fall im Klassenverbund nicht unterrichtet werden.\u00a0\u00a0 Daher w\u00e4re es relativ sinnlos, wenn ich Klassenlehrer w\u00e4re und nur die H\u00e4lfte der Klasse unterrichte. Aber das kann sich vielleicht ja auch \u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie vielleicht nochmal erl\u00e4utern, was ein Tutor ist.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Tutor ist im Prinzip wie ein Klassenlehrer f\u00fcr die Sch\u00fcler, die in der Oberstufe sind. Hier in der Schule ist das so, dass man sich einen Tutor aussuchen kann, dem man vertraut und mit dem man sich gut versteht. Dieser ist dann im Prinzip f\u00fcr alles zust\u00e4ndig, wof\u00fcr vorher ein Klassenlehrer zust\u00e4ndig war.<\/p>\n<p><strong>Wieso haben Sie sich entschieden, die F\u00e4cher Franz\u00f6sisch und Werte und Normen zu studieren?<\/strong><\/p>\n<p>Ich war in Franz\u00f6sisch immer ganz gut in der Schule. Ich wei\u00df auch r\u00fcckblickend gar nicht mehr warum, aber irgendwie hat es mir damals Spa\u00df gemacht. Nach dem Abi war ich auch etwas l\u00e4nger in Frankreich. Ich habe \u00fcber ein Jahr in Paris gelebt und dort gearbeitet und wollte mit der Sprache auch irgendwas machen und so kam auch die Idee, Lehrer f\u00fcr Franz\u00f6sisch zu werden. Werte und Normen ist eine spannende Mischung. Da hat man ein bisschen Zeit und einige Themen, die in anderen F\u00e4chern zu kurz kommen. Deswegen mache ich das sehr gerne.<\/p>\n<p><strong>Wollen Sie noch l\u00e4nger als Lehrer t\u00e4tig sein?<\/strong><\/p>\n<p>Geplant ist es, noch ein bisschen weiterzumachen: Aber man soll ja nie sagen: \u201eDas und das wird in meinem Leben passieren\u201c. Aber theoretisch habe ich noch so 30 Jahre vor mir. Ob ich die auch vollmache, kann ich schwer sagen.<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrden Sie die 30 Jahre an unserer Schule arbeiten wollen?<\/strong><\/p>\n<p>Klar kann ich mir vorstellen, dass ich die n\u00e4chsten 30 Jahre hier unterrichte, aber ich kann mir auch vorstellen, dass ich nochmal eine Ver\u00e4nderung brauche. Aber fest steht nat\u00fcrlich, dass wir gerade eine spannende Zeit vor uns haben: Der Umbau und die Renovierung stehen an. Das will ich auf jeden Fall gerne miterleben.<\/p>\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Zeit und weiterhin frohes Schaffen.<\/strong><\/p>\n<p>Sehr gerne.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Interview mit Herrn Claus Seit diesem Schuljahr unterrichtet Herr Claus an unserer Schule. Wie ist es ihm in den ersten Monaten ergangen? Wie gef\u00e4llt es ihm am Gymnasium Hittfeld? Und welche weiteren Pl\u00e4ne hat er? Die hittnews hat mit ihm dar\u00fcber gesprochen. 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