Berufsorientierung

Neue Kooperation mit „Zweirad Hackmann“

Attraktivität der handwerklichen Berufe steigern

Die Heinrich-Middendorf-Oberschule Aschendorf konnte einen weiteren Kooperationspartner für sich gewinnen: Zweirad   Hackmann,  der Wirtschaftsverband   Emsland und unsere Schule  beschlossen in der letzten Woche eine gemeinsame   Kooperation zur beruflichen Orientierung unserer Schülerinnen und Schülern.

Die HMO arbeitet schon seit mehreren Jahren innovativ an einem umfassenden Konzept zur beruflichen Orientierung der Schülerinnen und Schüler. Vertraglich festgeschriebene Kooperationen mit hiesigen Unternehmen, wie Meyer Werft und Orgadata, sind dabei von zentraler Bedeutung.

Bildunterschrift v.l.n.r: Vera Butterweck-Kruse (Geschäftsführerin Butterweck
Rundholzlogistik   GmbH   &   Co.   KG   und   Vorstandsmitglied   des
Wirtschaftsverbandes   Emsland),   Thomas   Hackmann   (Geschäftsführer
Zweirad Hackmann GmbH & Co. KG), Regina Kurz (Schulleiterin Heinrich-
Middendorf-Oberschule) sowie  Christian Hoffmann und Kristin Steenken
(Lehrer der Heinrich-Middendorf-Oberschule) freuten sich über die zukünftige
Zusammenarbeit der Schule mit dem Unternehmen.

Die Ziele einer derartigen Zusammenarbeit sind vielseitig. Zum einen sollen die Schülerinnen und Schüler für das Handwerk sensibilisiert werden, konkrete Tätigkeitsfelder des Handwerks kennen lernen und selber ausführen.

So wird das Unternehmen Zweirad Hackmann als neuer Kooperationspartner Unterrichtsequenzen im Technikunterricht übernehmen und dort z.B. die   Funktionsweise   einer   hydraulischen   Bremse   erklären.   […]  Zudem wird Zweirad Hackmann auch eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern im Rahmen des jährlich stattfindenden Berufsorientierungstages der   Schule   zu   sich   ins   Unternehmen   einladen   und   bietet   darüber hinaus an, eine Fahrradwerkstatt   gemeinsam   mit   den   Schülerinnen   und   Schülern zu organisieren bzw. zu begleiten.

Durch die gute Zusammenarbeit mit Unternehmen sollen die Schülerinnen und Schüler zum anderen auch im Hinblick auf ein Praktikum oder eine Ausbildung erste Kontakte zu Unternehmen der Region knüpfen, um bestehende Hemmschwellen zu überwinden.

Ferner sollen auch junge Frauen für technische Berufe begeistert werden. „Ich glaube, dass das eine Chance ist, auch Mädchen für technische Berufe zu begeistern.“ äußert sich Regina Kurz.

Thomas Hackmann ergänzte: „Wir möchten den Schülerinnen und Schülern so   einen   Einblick   in   einen   nicht   so   bekannten   und   spezielleren Ausbildungsberuf ermöglichen.“   Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die Bereitschaft bzw. für die Organisation der Kooperation und sind uns sicher, dass die Zusammenarbeit sehr ergiebig sein wird.


Beauftragte für die Berufsorientierung an der HMO

Teilnahmebescheinigung Zukunftstag_Mädchen und Jungen