Schulsportassistenten

Sportassistenten helfen beim Aufbau und Organisieren von Turnieren. Sie helfen auch beim Eintragen der Ergebnisse bei Turnieren. Um ein Sportassistent zu werden, muss man sich vier Tage lang in Hannover ausbilden lassen. Bei der Ausbildung als Sportassistent redet man über Gefahren im Sportunterricht und lernt, wie man Leuten hilft, die sich im Sportunterricht verletzten. Wenn man die Ausbildung erfolgreich abschließt, bekommt man ein Zertifikat, das man auch seiner Bewerbung beilegen kann.

Dieses Jahr haben von unserer Schule 3 Schüler aus den zehnten Klassen an der Ausbildung zum Sportassistenten mit Erfolg teilgenommen.

Wir haben auf der SportassSportistentenfahrt viel dazu gelernt, worauf man im Sportunterricht achten sollte gerade wenn man seine eigene Sportgruppe hat. Es war sehr abwechslungsreich dort. An einem Tag an den Wochenenden wurde  Sport gemacht und an den anderen beiden Tagen wurde man unterrichtet,  was zu einer Ausbildung natürlich dazugehört. An den Sporttagen haben wir eine neue Sportart kennengelernt: „Kinnball“.          In der Seminarzeit wurde viel diskutiert, in kleinen Gruppen Ergebnisse ausgearbeitet und in der Gruppe vorgestellt. So haben wir viel dazugelernt. Gerade wenn man seine eigene Sportgruppe hat,  muss man auf alles achten. Gefahren rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden,  ist wohl eines der wichtigsten Dinge, worauf man auf jeden Fall achten sollte, um die Kinder zu schützen. Man sollte auch nicht einen seiner Schützlinge in den Schatten stellen, sondern alle Kinder gleich behandeln. Im Großen und Ganzen ist die Sportassistetenausbildung eine gute Sache, man knüpft neue Kontakte, man lernt viel dazu, und es hilft bei der Bewerbung. Wenn man etwas im sportlichen Bereich machen möchte, kommt diese Qualifizierung gut an.

Luca Hohorst