Kooperationsvertrag zwischen der Albert-Schweitzer-Hauptschule und dem Herzog-Anton-Ulrich-Museum in Braunschweig besiegelt

Nun ist die Verbindung der Albert-Schweitzer-Hauptschule mit dem Herzog-Anton-Ulrich-Museum mit einem Kooperationsvertrag besiegelt worden. Beide Institutionen haben großes Interesse daran, weiter eng zusammenzuarbeiten und regelmäßige Besuche zu gestalten. Vornehmlich wird der faszinierende außerschulische Lernort mit dem Fach Kunst in Verbindung gebracht, doch das ist bei weitem nicht alles:

Ebenso die Fächer Geschichte, Erdkunde, Werte und Normen, Evangelische Religion und Deutsch, sogar Technik finden sehr viele Anknüpfungspunkte. In handlungsorientierter Weise werden die Inhalte der Fächer von den Museumspädagoginnen aufgegriffen und in kleinen Lerngruppen auch in den museumseigenen Fachräumen umgesetzt.

Mittlerweile ist das groß angelegte Projekte der Albert-Schweitzer-Hauptschule mit dem Museum in Braunschweig einige Wochen her, doch noch immer sind die positiven Auswirkungen innerhalb der Schule zu bemerken: Die Fenster sind mit den in der Burg Dankwarderode auf Transparentpapier erstellten Werken geschmückt, die Minileinwände sind in ihrer Masse aufgereiht besonders beeindruckend, gleiches gilt für die ausgestellten und gestalteten Schuhkartons sowie für das per Video aufgezeichnete Schattentheater, das auf den schuleigenen Bildschirmen in der Pausenhalle zu sehen ist.

Auch im Rückblick äußern sich die Schülerinnen und Schüler sehr positiv: „Das Projekt war total gut. Wir haben Schattentheater gespielt und Bilder gemalt, wir haben beeindruckende und schöne Gemälde im Museum gesehen.“ „Ich fand das Museum besonders gut, weil wir jeden Tag was anderes kennenlernen durften.“ „Mir hat besonders die intensive Betrachtung und Auseinandersetzung mit einzelnen Gemälden in der Dauerausstellung gefallen.“ „Das Kupferstichkabinett war richtig gut, man musste besonders auf die Kleinigkeiten achten und hat dann sehr viel auf dem Stich entdeckt.“

Unsere Schule blickt mit Freude und Stolz auf das von verschiedenen Stiftungen finanzierte, großartige Projekt zurück. Zugleich blicken wir in die Zukunft und freuen uns nun schon auf weitere interessante Stunden im Museum.

Text und Foto: Boldering

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