{"id":1395,"date":"2022-03-20T23:52:18","date_gmt":"2022-03-20T22:52:18","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/klartext\/?p=1395"},"modified":"2025-10-11T15:14:11","modified_gmt":"2025-10-11T13:14:11","slug":"ich-dachte-wir-sind-die-generation-die-keinen-krieg-mehr-erleben-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/klartext\/2022\/03\/20\/ich-dachte-wir-sind-die-generation-die-keinen-krieg-mehr-erleben-wird\/","title":{"rendered":"\u201eIch dachte, wir sind die Generation, die keinen Krieg mehr erleben wird\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>10.03.22<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><em>Triggerwarnung: In diesem Artikel werden Krieg, Flucht und psychische Gewalt thematisiert. Falls du dich damit nicht wohl f\u00fchlst, solltest du dir diesen Artikel nur in Begleitung durchlesen. Au\u00dferdem kannst du dir gerne Unterst\u00fctzung bei den unten angef\u00fchrten Beratungen holen<\/em>\u00b9.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00dcber Nacht ist alles anders \u2013 \u201eEine Person und die ganze Welt kann nichts dagegen tun\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Stell dir vor, du warst abends noch mit deiner Familie essen, gehst abends ins Bett und schl\u00e4fst mit dem Gef\u00fchl ein, dass du morgen wie immer zur Schule gehen wirst. Alles scheint normal. Doch als du morgens von lauten Ger\u00e4uschen geweckt wirst, ist alles anders. Zun\u00e4chst seid ihr euch unsicher, was diese Ger\u00e4usche ausgel\u00f6st haben. Ein Feuerwerk? Doch leider ist die Wahrheit viel schrecklicher: \u00dcber Nacht wurde die Stadt, in der du lebst, zerbombt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So oder so \u00e4hnlich ging es am Morgen des 24. Februars 2022 vielen Ukrainer*innen. \u00dcber Nacht wurden viele ukrainische St\u00e4dte von russischer Seite angegriffen. Ein Zustand, mit dem wohl kaum jemand gerechnet h\u00e4tte. Das Leben vieler Menschen auf den Kopf gestellt \u2013 und das in nur einer Nacht. Durch die Medien wird auch hier die Situation in der Ukraine deutlich\u00b2. Das Erschreckende: \u201eEs ist eben nicht im Nahen Osten, es ist in Europa, direkt vor unserer T\u00fcr.\u201c Dennoch ist es nicht m\u00f6glich, sich in die Lage derjenigen zu versetzen, die direkt oder indirekt betroffen sind. Wie nimmt also jemand die Situation wahr, der direkte Verwandte in der Ukraine hat?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um dies herauszufinden, haben wir uns mit Larissa B. unterhalten, dessen Familie und Freunde in der Ukraine leben und den Krieg am eigenen Leib miterleben. Ihre Kinder besuchen das HAG.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Pl\u00f6tzlich Krieg \u2013 Und was dann?\u00a0<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium is-style-tw-shadow\" id=\"Ukraine-Russland-Flagge-gemischt\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"850\" height=\"478\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/klartext\/files\/2022\/03\/2022-03-14-Bild-Ukraine-850x478.jpeg\" alt=\"Ukraine Russland Flagge gemischt\" class=\"wp-image-1396\" title=\"Ukraine Russland Flagge gemischt\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/klartext\/files\/2022\/03\/2022-03-14-Bild-Ukraine-850x478.jpeg 850w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/klartext\/files\/2022\/03\/2022-03-14-Bild-Ukraine-1200x675.jpeg 1200w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/klartext\/files\/2022\/03\/2022-03-14-Bild-Ukraine-250x141.jpeg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption><em>Grafik von Anna-Maria W.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eWir sitzen den ganzen Tag vor dem Fernseher und schauen Nachrichten\u201c, beginnt das Gespr\u00e4ch. Die Situation ist schrecklich: Viele Verwandte sind auf der Flucht oder versuchen, sich noch irgendwo in Sicherheit zu bringen. Bei allen stellt sich vor allem eine Frage: M\u00f6chte ich mich selbst in Sicherheit bringen und damit meine Familie alleine in der Gefahr lassen oder m\u00f6chte ich bei meiner Familie bleiben, auch wenn ich mich damit selbst gef\u00e4hrde? Eine Frage, die sich nicht einfach beantworten l\u00e4sst, dennoch innerhalb k\u00fcrzester Zeit getroffen werden muss. Dass beides m\u00f6glich ist, zeigt sich bei den Familien und Freunden von Larissa.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Bruder und seine beiden S\u00f6hne, welche gerade einmal 18 und 20 Jahre alt sind, d\u00fcrfen die Ukraine nicht verlassen, um im Falle einer Versch\u00e4rfung der Lage milit\u00e4risch unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Seine Frau hat sich dazu entschieden, bei ihrer Familie in der Ukraine zu bleiben. Am Tag des Angriffs (24.02.2022) haben sie sich kurzerhand dazu entschlossen, die wichtigsten Dinge aus ihrem Leben in Kiew zusammenzupacken und sich im Westen der Ukraine auf dem Land in Sicherheit zu bringen. Mit dem Gedanken, in sp\u00e4testens zwei Tagen wieder Zuhause zu sein, machte sich ihr Bruder mit nur zwei Hosen und drei T-Shirts auf dem Weg. Die Entscheidung \u00fcber das, was eingepackt wird, hat ihre Schw\u00e4gerin \u00fcberfordert: \u201eMan packt eben nicht f\u00fcr einen Urlaub, man packt, um zu fl\u00fcchten.\u201c Zum Gl\u00fcck war ihr Auto noch vollgetankt, wodurch sie am Nachmittag erst einmal einige Kilometer hinter sich bringen konnten, denn momentan ist es in der Ukraine nur noch m\u00f6glich, 20 Liter Benzin zu tanken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Familie einer Freundin hat sich f\u00fcr das Gegenteil entschieden: Gemeinsam sind sie ebenfalls mit dem Auto Richtung Westen gefahren, haben sich dort allerdings entschlossen, sich zu trennen. Ihr Mann wird in der Ukraine bleiben, da er nicht ausreisen darf, sie wird sich mit ihren Kindern zun\u00e4chst in Polen in Sicherheit bringen. Mittlerweile ist sie mit ihren Kindern in Barsinghausen angekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres tragisches Schicksal l\u00e4sst sich am Beispiel von Larissas Cousine erkennen. Zum Zeitpunkt des Interviews sa\u00df sie bereits seit mehr als zwei Tagen mit ihren zwei kleinen Kindern in einer U-Bahn-Station in Kiew fest, um sich dort vor den Angriffen zu sch\u00fctzen. Larissa berichtet von einem Telefonat zwischen der Cousine und einem guten Freund, welcher in St. Petersburg (Russland) lebt: Als diese ihre Situation schildert, glaubte er ihr dies zun\u00e4chst nicht. Es wird deutlich, wie viel Zensur und Propaganda in Russland betrieben wird. Er, so wie es scheint, gebildet und wie jede*r Andere auch in Russland lebend, hat auch zwei Tage nach dem ersten Angriff noch nichts von diesen mitbekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein stetiger Kontakt zwischen Larissa und ihrer Familie und ihren Freunden besteht. \u201eMan sitzt hier im Warmen, man sitzt in Sicherheit und fragt jeden Morgen: Geht es euch gut?\u201c Das Gef\u00fchl, nichts tun zu k\u00f6nnen und abwarten zu m\u00fcssen, bedr\u00fcckt einen. Gerade die Hilfslosigkeit und Ungewissheit ist das Schlimme. Deshalb w\u00e4re ihre Mutter, welche gerade zu Besuch in Deutschland ist und durch die Angriffe nicht zur\u00fcck in die Ukraine fliegen konnte, dennoch lieber in der Ukraine \u2013 ihrer Heimat \u2013 und bei ihrem Sohn, dem Bruder von Larissa.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201ePutin hat es geschafft, die Ukraine zusammenzuschwei\u00dfen, indem er den Patriotismus geweckt hat\u201c\u00a0<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie ihrer Mutter geht es vielen \u2013 vor allem jungen Erwachsenen \u2013 Ukrainer*innen. Einerseits, um bei ihrer Familie zu sein, andererseits, um die Ukraine in der Verteidigung zu unterst\u00fctzen, kehren sie aus westlichen L\u00e4ndern wie Polen in die Ukraine zur\u00fcck, wo sie sich der Gefahr aussetzen. Sie sind fest entschlossen, ihr Land zu verteidigen \u2013 und gef\u00e4hrden damit ihr eigenes Leben. Junge Erwachsene gehen auf die Stra\u00dfe und versuchen, ihr Land bis zuletzt zu verteidigen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gedanke, dass junge M\u00e4nner, denen eigentlich alle Wege im Leben offen stehen sollten, jetzt aber im Krieg k\u00e4mpfen m\u00fcssen, geht ihr Nahe: \u201eDa m\u00fcssen 18-j\u00e4hrige k\u00e4mpfen, das sind fast noch Kinder.\u201c Genau davon sind ihre Neffen betroffen \u2013 gerade das Abitur gemacht, das Leben steht einem offen, doch sie m\u00fcssen sich darauf vorbereiten, f\u00fcr die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung eingezogen zu werden. Die Vorstellung, unser Abijahrgang w\u00fcrde von heute auf morgen nicht mehr zur Schule gehen und stattdessen Molotow-Cocktails herstellen beziehungsweise darauf warten m\u00fcssen, zum K\u00e4mpfen in den Krieg eingezogen werden, ist unvorstellbar. Das Leben, was nach dem Abitur gerade richtig anf\u00e4ngt, von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt. Doch genau das ist momentan leider die Realit\u00e4t f\u00fcr junge Ukrainer*innen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eJuhu, Deutschland wacht auf\u201c\u00a0<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Bundestagssitzung (27.02.2022) war ein erster Lichtblick in den tr\u00fcben Tagen. Die ersten Hilfen und Sanktionen sind zumindest ein erster Schritt in die richtige Richtung. Trotzdem findet sie, dass der Entscheidungsprozess etwas zu langsam verlaufen ist. Erst am Sonntagnachmittag gab es erste richtige Reaktionen auf die Angriffe, welche sich am Donnerstagmorgen zugezogen haben: \u201eMan h\u00e4tte sich nicht so viel Zeit lassen d\u00fcrfen. In der Zeit, in der hier im Warmen mit Kaffee Entscheidungen getroffen werden, sterben in der Ukraine Menschen, Zivilisten, Kinder.\u201c Dennoch m\u00f6chte sie gerade nicht in der Haut von Bundeskanzler Scholz oder der NATO\u00b3 stecken und versteht, dass die Entscheidungen momentan keine Einfachen sind. \u201eUm diesen Krieg zu stoppen, muss Europa sich einig sein und schnell handeln.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Umgang mit der Situation in der Schule w\u00fcnscht sie sich nur eines: \u201eMan sollte darauf achten, dass Kinder russischer Herkunft nicht benachteiligt werden oder schlecht behandelt werden.\u201c Es sollte auf gar keinen Fall dazu kommen, dass Hass entsteht, schlie\u00dflich kann der Gro\u00dfteil der Menschen russischer Herrschaft nichts daf\u00fcr. Doch k\u00f6nnen wir auch anderweitig helfen? Daf\u00fcr haben sich in der letzten Woche einige Aktionen an unserer Schule ergeben. Zum einen werden Waffeln verkauft, dessen Erl\u00f6s an die Ukraine gespendet wird. Dies findet immer mittwochs und donnerstags in den Pausen statt. Au\u00dferdem gab es in der letzten Woche eine Spendenaktion, bei der etwa drei Tonnen Lebensmittel und Hygieneprodukte gesammelt wurden. Diese werden nach Kovel, die Partnerstadt Barsinghausens, \u00fcbergeben. Neben diesen Aktionen wurde auch ein Zeichen des Friedens gesetzt: Zusammen mit der LTS wurde eine Menschenkette um die gesamte Schule gebildet. Am Dienstag, 29.03. wird dies wiederholt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>von Anna-Maria W.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Interview wurde am 27.02.2022 gef\u00fchrt.\u00a0<br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;&#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>\u00b9\u00a0Beratungsangebote:\u00a0<br>Wenn es euch mit der momentanen Situation schlecht geht, holt euch bitte Unterst\u00fctzung. Im Folgenden haben wir euch ein paar Beratungsstellen und Personen aufgelistet, an die ihr euch wenden k\u00f6nnt. Ansonsten wendet euch auch gerne an das Beratungsteam unserer Schule!\u00a0<br>&#8211; Telefonseelsorge: 0800 110111 oder 0800 1110222\u00a0<br>&#8211; Nummer gegen Kummer: 110 111\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>\u00b2 Weitere Informationen zu diesem Thema findest du beispielsweise unter\u00a0<a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/thema\/ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.tagesschau.de\/thema\/ukraine<\/a>. Da sich die Situation st\u00fcndlich oder min\u00fctlich \u00e4ndert, \u00fcberlassen wir das Informieren den \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien. Schaut dort gerne mal vorbei!\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>\u00b3 NATO: Milit\u00e4risches B\u00fcndnis europ\u00e4ischer und nordamerikanischer Staaten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong><em>Dieser Beitrag ist im Rahmen des Projektes &#8222;Blog einfach &#8211; mit Klartext 2.0&#8220; im 2. Halbjahr entstanden und stammt von der Sch\u00fcler:innenredaktion <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/hannahlyse.blogspot.com\/2022\/03\/ich-dachte-wir-sind-die-generation-die.html\" target=\"_blank\">Hannahlyse<\/a> vom <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.han-nah.de\/startseite.html\" target=\"_blank\">Hannah-Arendt-Gymnasium Barsinghausen<\/a> .<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10.03.22 Triggerwarnung: In diesem Artikel werden Krieg, Flucht und psychische Gewalt thematisiert. Falls du dich damit nicht wohl f\u00fchlst, solltest du dir diesen Artikel nur in Begleitung durchlesen. 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