{"id":99,"date":"2020-12-21T16:49:58","date_gmt":"2020-12-21T15:49:58","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/knieberg\/?page_id=99"},"modified":"2024-12-05T10:00:06","modified_gmt":"2024-12-05T09:00:06","slug":"sekundarstufe-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/knieberg\/sekundarstufe-2\/","title":{"rendered":"Sekundarstufe II"},"content":{"rendered":"\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-background is-style-wide\" style=\"background-color:#009688;color:#009688\" \/>\n\n\n<div class=\"vc_wp_text wpb_content_element\">\n<div class=\"widget widget_text\">\n<div class=\"textwidget\">\n<p><strong>Aktuelle Bausteine der Arbeit in der Sekundarstufe II <\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Vorbemerkung:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Aufgabe der Arbeit in der Sekundarstufe II ist eine Br\u00fcckenfunktion zwischen der Sekundarstufe I und den Anforderungen des Erwachsenenlebens.\u00a0 Somit steht die Gestaltung des \u00dcbergangs von der Schule zum nachschulischen Leben im Fokus aller Ma\u00dfnahmen und Unterrichtsangebote der 10.-12. Klasse. Die Grundlage der Arbeit ist das 2016 neu gestaltete Kerncurriculum f\u00fcr den Schwerpunkt Geistige Entwicklung in Niedersachsen.\u00a0 Das \u00fcbergreifende Bildungsziel ist es, dass die Sch\u00fcler*innen umfassende personale, gesellschaftliche und vorberufliche Handlungskompetenzen erwerben und ihre Autonomie, Selbstbestimmung und die gleichberechtigte und solidarische Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bestm\u00f6glichst gef\u00f6rdert wird.<\/p>\n<p>Innerhalb der Stufen- und Fachkonferenz der Sekundarstufe II wird regelm\u00e4\u00dfig an Konzeptionen weitergearbeitet, um die Bildungsziele an sich ver\u00e4ndernde inner- und au\u00dferschulische Gegebenheiten anzupassen. Dies ist ein offener Prozess.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Aktuelle Bausteine der Arbeit <\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ol>\n<li><em><u> Klassen\u00fcbergreifende Arbeitsweise<\/u><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Unterrichtsalltag in der Sekundarstufe II erf\u00e4hrt insgesamt eine deutliche Ver\u00e4nderung im Vergleich zur Sekundarstufe I. Es gibt vermehrt klassen\u00fcbergreifende Angebot und der Unterricht im Klassenverband tritt immer mehr in den Hintergrund. Mehr als 50% des Unterrichts findet klassen\u00fcbergreifend statt (u.a. Arbeitsprojekte, Sport, kreative Angebote).<\/p>\n<p>Ziel ist es, die Sch\u00fcler*innen auf sich \u00e4ndernde Bezugsgruppen vorzubereiten, mehr Flexibilit\u00e4t in pers\u00f6nlichen Bez\u00fcgen zu erreichen und Abnabelungsprozesse einzuleiten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><em><u> Besondere Unterrichtsinhalte<\/u><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>In der Sekundarstufe II wird mit dem Konzept der \u201ePers\u00f6nlichen Zukunftsplanung\u201c gearbeitet. \u00a0Hierbei werden die Sch\u00fcler*innen dabei unterst\u00fctzt, eigene W\u00fcnsche, Bed\u00fcrfnisse, Vorlieben und Abneigungen zu erkennen und darstellen zu k\u00f6nnen. Dies tr\u00e4gt dazu bei, die eigene Zukunft in allen Bereichen eigenverantwortlicher und selbstbestimmter zu gestalten.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Training sozialer und kommunikativer Schl\u00fcsselkompetenzen wird das Konzept \u201eKuKuK\u201c eingesetzt.<\/p>\n<p>\u201eKuKuK\u201c ist ein von der Hamburger Arbeitsassistenz entwickeltes Programm zum Erwerb von Schl\u00fcsselqualifikationen f\u00fcr den Arbeitsalltag. Bei diesem Training der sozialen Kompetenzen wird versucht, einen engen Bezug zu den Betriebspraktika herzustellen und an die dort auftretenden Fragen und Probleme sowie den daraus resultierenden Qualifizierungsbedarf anzukn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><em><u> Arbeitsprojekte<\/u><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Mittwochs und donnerstags finden in der Sekundarstufe II klassen\u00fcbergreifende Arbeitsprojekte statt, die durchg\u00e4ngig als Sch\u00fclerfirmenabteilungen organisiert sind. Die Sch\u00fclerfirma \u201eKnieberg GmhM\u201c wurde 2007 als Teil der Bildung f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung im Rahmen der berufsorientierenden Ma\u00dfnahmen gem\u00e4\u00df dem Runderlass des MK vom 04.08.2004 gegr\u00fcndet. Hierbei steht die Produktherstellung und Servicearbeit f\u00fcr schulische und au\u00dferschulische Kund*innen im Vordergrund. Betriebliche Qualit\u00e4tsstandarts und Kundenorientierung haben einen wichtigen Stellenwert. Das F\u00fchren eines Kassenbuches und die Kalkulation von Einnahmen und Ausgaben geh\u00f6ren zu den Aufgaben einer Sch\u00fclerfirma.<\/p>\n<p>Je nach Jahrgangsst\u00e4rke und Personalzusammensetzung haben sich z.Zt. folgende Abteilungen etabliert, die nach eigenen W\u00fcnschen der Sch\u00fcler*innen f\u00fcr jeweils ein Schuljahr gew\u00e4hlt werden.:<\/p>\n<ul>\n<li>Gartenabteilung (Arbeit eines GaLa Bau Betriebes)<\/li>\n<li>Wohnungsabteilung (Einrichtung, Pflege, Vermietung der Schulwohnung)<\/li>\n<li>Snackbar (Betreibung des Kiosks im Gymnasium Oedeme, z.Zt. ausgestzt)<\/li>\n<li>Werkabteilung (Herstellung von Gartenliegen)<\/li>\n<li>Kniebergs Liebling (Herstellung von Schmuck und Taschen)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ziel ist es, die Sch\u00fcler*innen in verschiedene Arbeitsprozesse einzuarbeiten, Neigungen zu entwickeln und m\u00f6glichst viel au\u00dferschulischen Kundenkontakt zu erm\u00f6glichen. Hierbei ist die Einhaltung von Qualit\u00e4tsstandarts ein wichtiger Baustein.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><em><u> Siezen<\/u><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Nach einem intensiven innerschulischem Entscheidungsprozess hat sich die Schule 2007 entschlossen, das \u201eSiezen\u201c der Sch\u00fcler*innen durchg\u00e4ngig mit Eintriitt in die Sekundarstufe II einzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ziel ist es, die Sch\u00fcler*innen an das Erwachsenwerden heranzuf\u00fchren, respektvolle Distanz zu etablieren und ihr Selbstbewusstsein als werdende Erwachsene zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><em><u> Betriebspraktika<\/u><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>In jedem Schuljahr der Sekundarstufe II absolviert jede* Sch\u00fcler*in ein 2-w\u00f6chiges Arbeitspraktikum. F\u00fcr die 10.+11. Klassen findet der Termin In Absprache mit dem Sozialdienst der Lebenshilfe\u00a0 i.d.R. im Fr\u00fchjahr statt. \u00a0F\u00fcr die 12. Klassen findet die Terminabsprache mit dem Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe statt. Dieser liegt auch i.d.R. im Fr\u00fchjahr. Die Praktika k\u00f6nnen in Betrieben des 1. Arbeitsmarktes, aber auch in WfbMs (Werkstatt f\u00fcr behinderte Menschen) oder Tagesf\u00f6rderst\u00e4tten absolviert werden.\u00a0 Die Klassenteams unterst\u00fctzen die Elternund Sch\u00fcler*innen bei der Suche der Praktikumsstellen. Der Transport zu den Praktikumsstellen wird, wenn n\u00f6tig, \u00fcber den Landkreis gew\u00e4hrleistet. Zus\u00e4tzliche Praktika sind in Absprache mit den Teams und der Schulleitung m\u00f6glich, die Fahrt muss dann allerdings elternseits organisiert werden.<\/p>\n<p>Im Unterricht wird das Praktikum mit Betriebsbesichtigungen, Bewerbungstrainings, Lebensl\u00e4ufen, Praktikumsberichten und Besuchen w\u00e4hrend des Praktikums sorgf\u00e4ltig vor- und nachbereitet.<\/p>\n<p>Das Ziel ist es, den Sch\u00fcler*innen Einblicke in Betriebe zu geben und ihnen m\u00f6gliche berufliche Perspektiven aufzuzeigen. Sie k\u00f6nnen konkret eigene W\u00fcnsche, Vorlieben und Abneigungen entwickeln.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><u> <\/u><em><u>Wohnen<\/u><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>In der Sekundarstufe II bildet das Thema \u201eWohnen\u201c einen eigenst\u00e4ndigen Lernbereich. Verschiedene Aspekte des Themas werden in unterschiedlichen Unterrichtsf\u00e4chern thematisiert. Praktische Aspekte k\u00f6nnen im Hauswirtschaftsunterricht, in den Arbeitsprojekten (Wohnungsabteilung, Snackbar) , auf Klassenreisen oder in Vorhaben aufgezeigt werden. Die 10.+11. Klassen k\u00f6nnen in der Schulwohnung ein Wohntraining w\u00e4hrend der Unterrichtszeit abhalten. Konzeptionell sollten die 10. Klassen das Training klassenintern und die 11. Klassen klassen\u00fcbergreifend absolvieren. In den 12. Klassen findet eine enge Kooperation mit der Leitung des Wohnbereiches der Lebenshilfe (z.Zt. Frau Klinge) statt. Die Klassen besuchen verschiedene Wohnheime und WGs der Lebenshilfe und lernen so die unterschiedlichsten M\u00f6glichen des betreuten Wohnens kennen. Frau Klinge informiert die Eltern \u00fcber ihre Arbeit auf einem Elternabend und jede* Sch\u00fcler*in hat die M\u00f6glichkeit im 12. Schuljahr ein kostenfreies Probewohnen am Wochenende in einer Einrichtung der Lebenshilfe zu absolvieren. Dieses Probewohnen erfolgt auf Initiative der Eltern und kann auch sehr gerne in anderen Einrichtungen erfolgen. Die Teams unterst\u00fctzen bei Bedarf.<\/p>\n<p>Allgemeinere Aspekte des Themas (Wohnformen, eigen Vorstellungen, Wohnungssuche, Gestaltungsw\u00fcnsche, Einrichtung, Funktionsr\u00e4ume etc.) werden klassenintern behandelt.<\/p>\n<p>Ziel ist es, die Sch\u00fcler*innen und Eltern f\u00fcr den Bereich des Wohnens theoretisch und praktisch zu sensibilisieren, Kontakte aufzubauen und Perspektiven f\u00fcr sp\u00e4ter zu entwickeln. In der Regel wird das Thema \u201eWohnen\u201c f\u00fcr die Sch\u00fcler*innen und Eltern erst dann konkret, wenn sich der Bereich \u201eArbeit\u201c gut etabliert hat.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li><em><u> Freizeit<\/u><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Hier lernen die Sch\u00fcler*innen die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten kennen, ihre Freizeit nach eigenen Bed\u00fcrfnissen und W\u00fcnschen zu gestalten. Dabei geht es einmal um die Auseinandersetzung mit Freizeitm\u00f6glichkeiten innerhalb des Schulalltages sowie um das selbstbestimmte Ausw\u00e4hlen und die Organisation von Freizeit im au\u00dferschulischen Bereich. Es sind auch gemeinsame altersgem\u00e4\u00dfe Besuche au\u00dferschulischer Veranstaltungen (Jakobfestival, Lunatic, Discobesuche u.a.) m\u00f6glich. Unterrichtszeiten k\u00f6nnen zu diesem Zweck verlagert werden.<\/p>\n<p>Besondere Gelegenheiten f\u00fcr das selbst\u00e4ndige Einbringen eigener Freizeitw\u00fcnsche ergeben sich w\u00e4hrend des Wohnpraktikums, der Klassenfahrten, der Auswahl eines stufeninternen Kreativangebotes, bei stufen\u00fcbergreifenden Angeboten (Fu\u00dfball, Band, Theater, AGs), der Gestaltung von Disco-Veranstaltungen, der Auswahl von Filmen bei den Schulkinowochen und AIDS-Filmtagen und in den t\u00e4glichen Pausenzeiten (Billiard- und Kickertisch, Spiele, Lese- und Malecke etc). Eine Pausenzeit ist in der Sekundarstufe II zur freien Gestaltung reserviert, die andere ist verpflichtend auf dem Pausenhof mit den Mitsch\u00fcler*innen der Schule zu verbringen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ol start=\"8\">\n<li><em><u> Besonderheiten f\u00fcr die 12. Klassen<\/u><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Seit 2007 besteht eine enge Kooperation mit der Georg-Sonnin-Schule (BBS II) in L\u00fcneburg.\u00a0 Diese hat sich seit dem Schuljahr 2014\/15 weiter intensiviert und etabliert. Seit dieser Zeit werden die 12. Klassen der Sekundarstufe II als Kooperationsklassen in die R\u00e4umlichkeiten der BBS II ausgelagert. Die unterrichtliche Kooperation findet mit der Berufseinstiegsschule (BES) statt. In den Fachpraxisklassen der BES1 haben die Sch\u00fcler*innen die M\u00f6glichkeit, am Unterricht der BES1 teilzunehmen und m\u00f6glichst mindestens an 2 Tagen in der Woche 1-2 Praxisfelder aus den Bereichen K\u00f6rperpflege, Textiltechnik, Bautechnik, Fahrzeugtechnik, Garten- und Landschaftsbau, Farb- und Raumtechnik, Holztechnik oder Metalltechnik unter fachkundiger Leitung der Fachpraxislehrer*innen kennen zu lernen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem nehmen die Sch\u00fcler*innen an der Eingangswoche, dem Ausflugstag und Orientierungslauf der BES und AG-Stunden teil. Au\u00dferdem sind Hospitationen in der BES1 m\u00f6glich, um schulische Perspektiven nach der 12. Klasse kennen zu lernen.<\/p>\n<p>Diese Kooperation im letzten Schuljahr erm\u00f6glicht es den Sch\u00fcler*innen, neue Perspektiven zu entwickeln und den \u00dcbergang von der Schule zum Beruf erlebbar zu machen. Dies unterst\u00fctzt in besonderem Ma\u00dfe die Entwicklung des Erwachsenwerdens und die Abnabelungsprozesse.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ol start=\"9\">\n<li><em><u> Kooperationspartner<\/u><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>In der praktischen Umsetzung der Unterrichtsziele der Sekundarstufe II kommt der Kooperation mit anderen schulischen und au\u00dferschulischen Einrichtungen eine besondere Bedeutung zu. Zur Zeit besteht eine regelm\u00e4\u00dfige Zusammenarbeit mit folgenden Einrichtungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Mit der Lebenshilfe L\u00fcneburg\u2013Harburg als gr\u00f6\u00dftem Anbieter von Wohnheim- und Arbeitspl\u00e4tzen f\u00fcr Menschen mit Behinderung in L\u00fcneburg und Umgebung besteht ein Kooperationsvertrag im Bereich Wohnen. Weitere Bereiche der Zusammenarbeit sind Werkstatt, Berufsbildungsbereich, Tagesf\u00f6rderst\u00e4tte und Freizeitangebote, Weihnachtsbasar u.a..<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Eine enge Zusammenarbeit besteht auch mit anderen Wohn- und Arbeitseinrichtungen im Landkreis L\u00fcneburg und in angrenzenden Landkreisen. Hierzu geh\u00f6ren der Hof Bockum, der Birkenhof, die Loewestiftung, der Weidenhof, Dalle e.V. u.a. In regelm\u00e4\u00dfigen Veranstaltungen beim \u201eMarkt der M\u00f6glichkeiten\u201c in der Schule stellen sich diese Einrichtungen der interessierten Schul\u00f6ffentlichkeit vor und bieten so M\u00f6glichkeiten des Austausches und der Perspektivfindung.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Jeweils zum Halbjahreswechsel finden in der BBS II pers\u00f6nliche Beratungstermine mit den Reha-Berater*innen der Agentur f\u00fcr Arbeit f\u00fcr die Entlasssch\u00fcler*innen satt, um den beruflichen Werdegang in gemeinsamen Gespr\u00e4chen mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und den Sch\u00fcler*innen zu besprechen und Perspektiven zu er\u00f6rtern.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>F\u00fcr berufliche Perspektiven au\u00dferhalb der gesch\u00fctzten Werkst\u00e4tten besteht ein enger Kontakt zum Integrationsfachdienst der \u201eNeuen Arbeit\u201c. Dort k\u00f6nnen auch \u00fcber die Schulzeit hinaus neue Perspektiven entwickelt und erw\u00fcnschte Ver\u00e4nderungen im Berufsleben unterst\u00fctzt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-background is-style-wide\" style=\"background-color:#009688;color:#009688\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"571\" src=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/knieberg\/files\/2024\/12\/Anhang-7_Grafik-Berufliche-Wege-1024x571.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-954\" srcset=\"https:\/\/wordpress.nibis.de\/knieberg\/files\/2024\/12\/Anhang-7_Grafik-Berufliche-Wege-1024x571.png 1024w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/knieberg\/files\/2024\/12\/Anhang-7_Grafik-Berufliche-Wege-300x167.png 300w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/knieberg\/files\/2024\/12\/Anhang-7_Grafik-Berufliche-Wege-768x429.png 768w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/knieberg\/files\/2024\/12\/Anhang-7_Grafik-Berufliche-Wege-1536x857.png 1536w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/knieberg\/files\/2024\/12\/Anhang-7_Grafik-Berufliche-Wege-484x270.png 484w, https:\/\/wordpress.nibis.de\/knieberg\/files\/2024\/12\/Anhang-7_Grafik-Berufliche-Wege.png 1957w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuelle Bausteine der Arbeit in der Sekundarstufe II \u00a0 Vorbemerkung: \u00a0 Die Aufgabe der Arbeit in der Sekundarstufe II ist eine Br\u00fcckenfunktion zwischen der Sekundarstufe I und den Anforderungen des Erwachsenenlebens.\u00a0 Somit steht die Gestaltung des \u00dcbergangs von der Schule zum nachschulischen Leben im Fokus aller Ma\u00dfnahmen und Unterrichtsangebote der 10.-12. 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