Schlagwort: Ausbildung

  • Die Berufemesse an der KGS Neustadt – wichtig oder nichtig?

    Die Berufemesse an der KGS Neustadt – wichtig oder nichtig?

    Ein Kommentar von Stefanie K., 11. Jahrgang

    Die Berufemesse: Der Tag, an dem die Pausenhalle mit Ständen überflutet ist, den Schülern links und rechts Flyer in die Hand gedrückt werden, man erwartungsvollen Blicken ausgesetzt ist und man am Ende des Tages um mindestens fünf Kugelschreiber reicher ist.

    Auch dieses Jahr fanden sich Dutzende von Unternehmen in unserer Schule ein, um für ihre Tätigkeiten zu werben und Ausschau nach potentiellen Bewerbern zu halten. Das Konzept ist ganz einfach: Man geht zu einem Stand, setzt eine interessierte Miene auf, stellt Fragen wie ,,Und was macht ihr so?‘‘ und lässt zum Schluss ein, zwei Werbegeschenke mitgehen. Das eben Genannte hört sich vielleicht etwas „harsch“ an, ist aber leider das, was am häufigsten in dem ganzen Tumult beobachtet werden kann. Aber warum ist das so? Liegt es an der Art und Weise, wie sich die Unternehmen präsentieren oder ist einfach das Interesse der Jugendlichen zurückgegangen?

    Nach einer ,,Feedback-Runde” in den einzelnen Klassen, in der man sich schamlos auslassen oder von dem Ereignis schwärmen konnte, ist klar hervorgegangen: Das Lob von Herrn Jonck war groß, die Enttäuschung vieler Schüler größer. Jedoch kam von Seiten der Schüler nicht nur blinde Lästerei, sondern auch vielmals konstruktive Kritik: Nachdem man sich in der Liste die Räume für seine vier, mitunter aufgezwungen Vorträge zusammengesucht und die Unterstufe einen Haufen von Zetteln mit häufig eher lästigen als hilfreichen Fragen bekommen hat, ging es los: Da unsere Schule von vielen klugen Köpfen besucht wird, fiel vielen schnell auf, dass sich stereotypisch langweilige Berufe in den Vorträgen nicht so langweilig angehört haben, wie man vielleicht erwartet hätte. Dadurch wurde manchmal der Eindruck vermittelt, die Unternehmen würden alles in ihrer Macht Stehende tun, um irgendwie, irgendwen für sich zu begeistern. Jedoch muss man fairerweise dazu sagen, dass das aufgrund des Fachkräftemangels verständlich ist. Der Fachkräftebedarf ist nämlich so hoch wie seit Jahren nicht mehr, was man an einer aktuellen Studie der Arbeitsagentur sehen kann (vgl. Statistik der Bundesagentur für Arbeit).

    Außerdem seien die Folien teilweise mit Informationen überfüllt, was es den Jugendlichen erschwert habe, die relevantesten Informationen herauszufiltern. So kam der Vorschlag, die Präsentationen separat für die Schüler zugänglich zu machen, damit man zu einem späteren Zeitpunkt darauf zugreifen kann.

    Einige fanden aber auch, es wurde zu wenig über die Voraussetzungen gesprochen. Aber wurden diese nur vergessen oder hatte das einen bestimmten Grund? Die Messe präsentierte anscheinend nur Berufe, in denen sich die Voraussetzungen auf ein Haupt- oder Realschulabschluss, höchstens auf die Fachochschulreife beschränkten. Dies ist zwar ideal für Schüler, die so einen Abschluss anstreben, für Gymnasiasten offensichtlich jedoch ein Grund mehr zuhause zu bleiben. Ein Teil von ihnen fühlte sich in seinen Interessen nicht vertreten und bezeichnete die Berufemesse gar als ,,unnötig”. Leider bekam man von den Unternehmen auch oft keine genaue Antwort auf die Frage, was man denn mit einem vorab absolvierten Studium in dem Betrieb anfangen könnte. Trotzdem fanden manche auch etwas Gutes daran. Zum Beispiel wisse man jetzt, was man auf gar keinen Fall machen möchte.

    Jedoch wäre es falsch, die Berufemesse an sich schlecht zu reden. Die meisten sind sich einig, dass es sich um ein gutes, die KGS bereicherndes Konzept handelt, was es einem ermöglicht, Berufe genauer kennenzulernen. Außerdem kann die Messe einem helfen, neue Interessen zu entwickeln. Es ist kein Geheimnis, dass einige Schüler durch ihre ,,Mama macht das schon”-Einstellung ein allgemeines Desinteresse daran haben, sich um ihre berufliche Zukunft zu kümmern, jedoch könnte dieses nicht vorhandene Interesse durch eine Varietät an Berufen geweckt werden. Auch würde eine Vielzahl an Berufen, für die das Abitur notwendig ist, Gymnasiasten eher dazu verleiten, den Tag der Berufemesse nicht mehr mit ,,einem Tag frei” gleichzusetzen.

    Um sich aber einen besseren Überblick über die Situation zu verschaffen, haben wir uns mit den Herzstücken der Berufemesse getroffen: Herr Tronnier und Herr Jarczynski-Westerkowsky. Eines sei von Anfang an klarzustellen, die Berufemesse sei, so Herr Tronnier, eine STUDIEN- und Berufemesse, was nicht das Gleiche sei wie eine Ausbildungsmesse. In den ausgestellten Berufen gäbe es sehr wohl Optionen für Abiturienten, die ein Studium anstreben, man müsse sich nur gründlich informieren. Jedoch liege das Problem nicht bei den Schülern, sondern eher bei den Eltern und Lehrern. Die Lehrer seien nicht gründlich genug informiert, haben sogar selbst oft ein falsches Bild von der Messe. „Meine Schüler brauchen das doch nicht‘‘, hieße es teilweise in der Oberstufe. An dieser Einstellung scheitere es natürlich, die Schüler fachgemäß an die Berufemesse heranzuführen und ihre eigentliche Bedeutung zu vermitteln. Wenn es nach den Eltern ginge, zähle nur das Abitur, was danach passiere, sei nebensächlich. Dadurch hätten die Schüler oft selbst keine Ahnung, was sie eigentlich mit ihrem Leben anfangen sollen. Aufgrund dessen seien auch die Zahlen der Studienabbrecher keine Überraschung, denn viele haben oftmals keine Vorstellung davon, was sie im Studium eigentlich erwartet. Das sehe man auch, laut Herrn Tronnier, an zahlreichen Studien (vgl. Spiegel online vom 19.08.2022).

    All das solle die Berufemesse verhindern. Sie gelte als „Studien- und Berufsorientierung“, so Tronnier – sowohl für Schüler mit einem Real- oder Hauptschulabschluss, als auch für Abiturienten. Also eine Art „Plan B“, wenn man es nicht schafft, Mama und Papa mit seinem Abitur stolz zu machen. Und für die Schüler sei es auch kein Nachteil, Berufe kennenzulernen, die nicht unbedingt bzw. nicht in allen Bereichen die Allgemeine Hochschulreife erfordern.

    Generell ist es wichtig, seine Fähigkeiten für sich selbst zu entdecken, für sich selbst zu wissen, was man eigentlich will. Man sollte nicht immer nur den Weg der Norm oder den der Eltern gehen. Nun liegt es also an euch, ob ihr an diesem Tag nicht nur um fünf Kugelschreiber, sondern auch um neue Eindrücke und Erfahrungen reicher sein wollt.

    Hiermit möchten wir uns herzlich bei Herrn Tronnier und den anderen Mitwirkenden bedanken, die durch monatelange Arbeit und Organisation dieses Projekt auf die Beine gestellt haben.

    Quellen:

    • https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Fachkraeftebedarf/Fachkraeftebedarf-Nav.html [19.12.2023]
    • https://www.spiegel.de/panorama/bildung/uni-in-diesen-faechern-brechen-besonders-viele-ihr-studium-ab-a-d2ab4b79-0f3d-4a59-b73b-47a175ed697c [19.12.2023] 
    • https://gwriters.de/blog/studiengangwechsel-2021-checkliste [19.12.2023]

    Worterklärungen:

    • Kommentar: Ein Kommentar im Journalismus ist ein Meinungsbeitrag zu einem Thema, der den Autor bzw. die Autorin namentlich nennt. Bei den Inhalten handelt es sich um Schülerpublikationen im Sinne des § 87 NSchG. Die Beiträge spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen der Schulleitungsmitglieder und ihren nachgeordneten Gremien sowie des Kollegiums wider.
    • harsch: hart

     

     

  • Fünf Orte – Fünf Geschichten – Fünf Menschen: Die Geschichte eines Rentners

    Fünf Orte – Fünf Geschichten – Fünf Menschen: Die Geschichte eines Rentners

    Rainer Schönberger ist ein Rentner aus Mandelsloh, der 1954 in Hessen geboren wurde und 25 Jahre bei der Jugendhilfe als Hausmeister gearbeitet hat.

    Wo stammen Sie genau her?

    Ich komme aus dem schönen Hessen und bin 1972/73 hier nach Hannover gekommen, wo ich dann meine erste Frau kennengelernt habe. Aus der Ehe sind zwei Kinder hervorgegangen und wir waren 27 Jahre verheiratet. Dann haben wir uns getrennt und anschließend habe ich meine jetzige Frau, Kerstin, kennengelernt. Wir haben wiederum zwei Kinder bekommen, einen Sohn, der heißt Lennart und eine Tochter, die heißt Lilly. Wir leben in Mandelsloh, uns geht es recht gut und wir haben ein Haus.

    Sind Sie froh, Rentner zu sein?

    Rentner zu sein bedeutet, dass man ein Stück weit soziale Kontakte verliert und hier in Deutschland, als Rentner, sehr schnell in die Armutsfalle reintappen kann. Mir ist es so ergangen, dass ich irgendwann aufgrund meiner Gesundheit nicht mehr arbeiten konnte. Dies wurde auch vom Amt bestätigt, sodass ich dann 100% erwerbsunfähig wurde. Dann kam für mich ein Schock, da ich aufgrund dessen nicht mehr arbeiten konnte, damals war ich knapp 60 Jahre alt. Mir wurde mitgeteilt, dass 11% meiner Rente abgezogen werden, weil ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann. Dazu kommt noch, dass die von mir eingezahlte Rente auch noch versteuert wird und das finde ich ist eigentlich ungerechtfertigt. Trotzdem bin ich irgendwie auch froh Rentner zu sein, weil sich die Arbeitswelt dermaßen verändert hat. Das Miteinander am Arbeitsplatz wird in den Hintergrund gerückt und die soziale Komponente verschwindet immer mehr. Viele arbeiten nur noch des Geldes wegen, Spaß bzw. Gefallen an der Arbeit ist kein richtiger Faktor mehr, dies haben mir auch Leute aus meinem Umfeld bestätigen können. Deshalb bin ich auch froh, Rentner zu sein.

    Wo haben Sie denn gearbeitet?

    Ich habe zunächst eine Ausbildung zum Tischler gemacht, aber angefangen habe ich eigentlich im Verkauf. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit Menschen Kontakt zu haben. Ich war dort freiberuflicher Mitarbeiter, bin dann aber in den Baumarktbereich als Fachberater für Holz und Bauelemente übergegangen, woran ich sehr viel Spaß hatte. Nachdem die Firma die Pforten geschlossen hat, bin ich in den sozialen Bereich gewechselt. Ich bin dann in einem Jugendheim gelandet, als Hausmeister bzw. Facility Manager, wie man das heutzutage nennt. Dort bin ich 25 Jahre tätig gewesen und das hat mir auch sehr viel Spaß gemacht mit den Jugendlichen zu arbeiten und auch mit den Menschen, die für die Bewohner da waren. Das alles war ein ganz tolles Miteinander, mit den ganzen Wohngruppen, wenn man dort hingekommen ist, das war jedes Mal ein Erlebnis. Manchmal negativ, aber überwiegend positiv. Das war oft wie eine zweite Familie für mich.

    Und was haben Sie alles bei der Jugendhilfe gemacht?

    Also ich war eigentlich als Hausmeister eingestellt, das war der Ursprung. Das war für ein einziges Kinderheim, was sich aber im Nachhinein ausgeweitet hat. Auch mit Zivildienstleistenden habe ich hausmeisterliche Tätigkeiten, wie Reparaturen an Gebäuden, den Garten und eben alles, was zum Facility Management dazugehört, durchgeführt. Des Weiteren habe ich auch noch vier Außenwohngruppen betreut und die jeweiligen Büros kamen auch noch dazu, ebenso etwa 25 Wohnungen für Jugendliche, die dort in Betreuung waren. Diese Wohnungen und die Autos der Wohngruppen hatte ich auch noch zu betreuen. Falls es mal eng geworden ist mit dem Personal, durch Urlaub oder Krankheit, bin ich auch mal als Erzieher eingesprungen. Das hat sich alles so weiter entwickelt, dass ich mit den Jugendlichen auch noch Projekte gemacht habe, um ihnen zu zeigen, dass sie wertvoll sind, das sie auch etwas können und das man ihnen nicht alles abspricht, sondern das man ihnen sagt: „Guck mal, das habt ihr gemacht und das ist echt toll geworden.“ Das gibt ihnen Selbstvertrauen und ein Selbstwertgefühl.

    Viele ältere Menschen sagen, „damals war alles besser“. Sehen Sie das auch so?

    Besser? Nein. Besser würde ich so nicht stehen lassen, es war nicht besser, es war anders. Es war der Zeit entsprechend. Ein einfaches Beispiel wären Autos. Wenn man sich damals ein Auto gekauft hätte, das 1960 auf den Markt gekommen ist und man sich heute ein Auto anschaut, was Sicherheit und Komfort anbelangt, dann sind die Autos auch nicht teurer, sondern besser und sicherer, insofern war es früher nicht schlechter, es war anders und heute ist es eben auch anders als früher, weil es die Zeit mit sich bringt, dass man auch Veränderungen annehmen und sich mit diesen arrangieren muss. Also besser oder schlechter möchte ich so gar nicht formulieren, es war anders. Es war alles eben der Zeit angepasst.

    Zum Abschluss: Haben Sie noch irgendwelche „Weisheiten“ für die heutige Jugend?

    Ich würde der Jugend mit auf den Weg geben, einen Weg zu gehen, der ihnen gefällt und sich nichts aufzwingen zulassen, aber auf jeden Fall sollten sie erst eine ordentliche Ausbildung machen und dann können sie so lange studieren wie sie möchten, weil es ist nicht so unwahrscheinlich, dass man das Studium abbricht und dann mit leeren Händen da steht, deshalb sollte man erst eine Ausbildung machen. Ganz wichtig ist auch noch, dass man seinen Körper nicht für die Arbeit kaputt macht. Man hat nur einen Körper und den sollte man nicht für die Arbeit aufopfern. Meine Erfahrung, die ich für mich selber gemacht habe, ist, dass ich „Raubbau“ mit meinem Körper betrieben habe und das würde ich niemandem empfehlen.

    Vielen Dank für das angenehme Gespräch und den Einblick, den Sie uns in Ihr Leben gegeben haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft.

     

    Interview von Lennart S., 8. Jahrgang, WPK Journalismus

  • Steht Algebra über meiner Zukunft?

    Steht Algebra über meiner Zukunft?

    Ein Kommentar von Lenya W., 10. Jahrgang

    Wenn man mich vor 10 Jahren gefragt hätte, was ich später werden will, hätte ich vermutlich „Prinzessin“ oder „Ballerina“ geantwortet. Doch jetzt ist das anders. Schüler*innen, die in die 10. oder aber auch 11. Klasse gehen, machen sich immer öfter Gedanken darüber, wie es in ihrer Zukunft weitergeht. Was mache ich nach der Schule? Muss ich studieren? Brauche ich ein Abitur? Diese Fragen gehen den Jugendlichen nicht aus dem Kopf. Aber woran liegt das? Warum wissen Jugendliche immer seltener, welchen Weg sie in der Zukunft hinsichtlich ihrer Berufswahl gehen wollen?

    Nur etwa die Hälfte aller Schüler*innen in Deutschland fühlt sich angemessen und genügend über ihre beruflichen Möglichkeiten in der Zukunft informiert. Das liegt vermutlich vor allem an der großen Auswahl, die das Individuum heutzutage genießt. Allerdings sorgt gerade diese auch für Verwirrung. Nie zuvor gab es so viele Richtungen in die Schüler*innen gehen können, wodurch die Gefahr entsteht, dass es beinahe unmöglich wird, sich fest zu einem konkreten Beruf zu entschließen. Sowohl die Unwissenheit als auch die Orientierungslosigkeit führt zu Unzufriedenheit und Frust bei den Jugendlichen. Irgendwann erscheint einem die Suche nach dem „perfekten“ Job aussichtslos. Und genau dann wird es ernst und die Schule sollte etwas tun. Denn gerade diese wirbt doch dafür, dass sie die Jugendlichen auf den richtigen Pfad in ihre Zukunft leitet, nicht wahr?

    Aber einigen Schüler*innen erscheint es, als würde sich die Schule, die uns all die Jahre auf unsere Zukunft vorbereiten sollte, jeglicher Verantwortung entziehen, sobald man sie verlässt. Damit ist nicht zu bestreiten, dass etwa die Berufemesse oder das Fach „Berufsorientierung“ durchaus sinnvoll und ein lobenswertes Konzept sind, allerdings wurde auch schon oft von den Schüler*innen kritisiert, dass sich die Berufemesse schon lange eher auf Ausbildungsberufe konzentriert, was für viele Jugendliche mit dem Wunsch zu studieren ein erhebliches Problem darstellt. Auch ist zu hinterfragen, weshalb das Fach „Berufsorientierung“ lediglich im 9. und 11. Jahrgang unterrichtet wird, der 10. Jahrgang, der immerhin für einige Schüler*innen das Ende ihrer ausschließlich schulischen Laufbahn bedeutet, allerdings außen vor gelassen wird. Wäre es nicht sinnvoller gerade diesen Jahrgang über ihre Möglichkeiten zu informieren?

    Schlussendlich liegt es in der Eigenverantwortung, sich über seine Möglichkeiten in der Zukunft zu informieren und einen Plan für seine Zukunft zu gestalten. Aber gerade Jugendliche, die in einer Zeit leben, in der es noch nie mehr Möglichkeiten für sie gab, brauchen eine gewisse Unterstützung. Denn es ist die Schule, die den Schüler*innen die gesellschaftlichen Werte und Normen, Algebra oder Gedichtinterpretationen lehrt, aber sie sollte es auch sein, die ihnen den Weg zum Erwachsenwerden erleichtert.

     

    Quellen:

    • https://www.badische-zeitung.de/schule-sollte-auf-die-zukunftvorbereiten [15.06.22]
    • https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/zeitschriften/paedagogik/themenschwerpunkte/lernen_fuer_die_welt_von_morgen.html [15.06.22]
    • https://www.vodafone-stiftung.de/schule-und-dann/ [15.06.22]