Viele Besucher kamen zum Schnuppertag

Am Samstag öffnete die Eschhofschule zum Schnuppertag ihre Türen für alle Interessierten. Und so kam es, dass in der Pausenhalle am Samstagmorgen bereits um 8 Uhr viel los war. Neben den Lehrkräften der Schule waren viele engagierte Eschhofschüler damit beschäftigt, ihre Schule von der besten Seite zu präsentieren. Da wurden noch schnell Stellwände mit Informationen zur Berufsorientierung verschoben, Fähnchen zum Info-Stand der Sprachen gebracht und Laptops für Präsentationen angeschlossen.

Pünktlich um 9 Uhr war die Pausenhalle dann voll besetzt. Nicht nur die zukünftigen Fünftklässler mit ihren Eltern fanden zum Schnuppertag den Weg in die Schule. Auch viele ehemalige Schülerinnen und Schüler nutzten die Möglichkeiten, mal wieder ihre alte Schule zu besuchen.

Nach der Eröffnungsrede stand Unterricht für die Viertklässler auf dem Plan. Drei spannende und kurzweilige Unterrichtsstunden standen den Kindern zur Wahl. Die jetzigen Fünftklässler fungierten als Eschhof-Lotsen und brachten die Grundschulkinder pünktlich zu den Fachräumen. Neben den schon bekannten Fächern wie Kunst und Englisch durften die Kinder auch in Unterrichtsfächer schnuppern, die sie in der Grundschule gar nicht haben. Die naturwissenschaftlichen Fächer stießen auf große Begeisterung bei den Kleinen. Schule kann auch Spaß machen – selbst am Wochenende.

Mit Schlagbuchstaben zum Namensschild

Während die Kinder im Unterricht saßen, wurden die Eltern umfassend über die Arbeit an der Oberschule Lemwerder informiert. Was für Abschlüsse sind möglich und was zeichnet die Oberschule aus? Davon bekamen die Eltern spätestens auf der Schulführung ein umfassendes Bild. Die kleine, aber modern ausgestattete Ganztagsschule mit ihren engagierten Lehrkräften legt neben der Bildung und Erziehung jedes Kindes besonderen Wert auf die Berufsorientierung und die MINT-Fächer.

Ein ehemaliger Eschhofschüler erzählt von seiner Schulzeit und zeigt, was er in der Ausbildung macht

In den Pausen zwischen den Unterrichtsstunden konnten viele Kinder im EWE-Mobil kleine Solarboote basteln, der tatkräftige Förderverein der Eschhofschule bot den Eltern Kaffee und Kuchen und die Schülerfirma machte Werbung in eigener Sache. Besonders viel Aufmerksamkeit bekam der Infostand der Kooperationsfirma Abeking&Rasmussen. Die drei Auszubildenden standen den Eltern und Kindern nicht nur Rede und Antwort. Sie halfen auch dabei, kleine Leuchtdioden-Männchen zusammenzulöten oder mit Schlagbuchstaben den Namen in ein Metallschild zu schlagen.

An diesem Schnuppertag wurde allen Interessierten deutlich, wie vielseitig die Eschhofschule ist und was für eine große Angebotsvielfalt die kleine Schule bietet.

Das könnte Dich auch interessieren …