Einschulung der 5. Klassen 2018

Neue Wege gemeinsam gehen – Feierliche Einschulung der 5. Klassen in der Johannes-Vincke-Schule

Am Freitag, den 13. August war es soweit: 52 Schülerinnen und Schüler wurden zunächst in der Dionysius-Kirche begrüßt. Das Motto der Feierlichkeiten wurde schon auf dem Boden der Kirche sichtbar: viele bunte Füße in verschiedenen Farben und Größen symbolisierten den neuen spannenden Weg, der nun den vor den Fünftklässlern mit dem Wechsel zur Johannes-Vincke Oberschule beginnt.

Um 10 Uhr eröffnete Musiklehrerin Frau Ferguson musikalisch am Klavier die Einschulungsfeier in der Johannes-Vincke-Schule. Schulleiter C. Schiffbänker begrüßte die aufgeregte Gästeschar herzlich und betonte bezugnehmend auf das Motto des neuen Weges in der Kirche, dass neue Wege nicht immer ohne Hindernisse seien, aber dass es für jedes Hindernis einen Ansprechpartner in der Schule gebe und betonte, wie sehr sich alle im Schulteam auf die neuen Schülerinnen und Schüler freue. Weiter musikalische Beiträge des Musik-WPK und der Klasse 7a lockerten das kurzweilige Programm auf.

„Wir begleiten euch“, so stellte C. Alberts als didaktische Leiterin das Patenkonzept der Schule vor. Schon am Schnuppertag im November 2017 hatten die damaligen Viertklässler „ihre Paten“ aus den 8. Klassen kennengelernt. Und nun standen diese erneut auf der Bühne und nahmen „ihre Sprösslinge“ gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen Frau Whitehurst, Frau Schulze und Frau Wielebinski in Empfang. Nach der Einteilung der Klassen ging es dann gemeinsam mit den Paten zur ersten Schulstunde in den Klassenraum. In der ersten Woche sind viele Kennenlernaktionen mit der Klassenlehrerin geplant, um den Schülern das Ankommen zu erleichtern und dafür zu sorgen, dass wie eingangs gesagt, jeder in seinem individuellen Schritttempo erfolgreich an der JOVIS lernen kann. Auch ein Frühstück mit den Paten steht auf dem Programm um sich noch besser kennen zu lernen.Im März geht es auf gemeinsame Reise zu den  Schulgemeinschaftstagen nach Sögeln ins schöne Emsland.

Der Förderverein und die Schule lud die Eltern während der Wartezeit in ein Elterncafé ein, wo es zu einem regen Austausch zwischen Eltern, Schulleitung, Schulsozialarbeitern und Kollegen kam.