Klimakonferenz – Projekt „Gesund leben lernen“

Am Mittwoch, dem 26.02.2020, wurde die SV der Ludwig-Windthorst-Schule Ostercappeln von der AOK eingeladen, an dem Projekt „Gesund leben lernen“ teilzunehmen, mit dem Ziel, die Schule gemeinsam weiterzuentwickeln.

Die beiden Berater für Prävention, Frau Lydia Aust und Herr Marnowsky, haben sich mit den Schülerinnen und Schülern in zwei Gruppen (Klasse 5-7 und Klasse 8-10) mit folgenden Themen auseinandergesetzt:
– Was kann man im Schulalltag noch optimieren?
– Was macht mich gesund?
– gesundes Essen, Ernährung, Pausenbrot
– Bewegung während der Schulzeit
– Schulweg (Rad, Bus, zu Fuß, …)
– Entspannung
– Stress im Schulalltag
– gute Rahmenbedingungen für das Personal

Zunächst wurde jede Altersgruppe noch einmal in drei kleinere Gruppen aufgeteilt, um sich mit den Fragen
– Was sind die Stärken? (Symbol „Sonne“)
– Was beeinträchtigt die klare Sicht? (Symbol „Wolke“)
– Was muss sich unbedingt ändern? (Symbol „Blitz“)
– Was wäre eine gute Idee? (Symbol „Windfahne“)
intensiv zu beschäftigen.

Alle Beteiligten arbeiteten hochmotiviert und haben in der nachfolgenden Präsentation  der Ergebnisse viele innovative Vorschläge vorgetragen. Besonderen Zuspruch haben die Vorschläge „Handyregeln lockern“, „Spinde vor den Klassenräumen“ und „iPads/Wlan für alle“ erfahren.
Frau Aust und Herr Marnowsky werden der Schulleitung in Kürze im Rahmen einer Nachbesprechung über den Ablauf und die erarbeiteten Ergebnisse informieren und gemeinsam darüber entscheiden, welche Ideen zuerst aufgegriffen und verwirklicht werden.
Schaut euch die Fotos mit den Vorschlägen doch einmal genau an! Sind nicht viele gute Ideen zusammengekommen?

Gabriele Richert, Lena Wellenbrock (SV-Beraterinnen)

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Holocaust – Gedenkfeier

Am 28. Januar 2020 gedachten die Schüler und Lehrer der LWS sowie Ortsmitglieder dem Holocaust. Der 9. Jahrgang bereitete dafür einige Texte über Pater Wigbert und Pater Franz Riepe vor, die sie anschließend auch vortrugen. Beide wurden in der Nähe von Ostercappeln geboren und ins Konzentrationslager gebracht, weil sie sich in ihren Predigten gegen das Naziregime stellten. Die Schüler, Lehrer und Ortsmitglieder sowie Bürgermeister Ellermann und Peter Kovermann trafen sich um 14 Uhr am Alten Markt beim Altenheim Casellato. Der Spes-Viva-Chor begleitete die Veranstaltung mit einigen Liedern.

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Revolution der Elektroautos

2020 ist das Schlüsseljahr für Elektroautos

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Quelle: Tesla.com

Denn nun müssen sie sich endlich als massen- und alltagstauglich erweisen. Ausblick auf alle neuen Modelle .

2020 Überblick

  • Neue Elektroautos werden zunehmend attraktiver und günstiger
  • Prämien sollen erhöht, Ladesäulen gefördert werden
  • VW startet Elektro-Offensive mit ID.3 und konzernweitem Kleinwagen!
  • Kein Hersteller mehr ohne E-Auto oder Plug-in-Hybrid
VW Messestand IAA 2019
Quelle: ADAC.de

Elektroautos in Deutschland: Wo stehen wir heute?

Von der eine Million Elektroautos, die ursprünglich von der Politik als Zielmarke für das Jahr 2020 vorgesehen war, ist Deutschland bekanntlich weit entfernt. Bis Ende des Jahres 2019 sind in Deutschland insgesamt 306.231 E-Fahrzeuge (inklusive Plug-in-Hybride) zugelassen worden.

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Fast Fashion

Definition:

Unter Fast Fashion versteht man, dass es immer neue Mode-Trends gibt, die ständig wieder wechseln. Jedes Mal weichen die Muster so weit von den vorherigen Trends ab, dass Kunden, die im Trend bleiben wollen, sich jede Saison eine neue Kollektion kaufen müssen.

Modegeschäfte wie H&M, Zara oder About You, die alle 7 bis 30 Tage eine neue Kollektion in ihren Filialen anbieten, und diese natürlich immer zu den günstigsten Preisen verkaufen wollen, ist es wichtig, dass die Transportwege und die Herstellungskosten der Kleidung möglichst billig sind.

Dafür nehmen sie gerne in Kauf, dass die Näherinnen in Indien weniger als den europäischen Mindestlohn ausgezahlt bekommen und dass diese unter schlechtesten Bedingungen in den Fabriken arbeiten müssen.

Dadurch, dass die Näherinnen nur einen extrem geringen Lohn für ihre Arbeit bekommen, nehmen indische Firmen keine kleineren Bestellungen an. Das heißt, obwohl die Hälfte ihrer Arbeit einfach vernichtet wird, wollen und können sie nicht weniger produzieren, da sie sonst nicht genug Geld zum Überleben bekommen.

Auch das dafür immer ca. die Hälfte aller produzierten Kleidungsstücke vernichtet wird, sobald eine neue Kollektion erscheint, nehmen die Kunden gerne in Kauf.

Quelle:

https://www.stern.de/wirtschaft/altkleider–wie-eine-milliardenindustrie-aus-lumpen-geld-macht-6797752.html

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Steckbrief von neuen Lehrern an der LWS

Frau Pentermann

Frau Pentermann heißt mit Vornamen Anja. Sie wurde am 19.11.1967 in Oldenburg geboren. Seit August 2019 ist sie an unserer Schule tätig. Davor unterrichtete sie auch an anderen Realschulen. Die LWS gefällt ihr natürlich super.
Sie hat Französisch und Deutsch studiert und unterrichtet diese Fächer selbstverständlich auch. Frau Pentermanns Hassfächer waren während ihrer Schulzeit Physik und Kunst und ihr Lieblingsfach war, wie sollte es auch anders sein, Französisch. Ihr schönstes Erlebnis mit einer Klasse war ein Ausflug nach Verona in Italien.
Ab und zu hat sie auch mal Probleme mit Schülern, welche sie aber schnell wieder lösen kann.
Fischotter und Pelikane sind ihre Lieblingstiere. Ihr Lieblingsbuch ist „Die Schwestern von Sherwood“ und ihr Lieblingsfilm ist „Gefährten“. Frau P. Lieblings TV- Serie ist „Lets dance“ und ihre Lieblingsmusik sind Musicals.
Das Motto von Frau Pentermann lautet: „Möglichst für den Moment leben!“ und sie wünscht sich für die Zukunft lange gesund zu bleiben.

Frau Brinkmann

Frau Brinkmann heißt mit Vornamen Hanna. Seit Sommer 2019 unterrichtet sie an unserer Schule, aber hat davor auch an anderen Schulen unterrichtet. Die LWS gefällt ihr gut.
Sie hat die Fächer Mathematik und Biologie studiert. In ihrer Schulzeit waren Französich und Sport ihre Hassfächer und Mathe und Psychologie waren ihre Lieblingsfächer.
Bislang hatte Frau Brinkmann keine Probleme mit Schülern. Die schönsten Erlebnisse mit ihrer Klasse waren die Klassenfeste.
Ihre Lieblingstiere sind Hunde und ihr Lieblingsbuch ist “ Seelenbrecher“ von Sebastian Fitzek. „Die Hüter des Lichts“ heißt ihr Lieblingsfilm. Frau Brinkmann steht auf Rockmusik und ihr Motto lautet: “ Verwirr mich nicht mit Logik“.
Sie wünscht sich für die Zukunft weitere schöne Momente an der LWS.

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3D-Drucker


Seit ein paar Wochen verfügt die LWS über einen 3D-Drucker, der im Computerraum steht. Nun sind bei einigen Schüler*innen diesbezüglich Fragen aufgetaucht.

Was ist überhaupt ein 3D-Drucker?

Ein 3D-Drucker ist eine computergesteuerte Maschine, die durch das Erhitzen von Kunststoff, Kunstharz, Keramik und Metall ein dreidimensionales Werkstück erstellen kann.

Bildergebnis für 3d drucker

3D-Drucker werden auch in der Industrie, im Modellbau und in der Forschung eingesetzt, um Kosten bei der Produktion von z.B. Modellen, Mustern, Prototypen und Werkzeugen zu sparen.

Heimanwendung

Ein 3D-Drucker kann zu Hause ziemlich nützlich sein, da man manche Dinge, die man braucht, nicht so im Laden kaufen kann, wie man sie sich vorstellt. Man kann sich z.B. eine Bildschirmhalterung oder eine Wandhalterung für Konsolen ausdrucken, die es so nicht im Laden zu kaufen gibt. Auf dieser Seite findet man viele verschiedene Vorlagen, die man dann mit dem 3D-Drucker ausdrucken kann.

https://www.thingiverse.com/

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E-Scooter

Was sind die Vor- und Nachteile von E-Scootern?

Vorteile:

  • Entlastung der Straßen
  • Zeitersparnis gegenüber zu Fuß gehen
  • Verringerung der Parkraumproblematik
  • Senkung der Feinstaubbelastung in Innenstädten

Nachteile:

  • Nicht geeignet für nassem Untergrund
  • Sind Hindernisse für z.B. Radfahrer
  • Behindern Fußgänger auf z.B. Plätzen und Promenaden
  • Leichtfertig abgestellte Scooter innerhalb der Städte und nicht an den Stationen

Quelle: Lifestrom

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Renovierung der alten Turnhalle

Die alte Turnhalle auf dem unteren Schulhof wird grundsaniert.

Vor den Sommerferien startete die Renovierung der alten Turnhalle, sie wird voraussichtlich bis zum April 2020 fertiggestellt. Momentan hängt eine Firma mit ihren Arbeiten hinterher und dadurch verzögert sich der Fertigstellungstermin.

Was wird neu gemacht?

In der Turnhalle wird der Boden, der Geräteraum für die Sportgeräte, die Heizungsanlage und die Umkleiden mit Duschen renoviert.

Der Jim ist momentan auch in Arbeit, er wird saniert, damit sich die Kinder und Jugendlichen aus der Gemeinde nachmittags wieder treffen können, um ihre Freizeit hier zu verbringen und nette Gleichaltrige zu treffen.

Wir werden die Baumaßnahmen verfolgen, um euch auf dem Laufenden zu halten. Über die Fortschritte der Arbeiten werden wir euch demnächst wieder informieren.


Till-Ole, Felix

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Geschenkideen für jeden

Die folgenden Ideen basieren auf einer nicht repräsentativen Umfrage in der Ludwig-Windthorst-Schule!!!

Kinder:
Inliner, Hoverboard, neue Schuhe, Lego, Fenstermalfarbe, Süßigkeiten, Buch für Bastelideen, Playmobil, Kuscheltiere, Schleichfigur, Malbuch, Bettbezug, Schleim zum Spielen, Kleidung, Schulsachen

Teenager:
Laptop, Schuhe, VR-Brille, Handy, Popsocket, Schminktisch, Konsolenspiele, Süßigkeiten, Kopfhörer, DVD, JBL Musikbox, Zimmerdekoration, Handyhülle, Gutscheinkarte, Kleidung, Bier, Schulsachen, Headset

Eltern:
Blumenstrauß, etwas Selbstgebasteltes, ein Brief, Karte mit einem Bild, Fotoalbum, Kalender mit Fotos, Bücher, eine Tasse, Geldbörse, Bier, Werkzeugkasten, Kinokarten

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The light that you awaken in me

Ich möchte euch das zweite Kapitel meines Buches The light that you awaken in me vorstellen. Das erste Kapitel habe ich bereits vor einer Woche veröffentlicht und falls ihr nicht jede Woche auf einen neuen Beitrag warten wollt, könnt ihr gerne auf meinem Profil, auf der Plattform Wattpad, vorbeischauen. Dort heiße ich @Leyla0203. Ich würde mich sehr über Kommentare freuen.

Hier ist Kapitel 2 meines Buches:

,,Susan, Süße. Wie war es heute?“, meine Mutter versucht mich, nach dem Unfall letzten Jahres in der Küche, aufzumuntern und besser zu verstehen.
Ich kralle meine Fingernägel in meine Innenfläche der Hand und laufe schnellen Schrittes zum Wagen.
,,Hat er dich heute was Neues gefragt?“, fragt mein Vater und ich trete nervös gegen den Reifen unseres Autos.
Tief durchatmen.
,,Rede mit uns“, doch da unterbreche ich meine Mutter und wedele verrückt mit den Händen durch die Luft.
,,Wenn ihr gleich nicht die verfluchte Karre aufmacht, gehe ich zu Fuß nach Hause!“, meine Eltern zucken erschrocken zusammen, aber mein Vater öffnet zum Glück endlich das Auto und wir alle steigen schweigend ein.
Ruhe.
Endlich. Diese Stille habe ich vermisst. Man kann in sich eintauchen und ich denke immer, dass man dem Tod ein Stückchen näher kommt.
Naja, würde ich dabei die Luft anhalten, würde es auch stimmen.
Früher, als ich noch die alte Susan war, hätte ich über diese Bemerkung gelacht. Mein Gott, ich hätte mich schlapp gelacht.
Doch es hat sich so ziemlich Einiges geändert.
,,Halt den Wagen an!“, es hört sich schon fast wie ein Befehl an meinen Vater an, doch das ist mir egal. Soll er doch denken was er will.
,,Susan Miller, so redest du bitte nicht mit deinem Vater!“ Der Wagen kommt trotzdem schon fast zum Halten, doch ich reiße die Tür auf und hüpfe aus dem leicht rollenden Wagen raus.
,,Susan!“, rufen meine Eltern erschrocken und das Auto, welches  schon fast am Stehen ist, hält jetzt komplett.
Ich verdrehe meine Augen.
,,Das war doch nichts und jetzt geht, ich möchte in Ruhe gelassen werden. Ich komme gleich nach Hause.“
Eines, was meine Eltern noch über mein altes Ich wissen, ist, dass, wenn ich meine Ruhe haben will, diese auch brauche.
Ich betrete den Friedhof und kenne den Weg schon auswendig zu dem Grab.
Langsam laufe ich den Pflastersteinweg entlang und starre bloß auf den Dreck auf dem Boden.
Auf meinen blonden Haarschopf strahlt die Sommersonne.
Meine welligen schulterlangen  Haare binde ich zu einem unordentlichen Knoten zusammen und gehe weiter, bis ich vor dem Grab stehen bleibe.
John Oliver Miller.
John.Oliver.Miller.
Verdammte Scheiße.
Unter dieser Erde liegt mein toter Bruder.
In diesem Grab liegt er.
Vierzehn.
Vierzehn Jahre.
Er wurde bloß vierzehn verfluchte Jahre.
Ugh.
Ich schlage auf die Rasenfläche und starre auf den Grabstein. Immer und immer wieder denke ich, dass ich es hätte sein sollen.
Ja, da soll nicht John Oliver Miller stehen sondern Susan Miller. So wäre es doch für alle am Besten.
,,Hey“, ich zucke zusammen. Zu tief in meinen Gedanken versunken, habe ich noch nicht mal die Realität wahrgenommen, denn neben mir hockt ein Junge.
Braunes Haar. An den Seiten kurz. Oben etwas länger und leicht lockig. Walnussbraune Augen. Volle Lippen.
Ok, das reicht jetzt auch.
Was fällt ihm ein, mich einfach so anzusprechen.
Langsam stehe ich auf und will gerade gehen, doch da quatscht dieser Typ schon wieder.
,,Also, meine Eltern meinten, dass die Leute hier in Queens immer ganz nett und freundlich seien.“
Ausdruckslos schaue ich ihn an.
,,Dann haben deine Eltern wohl gelogen.“
Der Junge grinst.
,,Brian Calster.“
,,Mir doch egal“, ich zucke mit den Schultern und gehe.
Ich kenne diese Leute. Sie tun so, als wollen sie mich in meiner Situation unterstützen, doch im Nachhinein ist alles nur gespielte Scheiße.

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