Verabschiedung von Horst Doberstein

Verabschiedungsfeier für Horst Doberstein

Horst Doberstein

Horst Doberstein

Nach über 30 Jahren im Studienseminar verlässt Horst Doberstein Ende Januar sein Büro in der zweiten Etage am Senator-Wagner-Weg 6 in Osnabrück. Nach über 40 Dienstjahren – davon viele Jahre als Konrektor im Studienseminar –  verabschiedet er sich in den verdienten Ruhestand. Im Rahmen einer weitgehend seminarinternen Feier kamen Kolleginnen und Kollegen von beiden Seminarstandorten Osnabrück und Aurich  zusammen, um sich von ihm zu verabschieden. Viele gute Wünsche für den neuen Lebensabschnitt konnte er an diesem Abend entgegen nehmen.

Seminarrektorin Heike Reimann blickte in ihrer Rede auf eine lange gemeinsame Geschichte in unterschiedlichen Arbeitszusammenhängen zurück und bedankte für die langjährige vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit. Sie werde die spontanen Kaffeepausen zum „mal eben Denken-Helfen“ sehr vermissen.

Ähnlich äußerten sich die Seminarleitungen der Studienseminare GHR Osnabrück, Andrea Carstens und Hildburg Bente, sowie GHR Aurich, Sebastian Riecken und Christa Ehrig. Am Standort Osnabrück bewohnen und nutzen beide Seminare das gleiche Haus, so dass es zu vielfältigen alltäglichen, dienstlichen und persönlichen Kontakten kam. Am Standort Aurich oblag Horst Doberstein in den letzten drei Jahren der Aufbau der Außenstelle des Studienseminars Sonderpädagogik in Kooperation mit dem GHR-Seminar. Als Entschädigung für die viele Zeit, die ihr Mann in Aurich in diesem Zusammenhang verbringen musste, erhielt Ingrid Doberstein einen Blumenstrauß von der Seminarleitung.

Für den Personalrat sprach Siggi van Kampen seinen Dank für die Kooperation in ruhigen und in stürmischen Zeiten aus. Er überreichte ein Abschiedsgeschenk des Kollegiums und der Verwaltungskräfte. Einmal darf Horst Doberstein noch auf Kosten des Kollegiums „in die Luft gehen“ – allerdings mit einem Heißluft-Ballon.

Als sehr unterhaltsam erwies sich auch die Präsentation von zum Teil sehr alten Fotos, die Hildegard Käter aus eigenen Beständen und aus alten Archiven zusammengesammelt hatte. Viele Erinnerungen aus längst vergangenen Tagen wurden wieder aufgefrischt. Einige Kolleg*innen entdeckten sich als Anwärter*innen auf den Bildern wieder.

Die PS-Leiter berücksichtigten bei ihrem Abschiedsgeschenk, das von Maike Janßen überreicht wurde, die besondere Liebe für Pinguine des zukünftigen Pensionärs.

Eigens für diesen Abend hatte die „Auricher Seminarband“ unter Leitung von Robert Hinz einen musikalischen Beitrag vorbereitet, den alle Kolleginnen und Kollegen gemeinsam in schwedischer und in deutscher Sprache zum Klingen brachten.

Von der Landesschulbehörde überbrachte RSD’n Beate Kaminski wertschätzende Worte. Auch in ihrem Beitrag wurde das Engagement Horst Dobersteins im Hinblick auf die inklusive Schule  hervorgehoben.

Nicht  vergessen werden darf in diesem Bericht die Weitergabe des „Seminar-Dinos“ an die nächste Kollegin/ den nächsten Kollegen, die/der regulär das Pensionsalter erreichen wird. Hier wird kein Name verraten.

Für den Schluss des offiziellen Teils hatte das Studienseminar einen „heißen Schlussakkord“ eingeplant. Vor dem dunklen Abendhimmel zeigten zwei Feuerkünstler mit akrobatischen und geschickten Übungen beeindruckend ihr Können.

Ein paar Tage wird Horst Doberstein noch im Seminar anzutreffen sein bis es dann heißt: „Nie wieder Urlaub beantragen!“

Hildegard Käter

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