{"id":1677,"date":"2024-10-23T14:33:11","date_gmt":"2024-10-23T12:33:11","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/?page_id=1677"},"modified":"2026-07-15T12:26:30","modified_gmt":"2026-07-15T10:26:30","slug":"zusatzmodul-naturwissenschaften","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/zusatzqualifikationen-zusaetzliche-ausbildungsmodule\/zusatzmodul-naturwissenschaften\/","title":{"rendered":"Zusatzqualifikation &#8222;Naturwissenschaften&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zusatzqualifikation wird einmal j\u00e4hrlich angeboten, in der Regel im erstem Halbjahr jeden Schuljahres. Adressaten sind Referendar:innen, die mindestens in einem der F\u00e4cher Biologie, Chemie oder Physik ausgebildet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Empfohlen wird die Teilnahme Referendar:innen, die das Fach Naturwissenschaften an ihrer Ausbildungsschule (IGS) bereits unterrichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Konzipiert wurde die ZQ von den Ausbildenden der F\u00e4cher Biologie, Chemie und Physik an den beiden gymnasialen Studienseminaren Hannover I und Hannover II; das Konzept im Umfang von mindestens 20 Stunden umfasst drei fachbezogene Blockveranstaltungen sowie eine Einf\u00fchrungs- und eine Abschluss-Sitzung bzw. ein abschlie\u00dfendes Kolloquium. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung gem\u00e4\u00df Durchf\u00fchrungsbestimmungen zu \u00a76 APVO-Lehr (Abschnitt 4).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Block<\/strong><strong> <\/strong><strong>I<\/strong>: Einf\u00fchrung; an alle Teilnehmer gerichtet, Umfang ca. 4 Stunden<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bedingungen und Besonderheiten eines Unterrichts an den Integrierten Gesamtschulen; p\u00e4dagogische Anliegen, inhaltliche Ans\u00e4tze und deren p\u00e4dagogische Umsetzung an den Schulen<\/li>\n\n\n\n<li>Vorstellung des komplexen Faches <strong>Naturwissenschaften<\/strong> (Vorgaben des Kerncurriculums und deren Implementation bzw. Umsetzung)<\/li>\n\n\n\n<li>kritische Schwellen bei der Realisierung der Integration dreier Fachwissenschaften in ein didaktisches Konzept eines Faches (Einf\u00fchrung)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Block<\/strong><strong> <\/strong><strong>II<\/strong>: Die didaktische Grundlegung der F\u00e4cher Chemie, Biologie, Physik; Teilnahme an mindestens zwei Fachmodulen erforderlich, Umfang je ca. 6 Stunden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fachmodul Chemie:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Auseinandersetzung mit zentralen Inhalten des Faches Chemie der Sek I<\/li>\n\n\n\n<li>Analyse des Kerncurriculums f\u00fcr die IGS (Naturwissenschaften) in Hinblick auf eine fachdidaktisch sinnvolle Einbettung der jeweiligen chemiebezogenen Themen<\/li>\n\n\n\n<li>Vorstellung der vorherrschenden Lernendenvorstellungen zu den betrachteten chemischen Themen<\/li>\n\n\n\n<li>Formulierung von Konsequenzen f\u00fcr eine an Vorstellungen und Vorwissen der Lernenden anschlussf\u00e4hige Erarbeitung der chemiebezogenen Inhalte im Fach Naturwissenschaften<\/li>\n\n\n\n<li>didaktische Einordung und praktische Durchf\u00fchrung wesentlicher Experimente zu den jeweiligen Themenbl\u00f6cken<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fachmodul Biologie:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Einstieg mit genereller Information zum Fach Biologie f\u00fcr die Sek I<\/li>\n\n\n\n<li>hypothetisch deduktiver Biologieunterricht an einem Beispiel<\/li>\n\n\n\n<li>Stationenarbeit zu ausgew\u00e4hlten biologischen Unterrichtsthemen, wobei jeweils eine Analyse des Kerncurriculums f\u00fcr das Fach Naturwissenschaften sowie typischer Lernendenvorstellungen und Verst\u00e4ndnisschwierigkeiten vorgenommen wird:<ul><li>Einf\u00fchrung in die Mikroskopie \/ Lebewesen bestehen aus Zellen<\/li><\/ul><ul><li>Die Verdauung beginnt im Mund<\/li><\/ul><ul><li>Die Lichtabh\u00e4ngigkeit der Fotosynthese<\/li><\/ul><ul><li>Struktur eines Gelenks als Beispiel f\u00fcr den Einsatz von Modellen<\/li><\/ul>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Funktion des Winterfells<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li>Evolution im Biologieunterricht<\/li>\n\n\n\n<li>Sexualerziehung im Biologieunterricht<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fachmodul Physik:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Physik im Kontext des naturwissenschaftlichen Unterrichts an der IGS; Besonderheiten des Faches Physik (thematisiert u.a. am Beispiel des Energie-Begriffs)<\/li>\n\n\n\n<li>fachdidaktische Grundlagen und besondere fachdidaktische Aspekte<ul><li>inhaltbezogene und prozessbezogene Kompetenzen<\/li><\/ul><ul><li>Kompetenzorientierung des Unterrichts<\/li><\/ul><ul><li>Sch\u00fclervorstellungen und Lernschwierigkeiten<\/li><\/ul><ul><li>Unterrichtskonzepte und besondere fachliche Aspekte (v.a. Elektrizit\u00e4tslehre im Anfangsunterricht und im Sekundarbereich I, Energie, Mechanik und Radioaktivit\u00e4t)<\/li><\/ul><ul><li>Problemorientierung des Unterrichts<\/li><\/ul><ul><li>Modelle im Physikunterricht<\/li><\/ul><ul><li>Experimente und Experimentieren im Physikunterricht<\/li><\/ul>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kompetenzbereich \u201eMathematisieren\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Block<\/strong><strong> <\/strong><strong>III<\/strong>: Abschlussveranstaltung, an alle Teilnehmer gerichtet, Umfang ca. 4 Stunden<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sensibilisierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: didaktischer Diskurs zu den Potentialen des Unterrichtsfaches <strong>Naturwissenschaften<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Fachfremder didaktischer Blick auf konkrete Unterrichtsmaterialien (bspw. aus Unterrichtswerken zu Naturwissenschaften an den Schulen)<\/li>\n\n\n\n<li>Eigene Analyse von Unterrichtsmaterialien, Austausch zu fachdidaktischen Perspektiven, Erschlie\u00dfung von Integrationspotentialen<\/li>\n\n\n\n<li>Austausch \/ Diskussion eigener Arbeitsergebnisse, didaktische Bewertung<\/li>\n\n\n\n<li>Res\u00fcmee, Kolloquium<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erl\u00e4uterungen zum Konzept<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00a0<strong>1. \u201eNaturwissenschaften\u201c als Unterrichtsfach an Gesamtschulen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weder in der ersten Phase der Lehrerausbildung an den Hochschulen und Universit\u00e4ten noch in der zweiten Phase der Lehrkr\u00e4fteausbildung im Referendariat an den Studienseminaren wird das Fach \u201eNaturwissenschaften\u201c grundst\u00e4ndig ausgebildet.<br>In j\u00fcngerer Zeit gibt es an einzelnen Hochschulstandorten verst\u00e4rkt Entwicklungen, den Studierenden bereits in der ersten Phase der Lehrkr\u00e4fteausbildung Ausbildungs- und Zusatzangebote f\u00fcr die integrierten F\u00e4cher zu er\u00f6ffnen. Auch f\u00fcr die zweite Phase sieht die APVO-Lehr solche Wahlangebote als m\u00f6gliche Zusatzqualifikationen explizit vor.<br>In den Stundentafeln der Gesamtschulen hat das Unterrichtsfach <strong>Naturwissenschaften<\/strong> seinen festen Platz und wird, je nach Konzeption der jeweiligen Schule, in einzelnen Jahrg\u00e4ngen des Sekundarbereichs\u00a0I als integratives Fach unterrichtet. Dabei ist die Integration der drei gymnasialen Bezugsf\u00e4cher Biologie, Chemie und Physik in ein gemeinsames Unterrichtsfach in der Praxis an den unterschiedlichen Gesamtschulen mehr oder weniger stark ausgepr\u00e4gt: Von einer engen, f\u00e4cherverbindenden Auspr\u00e4gung des Unterrichts (bspw. ganzheitlich-themenzentriert) bis hin zu einem eher f\u00e4cher\u00fcbergreifend angelegten Unterricht, bei dem die Bezugsf\u00e4cher u. U. eher sequenziell (in Form sogenannter Bl\u00f6cke) aneinandergereiht sind. Die letztgenannte Variation ist nach unseren Beobachtungen die h\u00e4ufigste Organisationsform an den Integrierten Gesamtschulen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Referendarinnen und Referendare, die mindestens eines der Bezugsf\u00e4cher studiert haben, machen u. U. erst Erfahrungen mit dem Fach <strong>Naturwissenschaften<\/strong>, wenn sie an Gesamtschulen eingesetzt sind. Ihre kompetenzorientierte Ausbildung am Studienseminar erfolgt durch die Ausbilderinnen und Ausbilder in den jeweiligen gymnasialen Bezugsf\u00e4chern; im Kompetenzbereich Unterrichten ist in der APVO-Lehr dabei explizit auch der Anspruch an f\u00e4cher\u00fcbergreifendes sowie f\u00e4cherverbindendes Unterrichten formuliert. In der strukturellen und kompetenzorientierten Anlage der Lehrkr\u00e4fteausbildung werden sp\u00e4tere IGS-Lehrkr\u00e4fte also auf den Unterricht in den integrierten F\u00e4chern hin ausgebildet, gleichzeitig ist ihnen eine tiefergehende Auseinandersetzung mit den fachfremden Bezugswissenschaften sowohl in der ersten wie zweiten Phase nur sehr bedingt m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2. Zusatzqualifikation \u201eNaturwissenschaften\u201c am Standort der Studienseminare Hannover I und Hannover II<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Nachfrage nach Lehrkr\u00e4ften, die explizite Ausbildungsimpulse f\u00fcr die integrierten F\u00e4cher mitbringen, ist nicht nur von Seiten der Integrierten Gesamtschulen im Ausbildungsbereich der hann\u00f6verschen Studienseminare zu konstatieren. Auch von Seiten der Lehrkr\u00e4fte im Vorbereitungsdienst (LiVD) beider Seminare gibt es diese Nachfrage, weil die LiVD ggf. bereits an einer IGS unterrichten oder ggf. nach Abschluss des Referendariats an einer IGS unterrichten werden. Insofern ergibt sich die Notwendigkeit einer Zusatzqualifikation am Standort Hannover f\u00fcr beide gymnasialen Studienseminare.<br>Grundlage dieser Konzeption ist daher ein urspr\u00fcnglich niederschwelliger angelegtes und schon erprobtes Zusatzmodul zu diesem Ausbildungsanliegen, das die zust\u00e4ndigen Ausbilderinnen und Ausbilder beider Studienseminare gemeinsam entworfen und untereinander abgestimmt haben.<br>Am Studienseminar Hannover II sind die beiden Bezugsf\u00e4cher Biologie und Physik auch Ausbildungsf\u00e4cher, am Studienseminar Hannover I sind die F\u00e4cher Biologie und Chemie Ausbildungsf\u00e4cher. Beide gymnasialen Studienseminare in Hannover k\u00f6nnen sowohl hinsichtlich der Adressaten einer solchen Zusatzqualifikation unter den LiVD, als auch hinsichtlich einer f\u00e4cher\u00fcbergreifenden, didaktischen Kooperation ihre Rolle als Partner im Kooperationsnetzwerk der betroffenen Schulen und Seminare in besonderer Weise gerecht werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3. Kompetenzerwerb: Bezug zur APVO-Lehr und dem Seminarprogramm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Kompetenzbereich\u00a04 \u201eWeiterentwickeln der eigenen Berufskompetenz\u201c (Anlage zur APVO-Lehr) ist die komplexe Problematik der integrierten F\u00e4cher ein besonders eindr\u00fcckliches Beispiel daf\u00fcr, wie wichtig Kompetenzen zur eigenen und individuellen Professionalisierung hinsichtlich der beruflichen Anforderungen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte sind. In beiden beteiligten Studienseminaren korrespondiert dies sehr eng mit dem gemeinsamen Anspruch an ein \u201eReferendariat als Entwicklungsaufgabe\u201c und dem gemeinsamen Ideal von Lehrkr\u00e4ften als \u201ereflektierende Didaktiker-\/innen\u201c.<br>Bei der Konzeption der Zusatzqualifikation war die Perspektive der Referendare\/-innen (oder sp\u00e4teren IGS-Lehrkr\u00e4fte) auf die konkreten, abzusehenden Problem- und Fragestellungen im schulischen Alltag leitend. Diese spiegeln sich -als notwendiger Ausgangspunkt f\u00fcr eine reflektierende, didaktische Ann\u00e4herung- in den folgenden drei Leitfragen aus Perspektive der LiVD wider:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Welche Besonderheiten und Merkmale pr\u00e4gen das Fach <strong>Naturwissenschaften<\/strong> in der Unterrichts- und Schulpraxis und worin liegen dabei die besonderen Merkmale in den Konzepten Integrierter Gesamtschulen?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche fachlichen Grundideen pr\u00e4gen die f\u00fcr mich fachfremden Bezugsf\u00e4cher und welche didaktischen Leitlinien den Unterricht in den Bezugsf\u00e4chern?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche didaktischen Prinzipien und Konzepte sind f\u00fcr das Fach <strong>Naturwissenschaften<\/strong> aus den Einzeldisziplinen abzuleiten?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entsprechend gliedert sich die Zusatzqualifikation in drei verschiedene Bl\u00f6cke. Die Zusatzqualifikation findet komplement\u00e4r zu den Fachseminaren der drei F\u00e4cher statt, sie ist f\u00e4cher\u00fcbergreifend und kompetenzorientiert angelegt und ist aus der Perspektive aller drei gymnasialen Bezugsf\u00e4cher konzipiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-default\" \/>\n\n\n\n<p style=\"text-align: right\">zuletzt aktualisiert: Juli 2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zusatzqualifikation wird einmal j\u00e4hrlich angeboten, in der Regel im erstem Halbjahr jeden Schuljahres. Adressaten sind Referendar:innen, die mindestens in einem der F\u00e4cher Biologie, Chemie oder Physik ausgebildet werden. Empfohlen wird die Teilnahme Referendar:innen, die das Fach Naturwissenschaften an ihrer Ausbildungsschule (IGS) bereits unterrichten. Konzipiert wurde die ZQ von den Ausbildenden der F\u00e4cher Biologie, Chemie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":58,"featured_media":0,"parent":1669,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1677","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/wp-json\/wp\/v2\/users\/58"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1677"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1677\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1929,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1677\/revisions\/1929"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1669"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}