{"id":246,"date":"2012-09-01T17:06:05","date_gmt":"2012-09-01T15:06:05","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/?page_id=246"},"modified":"2023-01-04T19:29:50","modified_gmt":"2023-01-04T17:29:50","slug":"grundsatze-ii","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/ausbildung-ii\/grundsatze-ii\/","title":{"rendered":"Grunds\u00e4tze"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left\" align=\"center\"><strong> Die Seminarcharta <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">Lernen im Vorbereitungsdienst ist vorrangig gepr\u00e4gt durch:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><strong>&nbsp;Erweiterung des Lernens<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">Das Lernen in der Hochschule folgt weitgehend Spuren, die zu objektivierbaren Erkenntnissen in den Fachwissenschaften f\u00fchren. Im Vorbereitungsdienst wird eine Erweiterung und ein Paradigmenwechsel notwendig: Die wissenschaftsorientierte, objektivistische Weltbetrachtung wird in Richtung eines wahrnehmenden Auffassens komplexer p\u00e4dagogischer Prozesse und deren subjektive gedankliche und emotionale Verarbeitung erweitert. Mit der Vergegenw\u00e4rtigung und der analytischen Verfolgung eigener Entwicklungsspuren, die in der Lebensgeschichte und in ersten selbst\u00e4ndigen p\u00e4dagogischen Schritten geformt wurden, vollziehen sich Selbstreflexionen. Darin k\u00f6nnen eigene St\u00e4rken und Schw\u00e4chen erkannt werden, die zur Formulierung von selbstgesteuerten Entwicklungsaufgaben f\u00fchren&#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 420px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/wordpress\/img\/trans.gif\" alt=\"\">weiter <a href=\"http:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/grundsatze-ii\/die-seminarcharta\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Referendariat als Entwicklungsaufgabe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">[&#8230;]<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">Erste Entwicklungsaufgabe: Formulierung einer Strategie f\u00fcr Professionalisierung in der Berufspraxis<br \/>\nAllgemeine L\u00f6sung: \u00bbAuch wenn ich zu Beginn der Berufspraxis nicht alles kann, was ich k\u00f6nnen m\u00fcsste, werde ich im Referendariat und im Beruf nicht untergehen, weil ich wei\u00df, wie ich noch lernen kann!\u00ab<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">Zweite Entwicklungsaufgabe: Formulierung eines p\u00e4dagogischen Konzepts der Fremdwahrnehmung<br \/>\nVerallgemeinerbare L\u00f6sung: \u00bbIch finde p\u00e4dagogischen Kontakt zu Sch\u00fclerInnen, weil ich sie verstehen kann!\u00ab<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">Dritte Entwicklungsaufgabe: Formulierung eines Konzepts p\u00e4dagogischen Handelns<br \/>\nVerallgemeinerbare L\u00f6sung: \u00bbMein Handeln mit Sch\u00fclerInnen basiert auf meiner Idee und einer objektiv sinnvollen Praxis!\u00ab<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">Vierte Entwicklungsaufgabe: Formulierung eines erweiterten Berufsrollenverst\u00e4ndnisses<br \/>\nVerallgemeinerbare L\u00f6sung: Ich entwickle in dieser Ausbildung Identit\u00e4t, ein Berufsethos und Kompetenzen, die mir die L\u00f6sung weiterer Entwicklungsaufgaben in der Berufseingangsphase und in einer lebenslangen Berufst\u00e4tigkeit als zu bew\u00e4ltigen erscheinen lassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 420px\">weiter <a href=\"http:\/\/wordpress.nibis.de\/stsgymh\/grundsatze-ii\/entwicklungsaufgabe\/\">hier<\/a><\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Seminarcharta Lernen im Vorbereitungsdienst ist vorrangig gepr\u00e4gt durch: &nbsp;Erweiterung des Lernens Das Lernen in der Hochschule folgt weitgehend Spuren, die zu objektivierbaren Erkenntnissen in den Fachwissenschaften f\u00fchren. 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